{"id":183,"date":"2012-10-31T07:08:55","date_gmt":"2012-10-31T07:08:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/?p=183"},"modified":"2012-10-31T07:09:56","modified_gmt":"2012-10-31T07:09:56","slug":"marimbabimba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/2012\/10\/31\/marimbabimba\/","title":{"rendered":"Marimbabimba"},"content":{"rendered":"<div>In der letzten Woche begleiteten wir die Marimbaband auf zwei ihrer Auftritte. Zwei Erfahrungen, die es wert sind, weitergegeben zu werden.<\/div>\n<div>Ein Marimbabandauftritt l\u00e4uft ungef\u00e4hr auf diese Weise ab: Man trifft sich nachmittags um zu proben, gemeinsam zu essen und am fr\u00fchen Abend zum Veranstaltungsort aufzubrechen. F\u00fcr einen Au\u00dfenstehenden sieht die Vorbereitungsphase des Auftrittes chaotisch aus und seine Wahrnehmung t\u00e4uscht ihn nicht. Es geht drunter und dr\u00fcber. Hier fehlt es an einem Pullover, der noch besorgt werden muss, dort wird eine spontane M\u00f6glichkeit gefunden, die Marimbas vor dem erwarteten Regen zu sch\u00fctzen. Es wird kritisiert, dass es zu kalt sei, um auf der Ladefl\u00e4che des Pick-ups mitzufahren und vorgeschlagen, einen Kombi f\u00fcr die Band zu kaufen. Man beschwert sich \u00fcber das Essen, weil man doch H\u00e4hnchen lieber als Rind mag und erz\u00e4hlt sich Geschichten, dass man von \u00c4rzten gesagt bekommen h\u00e4tte, Rindfleisch sei schlecht f\u00fcr siswatische M\u00e4gen, w\u00e4hrend eine spontane Tanz- und Trommelstunde das Warten auf die Zusp\u00e4tkommer verk\u00fcrzt. Und so weiter und noch viel mehr. In jedem Fall gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig f\u00fcr jemanden, der die deutsche P\u00fcnktlichkeit und Strukturiertheit kennt, was nicht hei\u00dfen soll, dass nicht doch all die zu kl\u00e4renden Dinge auf wundersame Weise rechtzeitig gekl\u00e4rt werden und man losfahren kann.<\/div>\n<div>Unsere Hauptaufgabe bei diesen Auftritten ist es, die Jungs samt Instrumenten zum Veranstaltungsort zu fahren, beim Auf- und Abbau zu helfen und gut auszusehen. Aufgrund der Beschwerden \u00fcber das kalte Wetter w\u00e4hlten wir beim zweiten Auftritt am Donnerstag unser Volunt\u00e4rsauto, welches wegen seiner Gr\u00f6\u00dfe und Beh\u00e4bigkeit auch \u201etank\u201c (Panzer) genannt wird, aus, um alle trocken und gut gelaunt zum zwanzig Kilometer entfernten Royal Swasi Sun Hotel zu bringen. Dies war ein Fehler. Nach etwa einem Drittel der Strecke und mitten auf dem Highway, ert\u00f6nte ein lauter Knall aus dem Motorraum des Volunt\u00e4rsautos. Wei\u00dfer Rauch stieg auf. Das Gaspedal lie\u00df sich bis zum Boden durchdr\u00fccken. Ohne Reaktion. Ausrollen auf dem Standstreifen. Nach einem Blick unter die Motorhaube war klar, die Leitung f\u00fcr das K\u00fchlwasser leckte. Der Wagen \u00fcberhitzte. Julius, der Fahrer des Autos, dachte an Abschleppdienst, Pannenhilfe, Versicherungsfragen und das Absagen des Auftrittes. Mit diesen Gedanken stand er jedoch alleine da. Stattdessen wurde Wasser aus einem nahe liegendem Fluss in den Wassertank gef\u00fcllt und der Motor von neuem gestartet. F\u00fcnf Kilometer weiter wiederholte sich die Prozedur. Der Wagen soff ab, man f\u00fcllte Wasser nach, es rauchte kr\u00e4ftig und man fuhr weiter. F\u00fcnf Kilometer weiter wiederholte sich die Prozedur. Und so weiter.<\/div>\n<div>Schlie\u00dflich erreichten wir mit einer Stunde Versp\u00e4tung das Royal Swasi Sun Hotel. Kein Problem in Swasiland. Der Gig, welcher urspr\u00fcnglich um sieben beginnen sollte, verschob sich nach Regen und Warten und Warten und nochmal Warten auf etwa halb elf. Stets gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig.<\/div>\n<div>Das Royal Swazi Sun Hotel. F\u00fcnf Sterne, 50 Wei\u00dfe (\u201eCheesemen\u201c) und neun MYC-Jungs. Die Marimbaband spielte zur Untermalung eines Dinners, bei dem sich die Teilnehmer \u201etypisch afrikanisch\u201c eingekleidet hatten. Und dabei l\u00e4cherlich aussahen. K\u00f6stlichkeiten von Nudelsalat bis zum ganzen H\u00e4hnchen wurden im \u00dcberfluss serviert. Im Hintergrund die Bandmitglieder, die an den meisten Tagen der Woche Pap mit Bohnen essen. Ein komisches, abstruses, geradezu besch\u00e4mendes Bild. Nach dieser Erfahrung wundern sich Julius und Jan nicht mehr, warum sie auf der Stra\u00dfe und \u00fcberall nach Geld oder Jobs gefragt werden. Viele Einwohner Swasilands setzen die wei\u00dfe Hautfarbe mit Reichtum gleich. Es ist zu sp\u00fcren, dass man aufgrund seiner Hautfarbe f\u00fcr wohlhabend gehalten wird. Nicht zu Unrecht, wenn man sich diese Bilder ins Ged\u00e4chtnis ruft. Einige wenige Menschen pr\u00e4gten \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum so das Bild einer ganzen ethnischen Gruppe \u00fcber eine andere. Wir beide versuchten schon einige Male zu erkl\u00e4ren, dass diese Rechnung nicht aufginge, dass auch in der \u201ewei\u00dfen Welt\u201c &#8211; wenn auch nicht im gleichen Ausma\u00df &#8211; Armut existiere, dass es hier und dort die gleichen Probleme gebe; und stie\u00dfen dabei zumeist auf Unverst\u00e4ndnis.<\/div>\n<div>Trotz alledem waren diese Marimbabandauftritte tolle Erlebnisse. Die Jungs haben eine Menge Spa\u00df, man selbst hat eine Menge Spa\u00df mit den Jungs und am Ende fallen alle todm\u00fcde ins Bett. Nachts um zw\u00f6lf. Und sp\u00e4ter, wenn man auch auf dem R\u00fcckweg des \u00d6fteren anzuhalten hat, um K\u00fchlwasser nachzuf\u00fcllen.<\/div>\n<div>In diesem Sinne viele Gr\u00fc\u00dfe an alle Fans!<\/div>\n<div>Zwei Helden.<\/div>\n<div>PS: Fotos kommen sp\u00e4ter, Internet ist zu langsam.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der letzten Woche begleiteten wir die Marimbaband auf zwei ihrer Auftritte. Zwei Erfahrungen, die es wert sind, weitergegeben zu werden. Ein Marimbabandauftritt l\u00e4uft ungef\u00e4hr auf diese Weise ab: Man trifft sich nachmittags um zu proben, gemeinsam zu essen und am fr\u00fchen Abend zum Veranstaltungsort aufzubrechen. 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