¡hasta mariana! (en bolivia) https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/ Tue, 23 Dec 2025 21:06:22 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 Alle Jahre wieder… https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/2025/12/23/alle-jahre-wieder/ https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/2025/12/23/alle-jahre-wieder/#comments Tue, 23 Dec 2025 21:06:20 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/?p=68 …meldet sich eine Mariana aus Bolivien! Schon seit ungefähr dreieinhalb Monaten bin ich jetzt hier in Santa Cruz zugange und dachte, ich halte mich bei meinem Blog mal ran, damit ihr mehr als einmal von mir hört 🙂 In unseren ersten Wochen Eingewöhnung in die Projekte bin ich leider erstmal krank geworden, sodass ich keine […]

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…meldet sich eine Mariana aus Bolivien! Schon seit ungefähr dreieinhalb Monaten bin ich jetzt hier in Santa Cruz zugange und dachte, ich halte mich bei meinem Blog mal ran, damit ihr mehr als einmal von mir hört 🙂

In unseren ersten Wochen Eingewöhnung in die Projekte bin ich leider erstmal krank geworden, sodass ich keine zwei Wochen durchgängig arbeiten konnte. Das hat es mir etwas schwer gemacht, mich hier anfangs wohl zu fühlen, da ich die meiste Zeit im Bett oder im Gemeinschaftsraum festsaß, während die anderen drei schon munter am Schaffen waren und abends beim Essen bereits von ihren Erfahrungen und Fortschritten in den Einrichtungen erzählen konnten. Ich muss zugeben, dass ich mich in dieser Zeit schon ab und zu gefragt hatte, ob ich nicht Zuhause doch besser aufgehoben gewesen wäre.

Jetzt aber kann ich mit großer Überzeugung sagen, dass ich richtig angekommen bin und mir die Arbeit hier Spaß macht. Dank der Doctorita des Projektes, welche mir ein paar Arzneien verschrieben hatte, fühlte ich mich nämlich schon bald wieder besser und habe jetzt eine stabile Arbeitsroutine. Jetzt geht es vielleicht ein bisschen an den langweiligen Teil, aber was wäre mein Blog ohne die Beschreibung dessen, was ich hier den größten Teil der Zeit treibe 😉

Von samstags bis mittwochs bin ich, wie schon im letzten Beitrag erwähnt, im Mano Amiga tätig, einer Einrichtung für ca. 40 Kinder, wovon der größte Teil aus 5-13-jährigen Mädchen besteht. Den Rest macht eine kleine Gruppe aus ca. sieben Jungs aus. Die Kinder sind alle wirklich lieb, auch wenn sie einen an manchen Tagen ganz schön in den Wahnsinn treiben können.

Die Vormittage vor der Arbeit verbringe ich meistens mit Yannick, der ebenfalls im Hogar für die Spätschicht eingeteilt ist. Oft erkunden wir irgendeinen Markt oder Stadtteil oder fahren einfach ins Zentrum um irgendwo was zu essen oder Kaffee zu trinken.
Um 14 Uhr beginnt dann meine Schicht im Mano Amiga auf der anderen Straßenseite. Von manchen Kindern wird man schon durch das Tor begrüßt, wenn man reinkommt, denn bis ca. 14 Uhr haben die Kinder dann noch Freizeit und spielen im Vorgarten oder auf dem Spielplatz. Nicht selten sieht man sie auch im Mangobaum herumklettern (die Kinder können klettern wie Affen) und „Manga verde“ konsumieren, die unreifen Mangos vor denen die Doctorita die Kinder ständig und vergeblich versucht, zu warnen.
Um kurz nach Zwei beginnen dann die zwei Stunden Hausaufgabenzeit, bei der ich meistens im Saal der mittelalten Kinder unterstütze. Hier bin ich oft besonders froh, dass ich in Spanisch aufgepasst habe, denn die Aufgaben der Kinder sind nicht immer ganz einfach. Von Dividieren bis Drei-Seiten-Text-Abschreiben findet fast alles in einem Raum statt. Viele Aufgaben der Kinder scheinen mir nicht immer ganz schlüssig, bspw. das viele Abschreiben oder Aufgaben mit Nutzung des Internets, wenn als einzige Quelle die Handys von den anwesenden Erzieherinnen/Studentinnen und mir zur Verfügung stehen.
Ich muss zugeben, so einiges Mal bin ich zur Hausaufgabenzeit, der „Tarea“, kurz vor dem Einschlafen, aaaaber danach gibt es jeden Tag etwas, worauf man sich freuen kann, nämlich die „Merienda“, also einen kleinen Snack. Dafür begeben sich alle in den Essenssaal, wo dann entweder Früchte, Gebäck und manchmal Getränke ausgeteilt werden.

Anschließend beginnt für mich „meine“ Stunde des Tages, denn da ich mich zu Beginn in der Zeit nach der Merienda oft gelangweilt habe, wurde mir gestattet, von Fünf bis Sechs eine Gruppe von Kindern zu bespaßen. Da meine Fähigkeiten eher im kreativen Bereich liegen, basteln wir in dieser Zeit meistens. Eine Aktivität, die ich in der Einrichtung aufgeschnappt habe, ist Armbänder Flechten, denn das können die Mädels so gut, dass deren Erzeugnisse sogar verkauft werden.
Momentan steht natürlich eher Weihnachtsbasteln auf dem Plan, aber manchmal gebe ich auch Englischunterricht für die etwas älteren Mädels. Das läuft momentan noch eher so mäßig gut und manchmal lassen sie sich auch schwer motivieren, aber mit etwas Übung wird das schon.
Wenn wir durch sind, steht auch schon fast der Rosenkranz an. Dafür versammeln wir alle Kinder unter dem Altar der Jungfrau, was meistens auch etwas länger dauert, da das fast halbstündige Gebet nicht wirklich die Lieblingsaktivität der Kinder ist. Auch ich stehe diesem Tagespunkt etwas kritisch gegenüber, wenn ich sehe, wie die Kleineren schon auf ihrer Bank einschlafen.
Gegen Ende des Gebets gehe ich schonmal in die Küche hinüber und serviere das Essen für die Tische, um etwas Zeit zu sparen.
Nach dem Abendessen ist noch etwas Zeit, um draußen zu spielen, bevor es dann gegen halb Neun zum Bettfertigmachen geht. Um diese Zeit bin auch ich meistens schon sehr müde, weiß dann aber auch, dass es für mich nicht mehr viel zu machen gibt. In der Regel teile ich nur Zahnpasta aus und bringe die Kinder danach ins Bett. Hier geht dann das „¿Tía, me tapas?” los. Die Kinder zuzudecken ist ein wirklich lohnendes Ende für den Tag. Auch, wenn dieser Teil des Tages manchmal anstrengend ist, fühlt es sich immer sehr gut an, wenn man danach mit gut beendetem Arbeitstag nach Hause geht.

Momentan ändert sich im Alltag nochmal so einiges dadurch, dass die Kinder momentan Ferien haben. Zwar bin ich gerade leider wieder krank und war die Woche nicht in der Einrichtung, aber grundsätzlich ist der Tag im Mano Amiga so aufgebaut, dass die Freiwilligen sich eine Gruppe von Kindern vornehmen, während die Erzieherin sich um die andere kümmert. Dann muss die Gruppe erstmal für ca. zwei Stunden bespaßt werden, was gar nicht so einfach ist, wenn man die Aktivitäten von Tag zu Tag variieren muss und sich immer neue Sachen einfallen lassen muss. Der Rest des Tages läuft aber mehr oder weniger so wie immer. Da momentan noch drei weitere Volontärinnen hier sind, aus Polen, Spanien und Ecuador, können wir uns die Arbeit in der Einrichtung momentan gut aufteilen.

An Weihnachtsstimmung ist hier bei 32 Grad Sonne nicht so richtig zu denken. Schmuck sieht man sehr wenig, und auch ansonsten ist hier nicht viel Weihnachtliches los, deshalb haben wir zumindest hier bei uns das kleine Weihnachtsbäumchen aufgestellt und geschmückt, was noch von vorigen Volontär-Generationen hier gelassen wurde.
Um auch ein bisschen Weihnachtsstimmung in die Einrichtung zu bringen, haben wir auf Yannicks Idee hin Adventskalender für die Einrichtungen gebastelt, die auch sehr gut angekommen sind (wenn nicht gerade Süßes entwendet wurde ;)) Für Weihnachten und Neujahr selbst ist auch in den Einrichtungen viel geplant, z.B. ein Bazar und eine Talentnacht. Da kann man sich auf jeden Fall schon drauf freuen!!

Und hier natürlich ein paar visuelle Eindrücke, viel Spaß und fröhliche Weihnachten!

Vorgarten des Mano Amiga
Kunstausstellung im „Manzana 1“
Tanzveranstaltung im Kolisseum „Santa Rosita“
Deutsch-Bolivianische Feier des Konsuls

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Papayas, Salteñas y la Mancha https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/2025/09/17/papayas-saltenas-y-la-mancha/ https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/2025/09/17/papayas-saltenas-y-la-mancha/#comments Wed, 17 Sep 2025 15:46:35 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/hastamariana/?p=52 Für mehrere Wochen vor meiner Abreise habe ich mich voller Aufregung bei jedem am Himmel sichtbaren Flugzeug gefragt, auf was für eine Art von Reise es für die Reisenden wohl ging. Am Freitag war dann für mich der große Tag: Vor exakt einer Woche ging es für meine drei deutschen Mitfreiwilligen (Victor, Yannick und Nico) […]

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Für mehrere Wochen vor meiner Abreise habe ich mich voller Aufregung bei jedem am Himmel sichtbaren Flugzeug gefragt, auf was für eine Art von Reise es für die Reisenden wohl ging. Am Freitag war dann für mich der große Tag: Vor exakt einer Woche ging es für meine drei deutschen Mitfreiwilligen (Victor, Yannick und Nico) und mich von Frankfurt aus nach Madrid, um dann schlussendlich nach einem 11-stündigen Nachtflug in Santa Cruz de la Sierra anzukommen, der mit fast 2 Mio. Einwohnern am meisten bevölkerten Stadt Boliviens.

Es wird vermutlich keinen Moment in meinem Leben gegeben haben, in dem ich mich orientierungsloser fühlte als bei der Ankunft an diesem Flughafen eines für mich komplett neuen Ortes, den ich noch nie betreten hatte.

Etwas gemindert wurde das Gefühl, als unser Mentor Paolo uns am Eingang des Flughafens „Viru Viru“ freundlich empfing. Als es im Pickup für mich keinen Anschnallgurt gab, habe ich, ganz deutscher Natur, natürlich sofort nachgefragt. Tatsächlich sei Anschnallen hier eher weniger üblich, so unser Mentor. Diese Mentalität spiegelt sich zum Teil auch im Verkehr wieder, von vielem Gehupe bis hin zu unerwarteten Spurwechseln ist hier alles dabei, und möchte man über den Zebrastreifen gehen, so kann man hier mit Pech auch mal 10 Autos abwarten.

Das Klima ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Abgesehen von unserem ersten Tag, an dem es relativ kalt und windig war, sind tagsüber Temperaturen von bis zu 35* nicht unüblich. (Ich weiß nicht, ob ich später überhaupt noch das Haus verlasse, wenn das hier erst der Winter ist :,)). Ganz dem deutschen Ruf der Jahreszeit entsprechend war das Wetter allerdings an unserem ersten Tag. Als Paolo uns nämlich zum Frühstück in einem kleinen Salteña-Laden einlud, war es so kalt, und vor allem so windig, dass leere Teller und Besteck einfach vom Tisch geweht wurden. Salteñas sind eine bolivianische Spezialität: Teigtaschen mit einer stabilen Kruste, die mit einer Art Suppe gefüllt sind. Gängig sind hier Füllungen mit Hühner- und Rindfleisch. Fleisch wird hier scheinbar ziemlich oft gegessen, wenn man nach den vielen kleinen Geschäften am Straßenrand urteilen kann.

Die Jungs und ich sind auf einem etwas größeren, ummauerten Grundstück an der Straße untergebracht. Hier befindet sich ein zweistöckiges Haus mit Küche, Wohnzimmer und einigen Wohnungen im Obergeschoss, welches von zwei anderen Bungalows mit mehreren Zimmern umgeben ist. In einem davon habe ich mein Zimmer. Direkt ins Auge gestochen sind mir natürlich die zwei kleinen Papaya-Bäumchen, die es an einer Hauswand gibt. Ich werde demnächst mal nachforschen, ob sich die auch essen lassen. Bis vor zwei Tagen waren wir vier die einzigen Bewohner des Grundstücks, jedoch ist gestern ein junger Freiwilliger aus Polen von seiner kleinen Reise zurückgekehrt. Laut ihm hat es hier vor einigen Monaten noch 15 Freiwillige gegeben, von denen 11 hier gelebt haben sollen. Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, wie das hier mit so vielen Leuten wäre. In den nächsten Tagen kommen für kurze Zeit aber noch zwei weitere Reisende zurück, bei denen kann man sich dann ja bestimmt darüber erkundigen.

Unsere Unterkunft gefällt mir wirklich gut, auch die Lage ist echt praktisch. Direkt nebenan gibt es einen großen Markt, wo sich von Gemüse und Obst bis hin zu Putzsachen alles auch relativ preiswert finden lässt. Und selbst wenn nicht: Ungefähr 10 Minuten zu Fuß von hier gibt es einen sehr großen Supermarkt, welcher wirklich alles hat, was man brauchen könnte.
Wer sich fragt, wie wir uns hier aus unserem Fußgängerradius hinausbewegen wollen, dem kann ich sagen, dass es hier ein System gibt, welches ich persönlich besser finde als unseren hvv in Hamburg. Auch wenn Taxis hier vielleicht weniger vertrauenswürdig sind, so gibt es hier die Micros: Kleine Busse, welche bestimmte Linien abfahren und sehr regelmäßig kommen. Da es keine Haltestellen gibt, streckt man einfach vom Straßenrand aus den Arm aus, der Fahrer hält, und man steigt ein. Die Fahrtkosten belaufen sich auf etwas über zwei Bolivianos pro Person, das sind umgerechnet ungefähr 20ct, die man dem Fahrer schon bei der Weiterfahrt in die Hand drückt. Wenn man aussteigen möchte, ruft man einfach, und der Fahrer hält. Direkt vor unserem Haus fahren verschiedene Linien, einige davon haben uns schon das eine oder andere Mal ins Stadtzentrum oder in andere Viertel gebracht. In der ersten Woche, die wir jetzt hier waren, haben wir schon einige Teile der Stadt erkunden können. Manche Ecken erinnern mich an Südostspanien, andere sind für mich ganz neu gewesen. Ein paar Bilder findet Ihr unten. Was mir aber auch aufgefallen ist, ist die Anzahl von Kindern, die man hier arbeiten sieht. Zum Beispiel haben wir schon manchmal Kinder herumlaufen sehen, die Süßigkeiten oder ähnliche kleine Artikel vermarkten wollten, beispielsweise im Restaurant. Auch an den vielen Ständen der Märkte halten oftmals Kinder und Jugendliche die Stellung.


Neben unseren Erkundungstouren in unserer Freizeit durften wir aber auch schon Erfahrungen im Projekt machen.
Das Projekt Don Bosco hier in Santa Cruz setzt sich aus vier Einrichtungen zusammen, die für verschiedene Zielgruppen eingerichtet sind. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen ein geregeltes Leben mit Pflichten sowie Freizeit zu ermöglichen und sie langsam ins Erwachsenenleben einzugliedern.

Das Hogar Don Bosco ist die größte der Einrichtungen. Hier sind jene untergebracht, die auf der Straße gelebt haben oder aufgrund ärmlicher Familienverhältnisse oder Missbrauchs vom Jugendamt von ihren Familien getrennt wurden. Ungefähr 90 Jungen im Alter von 6-17 Jahren leben im Hogar und werden hier betreut. Hier arbeiten auch Victor und Yannick.

Im Techo Pinardi, einem Haus nahe des Stadtzentrums, werden einige Jungen begleitet, welche ebenfalls auf der Straße gelebt und auch Erfahrungen mit Drogenmissbrauch gemacht haben. Auch ihnen werden hier Möglichkeiten zur Bildung geboten, sowie Begleitung bei psychischen Problemen. Hier wird Nicos Arbeitsplatz sein.

Im Mano Amiga sind größtenteils Mädchen, aber auch einige Jungen im Alter von 5-13 Jahren untergebracht. Hier habe ich schon einige Tage verbringen dürfen und freue mich auf die noch kommende Zeit. Meine Aufgabe ist es, bei Hausaufgaben zu unterstützen sowie den Putzarbeiten etc. beizuwohnen. Es gibt auch sehr viel Zeit, mit den Kindern zu spielen und zu reden, wenn auch mein noch nicht ganz so ausgereiftes Spanisch mit dem Genuschel mancher Kinder noch nicht ganz mithalten kann.
Gewöhnungsbedürftig ist auch, bei praller Hitze getickt zu werden und ums „Mancha“-spielen gebeten zu werden, was sich letztenendes als gewöhnliches Fangspiel entpuppt hat.
Auf die nächsten Monate in der Einrichtung freue ich mich schon sehr, und bin gespannt, was für Spiele wir uns noch ausdenken werden.


Etwas weiter abgelegen liegt noch das Barrio Juvenil, eine Art Ausbildungsstätte für Jugendliche und junge Erwachsene von ca. 15-22 Jahren, die hier auf das Berufsleben vorbereitet werden können. Die Einrichtung haben wir bislang aber noch nicht besucht. Allgemein gibt es hier natürlich sehr viel, was wir in unserer ersten Woche noch nicht erkunden konnten. Jeder Tag ist dennoch sehr spannend und ich freue mich schon, in nächster Zeit noch mehr von der Stadt zu sehen.


Nun, ich hoffe, mein erster Blogeintrag hat schonmal gute Einblicke ermöglichen können. Nach einiger Zeit in der Einrichtung werde ich auch nochmal genauer über das Projekt und unsere Arbeit berichten können, sowie auch mehr von unserer Umgebung zu erzählen haben. Einige Fotos findet ihr noch unten, viel Spaß beim Durchscrollen, bis bald!!

Im Marktviertel „La Ramada“
Im Micro
„La plaza“ im Zentrum

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… zu meinem Blog! :)) Es freut mich sehr, dass du vorbeischaust. Hier werde ich in den nächsten Monaten über alles mögliche schreiben, was meinen Freiwilligendienst betrifft. Wie sicherlich die meisten wissen, geht es für mich im Rahmen des „weltwärts“-Programms ab September für ein Jahr nach Santa Cruz, Bolivien.

Schon in nächster Zeit gibt es auf dieser Seite allerhand Infos über das anstehende Abenteuer, unter anderem darüber, worum es bei diesem Jahr überhaupt geht und was sich bis dahin noch so alles abspielt.

Es freut mich, wenn du Interesse hast, mich auf diese Reise zu begleiten und wünsche viel Spaß beim Lesen!!

Mariana

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