{"id":219,"date":"2012-12-25T16:57:33","date_gmt":"2012-12-25T16:57:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/?p=219"},"modified":"2012-12-25T16:57:33","modified_gmt":"2012-12-25T16:57:33","slug":"tolle-tage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/2012\/12\/25\/tolle-tage\/","title":{"rendered":"Tolle Tage"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Nach vielen tollen Tagen (\u201eAlliteration\u201c) f\u00e4llt es schwer, einzelne Ereignisse herauszupicken. Trotzdem ist es uns gelungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein Ausflug nach Mlilwane:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Volont\u00e4re und etwa vierzig Jungs gingen baden. Dazu fuhren wir in den Mlilwane-Nationalpark. Dieser besitzt einen Pool. Dort gingen wir baden. Dabei spielten wir viele Spiele. Am besten gefiel uns das Ngwenya-Spiel, auch Krokodil-Spiel genannt. Das geht so: Ein Mitspieler ist das Krokodil. Die anderen sind Krokodilopfer und versuchen, dem Krokodil zu entkommen. Haut das Krokodil einem Krokodilopfer auf den Kopf, verwandelt sich das Opfer ebenfalls in ein Krokodil. Nach drei Stunden voller Spiel, Spa\u00df und Action verlie\u00dfen wir zum ersten Mal das Wasser, um einen kleinen, am Morgen vorbereiteten Snack (viele Sandwiches mit Polony, Mayo, Tomate und einem Blatt Salat) einzunehmen. Danach ging es zur\u00fcck ins Wasser. Pl\u00f6tzlich bildete sich eine Meute. Was passierte dort? Einer unserer Jungs f\u00fchlte sich von einem anderen Besucher bel\u00e4stigt. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit standen etwa vierzig unserer Jungs einer Gruppe von nicht minder geringem Ausma\u00df gegen\u00fcber. Hitzige Worte und drohende Geb\u00e4rden wurden sich entgegengeschleudert. Die Nerven lagen blank. Nach kurzer Zeit entspannte sich die Situation. Worauf wir hinweisen wollen: Wie sich die Jungs gegenseitig unterst\u00fctzen, besch\u00fctzen, aufhelfen und das in jeder noch so brenzligen Situation. Frei nach dem abgeschlagenen Motto der drei Musketiere: \u201eAlle f\u00fcr einen!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein wunderbarer Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Weihnachtsfeier:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Diese Geschichte nimmt ihren Anfang vor vier Tagen. Wir begleiten drei junge Volont\u00e4re durch die Menschenmassen des vorweihnachtlichen Manzinis. Von Wirtschaftskrise nichts zu sp\u00fcren. Verzweifelt versuchen die Protagonisten dieser Geschichte sich von Downtown zum Markt durchzuschlagen. 100 Paar Socken, 88 Paar Unterhosen (zwei gab es umsonst), Unmengen an Einpackpapier und eine kleine Verschnaufpause sp\u00e4ter stehen die Drei vor einem Berg aus Geschenken, die darauf warten eingepackt zu werden. Zusammen mit Schreibwarenspenden und Schuhgutscheinen werden \u00fcberall im Wohnzimmer kleine Stapel ausgelegt \u2013 f\u00fcr jedes Kind einer. Nachdem Schere, Tesafilm und Papier ausgebreitet sind, beginnen die Protagonisten mit dem Einpacken. Die drei kommen nicht weit, irgendwann bricht die Nacht hinein. Der n\u00e4chste Tag beginnt genauso wie er aufgeh\u00f6rt hat \u2013 \u00a0mit braunem Papier und rosa Wolle. Letztendlich liegen nur noch f\u00fcnf gro\u00dfe Stapel, f\u00fcr jedes Home einer, eingepackter Weihnachtsgeschenke im Wohnzimmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Heilig Abend. Es warten aber keine Geschenke (die gab es erst abends) unter dem Weihnachtsbaum, sondern 5kg Reis, die f\u00fcr den folgenden Tag gekocht werden m\u00fcssen. Am Abend, als alle Vorbereitungen f\u00fcr den kommenden Morgen getroffen sind, feiern auch die Volont\u00e4re Weihnachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am n\u00e4chsten Morgen, bereiten sich die Drei auf das gemeinsame, mitt\u00e4gliche Weihnachtsfest mit den Kindern vor. Gegen elf geht es nach Enjabulweni, dem Home, wo die Party steigen soll. Der Grill wird aufgebaut und das Fleisch aufgelegt. Manche tanzen zu Housemusik. Dazu gibt es Nudelsalat, Pap, Reis und Spaghetti. Bescherung. Der absolute H\u00f6hepunkt, dass Zerrei\u00dfen der 100, mit Liebe und Sorgfalt eingepackten P\u00e4ckchen. Dabei gilt die Devise: \u201eWie kann man 100 P\u00e4ckchen innerhalb von k\u00fcrzester Zeit von ihrer Verpackung befreien und das Papier in alle Richtungen verstreuen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nachdem alle ihr Geschenk freudig in den H\u00e4nden halten, r\u00e4umen wir auf und fahren nach Hause. Heute kann jeder mit seiner neuen Unterhose und seinem Paar Socken im Arm friedlich schlummern und dem n\u00e4chsten Weihnachten entgegen tr\u00e4umen. Stellen wir uns vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">An dieser Stelle m\u00f6chten wir uns bei allen bedanken, die uns flei\u00dfig mit ihren Spenden unterst\u00fctzen. Ihr habt es erm\u00f6glicht, dass das oben beschriebene Weihnachtsfest Wirklichkeit geworden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In diesem Sinne Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr, wir machen Urlaub und schlie\u00dfen bis zum 6. Januar. Danach Neues.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Viele Gr\u00fc\u00dfe der Weihnachtsmann und Co.KG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach vielen tollen Tagen (\u201eAlliteration\u201c) f\u00e4llt es schwer, einzelne Ereignisse herauszupicken. Trotzdem ist es uns gelungen. Ein Ausflug nach Mlilwane: Die Volont\u00e4re und etwa vierzig Jungs gingen baden. 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