{"id":106,"date":"2022-12-29T10:11:20","date_gmt":"2022-12-29T09:11:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/?p=106"},"modified":"2022-12-29T10:11:21","modified_gmt":"2022-12-29T09:11:21","slug":"was-bisher-noch-passiert-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/2022\/12\/29\/was-bisher-noch-passiert-ist\/","title":{"rendered":"Was bisher noch passiert ist"},"content":{"rendered":"<p>Pralinen vom Bischof, eine Rede des Premierministers und ein Erdbeben w\u00e4hrend des Pl\u00e4tzchenbackens. In den letzten Wochen ist so einiges passiert und ich komme nicht hinterher, von allem zu berichten. Auch wenn es sich nicht nach Weihnachten anf\u00fchlt, sind wir in den letzten Tagen ein wenig in Weihnachtsstress gekommen (den Blogeintrag habe ich noch vor Weihnachten angefangen zu schreiben), dazu ist das erste Term vorbei, das bedeutet, Klausuren mussten korrigiert werden und dann war ich zwischendurch auch nochmal krank (diesmal zum Gl\u00fcck kein Malaria, obwohl die M\u00fccken es im Moment, nicht so gut mit mir meinen). Aber alles der Reihe nach.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Jubil\u00e4um des Bischofs<\/h3>\n\n\n\n<p>Ende November hat der Bischof von Huy\u00e9 bei der Kathedrale der Stadt sein 25. Bischofsjubil\u00e4um gefeiert. Dazu war die gesamte Kommunit\u00e4t der Salesianer eingeladen, das hei\u00dft, wir auch. Allerdings waren alle Salesianer bis auf zwei bei einer anderen Veranstaltung in Kabgayi. Also wurden Sonja und ich vormittags von einem Salesianer aus Kigali alleine abgeholt und sind zur Kathedrale gefahren. Dort wurden wir mit den Worten &#8222;Wir finden euch sp\u00e4ter&#8220; aus dem Auto gelassen. Auf der Wiese vor der Kathedrale waren Zelte mit St\u00fchlen und ein Altar in der Mitte aufgebaut. Es war ein sehr sonniger und hei\u00dfer Vormittag. Nachdem wir aus dem Auto gestiegen sind, waren wir erstmal komplett \u00fcberfordert, weil wir alleine waren und uns vorher keiner so richtig erkl\u00e4rt hatte, was genau wir da machen w\u00fcrden. Aber \u00fcberall waren Personen, die den ganzen G\u00e4sten gezeigt haben, wo sie hingehen sollten. Insgesamt waren so ungef\u00e4hr Tausend G\u00e4ste da (falls ich mich nicht total versch\u00e4tzt habe). Es waren tats\u00e4chlich auch Kameras aufgestellt und ein paar Journalisten liefen zwischen den Zelten herum. Sp\u00e4ter haben wir erfahren, dass die ganze Feier im Fernsehen \u00fcbertragen wurde. W\u00e4hrend wir zu dem Zelt gelaufen sind, unter dem unsere Pl\u00e4tze waren, wurde die Kamera auch kurz direkt auf uns gerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile, w\u00e4hrend alle G\u00e4ste sich ihre Pl\u00e4tze gesucht haben, wurde es auf einmal unruhig. Alle Kameras haben sich zu einer kleinen Gruppe von M\u00e4nnern in Anz\u00fcgen gedreht. Einige von ihnen hatten in ihren Ohren kleine Kopfh\u00f6rer, die Security-Leute h\u00e4ufig tragen. Die Gruppe ist zu dem Hauptzelt gegangen, unter dem sp\u00e4ter haupts\u00e4chlich die Priester und andere Bisch\u00f6fe sa\u00dfen. Alle G\u00e4ste die dort bereits sa\u00dfen, haben sich kurz erhoben und erst wieder gesetzt, als einer der M\u00e4nner, der die ganze Zeit in der Mitte war, sich gesetzt hat. Nach einer kurzen Google-Recherche habe ich herausgefunden, dass es sich bei diesem Mann tats\u00e4chlich um den Premierminister von Ruanda gehalten hat. Und wir sa\u00dfen etwa 15 Meter hinter ihm. Ich musste mir dann erstmal kurz klarmachen: das passiert jetzt gerade wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann, viel sp\u00e4ter als das Programm es vorgesehen hatte, hat dann der Gottesdienst begonnen. Vorher sind aber erstmal alle Priester des Bistums, darunter auch zwei der Salesianer, in einer langen Prozession eingezogen. Am Ende kam dann der Bischof. Bis die alle auf ihren Pl\u00e4tzen sa\u00dfen, hat es eine ganze Weile gedauert. Nach dem Gottesdienst, kam dann \u00fcbergangslos die Feier. Es wurden mehrere Reden gehalten, unter Anderem vom Premierminister, T\u00e4nze aufgef\u00fchrt und ein M\u00e4dchen, vielleicht um die zehn Jahre alt, hat alleine etwas vorgesungen. Ein paar der Geschenke wurden auch vor allen G\u00e4sten \u00fcbergeben, dabei waren zum Beispiel Wein, Hostien und verschiedene Sorten Obst (Wassermelonen und eine komplette Bananenstaude). <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Feierlichkeiten hat sich das Wetter schlagartig gewechselt. Auf einmal ist die Sonne verschwunden, es wurde kalt und es hat angefangen in Str\u00f6men zu regnen. Daran, dass das Wetter sich so schnell \u00e4ndert und man sich innerhalb eines Tages wie im Hochsommer und sp\u00e4ter wie im Winter f\u00fchlen kann, haben wir uns gew\u00f6hnt. F\u00fcr die Outfitplanung ist das allerdings unpraktisch. Nach ungef\u00e4hr f\u00fcnf Stunden, war die offizielle Feier vorbei und der Gro\u00dfteil der G\u00e4ste ist gegangen. Wir haben die Novizen gefunden, die uns angeboten haben, dass wir mit ihnen zur\u00fcck fahren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pralinen vom Bischof<\/h3>\n\n\n\n<p>Am Tag nach dem Jubil\u00e4um, haben wir uns mit einem Priester des Bistums getroffen, der f\u00fcr die Caritas in Ruanda arbeitet und lange in Deutschland studiert hat. Er hat uns mit zum Bischofshaus in der Stadt genommen. Es war offensichtlich, dass dort am Tag vorher, noch lange weiter gefeiert wurde. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass wir den Bischof pers\u00f6nlich treffen w\u00fcrden, aber wir sind mitten beim Mittagsessen ins Esszimmer reingeplatzt. Zum Gl\u00fcck, schien keiner der dort Anwesenden gest\u00f6rt. Wir haben alle begr\u00fc\u00dft, dabei waren wir ein wenig verwirrt, welche Sprache wir nutzen sollten. Ich war \u00fcberrascht, als der Bischof uns mit &#8222;Guten Tag&#8220; begr\u00fc\u00dft hat, dabei wurde uns vorher schon erz\u00e4hlt, dass er Deutsch spricht. Einer der anderen Priester, die gerade beim Mittagessen waren, war ein Gast, der eigentlich in Deutschland arbeitet und nur f\u00fcr das Jubil\u00e4um zu Besuch gekommen ist. Er hat uns gefragt, wo aus Deutschland wir kommen, er arbeitet tats\u00e4chlich in K\u00f6ln-Nippes. Wie klein die Welt doch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir gegangen sind, hat uns der Bischof noch von seinen Pralinen angeboten, die er geschenkt bekommen hat. Nach drei Monaten, in denen wir ungef\u00e4hr dreimal Schokolade gegessen haben, waren diese Pralinen ein Festmahl.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Milo, Otis, Snickers und Milky Way<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor ein paar Wochen, hat uns ein Freund, der auch an der Schule unterrichtet, erz\u00e4hlt, dass sie zu Hause vier Hundebabys haben, die noch Namen br\u00e4uchten. Er meinte, wir k\u00f6nnten sie ja benennen. Also haben wir uns auf die Suche nach Hundenamen gemacht. Meine Liste mit potentiellen Namen bestand am Ende aus \u00fcber zwanzig. Auszusortieren war deutlich schwerer, als neue Namen zu finden. Aber manche sind schnell rausgeflogen, einfach weil sie schwer auszusprechen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind dann zu den Hunden nach Hause gegangen, um sie uns anzuschauen und obwohl ich ja eigentlich nicht so der Hundemensch bin, fand ich, die waren schon echt niedlich. Nach weiterem Namen aussortieren, haben Sonja und ich jeweils zwei Hunde benannt. Die von Sonja hei\u00dfen Snickers und Milky Way, meine beiden Milo und Otis.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gleiche Freund hat etwa zur gleichen Zeit auch noch eine Babykatze bekommen, die wir Polly genannt haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Theater im Petit Seminaire<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch Anfang Dezember, hat uns einer der Salesianer zu einer Theaterauff\u00fchrung mitgenommen. In der Stadt gibt es das Petit Seminaire, eine weiterf\u00fchrende Schule f\u00fcr Jungs, die sich darauf vorbereiten, Priester zu werden. Die Abschlussklasse hat das Theaterst\u00fcck &#8222;Docteur Knock&#8220; vorbereitet, was sie den G\u00e4sten, zu denen auch der Bischof geh\u00f6rte, vorgetragen haben. Da an der Schule nur Franz\u00f6sisch gesprochen wird, haben wir von dem Theaterst\u00fcck sogar etwas verstanden. Es war beeindruckend zu  sehen, wie professionell und gleichzeitig locker, die Sch\u00fcler gespielt haben. Alle Zuschauer haben sich sehr am\u00fcsiert, wir auch. Es war tats\u00e4chlich sehr lustig. Zwischen den einzelnen Akten, haben die anderen Jahrgangsstufen jeweils ein Lied aufgef\u00fchrt. Ein Sch\u00fcler jeder Stufe hat dabei seine Mitsch\u00fcler dirigiert und ein Anderer hat dazu Klavier gespielt. Das war sehr eindrucksvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir dann sp\u00e4ter nach Hause fahren wollten, war das Auto zugeparkt. Wir sind aus der Parkl\u00fccke rausgekommen, aber nicht vom Parkplatz runter, weil ein Auto quasi mittendrin stand, sodass die anderen Autos nicht durchkamen. Der Salesianer war aber der Meinung, dass die L\u00fccke gro\u00df genug w\u00e4re, sodass wir durchpassen w\u00fcrden. Also sind wir ins Auto, Motor an, Seitenspiegel eingeklappt. Drau\u00dfen stand jemand der angezeigt hat, ob es passt oder nicht. Hat es nicht. Das war mir und Sonja schon vorher klar, aber der Salesianer meinte (ganz verwundert): &#8222;Ich dachte, mit dem kleinen Auto passen wir dadurch&#8220;. Dann ist er wortlos ausgestiegen, hat eine Runde um das Auto gemacht, was uns zugeparkt hat und hat sich dann auf die Suche nach der Person gemacht, die es ein St\u00fcck nach vorne fahren k\u00f6nnte. Nach etwa einer halben Stunde, war das Auto frei und wir sind los. Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Abend ;).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Wandern ist des M\u00fcllers Lust<\/h3>\n\n\n\n<p>An einem Wochenende, haben wir mit zwei Freunden eine Wanderung in der Umgebung gemacht. Geplant war, morgens los zu gehen, um mittags wieder zur\u00fcck zu sein. Daraus wurde nat\u00fcrlich nichts. Wir sind in der prallen Mittagssonne losgekommen und etwa f\u00fcnf Stunden sp\u00e4ter komplett fertig und durchschwitzt wieder in Rango angekommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Erstmal sind wir den Berg, auf dem Rango liegt runter gelaufen, auf der anderen Seite des Tals, sind wir dann wieder hoch und durch einen kleinen Wald. Der Weg hat dann wieder runter ins Tal gef\u00fchrt, wo eine H\u00e4ngebr\u00fccke \u00fcber Felder und einen kleinen Fluss ging. Von der Br\u00fccke aus, konnte man durch das ganze Tal gucken und die D\u00f6rfer auf den umliegenden Bergen sehen. Wir haben die Br\u00fccke nicht \u00fcberquert, sondern sind weiter entlang der Reisfelder gelaufen, bis wieder ein Weg den n\u00e4chsten Berg hochgef\u00fchrt hat. F\u00fcr die n\u00e4chste Stunde ging es bergauf, durch mehrere D\u00f6rfer. Begleitet wurden wir von einer Kuh.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/79DDBD36-A5F6-4E2F-92FF-346329B6CC63-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-129\" width=\"228\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/79DDBD36-A5F6-4E2F-92FF-346329B6CC63-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/79DDBD36-A5F6-4E2F-92FF-346329B6CC63-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/79DDBD36-A5F6-4E2F-92FF-346329B6CC63-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/79DDBD36-A5F6-4E2F-92FF-346329B6CC63.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Br\u00fccke, angemalt in den Farben der Ruandischen Flagge<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Ziel unserer Wanderung, war ein Steinfels, unter dem, laut einer Legende, eine riesige Schlange lebt. Angeblich hat dort fr\u00fcher der K\u00f6nig ein Spiel gespielt, bei dem kleine Steine in L\u00f6cher gelegt werden. Der K\u00f6nig hat eins Tages eine Schlange in einem solchen Loch mit einem Stein im Boden eingeschlossen. Die Schlange ist aber weiter gewachsen und dadurch ist aus dem Stein, der Fels geworden. Ob die Legende nun wahr ist oder nicht, von dem Fels aus, hatte man einen tollen Ausblick, sogar bis nach Rango.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/45FA9D84-9F19-468D-B60B-C3F625D8BF09-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131\" width=\"285\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/45FA9D84-9F19-468D-B60B-C3F625D8BF09-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/45FA9D84-9F19-468D-B60B-C3F625D8BF09-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/45FA9D84-9F19-468D-B60B-C3F625D8BF09-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/45FA9D84-9F19-468D-B60B-C3F625D8BF09-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/45FA9D84-9F19-468D-B60B-C3F625D8BF09.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Der Ausblick, auf den H\u00fcgeln im Hintergrund liegt Rango<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck ging es dann entlang der Stra\u00dfe. Das war eindeutig weniger anstrengend.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zuckerrohr und Ubugali<\/h3>\n\n\n\n<p>Kurz vor Weihnachten hat uns ein Freund zu sich nach Hause eingeladen, damit wir zusammen kochen. Bevor wir damit angefangen haben, hat er uns aber erstmal Sugar Cane (Zuckerrohr) zum Probieren gegeben. Wir waren total \u00fcberfordert, wie wir das essen sollten und, dass das \u00fcberhaupt geht. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst wird das Rohr in St\u00fccke zerteilt, dann wird die Rinde entfernt, was, wenn das Gebiss stark genug ist, mit den Z\u00e4hnen geht. Man rei\u00dft die Rinde einfach ab. Ich habe das nicht hinbekommen, also habe ich das Messer benutzt. Dann kann man einfach in das Rohr reinbei\u00dfen, ein St\u00fcck abrei\u00dfen und darauf herum kauen, bis der ganze Saft und Geschmack weg ist. Die Reste spuckt man wieder aus. Mich hat es ein bisschen an Zuckerwatte erinnert. Den Geschmack kann ich nicht gut beschreiben, es war einfach ein s\u00fc\u00dfer Saft. Die Reste haben etwas holzig geschmeckt. W\u00e4hrend ich Ewigkeiten gebraucht habe, mein eines St\u00fcck zu zerkauen, haben die anderen mindestens zwei geschafft. Danach waren meine H\u00e4nde komplett verklebt, aber ich m\u00f6chte Zuckerrohr auf jeden Fall noch Mal essen.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach ging es ans Kochen. Erstmal haben wir Gem\u00fcse geschnitten und die Kohle angez\u00fcndet. Gekocht haben wir drau\u00dfen, mit einem kleinen Herd, wo der Topf quasi direkt auf dem Feuer steht. Diese kleinen Herde, auf denen jeweils ein Topf erhitzt werden kann, habe ich auch schon oft auf dem Markt gesehen, wo sie verkauft werden. Mit den Tomaten und M\u00f6hren, haben wir eine Sauce f\u00fcr die Bohnen gemacht. Dazu gab es Ubugali. Es war das erste Mal, das wir diesen selber gemacht haben. Daf\u00fcr muss man Wasser zum Kochen bringen, dann das Maniokmehl dazugeben und gut umr\u00fchren, bis eine Art Teig entsteht, der nicht mehr klebt. Gegessen wird Ubugali mit den H\u00e4nden. Man rei\u00dft ein kleines St\u00fcck vom Teig ab, knetet es kurz durch, tunkt es in die Sauce beziehungsweise Bohnen und dann ab in den Mund. K\u00f6stlich, finde ich. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Essen, gab es noch Porridge zum trinken. Das ist ein hei\u00dfes Getr\u00e4nk, was h\u00e4ufig Kindern zum Fr\u00fchst\u00fcck gegeben wird. Es besteht aus Wasser, verschiedenen Getreiden wie Soja, Mais, Hirse und Sorghum und meistens Zucker. Auch wenn es extrem s\u00fc\u00df ist, ist es echt lecker. Der ganze Tag war unglaublich sch\u00f6n, die Familie unseres Freundes war so gastfreundlich und das Kochen unter freiem Himmel, hat Spa\u00df gemacht, sodass ich diese tolle Erfahrung, so schnell nicht wieder vergessen werde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erdbeben w\u00e4hrend des Pl\u00e4tzchenbackens<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor Weihnachten haben Sonja und ich eine gro\u00dfe Pl\u00e4tzchenbackaktion gestartet. Wir wollten f\u00fcr uns f\u00fcr Weihnachten welche haben und auch ein paar verschenken. Den Aufwand daf\u00fcr, haben wir vorher eindeutig untersch\u00e4tzt, aber gelohnt hat es sich definitiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Also haben wir zwei Tage vor Weihnachten Spritzgeb\u00e4ck, Engelsaugen (Husarenkrapferl) und Zitronenbl\u00e4tter gemacht. Unser Plan ist urspr\u00fcnglich gewesen, vormittags damit anzufangen, damit wir auch alles schaffen. Bis nachmittags ist allerdings immer wieder irgendwas dazwischen gekommen, sodass wir letztendlich um ungef\u00e4hr vier Uhr angefangen haben. Dabei haben wir nat\u00fcrlich Weihnachtsmusik geh\u00f6rt. Passend dazu kam dann auch einer der heftigsten Regenf\u00e4lle, die wir hier bisher erlebt haben, vom Himmel runter. So kalt und ungem\u00fctlich wie es auf einmal war, h\u00e4tte man fast denken k\u00f6nnen, wir w\u00e4ren in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir keine Geb\u00e4ckpresse hatten, wollten wir das Spritzgeb\u00e4ck nicht spritzen, sondern ausstechen, genau wie die Zitronenbl\u00e4tter. Irgendwann haben wir n\u00e4mlich mal in der Vorratskammer ein M\u00e4ppchen, gef\u00fcllt mit Ausstechformen gefunden. Die haben wahrscheinlich unsere Vorvolont\u00e4rinnen mitgebracht. Allerdings war die Vorratskammer abgeschlossen, als wir so weit waren, den Teig auszurollen. Also haben wir, kreativ wie wir sind, Pl\u00e4tzchen in verschiedenen Formen mit Messern ausgeschnitten. F\u00fcr eines, habe ich jeweils ein paar Minuten gebraucht, so sch\u00f6n sind sie auch nicht immer geworden. Nach einer halben Stunde ungef\u00e4hr, ist uns dann aufgefallen, dass wir es niemals schaffen w\u00fcrden, so alle Pl\u00e4tzchen fertig zu bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass es ewig dauert, ist es auch nicht leicht, mit dem Messer Pl\u00e4tzchen auszuschneiden, wenn das Ergebnis halbwegs in Ordnung aussehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck, kam nach einer Weile jemand mit einem Schl\u00fcssel, sodass wir uns die Ausstecher holen konnten. Danach ging es deutlich schneller voran. Trotzdem waren wir den ganzen Abend noch besch\u00e4ftigt und sind auch w\u00e4hrend des Abendessens immer wieder aufgesprungen, um die Pl\u00e4tzchen vor dem Verkohlen zu retten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E0B3201F-4C18-4FF3-83D5-7CA2420DA1D8-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-133\" width=\"202\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E0B3201F-4C18-4FF3-83D5-7CA2420DA1D8-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E0B3201F-4C18-4FF3-83D5-7CA2420DA1D8-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E0B3201F-4C18-4FF3-83D5-7CA2420DA1D8-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E0B3201F-4C18-4FF3-83D5-7CA2420DA1D8.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Vor dem Backen\u2026<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E3EDA8B1-9249-4085-AA00-0BBD72BB11DE-1024x789.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-134\" width=\"218\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E3EDA8B1-9249-4085-AA00-0BBD72BB11DE-1024x789.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E3EDA8B1-9249-4085-AA00-0BBD72BB11DE-300x231.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E3EDA8B1-9249-4085-AA00-0BBD72BB11DE-768x592.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E3EDA8B1-9249-4085-AA00-0BBD72BB11DE-900x693.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/gesinesblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21642\/2022\/12\/E3EDA8B1-9249-4085-AA00-0BBD72BB11DE.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>\u2026nach dem Backen<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Essen, haben wir gesp\u00fclt, zusammen mit der K\u00f6chin und einem Jungen, der auf dem Gel\u00e4nde der Salesianer wohnt, w\u00e4hrend die letzten Pl\u00e4tzchen im Ofen waren. Auf einmal hat es extrem laut angefangen zu donnern. Aus dem nichts. Zumindest dachte ich das. Das Ger\u00e4usch war \u00fcberall und hat sich angeh\u00f6rt, wie ein seltsames Gewitter. Ich habe mich erschreckt, aber wir haben uns erstmal nichts dabei gedacht. Die anderen beiden wussten aber sofort Bescheid. Das war kein Gewitter. Sie sind rausgerannt und haben gerufen \u201eRaus, raus!\u201c. W\u00e4hrend wir rausgelaufen sind, habe ich dann auch gecheckt, was da gerade abging. Das war ein Erdbeben. Nach ein paar Sekunden war der ganze Spuk vorbei und wir sind wieder reingegangen. Nichts war besch\u00e4digt oder ist umgefallen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter, meinte einer der Salesianer dennoch, dass es wohl ein relativ starkes Erdbeben gewesen ist. Das Komische ist, dass ich das Beben der Erde \u00fcberhaupt nicht gesp\u00fcrt habe. Alle anderen schon. Vielleicht stand ich in dem Moment so unter Schock, dass ich das Beben nur unterbewusst wahrgenommen habe. <\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, als es beim Mittagessen angefangen hat zu donnern, habe ich mich total erschreckt und mich am Tisch festgehalten, bis dann ein Salesianer lachend meinte: \u201eKein Erdbeben\u201c.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pralinen vom Bischof, eine Rede des Premierministers und ein Erdbeben w\u00e4hrend des Pl\u00e4tzchenbackens. In den letzten Wochen ist so einiges passiert und ich komme nicht hinterher, von allem zu berichten. 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