{"id":223,"date":"2023-02-25T22:15:14","date_gmt":"2023-02-25T21:15:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/?p=223"},"modified":"2023-02-25T22:15:16","modified_gmt":"2023-02-25T21:15:16","slug":"ein-kleines-bisschen-malawi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/2023\/02\/25\/ein-kleines-bisschen-malawi\/","title":{"rendered":"Ein kleines bisschen Malawi"},"content":{"rendered":"<p>164 Tage Ruanda. 12 Tage Malawi. Vor f\u00fcnfeinhalb Monaten bin ich in Ruanda angekommen. Jetzt, fast ein halbes Jahr sp\u00e4ter, bin ich zur\u00fcck von meinem Zwischenseminar. W\u00e4hrend ich auf meinem Bett sitze und frisches Brot mit Schokoladencreme esse, versuche ich jetzt so gut wie m\u00f6glich von den letzten Wochen zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 31. Januar wurde an der Schule das <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Fest gefeiert, zwei Tage vorher, hatte die Feier in der Gemeinde statt gefunden, sodass wir so besch\u00e4ftigt waren, dass wir uns nicht wirklich auf unsere Reise vorbereiten konnten. Das Zwischenseminar stand einfach pl\u00f6tzlich vor der T\u00fcr. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">30 Stunden wach<\/h3>\n\n\n\n<p>Am 01. Februar habe ich morgens meine beiden Rucks\u00e4cke gepackt, danach hat uns ein Salesianer zum Busbahnhof in Huye gefahren. Wir mussten erst sp\u00e4t abends am Flughafen sein, sodass wir den Tag noch in Kigali verbringen konnten. Wir haben ein paar Dinge besorgt, waren essen und sind mit Motos quer durch die Stadt gefahren. Mit unserem Gep\u00e4ck war das teilweise nicht so einfach und alles andere als bequem, aber Moto zu fahren macht auch so noch Spa\u00df. Die restliche Zeit bis zu unserem Flug, haben wir am Flughafen abgewartet. Um 01:45 Uhr ging es dann tats\u00e4chlich los.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst sind wir nach Addis Abeba in \u00c4thiopien geflogen. Der Flug dorthin war recht turbulent, aber nach etwas mehr als zwei Stunden war der Spuk vorbei und ich habe erstmal eine Runde am Flughafen geschlafen. Morgens ging es dann weiter, direkt nach Blantyre. Die Stadt im S\u00fcden von Malawi, ist die zweitgr\u00f6\u00dfte des Landes. Der Flughafen dagegen ist aber sehr klein, sodass wir nach der Landung schnell drau\u00dfen in der schw\u00fclen Luft waren. Mit einem Taxi sind wir dann zu unserem Hostel gefahren, aber nat\u00fcrlich nicht ohne uns malawische SIM-Karten zu besorgen. Die neue W\u00e4hrung musste ich auch erstmal verstehen. Besonders \u00fcberrascht hat mich, dass es Scheine mit 20 Kwacha gibt, also umgerechnet circa 2 Cent.<\/p>\n\n\n\n<p>Angekommen im Hostel wollten wir uns eigentlich schnell im Pool abk\u00fchlen, bevor die anderen Freiwilligen kommen w\u00fcrden, aber Sonja und ich sind beide eingeschlafen. Nach einer 24-st\u00fcndigen Reise und mehr als 30 Stunden ohne richtigen Schlaf, war das dringend n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends sind noch vier weitere Freiwillige angekommen, zwei aus Sambia, zwei aus Malawi. An unserem Zwischenseminar haben Freiwillige von verschiedenen Organisationen teilgenommen, sodass wir nur Felix, den Don Bosco Freiwilligen aus Sambia, kannten. Zusammen sind wir in der Stadt essen gegangen. Sp\u00e4ter haben wir noch zusammen gesessen, Karten gespielt und erz\u00e4hlt. Bis eine Kakerlake meinte, unsere entspannte Runde unterbrechen zu m\u00fcssen. Es war das erste Mal, dass ich eine Kakerlake gesehen habe. Anscheinend sind wir bei uns, was Insekten angeht, verw\u00f6hnt. Die anderen hatten einige Geschichten zu Kakerlaken, Schlangen und Skorpionen zu erz\u00e4hlen, sodass sie einfach nur genervt waren. Nach einer kurzen Diskussion, wer die Kakerlake t\u00f6ten sollte, wurde mir der Schuh in die Hand gedr\u00fcckt. Mit einem Schlag, war es aus mit der Kakerlake.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/63A0F238-9446-4C0C-B27A-4498BE95D70D-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-271\" width=\"308\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/63A0F238-9446-4C0C-B27A-4498BE95D70D-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/63A0F238-9446-4C0C-B27A-4498BE95D70D-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/63A0F238-9446-4C0C-B27A-4498BE95D70D-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/63A0F238-9446-4C0C-B27A-4498BE95D70D.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Im Hostel<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Essen, Reden, Spielen und Anderes<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Seminar ging am 03. Februar erst nachmittags los, sodass wir den Vormittag noch in Blantyre verbracht haben. Wir sind auf der Suche nach Fr\u00fchst\u00fcck durch die Innenstadt gelaufen und auf einem kleinen Markt gelandet, wo Bilder, Holzfiguren und Schmuck verkauft wurde. Dort wurde unsere F\u00e4higkeit zu verhandeln sehr auf die Probe gestellt. Nach mehr oder weniger erfolgreichen Preisverhandlungen sind wir zur\u00fcck zu unserem Hostel, um von da aus dann zum Seminar zu fahren.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/78F672F1-982A-4836-8982-7D59507EFBF8-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-270\" width=\"315\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/78F672F1-982A-4836-8982-7D59507EFBF8-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/78F672F1-982A-4836-8982-7D59507EFBF8-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/78F672F1-982A-4836-8982-7D59507EFBF8-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/78F672F1-982A-4836-8982-7D59507EFBF8.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Unterwegs in Blantyre<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Saint John of the Cross Spiritual Centre liegt im Nirgendwo. W\u00e4hrend wir mit dem Taxi die Hauptstra\u00dfe aus Blantyre raus in Richtung Norden gefahren sind, durch kleinere und gr\u00f6\u00dfere D\u00f6rfer, haben wir Ausschau nach einem gelben Schild gehalten. Google Maps war bei der Suche wenig hilfreich, sodass wir mehrmals meinten, hier nach der Kurve w\u00e4re es. War es nicht. Irgendwann erschien dann tats\u00e4chlich ein gelbes Schild, das war dann allerdings das falsche. Einige Minuten sp\u00e4ter haben wir das richtige Schild dann doch endlich entdeckt. Dort sind wir von der Hauptstra\u00dfe abgebogen auf einen Waldweg, wobei ich kurz Angst hatte, dass das Auto stecken bleibt. Der Weg hat einige hundert Meter durch den Wald gef\u00fchrt, bis wir vor einem Tor standen. Wir hatten unser Ziel erreicht. Obwohl wir noch vor der, in der Einladung angegebenen Zeit, angekommen sind, waren wir die letzten. Die anderen Freiwilligen waren alle schon da. Das nenne ich deutsche P\u00fcnktlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt waren wir 14 Freiwillige beim Seminar. Vier aus Ruanda, zwei aus Sambia und acht aus Malawi. Organisiert war das Ganze von zwei ehemaligen Freiwilligen, die extra daf\u00fcr zu uns nach Malawi gekommen sind. Die n\u00e4chsten f\u00fcnf Tage haben wir damit verbracht, uns \u00fcber unsere Erfahrungen auszutauschen, sch\u00f6ne und schwierige Erlebnisse zu teilen, \u00fcber die Zukunft nachzudenken, Tee zu trinken, deutsches Fr\u00fchst\u00fcck zu essen und Werwolf zu spielen. Am vorletzten Tag haben wir zusammen einen Ausflug gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wurde oft gefragt: &#8222;Wor\u00fcber redet ihr denn da so?&#8220;. \u00dcber alles. Die Idee der beiden Seminarleiterinnen war, dass wir Freiwilligen selbst bestimmen konnten, welche Themen uns wichtig sind und wor\u00fcber wir wie sprechen wollen. Deshalb haben wir uns am ersten Tag alle zusammen einen Plan f\u00fcr das Seminar \u00fcberlegt. Jeden Abend konnten dann die, die Lust hatten, die einzelnen Themen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes ging es darum, dass alle ihre Projekte vorstellen. Ich fand es sehr spannend zu h\u00f6ren, was die anderen Freiwilligen in ihren Projekten machen, da wir doch zum Gro\u00dfteil sehr verschiedene Aufgaben haben. Das, obwohl die meisten in Schulen arbeiten. Aber es gibt auch noch andere Einsatzbereiche. Eine Freiwillige in Malawi arbeitet in einem Krankenhaus, ein anderer Freiwilliger unterst\u00fctzt ein Projekt f\u00fcr sozial benachteiligte Senioren in malwischen D\u00f6rfern. Die beiden anderen Freiwilligen aus Ruanda sind bei der Organisation &#8222;Vision Jeunesse Nouvelle&#8220;, die in verschiedenen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens t\u00e4tig ist. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Bildung, Sport und Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>An den anderen Tagen haben wir dann die von uns geplanten Themen besprochen. Dazu geh\u00f6rte: &#8222;Wei\u00df sein&#8220;, &#8222;Alltag&#8220;, &#8222;Geschlechterrollen&#8220;, &#8222;Arbeitsplatz&#8220;, &#8222;Beziehungen&#8220; und &#8222;Zukunft&#8220;. Zwischen den Einheiten gab es Vormittags und Nachmittags immer eine Tee- und Kaffeepause, zu denen wir Mandazi gegessen haben. Das ist ein frittiertes Geb\u00e4ck, das mich an Mutzen erinnert. (F\u00fcr alle nicht K\u00f6lner, die nicht wissen was Mutzen sind, es handelt sich dabei um s\u00fc\u00dfe Teigb\u00e4llchen, die frittiert werden.) Wie ich ja bereits erw\u00e4hnt habe, gab es f\u00fcr uns deutsches Fr\u00fchst\u00fcck, denn die beiden Seminarleiterinnen haben uns K\u00e4se, Schokocreme und vegane Gem\u00fcseaufstriche mitgebracht. Damit hat das Toast doch um einiges besser geschmeckt ;). Die anderen Mahlzeiten bestanden meistens aus Reis, Gem\u00fcse, Fleisch (f\u00fcr die Nicht-VegetarierInnen), Sojapieces (f\u00fcr die VegetarierInnen) und Nzima. Nzima ist \u00e4hnlich wie Ubugali, eine Art Teig aus Mais, der mit den H\u00e4nden gegessen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeden Morgen gab es einen Morgenimpuls, den Freiwillige selbst vorbereitet haben. Dazu sind wir immer zu einem quadratischen Rondell, dessen Dach weg war, gegangen. Das lag auf einem H\u00fcgel, direkt hinter dem Gel\u00e4nde des Spiritual Centres. Von da aus hatten wir einen wundersch\u00f6nen Blick auf die H\u00fcgel, Berge und D\u00f6rfer in der Umgebung. Da es in Malawi gerade Regenzeit ist, war alles gr\u00fcn.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/503FE274-082E-4E96-BA41-BA369D4E36EA-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-272\" width=\"311\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/503FE274-082E-4E96-BA41-BA369D4E36EA-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/503FE274-082E-4E96-BA41-BA369D4E36EA-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/503FE274-082E-4E96-BA41-BA369D4E36EA-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/503FE274-082E-4E96-BA41-BA369D4E36EA.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Ausblick vom quadratischen Rondell<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ausflug mit Affenbesuch<\/h3>\n\n\n\n<p>Unseren Ausflug haben wir zum Zomba Plateau gemacht. Zomba ist eine Stadt, die etwa eine Stunde n\u00f6rdlich von Blantyre am Fu\u00df eines Berges liegt. Die Fahrt dorthin mit einem Minibus verging sehr schnell. Ab und zu habe ich f\u00fcr einen kurzen Moment Panik bekommen, weil ich dachte wir w\u00fcrden auf der falschen Stra\u00dfenseite fahren (in Malawi f\u00e4hrt man links). Die Landschaft in der Gegend in der wir waren, war unglaublich sch\u00f6n. Ich wei\u00df nicht, wie ich das richtige beschreiben soll, denn es war eigentlich total flach, aber \u00fcberall, kamen kleinere H\u00fcgel oder auch gro\u00dfe Berge, die wie riesige, gr\u00fcne Ameisenhaufen aussahen, aus dem Nichts aus dem Boden geschossen. Genauso das Zomba Plateau. Drumherum ist Plattland, im Hintergrund konnte man einzelne, freistehende Berge sehen und das Plateau, ist wie ein riesiger Fels mitten in die Natur gesetzt. Mit unserem Minibus sind wir die steile, sehr enge Stra\u00dfe bis nach oben gefahren, vorbei an einem Stausee. Der Ausblick war fesselnd. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:39% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/86BFFA37-2506-43B4-A055-89DB14F9FC3B-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-277 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/86BFFA37-2506-43B4-A055-89DB14F9FC3B-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/86BFFA37-2506-43B4-A055-89DB14F9FC3B-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/86BFFA37-2506-43B4-A055-89DB14F9FC3B-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/86BFFA37-2506-43B4-A055-89DB14F9FC3B.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Riesige, gr\u00fcne Ameisenhaufen (ich wei\u00df wirklich nicht, wie ich es anders beschreiben soll)<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 39%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Ausblick vom Zomba Plateau<\/em><\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/0B76AA4B-94A4-47DF-A979-CA1FB7624228-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-275 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/0B76AA4B-94A4-47DF-A979-CA1FB7624228-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/0B76AA4B-94A4-47DF-A979-CA1FB7624228-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/0B76AA4B-94A4-47DF-A979-CA1FB7624228-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/0B76AA4B-94A4-47DF-A979-CA1FB7624228.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:39% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/DFB438C4-9FBA-4E3C-B925-B6304912C326-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-276 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/DFB438C4-9FBA-4E3C-B925-B6304912C326-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/DFB438C4-9FBA-4E3C-B925-B6304912C326-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/DFB438C4-9FBA-4E3C-B925-B6304912C326.jpeg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Auf dem Plateau, vor dem Regen<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Oben angekommen, haben wir unser Picknick ausgepackt. Bestehend aus Tee in Thermoskannen, Bananen, Spaghetti, Spinat, Kartoffeln, Nzima, Sojapieces und Fleisch. Leider hat es dann angefangen zu regnen, sodass wir uns im Caf\u00e9 eines Hotels gerettet haben. Dort haben wir dann Gesellschaftsspiele gespielt und etwas getrunken. Wir sa\u00dfen drau\u00dfen auf einer \u00fcberdachten Terrasse und pl\u00f6tzlich kam ein riesiger Affe von einem Baum gesprungen. Er ist einmal quer durch uns durch gelaufen, hinter unseren St\u00fchlen her, dann \u00fcber den Tisch gesprungen, wobei er sich zwei Spiele genommen hat, ist dann wieder auf den n\u00e4chsten Baum gehopst, sa\u00df da eine Weile rum, hat auf den Spielen rumgekaut und ist dann verschwunden. Teile der Spiele haben wir wieder gefunden, ein paar Karten, konnten wir nicht retten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:39% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F423CE60-F123-4351-BE14-0364AD026FA4-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-273 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F423CE60-F123-4351-BE14-0364AD026FA4-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F423CE60-F123-4351-BE14-0364AD026FA4-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F423CE60-F123-4351-BE14-0364AD026FA4-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F423CE60-F123-4351-BE14-0364AD026FA4.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Unser Picknick<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 39%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><em>Besuch von einem Affen (entschuldigt die Qualit\u00e4t des Fotos)<\/em><\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"461\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/6C8FB02E-A6CA-4D2E-9190-74220430DDD3-461x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-274 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/6C8FB02E-A6CA-4D2E-9190-74220430DDD3-461x1024.jpeg 461w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/6C8FB02E-A6CA-4D2E-9190-74220430DDD3-135x300.jpeg 135w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/6C8FB02E-A6CA-4D2E-9190-74220430DDD3.jpeg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf dem R\u00fcckweg haben wir im Bus Tee getrunken, gegen die K\u00e4lte, die der Regen mit sich gebracht hatte. In Zomba haben wir bei einem Supermarkt gestoppt, wo die meisten sich mit Schokolade eingedeckt haben. Danach ging es weiter zu einem Secondhand-Shop, der gerade an diesem Tag er\u00f6ffnet hatte. Da wir nicht mehr allzu viel Zeit hatten, hie\u00df es, &#8222;Einmal schnell rein, umschauen und dann wieder zur\u00fcck in den Bus&#8220;. 15 Minuten sp\u00e4ter sa\u00dfen wir wieder alle im Bus. Danach ging es wieder zur\u00fcck zu uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe die Zeit w\u00e4hrend des Seminars unheimlich genossen. Unsere Gruppe hat sich sofort super verstanden, wir hatten gemeinsam viel Spa\u00df, haben gelacht und auch mal geweint. Wir alle haben neue Freunde gefunden und am liebsten w\u00fcrden wir uns gegenseitig in unseren Projekten besuchen. Das Zwischenseminar war eine unglaubliche Erfahrung, die ich nicht vergessen werde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Liwonde National Park<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach dem Zwischenseminar und einem traurigen Abschied von einer H\u00e4lfte unserer Gruppe, hatten wir noch weitere f\u00fcnf Tage Zeit, in denen wir als kleinere Gruppe, ein bisschen durch Malawi gereist sind, bevor es zur\u00fcck nach Ruanda ging. Zu acht ging es erstmal Richtung Norden. Wir waren zusammen mit den beiden anderen Freiwilligen aus Ruanda, den beiden aus Sambia und zweien aus Malawi unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem kurzen Zwischenstopp in Zomba, sind wir in den Liwonde National Park gefahren. Weil wir schon nachmittags angekommen sind und noch etwas zum Essen gebraucht haben f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Tage, sind vier von uns in dem Ort Liwonde aus dem Bus ausgestiegen. Die anderen sind weiter zur Unterkunft am Rand des Parks gefahren. Wir wollten ein wenig den Ort erkunden, aber vorher haben wir uns nat\u00fcrlich eine Einkaufsliste geschrieben. Denn planlos losziehen, geht nat\u00fcrlich nicht. Mit einer genauen Vorstellung, was wir haben wollten, sind wir dann los und haben an verschiedenen Orten, Stra\u00dfenst\u00e4nden, L\u00e4den und auf dem Markt, Brot, Gem\u00fcse, Obst und Nudeln gekauft. W\u00e4hrend wir \u00fcber den Markt gelaufen sind, hat es angefangen in Str\u00f6men zu regnen, sodass wir uns erstmal f\u00fcr ein paar Minuten unterstellen mussten. Danach sind wir weitergelaufen, haben uns ein Taxi gesucht und sind den anderen zur Unterkunft gefolgt. Der Weg dorthin war sehr holprig, wir wurden also etwas durchgesch\u00fcttelt, aber konnten daf\u00fcr der Sonne beim untergehen zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen sind wir um 6 Uhr fr\u00fch, w\u00e4hrend die Sonne schon strahlend am blauen Himmel stand, in den Nationalpark reingefahren. F\u00fcr fast alle von uns, war es das erste Mal, das wir eine Safari gemacht haben. Dementsprechend waren wir sehr gespannt, was uns dort erwarten w\u00fcrde. Unser Guide meinte dann aber, dass wir wahrscheinlich nicht viel sehen w\u00fcrden, weil die Tiere sich in der Regenzeit leichter verstecken k\u00f6nnen. Wir sind aber optimistisch geblieben. Zu recht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/B082BBA1-4899-484C-9C5C-A88046C4CFDF-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-278\" width=\"491\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/B082BBA1-4899-484C-9C5C-A88046C4CFDF-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/B082BBA1-4899-484C-9C5C-A88046C4CFDF-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/B082BBA1-4899-484C-9C5C-A88046C4CFDF-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/B082BBA1-4899-484C-9C5C-A88046C4CFDF-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/B082BBA1-4899-484C-9C5C-A88046C4CFDF.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die ersten Tiere, die uns schon am Eingang \u00fcber den Weg gelaufen sind, waren Affen. Etwas weiter im Park, in einem waldigen Abschnitt, kamen die ersten Antilopen und Tiere, die ein bisschen aussahen, wie eine Mischung aus Lama und Reh. Weitere Affen sind an unserem Wagen vorbeigezogen, w\u00e4hrend wir in Richtung Wasser gefahren sind. Als wir zur\u00fcck auf den Hauptweg gekommen sind, kam uns ein anderes Auto entgegen. Die Fahrerin hat unserem Guide erkl\u00e4rt, an welcher Stelle sie gerade f\u00fcnf L\u00f6wen gesehen hatte. Daraufhin haben wir Gas gegeben. Auf dem Weg zu dieser Stelle sind wir wieder durch ein Waldst\u00fcck gekommen und pl\u00f6tzlich standen dort zwei Elefanten etwa 15 Meter von uns entfernt. Damit hatte keiner gerechnet. So wie man sich das vorstellt, hatte der eine auch einen gr\u00f6\u00dferen, wei\u00dfen Vogel auf dem R\u00fccken balancieren. Als wir uns, f\u00fcrs Erste, an diesen faszinierenden Kreaturen satt gesehen hatten, sind wir weiter gefahren, um die L\u00f6wen nicht zu verpassen. Und tats\u00e4chlich, kurze Zeit sp\u00e4ter konnten wir drei L\u00f6wen im Gras liegen sehen. Angst hatte ich nicht, die L\u00f6wen lagen da ganz friedlich und haben in die Gegend geschaut.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Loewe.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-299\" width=\"326\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Loewe.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Loewe-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Durchs Fernglas gespottet<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wir sind nochmal zur\u00fcck zu den Elefanten gefahren und diesmal hatte sich die Gruppe vergr\u00f6\u00dfert. Insgesamt haben wir f\u00fcnf gesehen. Zwei davon auch ganz nah. Der eine kam aus dem Geb\u00fcsch, ist ein wenig neben uns her gelaufen und hat dann vor dem Auto den Weg \u00fcberquert. Wie in einem Film ist er mitten auf dem Weg stehen geblieben und hat uns f\u00fcr ein paar Sekunden angeschaut. Das war ein unglaublicher Moment. Wir waren einfach in den Gedanken dieses Elefanten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Elefant.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-300\" width=\"323\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Elefant.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Elefant-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Den L\u00f6wen sind wir noch einmal begegnet, w\u00e4hrend sie in Richtung eines Berges geschritten sind. Am Fu\u00df des Berges, sa\u00dfen in den B\u00e4umen ganz viele Affen. Einer nach dem Anderen hat angefangen zu schreien, um die Anderen zu alarmieren. Sp\u00e4ter sind wir noch an einer Herde von B\u00fcffeln<br>vorbeigekommen, die uns gegen\u00fcber aber in bisschen skeptisch eingestellt war, sodass sie sich langsam ins Geb\u00fcsch zur\u00fcckgezogen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachmittags waren wir mit einem Boot auf dem Fluss unterwegs, der den Nationalpark durchquert. Auf das Boot zu kommen, war ein kleines Abenteuer f\u00fcr sich. Auf dem Weg zum Boot, ist das Auto stecken geblieben und musste aus dem Matsch gezogen werden, danach sind wir barfu\u00df durch Sumpf und Schilf gewatet, um ins Boot zu klettern. W\u00e4hrend der Bootsfahrt haben wir mehrere Hippofamilien gesehen, die<br>teilweise aus dem Nichts aufgetaucht oder im Nichts verschwunden sind. Ein wenig gruselig war die Vorstellung schon, dass \u00fcberall unter uns Hippos im Wasser chillen und aggressiv werden k\u00f6nnen, wenn man ihnen zu nah kommt. Von Weitem haben wir auch vereinzelt Krokodile umher schwimmen sehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Cape Maclear<\/h3>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag sind wir weiter gefahren. Mit einem Minibus ging es nach Mangochi. Dort sind wir wieder in ein Taxi umgestiegen. Das Auto war wohl urspr\u00fcnglich f\u00fcr sieben Leute gedacht. Wir haben uns zu zehnt reingequetscht. Der Fahrer, sein Mitfahrer, wir acht und unser gesamtes Gep\u00e4ck. Damit war das Auto voll. Kurz nachdem wir losgefahren sind, haben wir angehalten und eine Frau ist eingestiegen, die sich zwischen Fahrer und Beifahrer gesetzt hat. Jetzt sa\u00dfen vorne drei Leute, in der Mitte f\u00fcnf und<br>hinten drei. Aber damit nicht genug. Auf dem Weg haben wir noch eine weitere Person aufgegabelt, zum Gl\u00fcck nicht ohne, dass die Frau ausgestiegen ist. Zu elft sind wir also in diesem Auto gefahren. Da wir schon auf der Hauptstra\u00dfe Schwierigkeiten hatten, nicht aufzusetzen, konnten wir den Fahrer dann doch noch \u00fcberzeugen, dass wir das letzte St\u00fcck zu unserem Ziel, auf einer unbefestigten Stra\u00dfe durch ein Gebirge, nicht schaffen w\u00fcrden. Also sind wir alle ausgestiegen, haben uns auf Motos gesetzt und sind los. Das war mit eine der krassesten Motofahrten, die ich gemacht habe. Es ging bergauf und bergab, mitten durch den Lake Malawi National Park. Mein Fahrer mochte allerdings, meiner Meinung nach, Schlagl\u00f6cher zu sehr. Durchgesch\u00fcttelt und m\u00fcde sind wir nach 40 Minuten Motofahrt in Cape Maclear<br>angekommen, einem Ort direkt am Lake Malawi.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen, war unsere Idee mit Kajaks auf eine Insel zu fahren. Soweit die Idee. Das Wetter hatte etwas anderes vor. Man h\u00e4tte tats\u00e4chlich schon als wir losgefahren sind absehen k\u00f6nnen, dass wir nicht heil ankommen w\u00fcrden. Der Himmel wurde immer dunkler, das Wasser immer unruhiger. Irgendwann hat es auf uns gegossen und wenn ich weiter auf den See rausgeguckt habe, konnte ich nicht mehr weit sehen. Dann hat es angefangen zu gewittern. Ich habe keine Ahnung, wie weit wir drau\u00dfen waren, aber lustig fand ich den R\u00fcckweg nicht. Der Freiwillige, der mit mir in einem Kajak sa\u00df, meinte irgendwann: &#8222;Gesine, wir werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter kentern, also erschreck dich nicht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind alle ohne zu kentern wieder am Ufer angekommen. W\u00e4hrend die anderen nicht aufh\u00f6ren konnten zu lachen, musste ich erstmal den Schock verarbeiten. Am Strand haben wir einen Ort gefunden, an dem wir uns unterstellen konnten. Bis der Regen schw\u00e4cher wurde, sa\u00dfen wir da, haben gegessen und gegoogelt, was mit Fischen passiert, wenn ein Blitz in einen See oder ins Meer einschl\u00e4gt. Zur\u00fcck, sind wir gelaufen. In ein Kajak setze ich mich so schnell nicht mehr. Nachmittags, als wir alle wieder aufgew\u00e4rmt und in trockenen Klamotten waren, haben wir im Dorf ein kleines Restaurant gefunden, wo man halb drinnen, halb drau\u00dfen sa\u00df. W\u00e4hrend wir auf das Essen gewartet haben, haben wir Karten gespielt. Die beiden T\u00f6chter des Inhabers kamen irgendwann dazu, haben sich mit uns unterhalten und dann mitgespielt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Restaurant.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-302\" width=\"317\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Restaurant.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/Restaurant-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Im Restaurant<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lilongwe<\/h3>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es schon wieder weiter nach Lilongwe. Auf dem Weg haben wir uns von zwei Freiwilligen aus unserer Gruppe verabschiedet, die noch weitergereist sind. Wir anderen sind bis in die Hauptstadt gefahren. Im Zentrum der Stadt waren wir ein bisschen einkaufen und haben was gegessen, aber da Sontag war, war nicht so viel los und die meisten Gesch\u00e4fte waren geschlossen. \u00dcbernachtet haben wir bei den Salesianern in Lilongwe. Als wir dort angekommen sind, war das Oratorium noch in vollem Gange, sodass wir uns das erstmal angeschaut haben. Dort war das Oratorium viel gr\u00f6\u00dfer als bei uns und es war richtig viel los. Nachdem wir mit ein paar Kindern gespielt und uns unterhalten haben, sind wir zum Gebet gegangen und haben danach gemeinsam Abendgegessen. Die Kommunit\u00e4t in Lilongwe, ist das Pr\u00e4noviziat der Provinz, wo Pr\u00e4novizen aus Malawi, Sambia, Simbabwe und Namibia ausgebildet werden. Insgesamt, waren es 17.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/CE78D6A3-F2D6-4729-B81E-872B47A071CD-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-282\" width=\"490\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/CE78D6A3-F2D6-4729-B81E-872B47A071CD-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/CE78D6A3-F2D6-4729-B81E-872B47A071CD-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/CE78D6A3-F2D6-4729-B81E-872B47A071CD-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/CE78D6A3-F2D6-4729-B81E-872B47A071CD-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/CE78D6A3-F2D6-4729-B81E-872B47A071CD.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 490px) 100vw, 490px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Oratorium in Lilongwe<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heimreise<\/h3>\n\n\n\n<p>Am Morgen hie\u00df es dann Abschied nehmen. Die zwei Freiwilligen aus Sambia sind als erstes gefahren. Wir anderen hatten den Vormittag noch Zeit, ein bisschen die Umgebung zu erkunden und sind dann mittags netterweise von einem Salesianer zum Flughafen gefahren worden. Die anderen beiden haben wir erst noch in der Stadt rausgelassen. Ihr Nachhauseweg f\u00fchrte nicht \u00fcber den Flughafen, sondern \u00fcber den Busbahnhof in die n\u00f6rdlichste Stadt Malawis.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere R\u00fcckreise war fast noch umst\u00e4ndlicher als der Hinweg. Wir mussten nat\u00fcrlich erstmal wieder in den Norden nach Addis Abeba fliegen, um dort umzusteigen. Was wir aber nicht wussten, dass wir<br>erstmal einen kleinen Zwischenstopp in Lubumbashi, in der DR Kongo machen w\u00fcrden. Dort sind die meisten Passagiere ausgestiegen und nur wenige dazu gekommen, sodass wir mit einem fast leeren<br>Langstreckenflieger sehr komfortabel nach Addis Abeba geflogen sind. Dort angekommen hatten wir ein bisschen Stress durch die Sicherheitskontrolle zu kommen, weil wir nicht viel Zeit zum Umsteigen hatten,<br>aber das ging dann doch alles schneller als gedacht. Als wir am Gate standen und auf das Boarding gewartet haben, haben wir auch das erste Mal seit zu vielen Tagen wieder Kinyarwanda geh\u00f6rt. Diese Sprache, von der ich so wenig verstehe, hat mir doch irgendwie gefehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>In Kigali sind wir mitten in der Nacht gelandet. Es hat sich sonderbar angef\u00fchlt, den gleichen Weg durch den Flughafen zu gehen, wie vor f\u00fcnfeinhalb Monaten bei unserer Ankunft. Nur deismal ging die Passkontrolle um einiges schneller. Mit Motos sind wir dann ins Provinzialat gefahren, wo wir erstmal 20 Minuten vor dem Tor standen, weil der T\u00fcrsteher unser Klopfen nicht geh\u00f6rt hat. Als wir es dann in unsere Zimmer geschafft haben, bin ich nur noch ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck hat uns der kanadische Salesianer einen weiteren Teil des Gartens und seine umgepflanzten Orchideen gezeigt. Den Tag haben wir in der Stadt verbracht und abends sind wir mit dem<br>Bus zur\u00fcck nach Huye. (Kleiner Fun Fact: Huye hei\u00dft zwar offiziell Huye, wird aber von allen noch mit dem alten Namen Butare genannt).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F865C33F-E016-4A49-BD6F-5B1C1FAF8DC7-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-283\" width=\"342\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F865C33F-E016-4A49-BD6F-5B1C1FAF8DC7-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F865C33F-E016-4A49-BD6F-5B1C1FAF8DC7-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F865C33F-E016-4A49-BD6F-5B1C1FAF8DC7-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2023\/02\/F865C33F-E016-4A49-BD6F-5B1C1FAF8DC7.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Nyabugogo: der Busbahnhof in Kigali<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Diese zw\u00f6lf Tage Malawi waren f\u00fcr mich eine unglaublich sch\u00f6ne Zeit, in der ich tolle Leute kennenlernen durfte und die mir verdeutlicht hat, wie viel ich in den letzten Monaten erlebt habe. 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