{"id":113,"date":"2019-12-15T21:41:47","date_gmt":"2019-12-15T20:41:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gregorkirchner\/?p=113"},"modified":"2019-12-15T21:41:55","modified_gmt":"2019-12-15T20:41:55","slug":"ein-schuss-in-ofen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gregorkirchner\/2019\/12\/15\/ein-schuss-in-ofen\/","title":{"rendered":"Ein Schuss in\u00b4 Ofen?"},"content":{"rendered":"<p>Wer schreibt noch so sp\u00e4t halb acht ist\u00b4s b\u00b4stimmt? Es ist\nder Gregor! Muss noch fertig werden geschwind. Er hat den Laptop wohl auf dem\nScho\u00df, dort liegt er sicher, denn er ist ziemlich gro\u00df\u2026 Da meine Wenigkeit\nheute sehr busy war, gibt es heute mal einen Primetime-Blogeintrag. Naja, so\nmehr oder weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es vom Montag nicht viel zu berichten gibt, au\u00dfer dass ich\nnach zwei Wochen endlich wieder meine Jungs trainieren konnte, m\u00f6chte ich mit\neinem kleinen Fail vom Dienstagmorgen (10.12.2019) in den abermals sprachlich\nhochwertigen Eintrag starten. Father Antonio beauftragte Cassi und mich einen grundlegenden\nEinkauf zu t\u00e4tigen, da sich unsere kulinarischen Ressourcen dem Ende zuneigten.\nEr gab uns seine Kreditkarte mit den Worten \u201eIt should work\u201c mit. An der Stelle\nbin ich schon ein wenig misstrauisch geworden und sp\u00e4ter sollte sich zeigen,\ndass diese Bef\u00fcrchtung nicht umsonst war. Denn, wie sollte es anders sein,\nfunktionierte die Karte beim Bezahlen nat\u00fcrlich nicht, Cassi und ich hatten\naber auch nicht genug Bargeld mit, um den Einkauf zu bezahlen. Long story\nshort: Der Einkauf zog sich unn\u00f6tig in die L\u00e4nge und im Endeffekt musste Cassi\nzur n\u00e4chsten Bank laufen, um Geld abzuheben, mit dem wir dann bezahlen konnten.\nIch wei\u00df, es war nicht die aller spannendste Story, aber kleine L\u00fcckenf\u00fcller\nm\u00fcssen auch mal sein. Deal with it!<\/p>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch \u00fcbten die Kinder am Nachmittag im Oratorium den\nTanz, den sie anl\u00e4sslich des Geburtstages des Oratoriums am Samstag auff\u00fchren\nwollten. Eigentlich ist der Geburtstag des Oratoriums am 8.12., aber da wir\nurspr\u00fcnglich an diesem Tag mit den Kids des Oratoriums auf der R\u00fcckfahrt aus\nKasama sein sollten, verschoben wir die Feierlichkeiten auf den darauffolgenden\nSamstag. Da Sister Silvia mit dem Gro\u00dfteil der Kids den Tanz einstudierte,\nhatten wir Volos nicht allzu viel zu tun und so schnappten sich Cassi und ich\nuns vier Kids und spielten eine maximal abgespeckte Version meiner Lieblingssportart:\nAmerican Football. Ganz im Stile der \u201eGro\u00dfen\u201c reihten wir uns in Formationen\nauf, liefen Routen, verwirrten die Gegner mit Trickspielz\u00fcgen und fingen\nTouchdowns. Obwohl uns Spieler dieser wunderbaren Sportart vermutlich ausgelacht\nh\u00e4tten, machte es mir extrem viel Spa\u00df mal wieder ein paar B\u00e4lle zu werfen und\nzu fangen. Das war so das Highlight meines Tages.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitagmorgen wurde es, wie bei \u201eWer wei\u00df denn sowas?\u201c,\ntierisch tierisch, denn wir lernten in unserer Bemba-Stunde die Tierwelt auf\neine ganz neue Art und Weise kennen. F\u00fcr den Abend verabredeten wir uns dann zu\neinem gemeinsamen Spieleabend. Genau genommen war es ein Spiel-Abend, denn wenn\nman einmal anf\u00e4ngt Monopoly zu spielen, kann man auch gut und gerne mal f\u00fcr die\nn\u00e4chsten paar Stunden alle Termine canceln. Es war das erste Mal f\u00fcr mich eine\nnichtdeutsche Version dieses weltweit bekannten Klassikers zu spielen und so\n\u00fcberraschten mich auch einige neue Features. Mein Favorit war die Karte: \u201eNimm\nalle 100er Scheine aus der Bank und wirf sie in die Luft. Die Scheine, die von den\nSpielern gefangen werden, bevor sie den Tisch oder Boden ber\u00fchren, gehen in den\nBesitz des jeweiligen Spielers \u00fcber.\u201c Und nein, diese Regel ist nicht v\u00f6llig\naus der Luft gegriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag fuhren Cassi und ich gemeinsam mit Antonio zur\nMesse in der hiesigen Kathedrale (Nur zur Info: Katha ist nicht tot! Falls ihr\neuch fragt, warum sie (noch) nicht erw\u00e4hnt wurde). Dort angekommen merkte ich,\ndass ebenjene nicht wirklich so imposant ist, wie die Bezeichnung es irref\u00fchrenderweise\nvermuten l\u00e4sst. Father Antonio nahm als einer von etlichen Priestern an der\nMesse Teil, die das di\u00f6zesane Motto des kommenden Jahres einleiten sollte. Aus\ndiesem Grund war auch der Bischof anwesend. Nach einer kurzen Einf\u00fchrung und\nder Enth\u00fcllung des Mottos vor dem Eingang, wurde in der Kirche eine\nvergleichsweise normale Messe gefeiert. Allerdings nahm sich der Bischof die Zeit\neine extrem ausf\u00fchrliche Predigt zu halten. Dadurch, dass sie auf Bemba war und\nda ich die Nacht zuvor nicht besonders viel geschlafen hatte, da ich mich mal\nwieder verquatscht hatte, konnte ich dem Gesagten nicht ansatzweise folgen und\nerwischte mich mehrmals bei einem Powernap. Nicht sonderlich begeistert war\nich, als sich der Bischof kurz vor Schluss ein weiteres Mal in einer unendlich\nlangen Ansprache an die Gemeinde wandte. An dieser Stelle sage ich: STOPP! Und fordere\neine Obergrenze an S\u00e4tzen, die neben dem normalen Messablauf verwendet werden\nd\u00fcrfen. Der erste Schuss in\u00b4 Ofen. Diesen besonders motivierenden Spruch\npflegte mein alter Englischlehrer zu sagen, w\u00e4hrend er nicht erfolgreiche\nKlausuren austeilte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Flopp am Morgen freute ich mich schon auf die\nFeier zum Geburtstag des Oratoriums, die um 14:30 Uhr starten sollte. Der Plan\nwar, dass alle Gruppen des Oratoriums und wir Volont\u00e4re jeweils einen kleinen\nTanz oder ein St\u00fcck auff\u00fchrten. Der sambischen Zeit sei Dank fand sich\nallerdings der Gro\u00dfteil der Kids erst um 15:30 Uhr ein, was meiner vom Morgen\nged\u00e4mpften Stimmung einen weiteren Kick gab. Zur Einleitung erz\u00e4hlte Sister Josephine\neine Geschichte aus dem Leben Don Boscos, mit der die Idee des Oratoriums\nbegann. Vielen Dank daf\u00fcr, dachten wir uns, denn das sollte eine der zwei\nGeschichten sein, die wir mit dem Sockentheater auff\u00fchren wollten. Ein weiterer\nKick f\u00fcr die ach so gute Stimmung. Anschlie\u00dfend folgten einige T\u00e4nze, die offensichtlich\nmehr oder weniger gut vorbereitet worden waren und die Netballerinnen f\u00fchrten\nein kleines St\u00fcck auf. Verdutzt starrten Katha, Cassi und ich uns an, als wir\nunsere zweite Geschichte auf der B\u00fchne sahen. Na SUPA, wie unser Aspirant sagen\nw\u00fcrde. Der n\u00e4chste Schuss in\u00b4 Ofen innerhalb weniger Stunden? Wie sich\nherausstellte dann doch nicht, denn unsere Auff\u00fchrung kam trotz der Dopplung\nder Geschichten, glaube ich, relativ gut an. Ick mein mit Puppen aus Socken\nbekommt man Kinder vermutlich immer. Richtig gute Stimmung kam dann auch noch\nbei der Auff\u00fchrung der Karate-Jungs auf, die uns ihr K\u00f6nnen in Formation, aber\nauch in besonders umjubelten K\u00e4mpfen zeigten. Im Anschluss an das Programm,\ndurch das wir durch den \u201eMaster of Celemony\u201c (Ja, auf dem Programm stand \u201eCelemony\u201c,\nda die Menschen hier gerne mal ein Problem mit \u201el\u201c und \u201er\u201c haben), unseren\nAspiranten James, gef\u00fchrt wurden vorbei war, kamen spontan noch einige\nJugendliche auf die B\u00fchne, die entweder tanzten oder playback Songs performten.\nDas war auch noch mal ein witziger Abschluss, der mir dann endg\u00fcltig die\nschlechte Laune vertrieb. \u00dcberrascht haben uns und die Kids dann auch noch die\nSchwestern, die heimlich ein kleines Abendessen f\u00fcr alle Teilnehmer vorbereitet\nhatten. \u00dcberraschend war es deshalb, weil sie im Vorhinein ank\u00fcndigten, dass es\nkein Essen geben w\u00fcrde, wenn niemand zumindest einen kleinen Anteil bezahlen w\u00fcrde.\nDa dies nicht geschah und die Schwestern ihren Standpunkt auch ziemlich\ndeutlich r\u00fcberbrachten, hat mich dieses \u00dcberraschungsessen dann echt umgehauen\nund so wurde der Nachmittag dann doch nicht zum \u201eSchuss in\u00b4 Ofen\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute Nachmittag trafen wir uns um 15 Uhr mit Kids, die\nInteresse daran haben, ein kleines Krippenspiel einzu\u00fcben. Interessant war auch,\nwie wir davon erfuhren, dass wir diejenigen sein sollten, die dieses\nKrippenspiel organisieren. Mal wieder wurde vorausgesetzt, dass wir alles wissen\noder erahnen k\u00f6nnen, denn anscheinend bereiteten die Volont\u00e4re in den letzten\nJahren das Krippenspiel vor. Da uns das niemand zuvor gesagt hatte, war ich am\nvergangenen Donnerstag ziemlich verwirrt, als zwei M\u00e4dels auf mich zukamen und\nfragten, wann wir denn endlich mit der Probe anfangen w\u00fcrden. Das geht mir echt\nein wenig auf die Nerven, dass teilweise vorausgesetzt wird, dass wir Sachen\nwissen, \u00fcber die niemand mit uns geredet hat und von denen wir dann auch\noffensichtlich nichts wissen k\u00f6nnen. Besonders schade ist das jetzt auch, da\nwir nun unter ziemlichen Zeitdruck stehen, da wir innerhalb 1,5 Wochen ein\nKrippenspiel aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln m\u00fcssen. Die Probe heute hat allerdings\nrecht gut funktioniert und da die Kids bereits teilweise in den letzten Jahren an\nden Krippenspielen teilnahmen, haben sie einen guten Plan, wie es funktioniert\nund k\u00f6nnen die Lieder schon singen, was uns m\u00e4chtig Zeit erspart. <\/p>\n\n\n\n<p>Um den Eintrag nun gut zu beenden, m\u00f6chte ich mich noch einmal\nmit einem Reim an euch wenden. Ich w\u00fcnsche euch allen einen sch\u00f6nen dritten\nAdvent und hoffe, dass ihr Weihnachten nicht verpennt. Wir lesen\/schreiben uns\nin einer Woche wieder, bis dahin machts gut und schont die Glieder. Ich wei\u00df\nauch nicht, warum ich heute im Reimmodus bin, vielleicht gab es zum Abendessen\neinfach zu viel Gin.<\/p>\n\n\n\n<p>Gezeichnet, Johann Wolfgang von Gregor<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer schreibt noch so sp\u00e4t halb acht ist\u00b4s b\u00b4stimmt? Es ist der Gregor! Muss noch fertig werden geschwind. 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