{"id":171,"date":"2012-10-06T13:17:10","date_gmt":"2012-10-06T13:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/?p=171"},"modified":"2012-10-06T13:17:10","modified_gmt":"2012-10-06T13:17:10","slug":"anekdoten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/2012\/10\/06\/anekdoten\/","title":{"rendered":"Anekdoten"},"content":{"rendered":"<p>Nach nunmehr einem Monat in Swasiland haben Jan und Julius schon einige Erfahrungen gemacht, die ihnen einige Unterschiede in Kultur und Denkweise zwischen Europa und Afrika, zwischen Deutschland und Swasiland vor Augen f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Drei Anekdoten sollen auch euch &#8211; den Lesern dieses Blogs &#8211; diese Unterschiede n\u00e4her bringen.<\/p>\n<p>Nachdem Julius an einem sonnigen Tag die Arbeit im Schulgarten beendet hatte, sa\u00df er noch eine Weile mit ein paar Jungs zusammen und unterhielt sich \u00fcber dieses und jenes. Mit der Absicht, sich vor den anderen zu profilieren, zeigte er ihnen sein Tattoo. Entgegen seiner Erwartungen reagierten diese nicht respektzollend und bewundernd. Viel eher zeigte sich in den Gesichtern der Jungs Unverst\u00e4ndnis. Daraufhin erkl\u00e4rten sie, dass der eigene K\u00f6rper ein Tempel sei, den Gott einem geschenkt h\u00e4tte. Ihn zu beschreiben, versto\u00dfe gegen allen Anstand und zolle dem Teufel Tribut. Wenn die Polizei das Tattoo zu Gesicht bek\u00e4me, sei eine Festnahme nicht auszuschlie\u00dfen. Julius musste versprechen, bei seiner R\u00fcckkehr nach Deutschland sofort zu dem Mann zu gehen, der ihm das Tattoo gestochen hatte und ihn f\u00fcr seine Untaten zu bestrafen. Tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung wurde ihm von allen Seiten angeboten.<\/p>\n<p>In Swasiland nimmt Religion einen viel gr\u00f6\u00dferen gesamtgesellschaftlichen Stellenwert\u00a0 als in der Heimat ein, durchdringt aufgrund dessen viele Denkweisen des Alltags. Am Sonntagmorgen sieht man kaum einen Menschen auf der Stra\u00dfe, weil jeder in der Kirche ist. Von diesen gibt es hier ungeheuer viele. Unvorstellbar, dass in Deutschland, wo so gut wie jeder zweite t\u00e4towiert ist, jemand f\u00fcr seinen \u201eK\u00f6rperschmuck\u201c \u00a0von der Polizei belangt wird.<\/p>\n<p>An zwei Abenden in der Woche fahren wir abends in eines der \u201eBoyshomes\u201c, um den Bewohnern bei ihren Hausaufgaben behilflich sein. Auch Kevin, ein alter Studienfreund unseres Mitvolunt\u00e4rs Ryan, begleitete uns diese Woche. Kevin, der in der Universit\u00e4t sein Geld mit Nachhilfestunden verdient hatte und deswegen als Fachmann bezeichnet werden kann, half an jenem Abend einem Jungen bei seinen Englischaufgaben. Lautstark bekundete er sein Missfallen \u00fcber Ausdruck und Rechtschreibung seines Sch\u00fctzlings. Dabei benutzte er auch Kraftausdr\u00fccke. Ein anderer Junge, der neben Julius seine Aufgaben machte, fragte diesen, was diese W\u00f6rter denn bedeuteten. Nach einer kurzen Erl\u00e4uterung setzte der Junge eine ernste Miene auf und erkl\u00e4rte, dass man f\u00fcr diese W\u00f6rter ins Gef\u00e4ngnis kommen k\u00f6nne, wenn sie im Beisein der Polizei benutzt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Auch das Verh\u00e4ltnis zum Staat ist ein anderes als in Europa. Dieser hat nach unseren Beobachtungen sogar Einfluss auf die Sprechweise seiner B\u00fcrger, w\u00e4hrend man im Westen aufgrund des Bestrebens, m\u00f6glichst individuell zu sein \u00fcber solche Regulierungen von Seiten des Staates nur lachen w\u00fcrde und die \u201everbotenen W\u00f6rter\u201c doppelt so oft ben\u00fctzte. Jedenfalls, wenn man ein Rebell ist. Besonders der K\u00f6nig hat gro\u00dfen Einfluss auf die B\u00fcrger Swasilands. Egal wie es den Menschen geht, dem K\u00f6nig, welcher gleichzeitig die Regierung darstellt, wird niemals die Schuld f\u00fcr die Situation der Leute zugeschrieben. Denn die Monarchie ist das gr\u00f6\u00dfte kulturelle Gut der siswatischen Gesellschaft. Ohne ihren K\u00f6nig w\u00e4ren die Swasis um einen Gro\u00dfteil ihrer Kultur \u00e4rmer.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich interessieren sich die Jungs auch f\u00fcr unser Privatleben, was nicht verwunderlich ist, da wir einen guten Teil des Tages mit ihnen zusammen verbringen. So werden wir immer wieder nach unserer famili\u00e4ren Situation ausgehorcht. Wie viele Geschwister habt ihr? Was machen die? Habt ihr Schwestern, die wir heiraten k\u00f6nnen?.. sind Fragen, die wir schon mehr als einmal beantwortet haben. Am besten gefiel uns jedoch die Frage, warum wir denn keine siswatischen Freundinnen h\u00e4tten. Unsere Antwort lautete nat\u00fcrlich stets, dass wir schon in festen H\u00e4nden seien, woraufhin uns\u00a0 \u00a0stets erl\u00e4utert wurde, dass es leicht m\u00f6glich sei, auch mehr als eine Freundin zu besitzen. Einige der \u00e4lteren Jungs wussten von drei oder mehr weiblichen Bekanntschaften zu berichten. Nat\u00fcrlich gleichzeitig. Polygamie ist in Swasiland von der Gesellschaft vollkommen akzeptiert. Der K\u00f6nig dient dabei mit \u00fcber ein Dutzend Frauen als Vorbild, dem auch die Jungs in ihrem zarten Alter von manchmal nur zehn Jahren schon nacheifern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach nunmehr einem Monat in Swasiland haben Jan und Julius schon einige Erfahrungen gemacht, die ihnen einige Unterschiede in Kultur und Denkweise zwischen Europa und Afrika, zwischen Deutschland und Swasiland vor Augen f\u00fchrten. Drei Anekdoten sollen auch euch &#8211; den Lesern dieses Blogs &#8211; diese Unterschiede n\u00e4her bringen. 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