{"id":62,"date":"2025-12-16T09:09:12","date_gmt":"2025-12-16T08:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/?p=62"},"modified":"2026-03-12T08:53:06","modified_gmt":"2026-03-12T07:53:06","slug":"3-alltag-feste-ferien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/2025\/12\/16\/3-alltag-feste-ferien\/","title":{"rendered":"3. Alltag, Feste &amp; Ferien"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Wochenweise Geburtstage!&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Doch auch abgesehen vom Tag der M\u00e4dchen wissen die Togoer wirklich zu feiern! Inzwischen haben Christine und ich hier schon vier Geburtstage der Pater und Br\u00fcder mitgefeiert. Diese laufen ziemlich \u00e4hnlich ab und sind aber jedes Mal wieder wirklich wundersch\u00f6n. Morgens erwarten uns entweder selbst ausgebackene oder gekaufte Croissants zum Fr\u00fchst\u00fcck und mittags gibt es neben einem festlichen Mittagessen einen Kuchen. Unmittelbar nach dem Essen wird ein Lied angestimmt, um tanzend und singend das Geschenk (meistens ein schickes Hemd)&nbsp;&nbsp;im Namen der Communaut\u00e9 (der Ordensgemeinschaft) zu \u00fcberreichen. Abschlie\u00dfend wird im Rahmen des Tischgebets beim jeweiligen Namenspatron um F\u00fcrbitte gebeten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So verbrachten wir den Geburtstag der Br\u00fcder Danielle, Victore und&nbsp;&nbsp;Th\u00e9odore, wobei f\u00fcr Letzteren eine kleine zus\u00e4tzliche Party auf einem Rooftop Caf\u00e9 durch seine Arbeitskollegen des Ausbildungszentrums am 17.10. organisiert wurde. Lustigerweise wurden wir hier von Marie Reine (dem M\u00e4dchen, aus unserer Nachbarschaft, das uns am ersten Tag angesprochen hat) in Empfang genommen, die ausgerechnet in diesem Caf\u00e9 bedient. Nicht nur Christine und ich, sondern auch die Pater waren begeistert von der Aussicht, nachdem wir alle zum ersten Mal die Erfahrung eines Rooftop Caf\u00e9s machten. Nur waren sie ein bisschen besser darin als wir, sich nicht wie Touristen zu verhalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"567\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6461.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6461.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6461-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6461-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6461-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>3 in 1: Der Gemeinschaftsgeburtstag von Fr\u00e8re Victor (rechts von Christine), Daniel (rechts von mir) und Fr\u00e8re Th\u00e9odore (ganz rechts neben Fr\u00e8re Armand)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4306d680-c59d-4272-b878-1e3e1b2799c9-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4306d680-c59d-4272-b878-1e3e1b2799c9-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4306d680-c59d-4272-b878-1e3e1b2799c9-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4306d680-c59d-4272-b878-1e3e1b2799c9-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4306d680-c59d-4272-b878-1e3e1b2799c9-900x506.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4306d680-c59d-4272-b878-1e3e1b2799c9.jpeg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>3 Gr\u00fcnde zu feiern: Singen, Lachen und Kuchen essen in der Communaut\u00e9<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Von Hochzeit und Ringk\u00e4mpfen&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>An diesem Nachmittag durften wir durch die Gespr\u00e4che mit den G\u00e4sten auch tiefer in die Kultur Togos eintauchen. So erz\u00e4hlten sie uns auf die Frage nach einer traditionell togoischen Sportart hin von der \u201eLutte\u201c, oder auch den \u201eEvala-Ringerfesten\u201c, einem Initiationsritus junger M\u00e4nner im heiratsf\u00e4higen Alter. Traditionell beweisen die M\u00e4nner des Kaby\u00e8-Volkes hier in Kara anhand von einw\u00f6chigen Ringk\u00e4mpfen ihre St\u00e4rke und ihr Durchhalteverm\u00f6gen, als Zeugnis der Verteidigungsf\u00e4higkeit ihrer Region und zuk\u00fcnftigen Frau.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gerungen haben Christine und ich hier auch. Aber nicht k\u00f6rperlich und auch nicht miteinander, sondern vielmehr verbal mit den M\u00e4dchen und Jungs, um sie anl\u00e4sslich des Geburtstages von P\u00e8re Jonathan, dem Direktor beider Foyers, dazu zu bringen einen gemeinsamen Tanz aufzuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>\u00dcberraschungsparty im Foyer<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Idee kam von Daniel und war letztendlich ein riesiger Erfolg, auch wenn sich die Kinder durchgesetzt haben und sich nicht durchmischen wollten. So \u00fcberraschten die Foyer Mitarbeiter den P\u00e8re an seinem Geburtstag mit einer Konfetti Kanone, alle Kinder stellten sich seitlich auf, um ihn zu begr\u00fc\u00dfen und ein Geschenk zu \u00fcberreichen. So verbrachten wir den ganzen Vormittag singend und tanzend. Jeweils zwei der \u00c4ltesten Kinder beider Foyers richteten dazwischen noch emotionale Worte der Dankbarkeit an den P\u00e8re. Hier hat man gemerkt, dass sie mit ihren Aufenthalten von bereits bis zu 10 Jahren einen wirklich aufrichtigen Respekt und eine tiefe Wertsch\u00e4tzung ihm gegen\u00fcber empfinden . Irgendwie habe ich dann auch in den Augen gemerkt, dass die Luft pl\u00f6tzlich ziemlich trocken war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"756\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6475.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-68\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6475.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6475-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6475-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6475-900x675.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>\u00dcberraschungsmoment f\u00fcr unseren Direktor: Alle 63 Kinder des Foyers und das ganze Kollegium begr\u00fc\u00dfen ihn singend<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"756\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6477.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6477.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6477-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6477-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6477-900x675.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>P\u00e8re Jonathan mit seinem Geburtstagsgeschenk umgeben von den M\u00e4dchen des Foyers <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Maria Troncatti: nach 56 Jahren endlich heilig!&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Anlass der letzten Feier war eine Einladung des Schwester Ordens zur Heiligsprechung Maria Troncattis. Sie war eine italienischen Salesianerin, die \u00fcber 50 Jahre in Ecuador als Missionarin t\u00e4tig war, 1969 verstorben ist und am 19.10.25. heilig gesprochen wurde. Zu diesem Ereignis luden und die Schwestern und zu einem Resum\u00e9e ihres Lebens mit anschlie\u00dfendem Abendessen ein. Gleichzeitig hatte aber auch eine weitere Schwester Geburtstag, sodass ebenfalls wieder Gesang, Tanz und diesmal sogar kleine Eisbecher auf dem Programm standen! Die Schwestern hier sind unfassbar gastfreundlich und haben uns direkt in ihre Buchhandlung eingeladen, die Christine und ich auch schon wenige Tage darauf mit Bruder Armand besuchten. Wir waren begeistert und wollten am Liebsten alles lesen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Leseh\u00fcrden: Lekt\u00fcremangel im Foyer<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Noch viel lieber wollten wir allerdings alle Kinderb\u00fccher aufkaufen, um den Kindern im Foyer eine Freude zu machen, die immer nur die gleiche Schullekt\u00fcre lesen. Genauer gesagt ist das eigentlich auch kein Lesen, weil sie vielmehr die Laute auswendig lernen, sodass einige Kinder tats\u00e4chlich die ersten Seiten auswendig aufsagen k\u00f6nnen, ab der dritten Seite jedoch keine Zusammenh\u00e4nge mehr erkennen k\u00f6nnen. Nachdem wir also eine Liste der Analphabeten erstellt haben, mussten wir erschreckenderweise feststellen, dass auch die gro\u00dfen 16-J\u00e4hrigen teilweise nicht in der Lage sind zu lesen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Offiziell soll es eine B\u00fccherei f\u00fcr die Kinder geben, welche jedoch aufgrund fehlender Mittel inaktiv bleibt. Jedoch hat Christine gl\u00fccklicherweise hat ein paar franz\u00f6sische Kinderb\u00fccher eingepackt, sodass wir beschlossen haben, wenigstens mit diesen ein Gute-Nacht-Geschichte-Ritual einzuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Arbeitsalltag und Routinen&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Was unseren Alltag hier angeht, sieht dieser meistens so aus:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stehe um 4:45 Uhr auf, um ein wenig pers\u00f6nliche Gebetszeit zu haben. Um 5:30 Uhr besuchen wir hier in der Kapelle mit den Br\u00fcdern und Patern eine 30-min\u00fctige Meditation, der eine Messe um 6 Uhr angeschlossen wird. Danach wird gefr\u00fchst\u00fcckt und wir fahren um ca 8:30 Uhr ins Jungsfoyer, wo wir mit den neuen Stra\u00dfenkindern, die noch nicht zur Schule gehen, spielen und lernen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6155-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-105\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6155-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6155-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6155-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6155.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Besch\u00e4ftigung am Vormittag: Akrobatik, Lesen, Singen und Schreiben<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um 12:30 Uhr kehren wir meistens zum Zentrum hier zur\u00fcck, um in der Gemeinschaft Mittag zu essen. Im Anschluss verabschieden Christine und ich uns f\u00fcr 2 Stunden in den Mittagsschlaf, sodass wir ab 16 Uhr wieder startklar f\u00fcrs Foyer sind. Hier spielen wir noch kurz mit den Kindern (meistens Fu\u00dfball, und inzwischen unsere mitgebrachten gut etablierten Knobelspiele).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach animieren wir die Kinder zum Duschen, um bis 20 Uhr mit ihnen durchzulernen. Das Lernen wird dann durch das Essen mit Tischgebet und anschlie\u00dfendem Gebet in gro\u00dfer Runde unterbrochen. Der Abend endet mit einem \u201eWort des Tages\u201c, ermutigende sowie disziplinierende Worte, welche entweder der Direktor selbst, oder aber einer der anderen Betreuer an die Kinder richtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6419-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-71\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6419-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6419-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6419-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6419-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6419.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00abMot de jour\u00bb (\u201eWort des Tages\u201c): Direktor P\u00e8re Jonathan dr\u00fcckt seine Freude \u00fcber die Kinder aus, die abgehauen sind und nun wieder zur\u00fcck sind und ermahnt sie zu bleiben <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Meistens sind die Kinder zu diesem Zeitpunkt aber schon so m\u00fcde, dass sie die wertvollen Worte nicht mehr aufnehmen k\u00f6nnen und ihnen die Augen zu fallen. Theoretisch geht es danach mit Lernen weiter, au\u00dfer am Wochenende, wo sie Mais pellen oder einen Film anschauen d\u00fcrfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um ca 22 Uhr holt der Direktor dann zuerst diejenige vom Jungsfoyer ab, wir machen einen gemeinsamen Abstecher zum M\u00e4dchenfoyer, essen im Zentrum und sind meistens um ca 23:00 Uhr fertig und bereit schlafen zu gehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unpraktischerweise verstehen Christine und ich uns nur viel zu gut, was dazu f\u00fchrt, dass wir meistens noch Redebedarf haben, sodass es sich schon eingeb\u00fcrgert hat, dass wir mein zweites Bett als Deeptalk-Couch nutzen und doch noch l\u00e4nger wach bleiben. Entweder um \u00fcber den Tag zu reflektieren, Armb\u00e4nder zu kn\u00fcpfen, oder auch einfach um an unserem freien Tag Minions anzuschauen und dar\u00fcber zu lachen, welche \u00e4hnlichen filmreifen Situationen wir mit den Kindern im Foyer erleben.&nbsp;Wenn ihr unseren Alltag \u00fcbrigens noch detaillierter beschrieben haben wollt, lohnt es sich definitiv bei Christines Blog vorbei zu schauen: https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/dueaukoue\/<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Freier Tag zum Feiertag: deutsche Kost nach togoischer Art<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Ganz so frei sind unsere freien Tage \u00fcbrigens auch nicht. Am 20.10. sind wir fr\u00fch aufgestanden, um mit unserem Koch auf dem Mototaxi auf den Markt zu fahren, um ein mehr oder weniger Deutsches Essen zu kochen. Allerdings sind die Kartoffeln hier unglaublich teuer und es fehlt an einigen typisch deutschen Zutaten, sodass wir beschlossen flexibel zu sein und eine Mischung aus Spinat, R\u00fchrei, Bratkartoffeln und anged\u00fcnsteten Karotten herzurichten.&nbsp;&nbsp;Hat gut geschmeckt!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/64d04dfb-6d74-4487-b48a-32382fb22792-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-72\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/64d04dfb-6d74-4487-b48a-32382fb22792-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/64d04dfb-6d74-4487-b48a-32382fb22792-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/64d04dfb-6d74-4487-b48a-32382fb22792-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/64d04dfb-6d74-4487-b48a-32382fb22792-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/64d04dfb-6d74-4487-b48a-32382fb22792.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Deutsche K\u00fcche mit dem besten aller K\u00f6che: Fid\u00e8le (beinahe gibt\u2019s T-Shirt, weil ich am Gasherd Feuer fange)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem verbringen wir unsere freien Tage meistens damit W\u00e4sche zu waschen. Seitdem uns ein paar M\u00e4dchen der Schule hier stolz beibrachten, wie man richtig w\u00e4scht, haben wir kurze Zeit sp\u00e4ter die Waschmaschine f\u00fcr die Gemeinschaft entdeckt, sodass wir uns diese Zeit dankbarerweise sparen d\u00fcrfen. Irgendwie hat es aber auch etwas meditatives mit der Hand zu waschen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Freizeit, Vorbereitungen und neue Bekanntschaften&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Ansonsten geht auch viel Zeit drauf, um den Blog zu schreiben, Nachrichten zu beantworten, oder auch unseren Deutsch Club zu planen, den wir jeden Mittwoch ab 11:45 Uhr f\u00fcr eine Stunde leiten. Hier singen wir beispielsweise Lieder wie Gottes Liebe ist so wunderbar\u201c und \u201eKopf, Schultern, Knie und Fu\u00df\u201c, oder haben auch schon gelernt, wie man sich vorstellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal haben wir auch sonntags nach der Messe frei, wenn wir nicht gerade P\u00e8re Jonathan bei seinem Krankenbesuch begleiten, oder er uns zu seiner Familie mitnimmt, wo wir beispielsweise seine gro\u00dfe Schwester und Mama kennenlernen durften. Sie zeigten uns Kouli Kouli, Christine und mein lokaler Leiblingssnack aus frittierten Erdnussteig-Stangen, die wie Flips schmecken, nur sch\u00e4rfer und besser! Manchmal nehmen uns auch die anderen P\u00e8res auf Ausfl\u00fcge mit, sodass wir mit P\u00e8re Fran\u00e7ois und fr\u00e8re Armand zu einem traumhaften&nbsp;&nbsp;Ananassaft eingeladen wurden, nachdem wir unsere Simkarten eingekauft haben!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Messen \u00fcber Messen: t\u00e4gliche Gottesdienste&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gottesdienste hier gehen Sonntags normalerweise 1h30min, jedoch folgen danach noch 30 Minuten \u00e4u\u00dferst wichtiger Ansagen, weil man die Besucher nicht verabschieden kann, ohne sie \u00fcber jede einzelne Aktivit\u00e4t der Gemeinde bis zum Ende des Monats zu informieren. Auf Nachfrage hin erkl\u00e4ren uns die P\u00e8res, dass ihnen selbst das auch zu lange ist. Nicht selten sehnen sie sich in diesen Momenten nach den Corona Gottesdienst von 45 Minuten K\u00fcrze. Scheinbar ist die \u00dcberl\u00e4nge aber auch eine regionale Spezialit\u00e4t Karas, was es uns wieder ein bisschen leichter macht, weil wir ja gerade dankbar sind auch die kulturellen Unterschiede miterleben zu d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt sind die P\u00e8res hier f\u00fcr eine gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Gemeinde und vier weitere kleine katholische Kirchen, in den umliegenden D\u00f6rfern, zust\u00e4ndig. Wir haben inzwischen alle Kirchen in Ateda, Kpandeda, Abouda besucht, sowie selbstverst\u00e4ndlicherweise auch die Zentralgemeinde. Letzten Sonntag waren wir mit P\u00e8re Jonathan zuerst in Ateda und haben dann in Kpandeda in einer kleinen Grundschule die Zweitmesse gefeiert. F\u00fcr Musikinstrumente wurde improvisiert und mit St\u00f6cken auf&nbsp;Kanistern getrommelt!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6041-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-75\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6041-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6041-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6041-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6041-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6041.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Gottesdienst in der Grundschule in Kpandeda mit ca 7 Besuchern<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber Christine und ich sind uns einig: die aller sch\u00f6nste Messe, die wir hier bis jetzt gefeiert haben, war die am 22.10. bei den M\u00e4dchen im Foyer zum Jahrestag des Johannes Paul II, als Namenstr\u00e4ger ihres Foyers. Es kam Besuch aus dem Viertel und die M\u00e4dchen haben gemeinsam Lieder auf Kaby\u00e8 einge\u00fcbt, einen kleinen Alter aufgebaut und mit Blumen geschm\u00fcckt und von Herzen getanzt und gesungen, sodass man sich von ihrer Freude nur anstecken lassen konnte!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"485\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4e7f22e1-ee03-494e-ba01-fffe76a6085f.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4e7f22e1-ee03-494e-ba01-fffe76a6085f.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4e7f22e1-ee03-494e-ba01-fffe76a6085f-300x142.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4e7f22e1-ee03-494e-ba01-fffe76a6085f-768x364.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/4e7f22e1-ee03-494e-ba01-fffe76a6085f-900x426.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gemeinsame Messe im Foyer Jean Paul || <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Ferienhighlight: ein Mal Ausflug f\u00fcr beide Foyers<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Vom 27.10. bis zum 02.11. waren hier im Foyer Ferien, sodass wir abgesehen von den vielen Lerneinheiten auch Zeit f\u00fcr Freizeit und Ausfl\u00fcge mit den Kindern hatten. Sowohl die M\u00e4dchen, als auch die Jungs haben ein mal im Jahr die M\u00f6glichkeit eines Ausfluges, wobei die Jungs aufgrund ihrer Anzahl in 2 Gruppen aufteilt werden: Die \u00c4lteren und die J\u00fcngeren. Diesmal waren die Gro\u00dfen dran. Morgens feierten sie gemeinsam eine Messe, in der sie Zeugen davon werden durften, wie eine Schwester ihr Ewiges Gel\u00fcbde abgelegt hat. Anschlie\u00dfend verbrachten sie den Nachmittag im Schwimmbad, beziehungsweise im Pool eines Hotels, was mindestens ein genauso gro\u00dfes Highlight f\u00fcr sie war, wie f\u00fcr die M\u00e4dchen in der darauffolgenden Woche auch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese durften wir am Dienstag n\u00e4mlich auf ihren Ausflug nach D\u00e9fal\u00e9, einer Stadt ca 30km entfernt, begleiten. Hierf\u00fcr quetschten wir uns zu 19. in einen Bus f\u00fcr 14 Personen und schafften es irgendwie sogar noch eine riesige K\u00fchlbox und Geschirr unterzubringen. Kein Wunder, dass ich mit der einen K\u00f6rperh\u00e4lfte in der Luft schweben musste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erst mal angekommen, wanderten wir mit den M\u00e4dchen auf einen Aussichtspunkt hoch, auf dem eine gro\u00dfe Jesus Statue unser Ziel markierte. Das war ziemlich aufregend f\u00fcr die vierzehn M\u00e4dchen, mit denen wir nach einem gemeinsamen Gebet unz\u00e4hlige Fotos miteinander gemacht haben. Besonders lustig fanden sie, wie klein die Menschen unten aussahen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"486\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6488-1024x486.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-77\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6488-1024x486.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6488-300x143.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6488-768x365.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6488-900x428.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/11\/IMG_6488.jpeg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kleine Wanderung zum Gipfelkreuz <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"477\" height=\"1008\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/8362199a-11b2-4f81-b6f2-871804a23525.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-106\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/8362199a-11b2-4f81-b6f2-871804a23525.jpeg 477w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/8362199a-11b2-4f81-b6f2-871804a23525-142x300.jpeg 142w\" sizes=\"auto, (max-width: 477px) 100vw, 477px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ab nach ganz oben: Jesus empf\u00e4ngt uns mit offenen Armen <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Messe, Mittagessen und Freizeit in der Gemeinde eines Deutschen<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr&nbsp;&nbsp;die darauffolgende Messe fuhren wir in eine Gemeinde, deren Pater ein Deutscher ist, der urspr\u00fcnglich aus Leipzig kommt und seit 20 Jahren hier in Togo lebt. Im Hof bereitete die Maman der M\u00e4dchen dort im Anschluss ein leckere Mittagessen zu, das aus Salat, Spaghetti und H\u00fchnchen bestand. Fleisch gibt es im Foyer nur zu besonderen Anl\u00e4ssen und auch der gezuckerte rote Fruchtsaft markiert die Feierlichkeit des heutigen Tages, die sich ebenfalls an den schicken, bunten Kleidern der Kinder ablesen l\u00e4sst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einige der Stoffe erinnern mich dabei an die Festtagskleidung der Messbesucher Sonntags, die Christine und mich jedes Mal wieder daran erinnert, dass wir uns hier unbedingt bald was schneidern lassen m\u00fcssen. Sobald das Essen beendet ist, wird ganz viel gespielt, gesungen und gelacht und eines der M\u00e4dchen bringt mir traditionelle Tanzbewegungen bei. Als sie mir danach den Song \u201eLieblingsmensch\u201c zeigt, ist sie erstaunt dar\u00fcber, dass ich ihn auswendig kann und freut sich \u00fcber eine franz\u00f6sische \u00dcbersetzung des Liedes, das sie bis dahin allein&nbsp;&nbsp;wegen&nbsp;&nbsp;seiner sch\u00f6nen Melodie angeh\u00f6rt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Ab ins Wasser: Die erste Schwimmstunde<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Als es dann endlich ins Schwimmbad geht, sind die M\u00e4dchen au\u00dfer sich vor Freude und wollen plantschen, spielen und Schwimmen \u00fcben. Keines der M\u00e4dchen konnte so wirklich schwimmen, sodass Christine und ich als Schwimmlehrer versuchten am Beckenrand mit Froschvergleichen und Trocken\u00fcbungen zu arbeiten. Teilweise machten sie auch wirklich Fortschritte, vor allem wenn wir sie auf den R\u00fccken nahmen und kleine Strecken mit ihnen schwammen. Wenn ich mit ihnen in den \u201etiefsten\u201c Bereich von 1,70m entf\u00fchrte, begannen sie vor Aufregung zu kreischen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit ist wie verflogen, als wir uns nach ca 2 1\/2 Stunden und einem kleinen Zwischensnack wieder auf die R\u00fcckfahrt begeben. Hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis alle vor Ersch\u00f6pfung eingeschlafen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"756\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d36a8e42-1995-4f73-a913-cb29de4c182d.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-107\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d36a8e42-1995-4f73-a913-cb29de4c182d.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d36a8e42-1995-4f73-a913-cb29de4c182d-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d36a8e42-1995-4f73-a913-cb29de4c182d-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d36a8e42-1995-4f73-a913-cb29de4c182d-900x675.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Endlich Zeit zum Abk\u00fchlen: Schwimmen im Pool des Hotels in D\u00e9fal\u00e9<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Lernen, Putzen, Sketch genie\u00dfen&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Die restliche Ferienwoche bringen wir damit zu, mit den Kindern zu lernen, zu spielen, mal abends einen Film anzuschauen und neue Vokabeln auf Kaby\u00e8 zu lernen. Ein weiteres Highlight bei den Jungs war die Putzaktion im Austoberaum, wobei es zu einer Schaumstoffkissenschlacht kam, die sich so hochschaukelt, dass ein kleines Fenster dran glauben muss.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses wird aber ganz selbstverst\u00e4ndlich von einem der \u00e4lteren Jungs ausgetauscht, welcher sich stolz als \u201eReperateur der Reperateure\u201c auf die Schulter klopft. Am vorletzten Abend kommt Christine mit den M\u00e4dchen zu uns ins Jungsfoyer und sie f\u00fchren 2 Sketche auf, die die Jungs unfassbar unterhaltsam finden. Ironischerweise fiebern sie so extrem und laut mit, dass sie sich danach dar\u00fcber aufregen, \u00fcberhaupt nichts verstanden zu haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Wassermangel an Allerheiligen&nbsp;<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Fest \u201eAllerheiligen\u201c haben wir hier mit einer zus\u00e4tzlichen Messe am Samstag in der gro\u00dfen Don Bosco Gemeinde gefeiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Anlass zu feiern, war, als pl\u00f6tzlich wieder das Wasser funktionierte, nachdem es mir mitten in der Dusche nach dem Einshampoonieren aus ging. Also rief ich schnell Christine an, nur um festzustellen, dass es bei ihr ebenfalls nicht ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf ihren Vorschlag hin, versuchten wir unsere Eimer dann mit dem Wasser von drau\u00dfen aufzuf\u00fcllen, welches auf ein mal eine braungraue Pl\u00f6rre war. Christine und ich kamen uns vor wie in einem Film und mussten richtig lachen. Vor allem mussten wir uns zur\u00fcckhalten, als es dann f\u00fcr mich um 19 Uhr halb geduscht zum Abendgebet ging. Erst nach dem Abendessen konnte ich mich wieder \u00fcber flie\u00dfendes Wasser freuen und vollendete meine Dusche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben also eine wichtige Lektion gelernt: von nun an m\u00fcssen wir immer einen Wassereimer aufgef\u00fcllt bereit stellen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark>Pas de soucis! (Keine <\/mark><mark class=\"has-inline-color has-black-color\"><mark>Sorg<\/mark>e!)<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch wenn ihr h\u00f6chst wahrscheinlich nicht so bald in diese Situation kommen werdet, l\u00e4sst sich daraus etabliertes Grundprinzip der Togoer ableiten, das mir in Deutschland oft abgeht: Immer sch\u00f6n flexibel bleiben!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich merke meine deutsche Seite genau in diesen Momenten oft, wenn ich mich von den Missverst\u00e4ndnissen hier herausgefordert f\u00fchle. Normalerweise bin ich wirklich spontan. Doch Christine und ich haben immer wieder Momente, in denen wir merken, dass die Kommunikation hier eher nonverbal verl\u00e4uft, was uns, die wir sehr klar und direkt kommunizieren, eher fremd ist. Manchmal fragen wir uns, ob wir nicht unh\u00f6flich wirken. Aber vielleicht denken wir auch einfach zu viel, denn auch die Missverst\u00e4ndnisse, die einem zun\u00e4chst Sorgen bereiten, lassen sich immer erstaunlich leicht l\u00f6sen lie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen einfach nur ein bisschen umplanen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Umplanen. Durchs Umplanen bin ich vor knapp 4 Wochen erst hier gelandet und jetzt, nachdem ich schon meine ersten Eindr\u00fccke gesammelt habe, habe ich die leise Ahnung, dass mir Umplanung hier \u00fcber das Jahr hinweg ein treuer Begleiter werden wird. Wie genau, werdet ihr live mit erleben!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danke f\u00fcr euer Interesse und die Zeit, die ihr euch nehmt, um mich auf meiner Reise zu begleiten! Schreibt mir unbedingt eure Fragen und Gedanken in die Kommentare, und fordert euch vielleicht auch mal ganz bewusst ein St\u00fcckchen in eurer Flexibilit\u00e4t heraus! Ich freue mich von euch zu h\u00f6ren!<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich freue mich nat\u00fcrlich auch \u00fcber eure Unterst\u00fctzung: <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konto:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>DON BOSCO MISSION&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>LIGA BANK M\u00dcNCHEN&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>IBAN: DE66 7509 0300 0102 1418 76&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>BIC: GENODEF1M05<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>VERWENDUNGSZWECK: Gladys Gerezgiher S25VB005<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>oder direkt \u00fcber den Spendenlink: <strong><a href=\"http:\/\/www.donboscomission.de\/volontariat\/2025\/spenden\/gladys\">www.donboscomission.de\/volontariat\/2025\/spenden\/gladys<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wochenweise Geburtstage!&nbsp; Doch auch abgesehen vom Tag der M\u00e4dchen wissen die Togoer wirklich zu feiern! Inzwischen haben Christine und ich hier schon vier Geburtstage der Pater und Br\u00fcder mitgefeiert. 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