{"id":103,"date":"2025-12-16T11:20:37","date_gmt":"2025-12-16T10:20:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/?p=103"},"modified":"2026-03-12T08:55:53","modified_gmt":"2026-03-12T07:55:53","slug":"4-solidaritaet-staerken-und-gemeinschaft-bauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/2025\/12\/16\/4-solidaritaet-staerken-und-gemeinschaft-bauen\/","title":{"rendered":"4. Solidarit\u00e4t st\u00e4rken und Gemeinschaft bauen"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>St. Martin: Teilen im Foyer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00abSt. Martin , St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein \u2026\u00bb so werden Christine und ich immer wieder singend begr\u00fc\u00dft, seit dem wir beschlossen haben am 15.11 mit den Kindern St. Martin nachzufeiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Frage, ob jemand die Geschichte des Heiligen zusammenfassen k\u00f6nnte, bejahten einige selbstbewusst. Allerdings stellte sich sehr bald heraus, dass sie ihn mit dem barmherzigen Samariter aus der Bibel verwechselten. Also machten Christine und ich es uns zur Aufgabe, am Samstag St.Martin nach Togo zu bringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Abendprogramm bestand aus 5 Teilen: Zuerst fasste ein M\u00e4dchen des Foyers die Geschichte St. Martins zusammen. Danach teilte einer der Jungs, der sich sehr f\u00fcr Poesie interessiert, seine Gedanken zur Relevanz des Teilens und ermutigte alle, sich ein Beispiel am Heiligen zu nehmen. Anschlie\u00dfend sang ein Chor aus den Kindern, die sich am meisten angestrengt hatten, das einge\u00fcbte Martinslied, w\u00e4hrend 4 weitere Kinder das Gesungene nachspielten. Danach folgte ein Sketch, welchen ich mit den Jungs vorbereitet hatte, um hervorzuheben, was f\u00fcr eine Freude es macht, gro\u00dfz\u00fcgig zu sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"567\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7050.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-117\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7050.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7050-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7050-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7050-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Theaterbasics: Generalprobe des Sketches <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Freude kam sp\u00e4testens am H\u00f6hepunkt des Abends bei den Kindern an, als wir zum Schluss die Martinsbr\u00f6tchen verteilten, f\u00fcr die Christine und ich den ganzen Tag \u00fcber in der K\u00fcche gestanden waren (und gro\u00dfz\u00fcgig Streichh\u00f6lzer verwendeten, bis wir verstanden haben, wie der Gasofen funktioniert). Am Ende waren es \u00fcber 85 Br\u00f6tchen. Diese verteilten wir, indem wir jeweils 2 Kinder feierlich ein Brot \u00fcberreichten, das sie vor allen anderen an der Bruchstelle in der Mitte teilten. Als der offizielle Teil vorbei war und noch ein paar Br\u00f6tchen f\u00fcr die \u00c4lteren gerettet wurden, die noch nicht da waren, verbrachten wir den restlichen Abend damit, mit den Kindern zu singen und zu tanzen. Um 21 Uhr fiel uns dann auf, dass alle vor lauter gute Laune ihren Hunger vergessen hatten, sodass sie eine Stunde sp\u00e4ter a\u00dfen als gewohnt. Das war es aber auf jeden Fall wert!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6497-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-115\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6497-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6497-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6497-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6497-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6497.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"567\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7049.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-116\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7049.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7049-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7049-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7049-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Kinder kommen jeweils zu zweit nach vorne und teilen feierlich ihre Martinsbr\u00f6tchen <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Solidarit\u00e4t mit den Gefangenen&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Solidarit\u00e4t mit denen zu zeigen, die am Rande der Gesellschaft stehen, ist etwas, was wir hier auch erleben durften, als wir mit unserem P\u00e8re und ein paar seiner Mitarbeiter den minderj\u00e4hrigen Gefangenen einen Besuch im Gef\u00e4ngnis abstatteten. Das war eine unfassbar intensive Erfahrung. Die Sekret\u00e4rin hatte uns bereits vorgewarnt, dass sie es kaum aush\u00e4lt, an die Bedingungen der Gefangenen vor Ort zu denken.&nbsp;<br><br>Als wir also ankommen, erkennt man an dem Maschendraht auf dem Geb\u00e4ude, dass es sich um ein Gef\u00e4ngnis handeln muss.&nbsp;Ein weiteres Indiz sind die vielen Soldaten, die uns in Empfang nehmen und kritisch kontrollieren, welche Lebensmittel wir als Geschenk f\u00fcr die Gefangenen mitgebracht haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem der P\u00e8re den Anlass unseres Besuchs erkl\u00e4rt hat und wir unsere Taschen mit allen Wertsachen abgegeben haben, schl\u00e4gt er vor, ein gemeinsames Foto zu machen, wobei die Soldaten uns auffordern nicht sch\u00fcchtern zu sein und uns neben sie zu stellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"756\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7045.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7045.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7045-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7045-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7045-900x675.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Wenige Minuten vor Einritt ins Gef\u00e4ngnis <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als wir danach eintreten d\u00fcrfen, bemerken wir beide einen sehr strengen Geruch. Die Malereien an den W\u00e4nden stellen harte Schicks\u00e4le dar, die wohl teilweise jene derer widerspiegeln, die sich innerhalb der Mauern befinden. Sie f\u00fchren uns zum extrem klimatisierten B\u00fcro des Direktors, der uns hingegen wirklich warm empf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Besuch bei den Minderj\u00e4hrigen wird uns gestattet, doch f\u00fcr die Erwachsenen h\u00e4tten wir uns im Vorhinein die Erlaubnis einholen m\u00fcssen. Christine und ich waren beide dar\u00fcber verwundert, wie unkompliziert wir ohne weitere Identifikation eintreten durften. Einen Moment sp\u00e4ter werden wir Frauen von den M\u00e4nnern getrennt, um eine sehr gr\u00fcndliche Abtastung bei uns durchzuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach werden wir in einen Hof gef\u00fchrt, indem \u00fcber 60 Frauen auf dem Boden verteilt sitzen und Essen zubereiten. Es dauert einen kurzen Moment bis wir verstehen, dass das bereits die Gefangenen Frauen sind, welche sich in einer Art Halbkreis um die T\u00fcr der Minderj\u00e4hrigen befinden. Als wir durch diese eintreten, formieren sich 17 junge M\u00e4nner zwischen 15 und 19 Jahren vor uns, um den ermutigenden Worten unseres Paters zuzuh\u00f6ren. Er dr\u00fcckt ihnen sein Mitgef\u00fchl aus und ermutigt sie, auf das Leben nach dem Gef\u00e4ngnisaufenthalt hin zu arbeiten. Au\u00dferdem erkl\u00e4rt er ihnen unsere Solidarit\u00e4t im Gebet, bevor er ihnen eine Bibel als Geschenk \u00fcbergibt. Die Jungs h\u00f6ren zu, aber man sieht ihnen teilweise an, dass sie in Gedanken woanders sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung, dass einige von ihnen wom\u00f6glich unschuldig sind ist wirklich zerm\u00fcrbend.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3&#215;2 zu multiplizieren macht gleich 6 Kinder auf allen Vieren  <\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einer weiteren Woche intensiven Lernens mit den Kindern, bemerken wir Fortschritte beim Lesen und auch bei der Konzentration. Dadurch, dass wir bei den Jungs jeweils eine halbe Stunde bei einer Gruppe verbringen, bevor wir zur n\u00e4chsten wechseln, wissen die Kinder die Zeit, die sie mit uns zum Lernen haben inzwischen auch produktiv zu nutzen. Teilweise kommen sie auch selbst mit spezifischen Fragen auf uns zu, sodass wir uns auf die verschiedenen Tafeln aufteilen und die Kinder nach ihrer Lernzeit abfragen. Gerade die M\u00e4dchen machen einen sehr guten Job dabei, sich gegenseitig zu helfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"477\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7051.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-119\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7051.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7051-300x142.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7051-768x363.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7051-900x426.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Gemeinsames Lernen im M\u00e4dchenfoyer<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sobald die Lernzeit vorbei ist, Fragen uns die Kinder inzwischen fast t\u00e4glich, ob wir mit ihnen Akrobatik \u00dcbungen machen k\u00f6nnen, da wir Aufstellungen aus dem Internet abfotografiert haben, die wir in Gruppen von 3 bis 10 Kindern mit ihnen durchf\u00fchren. Das ist nicht nur ein praktischer Weg, um mit ihrer \u00dcberenergie umzugehen, sondern f\u00f6rdert auch ihre Kreativit\u00e4t. Es dauerte nur einige Figuren, bis sie sich selbst wie ein Flugzeug formiert haben und s\u00e4mtliche andere eigene Ideen umgesetzt haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6520.mov\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Eine der beliebtesten Figuren: Das Flugzeug <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kinder sind aber nicht nur unglaublich sportlich, sondern auch erfinderisch. Christine und ich konnten es nicht glauben, als wir gesehen haben, dass sie neben Autos aus Dosen auch Kreisel und funktionierende Mikros aus nichts anderem als zerschnittenen Plastikflaschen, Netzen und Lollistielen gebastelt haben.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6692-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-123\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6692-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6692-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6692-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6692.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Auto-Spielzeug aus Dosen, Stiften und alten Schaumstoffresten <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6811.mov\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Wettbewerb zwischen den selbstgebastelten Kreiseln <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Snack mal ein bisschen anders <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 21.11. kommt es nach unserer Arbeit zu einem angenehmen Missverst\u00e4ndnis: Der P\u00e8re l\u00e4dt uns zum Essen ein. Christine und ich hatten vor einer Woche verabredet, dass es bald an der Zeit war, einen Snack-Tag umzusetzen, an dem wir uns durch das Streetfood testen, dass uns mit jedem weiteren Tag mehr dazu verlockt es zu probieren. In meiner Euphorie hatte ich dem P\u00e8re von unserem Plan erz\u00e4hlt, sodass er vorschlug, wir sollten diesen Snacktag an einem Freitag nach der Arbeit gemeinsam machen. Nur wurde aus dem Snack ein ganzes Abendessen und wir fanden uns in einem Restaurant mit angenehmer Musik wieder und verspeisten einen leckeren Fisch mit Salat und Pommes. Das war ein wirklich sch\u00f6ner Abend, vor Allem weil wir wissen, dass er selbst nie wirklich Zeit f\u00fcr sich hat, da sowohl die Arbeit mit den Kindern, als auch sein Priesterberuf ihn wirklich von morgens bis abends beansprucht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"470\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d9079572-a9bc-45c8-ba67-2e39d6e800fd.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-120\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d9079572-a9bc-45c8-ba67-2e39d6e800fd.jpeg 992w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d9079572-a9bc-45c8-ba67-2e39d6e800fd-300x142.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d9079572-a9bc-45c8-ba67-2e39d6e800fd-768x364.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/d9079572-a9bc-45c8-ba67-2e39d6e800fd-900x426.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6690-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-121\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6690-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6690-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6690-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6690-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6690.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Tilapia (regionaler Fisch) mit Pommes, Salat und einer scharfen So\u00dfe, sowie Youki (Orangenlimonade)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Essen zeigt er uns den gro\u00dfen March\u00e9 von Kara, wo wir abends ein Unterhaltungsprogramm ansteht und einige St\u00e4nde versuchen, uns ihre Produkte zu verkaufen. Als wir den Bereich verlassen, f\u00fcr den man Eintritt zahlen musste, erwarten uns bereits ein paar Stra\u00dfenkinder am Auto, um uns um unser Eintrittsticket zu beten. Was auch immer eure Vorstellung von Stra\u00dfenkindern ist, diese sahen definitiv nicht so aus. Sie waren extrem gut gekleidet und sahen ordentlich und sauber aus. Aber der Schein tr\u00fcgt. Denn auch wenn sie sich durch den Tag zu bringen wissen und nach au\u00dfen hin mit Glitzerg\u00fcrteln und dicken Ketten auftreten, so haben doch einige von ihnen keine Familie mehr, keine Ausbildung und keine Schulbildung. Sie schlafen auf dem Boden des March\u00e9s oder auf herumstehenden Tischen, verkaufen tags\u00fcber vielleicht Lebensmittel oder Drogen und klauen sich durch die Gegend, ohne eine wirkliche Zukunftsperspektive zu haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kleine Kinder mit gro\u00dfen Tr\u00e4umen <\/h2>\n\n\n\n<p>Deshalb war es h\u00f6chste Zeit, genau dort bei den Kindern anzusetzen. Neue Perspektiven und Ziele. Christine und ich bringen also am Wochenende Wasserfarben, Wachsmalkreide und Buntstifte mit und fordern die Kinder auf, uns von ihren Traumberufen zu erz\u00e4hlen, um sie anschlie\u00dfend zu visualisieren. Sie sollen sich vorstellen wo sie in 10 Jahren sind, und sich ein Bild davon zeichnen. So haben wir letztendlich eine bunte Sammlung an Tr\u00e4umen und motivierenden Ideen, die wir in den Lernr\u00e4umen der Kinder mit Namen unterzeichnet aufh\u00e4ngen. In unseren beiden Foyers befinden sich abgesehen von Doktoren, Lehrern und Fu\u00dfballern, auch Polizisten, Mechaniker und Priester der Zukunft.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"639\" height=\"852\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6697-edited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-126\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6697-edited.jpeg 639w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6697-edited-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Kinder am Zeichnen ihrer Traumberufe<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6736-2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-129\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6736-2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6736-2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6736-2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6736-2-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6736-2.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Motivationsplakate \u00fcber der Lerntafel im Jungsfoyer <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Christk\u00f6nigs-Prozession: Singend und tanzend durch Kara <\/h2>\n\n\n\n<p>Als die Kinder des Foyers am 23.11. zu Christk\u00f6nig am Gemeinde Gottesdienst teilnehmen durften, konnte man vor lauter Begeisterung der Kinder beinahe meinen, dass es wohl doch noch mehr Priester werden.&nbsp;&nbsp;Meine M\u00fcdigkeit nach den 3 1\/2 Stunden Messe verschwindet in dem Moment, als die Kinder uns&nbsp;&nbsp;in ihrer Festtagskleidung nach der Messe in die Arme rennen und uns mit ihrer Begeisterung anstecken, w\u00e4hrend sie uns von der Prozession erz\u00e4hlen, die am Nachmittag stattfindet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese startet um 15 Uhr bei der Universit\u00e4t Karas, von wo aus wir bis 19 Uhr mit der ganzen Gemeinde, bestehend aus ca. 3000 Personen, singend, tanzend und betend die Stadt durchqueren und Jesus als Gott proklamieren. Bei der Gemeinde angekommen, tanzen wir noch bis 21 Uhr mit allen Gemeindemitgleidern, bevor wir mit den Kindern ins Foyer fahren, um den Tag mit Ihnen zu beenden. Was f\u00fcr ein Tag!&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_6702-1.mov\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Sylvie filmt auf meinen Schultern mit, wie wir uns den Weg zur n\u00e4chsten Station ertanzen <\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausflug an den Fluss: Ruhe und Lobpreis<\/h2>\n\n\n\n<p>Offensichtlich brauchten wir unseren freien Tag am 24.11. dann auch wirklich. Christine und ich haben bis 8 Uhr geschlafen, dann gefr\u00fchst\u00fcckt und uns aschlie\u00dfend auf eine Entdeckungstour in der Umgebung begeben. So folgen wir einfach wieder dem Fluss, werden von einer netten Dame auf eine sch\u00f6ne Stelle hingewiesen und rasten an einem schattigen Pl\u00e4tzchen auf einem Felsen, bei dem wir uns f\u00fcr die n\u00e4chste Stunde gegenseitig unsere Lieblings Lobpreislieder zeigen. Ich bin v\u00f6llig in Gedanken versunken, als Christine sich aufs Klo verabschiedet und beginne nach einigen Minuten mich zu fragen, ob sie nicht etwas falsches gegessen hat.&nbsp;Kurz bevor ich mich auf die Suche nach ihr begeben will, gr\u00fc\u00dft mich eine Frau, die sich mit dem Eimer auf dem Kopf zum Wasser sch\u00f6pfen an den Fluss begibt. \u00abDie denkt wohl du w\u00e4rst alleine hier\u00bb, erschreckt mich pl\u00f6tzlich Christines Stimme. Sie ist auf den Baum geklettert und hat die ganze Zeit \u00fcber mir ihre Beine baumeln lassen. Ich muss lachend den Kopf sch\u00fctteln. Den Reiz dahinter werde ich wohl nie verstehen.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7065-edited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-133\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7065-edited.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7065-edited-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7065-edited-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7065-edited-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7065-edited-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Ein Eindruck der Aussicht auf unserem  Spaziergang<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorbereitungen vor der Abfahrt <\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor wir am 03.12. mit P\u00e8re Jonathan nach Lom\u00e9 gefahren sind, um unser Visum zu verl\u00e4ngern, mussten wir noch ein paar Vorbereitungen treffen. Zum einen haben wir \u00fcber einen ganzen Vormittag hinweg f\u00fcr beide Foyers Adventskalender aus Papier gebastelt, welche wir mit unterschiedlichsten Weihnachtsliedern gef\u00fcllt haben. Zum anderen haben Christine und ich uns auf die Suche nach einer Bank gemacht, um Bargeld f\u00fcr die Visumsverl\u00e4ngerung abzuheben. Dabei hat sich herausgestellt, dass wir nur 40 Minuten hin laufen m\u00fcssen, sodass wir an unseren Spaziergang beim R\u00fcckweg eine Entdeckungstour durch die umliegenden Viertel gemacht haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ab nach Lom\u00e9, ab zu den Novizen<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach ca. 9 Stunden Fahrt, mit zwei&nbsp;&nbsp;Pausen, kommen wir im Novoziatshaus der Salesianer an, wo wir uns von Fr\u00e8re Christoph verabschieden. Fr\u00e8re Christoph ist der erste Salesianer, der aus Kara kommt. Er hat als jugendlicher Maurer tats\u00e4chlich dabei mitgeholfen, unser Haus in Kara zu bauen. Leider hat er inzwischen gro\u00dfe gesundheitliche Beschwerden, die ihm das Sprechen erschweren und unter anderem auch Wassereinlagerungen im Fu\u00df, die ihn beim Laufen behindern. Trotz der oftmals h\u00fcgeligen Strecken, bestand der Bruder darauf, das Noviziatenhaus in Lom\u00e9 zu verlassen, welches ihm eine bessere gesundheitliche Versorgung garantierte, um nach Kara zur\u00fcckzukehren. Allerdings ist dieser Versuch gescheitert, sodass er nach einem ein-monatigen Aufenthalt hier mit uns gemeinsam wieder dorthin zur\u00fcck gebracht wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus und der gro\u00dfe Garten sind wirklich wundersch\u00f6n gestaltet und die Erz\u00e4hlungen unseres Direktors von seinen Erinnerungen zur Zeit seines eigenen Noviziats spielen sich automatisch wie eine Art Film in meinem Kopf ab. Begeistert stimme ich ihm zu: \u00abC\u2018est vraiment idyllique!\u00bb (\u201eHier ist es wirklich idyllisch!\u201c)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7062-1-edited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-140\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7062-1-edited.jpeg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7062-1-edited-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7062-1-edited-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7062-1-edited-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7062-1-edited-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Haus der Novizen<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Abends werden wir wieder herzlich dabei den Postnoviziaten aufgenommen, die uns bei unserer Ankunft im Oktober bereits beherbergt haben. Nach dem Essen organisieren wir noch ein paar Dokumente f\u00fcr unser Visum, welches wir gleich am n\u00e4chsten Tag unkompliziert f\u00fcr nur 100\u20ac beantragen. Wir sind richtig erleichtert, als es keine weiteren Probleme gibt und ich frage Christine spa\u00dfeshalber, ob da nicht ein Haken dran ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich ja. Denn am n\u00e4chsten Tag um 10 Uhr, als wir das Visum in den H\u00e4nden halten, ist dieses nur f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 Monate g\u00fcltig. Wir fragen noch ein Mal nach, aber uns wird erkl\u00e4rt, wir m\u00fcssten nun alle 3 Monate f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung zur\u00fcckkehren. Jedes Mal wieder 100\u20ac. Aber gut, immerhin war es f\u00fcr dieses Mal geschafft. Wir genie\u00dfen den restlichen Tag, indem wir Weihnachts Eink\u00e4ufe f\u00fcr die Kinder auf dem Markt und in der China Mall machen. Au\u00dferdem fahren wir danach (endlich!) zum Strand, wo Christine und ich wie kleine Kinder in den Wellen tanzen und ich vor lauter \u00dcberenergie sogar tats\u00e4chlich mit meiner Kleidung ganz ins Wasser stolpere. Den restlichen Tag setzen wir uns in den Garten und schreiben Blog. Am n\u00e4chsten Tag besuchen wir&nbsp;Katja, meine Freundin, die ebenfalls einen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> in Lom\u00e9 macht und statten ihrem Heim einen Besuch ab. Au\u00dferdem besuchen wir auch ein paar Kontaktpersonen der Kinder gemeinsam mit unserem P\u00e8re.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"567\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7044.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7044.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7044-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7044-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7044-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Was will man Meer: Die Wellen Lom\u00e9s sp\u00fclen unseren Visumsstress hinweg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am letzten Nachmittag treffen wir P\u00e8re Boris, den Sekret\u00e4r der Universit\u00e4t in Lom\u00e9, mit dem wir die Moral hinter k\u00fcnstlichen Befruchtungen diskutierten (und das auf Franz\u00f6sisch &#8211; Frau Riesow muss wirklich stolz auf mich sein!). Abends lud er uns in eine Strandbar mit Live Musik ein, wo wir die lange Wartezeit aufs Essen vor lauter Erz\u00e4hlungen und Lachen beinahe vergessen. Zwischendurch hat es mich wirklich meine ganze Selbstbeherrschung gekostet, nicht noch ein Mal ans Meer hinunter zu rennen. Diesmal nicht unbedingt zur Abk\u00fchlung. Denn zum ersten Mal hatte es eine angenehme Temperatur seit wir angekommen waren und ich schloss meine Augen, um mich ganz auf das Ger\u00e4usch der aufeinander prallenden Wellen zu fokussieren und sie in meiner Erinnerung f\u00fcr Kara einzufangen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesamte R\u00fcckfahrt nach Kara verbringen wir mit interessanten Unterhaltungen mit unserem P\u00e8re \u00fcber die Kinder des Foyers, die Politik Togos oder auch unsere sch\u00f6nsten Kindheitserinnerungen zugebracht. Kein Wunder, dass wir allein zum Essen angehalten haben und die Zeit wie im Flug vergangen ist. In Kara angekommen feiern wir mit ihm noch zu dritt einen kleinen Gottesdienst und obwohl er uns vorschl\u00e4gt uns danach auszuruhen, bestehen wir darauf, ins Heim zu den Kindern zu fahren, die uns schon ziemlich abgegangen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"567\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7053.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-138\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7053.jpeg 1008w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7053-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7053-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gigiinafrica\/wp-content\/uploads\/sites\/21779\/2025\/12\/IMG_7053-900x506.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Oratorio am Nachmittag: Spielen mit den Kindern<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch wenn ich aufgrund der Temperaturen hier immer noch Schwierigkeiten habe zu glauben, dass es tats\u00e4chlich schon Dezember ist, w\u00fcnsche ich euch allen eine besinnliche Adventszeit und hoffentlich auch ein bisschen Schnee! (Christine und ich w\u00fcrden gerade&nbsp;&nbsp;alles daf\u00fcr tun)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr es auf dem Herzen habt, w\u00fcrde ich mich auch wieder sehr \u00fcber eine Spende freuen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konto:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">DON BOSCO<\/a> MISSION&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>LIGA BANK M\u00dcNCHEN&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>IBAN: DE66 7509 0300 0102 1418 76&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>BIC: GENODEF1M05<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>VERWENDUNGSZWECK: Gladys Gerezgiher S25VB005<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.donboscomission.de\/volontariat\/2025\/spenden\/gladys\">http:\/\/www.donboscomission.de\/volontariat\/2025\/spenden\/gladys<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St. Martin: Teilen im Foyer \u00abSt. Martin , St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein \u2026\u00bb so werden Christine und ich immer wieder singend begr\u00fc\u00dft, seit dem wir beschlossen haben am 15.11 mit den Kindern St. Martin nachzufeiern. 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