{"id":12,"date":"2022-09-14T14:09:29","date_gmt":"2022-09-14T12:09:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/?p=12"},"modified":"2022-09-14T14:09:30","modified_gmt":"2022-09-14T12:09:30","slug":"murakaza-neza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/2022\/09\/14\/murakaza-neza\/","title":{"rendered":"Murakaza neza"},"content":{"rendered":"<p>Murakaza neza (Herzlich Willkommen) auf meinem Blog!<\/p>\n\n\n\n<p>Seit mehr als einer Woche bin ich jetzt schon in Ruanda, dem Land der Tausend H\u00fcgel (Dieser Name passt tats\u00e4chlich perfekt). Am 03. September bin ich zusammen mit Sonja, meiner Mitvolont\u00e4rin, von Br\u00fcssel aus nach Kigali geflogen. Wir werden hier in Ruanda f\u00fcr ein Jahr einen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> in der Kinder- und Jugendarbeit machen. Mit diesem Blog m\u00f6chte ich Einblicke in meine Zeit in Ruanda geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Blog auf meinen eigenen Erlebnissen basiert, werde ich aus einer subjektiven Perspektive berichten, das hei\u00dft, meine Erfahrungen lassen sich nicht verallgemeinern. Es handelt sich um meine pers\u00f6nliche Wahrnehmung, die kann nat\u00fcrlich bei jedem verschieden sein. Jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags: die ersten Tage.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ankunft<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Sonja und ich nach mehr als acht Stunden Flug in Kigali aus dem k\u00fchlen Flugzeug in die schw\u00fcle Abendluft getreten sind, konnten wir es kaum fassen: Wir sind tats\u00e4chlich in Ruanda!<br>Ich muss zugeben, dass ich vorher schon sehr aufgeregt war. Seit einem halben Jahr bereite ich mich auf meinen Freiwilligendienst vor, aber in den letzten Wochen vor dem Abflug, habe ich ein st\u00e4ndiges Auf und Ab der Gef\u00fchle erlebt. Es war alles dabei, von purer Vorfreude zu &#8222;Was mache ich hier?!&#8220; Ich sch\u00e4tze, das ist normal. Auf so ein Abenteuer kann man, glaube ich, nicht perfekt vorbereitet sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Flughafen wurden wir vom Direktor unseres Projekts abgeholt. Weil es schon sp\u00e4t war, sind wir erst am n\u00e4chsten Tag weiter gefahren. Das, obwohl der Tag eigentlich der Umwelt zur Liebe &#8222;car free&#8220; h\u00e4tte sein sollen. Daran haben sich nicht viele Leute gehalten, wir auch nicht. Die Fahrt nach Rango hat circa vier Stunden gedauert, zwischendurch bin ich eingenickt, aber die meiste Zeit waren meine Augen dann doch auf die Stra\u00dfe und die vorbeiziehenden Orte und H\u00fcgel gerichtet. Auf den Stra\u00dfen sind unheimlich viele Fahrr\u00e4der und Motos (Motor\u00e4der) unterwegs. Ein paar Mal hatte ich echt Angst, dass wir jemanden umfahren, aber bevor wir an den Fahrr\u00e4dern vorbei gerast sind, wurde gehupt, damit sie sich m\u00f6glichst weit rechts halten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einsatzstelle<\/h3>\n\n\n\n<p>Unsere Einsatzstelle ist die TVET School <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Rango, ein Ausbildungszentrum f\u00fcr junge Erwachsene, in dem sie Schreinern, Kochen, Mauern, Schwei\u00dfen und Schneidern lernen k\u00f6nnen. Rango, ein kleiner Ort in der S\u00fcdprovinz, liegt etwa zehn Minuten von Ruandas Universit\u00e4tsstadt Huy\u00e9 entfernt. Da wir hier auf fast 2000 Meter sind, gibt es gl\u00fccklicherweise nicht allzu viele M\u00fccken :). (In Kigali allerdings schon, in der ersten Nacht in Ruanda, hat mich das Brummen einer M\u00fccke in meinem Zimmer leider am Schlafen gehindert.) Die Salesianer Kommunit\u00e4t in Rango, die die TVET School leitet und bei denen wir f\u00fcr dieses Jahr wohnen, hat uns mit einem sehr leckeren Essen begr\u00fc\u00dft. Igitoki (Kochbananen) und Ubugali, ein Klo\u00df aus Maniokmehl in Wasser gekocht, von dem man kleine St\u00fccke abrei\u00dft und in Sauce tunkt, k\u00f6nnte ich jeden Tag essen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erlebnisse der ersten Tage<\/h3>\n\n\n\n<p>In den ersten anderthalb Wochen haben wir schon viel erlebt. Wir sind an die Grenze zu Burundi gefahren, um einen der Fr\u00e8res wegzubringen, der seinen Urlaub bei seiner Familie im Nachbarland verbringt. Es war spannend f\u00fcr mich, zu sehen, wie sich die Umgebung mit gr\u00f6\u00dfer werdender Entfernung von Huy\u00e9 ver\u00e4ndert. Ein Salesianer hat uns erkl\u00e4rt, dass die Grenze zwischen Ruanda und Burundi seit ein paar Jahren aus politischen Gr\u00fcnden geschlossen ist. Dadurch kommen nur noch wenige Menschen durch die Grenzregion und es ist deutlich ruhiger, als in Rango oder Huy\u00e9.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders auf den M\u00e4rkten ist viel los. In Huy\u00e9 geht der Isoko (Markt) \u00fcber mehrere Etagen und man kann fast alles kaufen, Obst, Gem\u00fcse, Klamotten, Taschen, Handykabel, Hygieneartikel etc. Um von Rango bis ins Zentrum von Huy\u00e9 zu laufen, braucht man zwischen 40 Minuten und einer Stunde, je nach dem, wie schnell man l\u00e4uft. In der Mittagssonne kann das Bergauf und Bergab schnell anstrengend werden, deswegen sind wir zur\u00fcck dann doch lieber Mototaxi gefahren. Das geht deutlich schneller, man schwitzt nicht und es macht unglaublich Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger spa\u00dfing finde ich es, die Spinnen, die sich in mein Zimmer verirren, rauszutragen oder zu t\u00f6ten. Zuhause habe ich immer jemanden gerufen, der das dann f\u00fcr mich gemacht hat, aber ich bin ja jetzt erwachsen, also schaffe ich das alleine. <br>Auf dem Campus leben sehr viele Tiere, es gibt H\u00fchner, Hasen, Ziegen, K\u00fche und Bienen, von denen wir unseren eigenen Honig bekommen (schmeckt fantastisch, besonders auf Avokadotoast mit Avokados aus dem Garten). Ein paar von den H\u00fchnern haben es irgendwie aus dem Gehege geschafft und laufen frei rum. Dabei hat sich eines einmal w\u00e4hrend des Mittagessens ins Esszimmer verirrt. Morgens um 6 Uhr, erfreut sich der Hahn immer daran, mich unsanft aus dem Schlaf zu rei\u00dfen. Ein paar Mal ist es auch schon passiert, dass ich aus meinem Fenster geguckt habe und in das Gesicht einer Ziege oder der Kuh gestarrt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Tiere landen irgendwann auf dem Teller oder werden verkauft. F\u00fcr den Geburtstag von einem P\u00e8re, der im Noviziat gegen\u00fcber auf der anderen Stra\u00dfenseite arbeitet, wurden drei H\u00fchner geschlachtet. Sonja und ich waren dabei, zwar haben uns die Kinder, die bei uns waren, die Augen zugehalten, aber ich habe trotzdem mehr gesehen, als mir lieb ist. Definitiv ein Erlebnis, das ich so schnell nicht mehr vergesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Samstags findet immer eine Probe des Kinderchors statt, der Sonntags Abends in der Messe singt. Nach der Probe haben wir die Kinder durch Rango begleitet, damit sie uns die Kirche zeigen k\u00f6nnen. W\u00e4hrend der Messe haben wir uns zwischen die Kinder gesetzt, wir kannten zwar die Lieder nicht, aber den Rhythmus konnten wir auch ohne Kinyarwandakenntnisse mitklatschen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Ruanda wird \u00fcberall Kinyarwanda gesprochen, Englisch und Franz\u00f6sisch lernen die Kinder meistens erst in der Schule. Das macht es f\u00fcr Sonja und mich etwas schwierig, uns mit den Kindern im Oratorium zu unterhalten, aber wir geben uns M\u00fche, Kinyarwanda zu lernen. Wenn die Ferien vorbei sind, werden wir jeden Tag f\u00fcr ein paar Stunden Unterricht bekommen. Die \u00e4lteren Jugendlichen k\u00f6nnen meistens Englisch sprechen, das hei\u00dft, es findet sich immer jemand, der \u00fcbersetzt, ansonsten funktioniert Verst\u00e4ndigung auch mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, das ist eh oft lustiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Oratorium ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche aus der Gegend nachmittags zusammenkommen k\u00f6nnen, um zu spielen. Bei uns auf dem Gel\u00e4nde gibt es drei Spielfelder, f\u00fcr Fu\u00dfball, Basketball und Volleyball. Die B\u00e4lle, die gespielt werden, sind so hart, dass wir oft zu gucken und wenn wir mitspielen, dann hat das Team in dem wir sind, kaum eine Chance zu gewinnen. Den Basketballkorb habe ich immerhin ein paar Mal getroffen, aber bei Fu\u00dfball, komme ich mit dem Ball nicht einmal in die N\u00e4he des Tores, bevor er mir wieder abgenommen wird. Trotzdem bin ich optimistisch, dass ich es schaffe bis zum Ende des Jahres, zumindest ein Tor zu schie\u00dfen ;).<\/p>\n\n\n\n<p>Am 26. September sind die Ferien vorbei und die Schule f\u00e4ngt wieder and. Ich bin gespannt, welche neuen Aufgaben dann auf uns zukommen. Sonja und ich haben uns schon \u00fcberlegt, dass wir ein Projekt f\u00fcr Stra\u00dfenkinder, das von Volont\u00e4rinnen vor uns aufgebaut wurde, wieder aufnehmen wollen (w\u00e4hrend Corona musste das Projekt leider eingestellt werden). Am Ende des Monats geht es f\u00fcr uns aber erstmal zur\u00fcck nach Kigali, denn wir wurden von der Deutschen Botschaft zu einem Treffen mit anderen weltw\u00e4rts-Freiwilligen in Ruanda eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mwiriweho<br>Gesine<\/p>\n\n\n\n<p>P.S.: Fotos kommen im n\u00e4chsten Beitrag, wenn ich es schaffe, welche vom Handy auf den Computer zu \u00fcbertragen (Technik und ich sind keine Freunde ;)).<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Murakaza neza (Herzlich Willkommen) auf meinem Blog! Seit mehr als einer Woche bin ich jetzt schon in Ruanda, dem Land der Tausend H\u00fcgel (Dieser Name passt tats\u00e4chlich perfekt). Am 03. September bin ich zusammen mit Sonja, meiner Mitvolont\u00e4rin, von Br\u00fcssel aus nach Kigali geflogen. 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