{"id":752,"date":"2015-06-16T17:05:49","date_gmt":"2015-06-16T17:05:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/?p=752"},"modified":"2015-06-16T17:05:49","modified_gmt":"2015-06-16T17:05:49","slug":"38-so-spielt-das-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/2015\/06\/16\/38-so-spielt-das-leben\/","title":{"rendered":"38- So spielt das Leben"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcblicherweise kommen fast nur V\u00e4ter ins Foyer, um ihre Kinder zu besuchen, zu Elternabenden,\u2026 Das ist hier M\u00e4nnersache. Doch es gibt zwei, drei M\u00fctter, die emanzipierter sind und sich selbst auf den Weg ins Foyer machen.<br \/>\nEine davon ist Fid\u00e8le, Mutter von 7 Kindern und das 8. ist im Anmarsch. Ihre Tochter macht gerade ihre Abschlusspr\u00fcfungen und ist deswegen noch im Foyer.<br \/>\nIch kenne die Mama sehr gut, sie kommt oft im Foyer vorbei und dann plaudern wir. Am Donnerstag war der Geburtstermin, einen Tag davor schaut sie noch bei uns im Foyer vorbei, legt sich ein bisschen auf den Boden, weil sie m\u00fcde ist. Aber ansonsten sind die Untersuchungen im Krankenhaus, zu denen sie aus dem Dorf extra nach Du\u00e9kou\u00e9 gefahren ist, bestens verlaufen. Das Baby kann kommen!\u00a0 Viele Schwangere machen nur eine einzige Echographie (wenn \u00fcberhaupt) , weil sie sich mehr Untersuchungen einfach nicht leisten k\u00f6nnen.<br \/>\nDonnerstag: Gegen 14 Uhr sehe ich Fid\u00e8le vor dem Krankenhaus, sie soll noch ein bisschen laufen und abwarten. Sie sieht gl\u00fccklich aus, man sp\u00fcrt die Vorfreude, dass sie ihr Baby, dass sie seit 9 Monaten in ihrem Bauch und Herzen tr\u00e4gt, schon ganz bald in ihren Armen halten kann.<br \/>\n17 Uhr: Ihre Tochter und ich wollen schauen, ob das Baby schon da ist. Zusammen mit ungef\u00e4hr 10 anderen Frauen liegt sie in einem Raum, alle kurz davor, zu entbinden. Manche liegen auf dem Boden, andere in schlichten Metallbetten. Von Intimit\u00e4t und Komfort nichts zu sp\u00fcren. Bis zur Geburt kann es noch einige Stunden dauern, also lassen wir sie allein.<br \/>\n18 Uhr: Die Foyerm\u00e4dchen kochen f\u00fcr die Mama und den Papa, denn im Krankenhaus herrscht Selbstverpflegung. Wer krank ist, braucht eine Begleitung, die ihn gut mit Essen und Co versorgt. Au\u00dferdem muss man alle Medikamente, Utensilien, Behandlungskosten im Voraus bezahlen. Also braucht man auch noch jemanden, der das mit dem Geld regelt..<br \/>\n22 Uhr: Ein paar Foyerm\u00e4dchen sind immer noch im Krankenhaus, denn weil der Kindesvater nicht so viele Rechte und M\u00f6glichkeiten hat, seine Frau zu sehen und zu unterst\u00fctzen, helfen sie. Weil es schon sp\u00e4t ist und die M\u00e4dchen morgen ihre letzten Pr\u00fcfungen haben, hole ich sie ab. Sie sitzen vor dem Operationsraum. Es musste ein Kaiserschnitt gemacht werden. Einige Minuten sp\u00e4ter wird die Mama wortlos aus dem OP geschoben und in ein Zimmer mit 8 Patientinnen (+ Angeh\u00f6rige drumherum) verlegt. Sie ist noch nicht ansprechbar. Wo ist das Baby? Ist es ein Junge oder ein M\u00e4dchen? Warum sagt uns keiner was? Langsam kommt Panik in uns auf. Und dann kommt die traurige Nachricht. Das Baby hat es nicht geschafft. Die Mutter wei\u00df von all dem nichts, aber der Vater bricht zusammen und auch das Foyerm\u00e4dchen ist zutiefst traurig. Kaiserschnitte gehen hier leider \u00f6fter nicht gut aus. Es ist kein Einzelfall, dass es die Babys nicht schaffen. Ich f\u00fchle mich so ohnm\u00e4chtig und irgendwie auch w\u00fctend, das ist doch nicht gerecht. Wenn sich genau die gleiche Szene an einem anderen Ort mit besserer medizinischen Versorgung, neueren Apparaturen\u2026 abgespielt h\u00e4tte, da bin ich mir ziemlich sicher, w\u00fcrde der kleine Junge jetzt leben d\u00fcrfen.<br \/>\nAuf dem Heimweg sagt mir seine gro\u00dfe Schwester mit tr\u00e4nenerstickter Stimme: &#8222;Ich wollte doch mit meinem kleinen Bruder spielen!&#8220;<br \/>\nNiemand hat damit gerechnet, es war doch keine Risikoschwangerschaft. Bis vor 2 Stunden lief doch noch alles nach Plan.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag besuche ich die Mama. Sie macht sich um mich Sorgen, weil ich w\u00e4hrend der Schwangerschaft (seit 9 Monaten bin ich hier, seitdem kenne ich die Mama und seitdem ist sie schwanger) so mitgefiebert habe und mich so mit ihr auf das Kind gefreut habe. Immer wieder, mit einer schwachen, schl\u00e4frigen Stimme sagt sie: Ich habe das Baby nicht bekommen, es ist kaputt. Tr\u00e4nen laufen ihr \u00fcber ihr ersch\u00f6pftes Gesicht und sie ist zu k.o., um sie mit ihrer Hand wegzuwischen. Normalerweise ist sie eine Powerfrau, hat schon 7 Kinder gro\u00dfgezogen. Es tut weh, sie so gebrochen zu sehen. Der Verlust ihres kleinen Jungen scheint sie um Jahre \u00e4lter werden zu lassen.<br \/>\nSie ist froh, dass ich da bin. Um sie herum liegen sieben andere Frauen mit ihren Neugeborenen und so wird sie immer wieder daran erinnert, dass ihr etwas fehlt. Dass sie jetzt auch ein Baby im Arm halten sollte.<br \/>\nJeden Tag bis zu ihrer Entlassung werde ich sie im Krankenhaus besuchen, ein bisschen ihre Hand halten und sie in dieser schweren Zeit begleiten. Immer wieder bricht sie einfach in Tr\u00e4nen aus,immer wieder nimmt sie meine Hand und sagt mir Danke. In der Tradition ist es eigentlich &#8222;verboten&#8220; um das erste verstorbene Kind zu\u00a0 weinen, denn man sagt, dass die Tr\u00e4nen und die Trauer f\u00fcr alle anderen der Familie den Weg in den Himmel versperren. Aber wie kann man einer Mutter, die ihr Kind verloren hat, verbieten zu trauern. Gerade das Trauern ist doch wichtig, um das alles verarbeiten zu k\u00f6nnen. Und obwohl hier die Kindessterblichkeit noch ziemlich hoch ist und die Familien sehr kinderreich sind, tut jeder Verlust, jedes junge Leben, dass zu fr\u00fch gegangen ist, weh.<br \/>\nVon Tag zu Tag sehe ich in ihren Augen einen Hoffnungsschimmer, der jedes Mal ein bisschen kr\u00e4ftiger ist. Und ich bin mir sicher: Sie wird aufstehen, ihre Kr\u00e4fte sammeln und alles geben, um die beste Mama von 7 Kindern und einem Engel zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcblicherweise kommen fast nur V\u00e4ter ins Foyer, um ihre Kinder zu besuchen, zu Elternabenden,\u2026 Das ist hier M\u00e4nnersache. Doch es gibt zwei, drei M\u00fctter, die emanzipierter sind und sich selbst auf den Weg ins Foyer machen. Eine davon ist Fid\u00e8le, Mutter von 7 Kindern und das 8. ist im Anmarsch. 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