{"id":825,"date":"2015-07-18T18:46:41","date_gmt":"2015-07-18T18:46:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/?p=825"},"modified":"2015-07-18T18:46:41","modified_gmt":"2015-07-18T18:46:41","slug":"41-begegnungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/2015\/07\/18\/41-begegnungen\/","title":{"rendered":"41- Begegnungen"},"content":{"rendered":"<p>Wir begegnen jeden Tag Menschen. Freunden, alten Bekannten, Fremden, Unbekannten, die zu Bekannten werden\u2026 Manchmal nur klitzekleine Bruchteile einer Sekunde. Ein L\u00e4cheln, eine freundliche Begr\u00fc\u00dfung oder ein sch\u00f6nes Gespr\u00e4ch.\u00a0 Ein entmutigender Anblick, tr\u00e4nen\u00fcberstr\u00f6mte Gesichter, offene Wunden, leere Augen\u2026\u00a0 Zusammen Gl\u00fcck teilen und gemeinsam Leid ertragen. Manche hinterlassen Spuren und andere Begegnungen vergessen wir einfach wieder. Ich m\u00f6chte euch von einigen Begegnungen erz\u00e4hlen, die mich besonders bewegt haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_827\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4940.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-827\" class=\"size-large wp-image-827\" alt=\"Zum Gl\u00fcck bin ich ihnen begegnet - ein Teil meiner besten Freunde\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4940-768x1024.jpg\" width=\"660\" height=\"880\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4940-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4940-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4940-700x933.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4940-332x442.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-827\" class=\"wp-caption-text\">Zum Gl\u00fcck bin ich ihnen begegnet &#8211; ein Teil meiner besten Freunde<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_828\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4942.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-828\" class=\"size-large wp-image-828\" alt=\"Eigentlich sind sie nur meine Handykreditauflader - aber jetzt sind sie eben auch Freunde, die ich jeden Tag besuche, auch wenn mein Handykredit nicht leer ist\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4942-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4942-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4942-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4942-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_4942-332x249.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-828\" class=\"wp-caption-text\">Eigentlich sind sie nur meine Handykreditauflader &#8211; aber jetzt sind sie eben auch Freunde, die ich jeden Tag besuche, selbt wenn mein Handykredit nicht leer ist<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_830\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5111.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-830\" class=\"size-large wp-image-830\" alt=\"auf dem kleinen Markt neben der Mission\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5111-768x1024.jpg\" width=\"660\" height=\"880\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5111-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5111-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5111-700x933.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5111-332x442.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-830\" class=\"wp-caption-text\">auf dem kleinen Markt neben der Mission<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5124.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-832\" alt=\"IMG_5124\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5124-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5124-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5124-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5124-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5124-332x249.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5120.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-831\" alt=\"IMG_5120\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5120-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5120-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5120-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5120-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5120-332x249.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Foyer habe ich \u00f6fter mal weinende M\u00e4dchen getr\u00f6stet, w\u00fctende M\u00e4dchen beruhigt, mich\u00a0 mit gl\u00fccklichen M\u00e4dchen gefreut, verletzte M\u00e4dchen verarztet. F\u00fcr mich waren die M\u00e4dchen kleine und gro\u00dfe Schwestern.<br \/>\nEin M\u00e4dchen hat niemals Schw\u00e4che gezeigt, immer ihre Gef\u00fchle versteckt, sie ist normalerweise die &#8222;Coole&#8220;. Eines Tages finde ich sie weinend auf der Treppe. Sie sitzt dort mit dem Telefon in ihrer Hand. Sie m\u00f6chte dieses Jahr getauft werden und hat sich ihre Freundin aus dem Foyer und zugleich auch Klassenkameradin als Patin ausgesucht. Als sie das ihrer Mama am Telefon erz\u00e4hlt, rastet sie aus vor Wut. Was kann eine Sch\u00fclerin ihr schon bieten? Kein Geld, keine Beziehungen, keine teuren Geschenke. Was ihrer Tochter denn einfalle, dass sie sich gef\u00e4lligst eine bodenst\u00e4ndige Frau als Patin suchen solle. Als die Mutter dann noch nach der Ethnischen Gruppe der Patin fragt und diese sagt, sie ist Moore (Burkina Faso) ist die Mutter noch w\u00fctender und l\u00e4sst das an ihrer Tochter heraus.<br \/>\nAls mir das M\u00e4dchen das erz\u00e4hlt und ich merke, wie sehr sie in dem Moment angst vor ihrer Mama hat, tut das wirklich weh. Sie sagt: &#8222;Lieber soll sie mich schlagen, denn der Schmerz vergeht als mich zu beleidigen und mich anzuschreien denn die Wunden bleiben tiefer f\u00fcr immer!&#8220; Das Worte sehr verletzen k\u00f6nnen wei\u00df ich. Doch dass sich das M\u00e4dchen lieber Schl\u00e4ge und Gewalt w\u00fcnscht, in einer Kultur, wo das bei (kleinen) Kindern nicht un\u00fcblich ist &#8211; in den Grundschulen schlagen die Lehrer noch und die meisten Eltern auch &#8211; ber\u00fchrt mich zutiefst.<\/p>\n<p>Einmal kam mir ein Foyerm\u00e4dchen mit einem kleinen M\u00e4dchen im Arm angerannt. &#8222;Franziska, wir haben das M\u00e4dchen hier gefunden, sie ist ganz allein und verloren! Kannst du dich um sie k\u00fcmmern?&#8220; Ich kenne weder ihren Namen, noch ihre Eltern oder sonst irgend etwas von ihr. Ich laufe zu den verschiedensten Leuten auf der Missionsstation, aber keiner wei\u00df, wo sie hingeh\u00f6rt. Sie einfach behalten und mit ins Foyer nehmen geht nicht, das w\u00e4re ja Kindesentf\u00fchrung. Sollen wir sie zur Polizei bringen? Letztendlich sagt mir jemand, dass ich sie beim Nachtw\u00e4chter absetzen soll. Da werden alle verlorenen Kinder aufgenommen und wenn niemand sie abholt geht&#8217;s zur Polizei. Das M\u00e4dchen hat ein Alter, in dem sie eigentlich schon reden k\u00f6nnen m\u00fcsste, aber sie bleibt still. Manchmal merke ich nur ein kleines Kopfnicken oder &#8211; sch\u00fctteln. Ihr K\u00f6rper ist hei\u00df.\u00a0 Ich trage sie zur Wasserstelle der Mission. Normalerweise gibt&#8217;s dort Becher zum Trinken, doch nat\u00fcrlich war kein einziger Becher da. Ich zeige ihr, wie sie aus dem Wasserhahn trinken kann, mache ihr es vor, doch sie bleibt regungslos. Vielleicht hat sie doch keinen Durst? Doch ihr K\u00f6rper ist so hei\u00df und sie hat den ganzen Tag in der Hitze gelegen, dass sie unbedingt trinken muss. Ich mache meine H\u00e4nde zu einer Schale. Und sie trinkt daraus und h\u00f6rt gar nicht mehr auf. Zur\u00fcck beim Nachtw\u00e4chter sagt dieser, dass das M\u00e4dchen jeden Tag allein zur Mission in die Vorschule kommt und auch allein nach Hause geht. Er wei\u00df, in welchem Quartier sie wohnt, aber kennt weder ihre Eltern noch den Hof auf dem sie lebt. Aber er verspricht, sie nach der Arbeit nach Hause zu bringen, sich durchzufragen, bis er ihr zu Hause gefunden hat.<br \/>\nIch kann das M\u00e4dchen kaum zur\u00fcck lassen, wo sie doch so krank, stumm und allein ist. Als ich frage, ob sie Hunger hat, ist ihr Kopfnicken deutlich. Ich bringe ihr ein viel zu gro\u00dfes Baguette f\u00fcr\u00a0 ein viel zu kleines M\u00e4dchen &#8211; doch sie hat es nur so heruntergeschlungen. Den ganzen Tag hatte sie noch nichts im Bauch, und als ich sie gefunden habe, war es schon dunkel.<\/p>\n<p>Im Foyer haben wir ein M\u00e4dchen, dass nicht zur Schule geht wie die anderen. Sie ist etwa 25 Jahre alt.\u00a0 Als Kind litt sie unter Polio und seitdem ist ihr rechter Arm unf\u00e4hig, etwas zu tun. Ihr Arm h\u00e4tte gerettet werden k\u00f6nnen, doch die Familie konnte\/wollte kein Geld f\u00fcr ihre Genesung ausgeben. Sie hat im Ausbildungszentrum Schneiderei gelernt und hilft nun dort weiterhin aus. Seit diesem Schuljahr leidet sie auch an schlimmen Bauchschmerzen, weil sich in ihrem Uterus eine Zyste gebildet hat. Die letzten Wochen war sie schmerzfrei, doch eines Tages ist sie mit so starken Schmerzen aufgewacht, dass sie 4 Stunden ununterbrochen geschrien und geweint hat. Dass sie eine Operation braucht ist seit Monaten klar, doch mal wieder hei\u00dft es vom Vater, kein Geld. Sie w\u00e4lzt sich qu\u00e4lend in meinem Scho\u00df und presst hervor, dass ihr Papa ihr ein Medikament kaufen will, dass sie umbringt. Er hat kein Geld f\u00fcr sie und will sich nicht mehr um sie k\u00fcmmern.<br \/>\nDas ist vor zwei Monaten passiert, inzwischen k\u00fcmmert sich ihr gro\u00dfer Bruder liebevoll um sie und hat sie in ihr Ursprungsland Burkina Faso geschickt, wo sie nun behandelt und operiert werden soll.<\/p>\n<p>Ein Fou (Verr\u00fcckter, der auf der Stra\u00dfe lebt) hat mich diese Woche total herzlich gegr\u00fc\u00dft. Also bin ich stehen geblieben, um ein bisschen mit ihm zu reden. Er tr\u00e4gt eine zerrissene Hose und sein Oberk\u00f6rper ist von Wunden und Narben \u00fcbers\u00e4t. Er blutet. Sein K\u00f6rper und seine Haare sind voll mit Sand und Dreck, er hat kein Wasser, keine Duschm\u00f6glichkeit. Man riecht ihn aus der Ferne. Die Menschen verspotten ihn, vertreiben ihn und drohen ihm mit Feuer (Kohle oder hei\u00dfes Metall), wenn er ihnen oder ihren Waren zu nahe kommt. Er ist ein Dieb und schl\u00e4ft nachts auf fremden H\u00f6fen. Er hat mir gesagt, wenn jemand rauskommt und ihn fragt was er hier zu suchen hat, dann antwortet er, dass er gekommen ist, um die Frau des Hauses zu suchen \ud83d\ude00 Humor hat er auch. Alle sehen in ihm nur denn b\u00f6sen Kerl, der in fremde Wohnungen geht, um zu klauen. Zu klauen, um zu \u00fcberleben?! Ich rede mit ihm und er freut sich, jemanden zu haben, der ihn nicht vertreibt, sondern zuh\u00f6rt. Kurz darauf kommt ein Mann, der mich wegzieht. Er sagt, er sei Streetworker und ich soll weggehen. Der Kerl ist ein Dieb. Ich wei\u00df das alles, dass er klaut, aber ich sehe den Menschen in ihm. Warum sieht das denn keiner, dass er genauso wertvoll ist wie jeder andere und dass seine W\u00fcrde unantastbar ist? Sie behandeln ihn wie Dreck.<br \/>\nIch bin w\u00fctend und traurig. Wei\u00df, dass ich nicht viel an der Situation \u00e4ndern kann, aber ich kann zumindest einen Moment f\u00fcr ihn dasein.<\/p>\n<p>Eine Folle (Verr\u00fcckte), die ich schon das ganze Jahr \u00fcber immer wieder an irgendwelchen Kreuzungen in Du\u00e9kou\u00e9 sehe, kommt in Entengang angehumpelt. Sie ist von Fetzen bekleidet, die ihre Br\u00fcste und auch sonst nichts von ihr verstecken. Sie ist so verletzt und abgemagert, dass sie nicht mehr laufen kann. Sie hat wahnsinnig Hunger. Da ich gerade meiner besten Freundin Debora dabei helfe, fritierte Kochbananen (Alloko) und S\u00fc\u00dfkartoffeln (Patzte) an der Stra\u00dfe zu verkaufen, bringe ich ihr etwas. Sie isst ein bisschen von den frittierten Kartoffeln und rutscht dann weiter, zieht das Essen hinter sich her. Pl\u00f6tzlich bleibt sie &#8222;stehen&#8220; und sagt mir, dass sie eine Zigarette braucht und sie sonst nichts mehr isst. Ich werde ihr keine Zigaretten kaufen, also\u00a0 bewegt sie sich ganz langsam weiter und die frittierten Patates liegen im Dreck auf der Stra\u00dfe. Sp\u00e4ter treffe ich sie wieder wie sie allein mit sich rumschreit und diskutiert, verzweifelt, weil sie keine Zigaretten hat, keinen Alkohol und auch sonst nichts, was sie ihre Situation einen Moment vergessen l\u00e4sst: Auf der Stra\u00dfe ums \u00dcberleben zu k\u00e4mpfen&#8230;<\/p>\n<p>Als ich diese Woche durch mein Lieblingsquartier gelaufen bin, um meine Freunde zu besuchen, kommen mir wie immer wenn ich dort bin mindestens 30 Kinder entgegen gesprungen und gerannt. Sie rufen mich Toubabou, la Blanche, Sarah, Kwi (&#8222;die Wei\u00dfe&#8220; in verschiedenen\u00a0 Sprachen), ma Soeur, ma camarade&#8230; Sie winken mir zu. Sie umarmen mich, klammern sich an meine Beine, nehmen meine Hand. Doch dieses Mal kann ich mich gar nicht auf die leuchtenden Kinderaugen und ihr fr\u00f6hliches Lachen konzentrieren. Die Schreie einer kleines Jungen im Hintergrund ziehen all meine Aufmerksamkeit auf sich. Als ich ihn etwas versteckt in einem Hof entdecke, verschl\u00e4gt es mir die Sprache. Nat\u00fcrlich wei\u00df ich, dass Kinder schlagen hier zur Erziehung dazugeh\u00f6rt, dass das hier &#8222;normal&#8220; ist, weil das schon immer so gemacht wurde und weil das alle so machen. Doch als ich es mit meinen eigenen Augen sehen muss, ist es ein unertr\u00e4glicher, unaushaltbarer Anblick. Der Junge ist splitternackt, entbl\u00f6\u00dft, seinem Vater ausgeliefert. Der zuckt seinen G\u00fcrtel und peitscht wie wild auf ihn ein. Ich selbst kann nicht nachvollziehen, wie schmerzhaft und vor allem wie erniedrigend das f\u00fcr den Jungen ist, weil ich das gl\u00fccklicherweise selbst nie gesp\u00fcrt habe, aber seine Schreie sind herzzerrei\u00dfend. Die anderen Kinder, die mich\u00a0 umkreisen, scheinen gar nicht wahrzunehmen, was da gerade passiert. Vielleicht, weil es f\u00fcr sie nichts besonderes ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_829\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5100.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-829\" class=\"size-large wp-image-829\" alt=\"Kinder in meinem Lieblingsviertel \" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5100-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5100-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5100-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5100-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5100-332x249.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-829\" class=\"wp-caption-text\">Kinder in meinem Lieblingsviertel<\/p><\/div>\n<p>Gestern war das Zuckerfest. Da bin ich in den Stra\u00dfen\u00a0 ganz vielen h\u00fcbsch angezogenen Menschen begegnet, die mir ein &#8222;gutes Jahr&#8220; gew\u00fcnscht haben. Der letzte Monat war auf dem Markt wirklich Ausnahmezustand. Alles kostete das Dreifache und es gab von allem viel zu wenig, weil vor allem die Muslime den Markt hier beherrschen und beliefern. Ab um 16 Uhr war der Markt fast leerger\u00e4umt, weil alle muslimischen Marktfrauen nach Hause gegangen sind, um das Essen nach Sonnenuntergang vorzubereiten. So blieben nur ein paar vereinzelte Markttische der christlichen Verk\u00e4uferinnen \u00fcbrig, wo man aber meistens nicht das gefunden hat, was man wollte. Vor allem Obst war absolute Mangelware und wenn man dann mal eine Ananas gefunden hat, war sie einfach unbezahlbar. Ich finde es immer noch beeindruckend, wie friedlich Christen und Muslime hier zusammenleben. Viele Nicht-Muslime haben gestern mitgefeiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_834\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/P1110131.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-834\" class=\"size-large wp-image-834\" alt=\"Rausgeputzt f\u00fcrs Zuckerfest\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/P1110131-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/P1110131-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/P1110131-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/P1110131-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/P1110131-332x248.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-caption-text\">Rausgeputzt f\u00fcrs Zuckerfest<\/p><\/div>\n<p>Wem ich zurzeit jeden Abend begegne: Jupiter und Venus &#8211; sie kann man hier wundersch\u00f6n beobachten *_*<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5130.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-833\" alt=\"IMG_5130\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5130-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5130-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5130-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5130-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/07\/IMG_5130-332x249.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und n\u00e4chsten Dienstag mache ich mich dann mit 17 Jugendlichen auf eine gro\u00dfe Reise auf. Wir fahren nach Togo, um dort 500 Jugendliche aus 8 verschiedenen L\u00e4ndern zu begegnen. Mit im Gep\u00e4ck dabei sind ein Eimer (um sich zu waschen) und eine Strohmatte (zum Schlafen). Eine Woche ohne Bett und Moskitonetz, ohne Dusche und sonstigen &#8222;Luxus&#8220;, den ich hier habe &#8211; mal schauen ob ich das \u00fcberstehen werde \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Als ich hier angekommen bin, waren alle Fremde. Inzwischen kennt hier fast jeder die Wei\u00dfe. Viele sind zu meinen Freunden und sogar ein St\u00fcck weit Familie geworden. Umso schwerer wird es, dieses wunderbare Fleckchen Erde ( ich nenne es Gl\u00fcck) im Westen der Elfenbeink\u00fcste bald verlassen zu m\u00fcssen. Und umso sch\u00f6ner ist es, Heimat gefunden\u00a0 zu haben und zu wissen, dass ich hier jederzeit willkommen bin.<br \/>\nIch freue mich trotz des Abschiedsschmerzes, euch in 30 Tagen wieder zu sehen &lt;3<\/p>\n<p>Eure Franzi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir begegnen jeden Tag Menschen. Freunden, alten Bekannten, Fremden, Unbekannten, die zu Bekannten werden\u2026 Manchmal nur klitzekleine Bruchteile einer Sekunde. Ein L\u00e4cheln, eine freundliche Begr\u00fc\u00dfung oder ein sch\u00f6nes Gespr\u00e4ch.\u00a0 Ein entmutigender Anblick, tr\u00e4nen\u00fcberstr\u00f6mte Gesichter, offene Wunden, leere Augen\u2026\u00a0 Zusammen Gl\u00fcck teilen und gemeinsam Leid ertragen. Manche hinterlassen Spuren und andere Begegnungen vergessen wir einfach wieder. 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