{"id":692,"date":"2015-04-25T00:00:59","date_gmt":"2015-04-25T00:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/?p=692"},"modified":"2015-04-21T16:15:07","modified_gmt":"2015-04-21T16:15:07","slug":"34-ich-moechte-euch-eine-geschichte-erzaehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/2015\/04\/25\/34-ich-moechte-euch-eine-geschichte-erzaehlen\/","title":{"rendered":"34- Ich m\u00f6chte euch eine Geschichte erz\u00e4hlen"},"content":{"rendered":"<p>Es ist die Geschichte von einem kleinen Jungen, der gerade erst 20 volle Monde gesehen hatte. Er liebt es, auf Entdeckungstour zu gehen. Alles anzuschauen, zu f\u00fchlen. Ein kleiner Junge, der auch wissen will, die die K\u00e4fer schmecken und die Bl\u00e4tter des riesigen Baobab-Baums riechen. Ihn interessiert alles, was in seinem kleinen, abgeschiedenen Dorf passiert und wor\u00fcber die gro\u00dfen und weisen Menschen reden. Oft folgt er seiner Mama auf den Markt. Denn laufen, dass kann er inzwischen. Er macht einen Schritt nach dem anderen, so wie er es bei seinen beiden gro\u00dfen Schwestern gesehen hat. Seine \u00e4lteste Schwester ist nicht oft im Dorf, denn sie besucht in der Stadt die Schule. Eines Tages will er sie dort besuchen und wenn er gro\u00df ist, wird er dort auch zur Schule gehen.<br \/>\nDas Dorf ist so abseits gelegen, dass die Stra\u00dfen nur schlecht und langsam mit den Motos befahren werden k\u00f6nnen. Nur \u00e4u\u00dferst selten kommt ein Auto vorbei, oder ein gro\u00dfer Lastwagen, um neue Marktwaren zu liefern oder die Kakaoernten der Bauern aus dem Dorf abzuholen.<br \/>\nSamstags ist in dem Dorf Markttag &#8211; wie jeden Samstag macht sich seine Mama nach Aufgang der Sonne zum kleinen Markt auf, um ihre Plastik-Waren anzubieten. Neugierig folgt er seiner Mama unauff\u00e4llig. Um zum Markt zu gelangen, m\u00fcssen sie die l\u00f6chrige, sandige Stra\u00dfe \u00fcberqueren. Seine Schwester, die noch zu klein ist, um schon in der Stadt in die Schule zu gehen, sucht ihn zu Hause, aber er ist nirgendwo zu finden. Nach langem Suchen entdeckt sie ihn bei der gro\u00dfen Stra\u00dfe. Sie bringt ihn zu einer Freundin, damit sie auf ihn aufpasst, weil sie selbst mit ihrem Papa auf dem Feld arbeiten muss.<br \/>\nDer kleine Junge langweilt sich und m\u00f6chte unbedingt sehen, was all die Frauen auf dem Markt machen. Er nutzt die Gelegenheit, als seine &#8222;Babysitterin&#8220; Wasser aus dem Brunnen sch\u00f6pft, um Richtung Markt zu laufen. Dort kommt er aber nie an.<br \/>\nNoch nie hat er so einen Riesen gesehen. Er hat Angst und bleibt stehen &#8211; mitten auf der staubigen Stra\u00dfe mit den vielen L\u00f6chern. Die Reifen quietschen, doch der LKW kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Der Junge liegt auf der Stra\u00dfe, doch blutet nicht. Sofort wird er ins Krankenhaus in die n\u00e4chstgr\u00f6\u00dfere Stadt gebracht &#8211; die Stra\u00dfen erschweren den Weg und alle wissen, dass die Zeit gegen sie spielt. Als die M\u00e4nner in wei\u00dfen Gew\u00e4ndern vor seinen Augen verschwommen auftauchen, wei\u00df er nicht, wo er ist. In so einem modernen Haus mit gro\u00dfen Fenstern war der kleine Junge noch nie. Doch er ist m\u00fcde, seine Augen bleiben nicht lange offen. Er h\u00e4tte gern noch viel mehr gesehen. Die \u00c4rzte versichern den Angeh\u00f6rigen, dass er ohne Bedenken nach Hause fahren kann. Keine Verletzungen, nur ein Schock. Auf dem Heimweg im Taxi, das fast auseinander f\u00e4llt, stirbt der kleine Junge. Innere Blutungen, die keiner entdeckt hat. Unendliche Trauer herrscht in dem Dorf. Wenn alte Menschen sterben, dann ist es eher ein Fest, denn sie durften ihr Leben genie\u00dfen und nun im Himmel weiterleben. Doch gerade bei Kindern und Jugendlichen ist von Freude oder Dankbarkeit nichts zu sp\u00fcren &#8211; Trauer, Leere, Schmerz\u00a0 und Unverst\u00e4ndnis. Die Familie weint. Wie sollen sie es der Tochter in der Stadt sagen? Das ganze Dorf wei\u00df seit Tagen, welche Trag\u00f6die in der Familie passiert ist. Ein M\u00e4dchen aus dem Dorf f\u00e4hrt in die Stadt auf den gro\u00dfen Markt. Zuf\u00e4llig trifft sie die Schwester des kleinen Jungen. Sie redet vom Unfall und dr\u00fcckt der gro\u00dfen Schwester ihr Beileid aus. Verst\u00e4ndnislos, irritiert. Sie begreift nicht, was ihre Freundin ihr erz\u00e4hlt. Niemand hat ihr gesagt, dass ihr Bruder von einem LKW angefahren wurde. Sie glaubt nicht, was sie h\u00f6rt. Es ist bestimmt blo\u00df ein Irrtum. Sie ruft etwas besorgt ihre Eltern an. Was sollen sie ihr sagen? Schlechte Nachrichten \u00fcbermittelt man hier so gut wie nie \u00fcber das Telefon. Ja, er hatte einen Unfall, er ist im Krankenhaus zur \u00dcberwachung aber es geht ihm gut. Es entsteht eine L\u00fcgenwelt, in der alles gut ist.<br \/>\nIn den folgenden Tagen trifft die gro\u00dfe Schwester immer mehr Menschen, die von ihrem toten Bruder sprechen. Aber er lebt doch, f\u00fcr sie ist er so lebendig, wie sie ihn das letzte Mal gesehen hat. Sie haben zusammen Weihnachten gefeiert und nie wird sie vergessen, wie er sich \u00fcber ihr kleines Geschenk gefreut hat &#8211; ein Spielzeugauto. Sie erinnert sich, wie er ihr hinterhergewunken hat, bis sie auf dem Moto hinter der gro\u00dfen Kurve verschwunden ist, um zur\u00fcck in die Stadt zu fahren. Verunsichert, \u00e4ngstlich ruft sie wieder ihre Eltern an. Schweigen, dann wieder die gleiche Geschichte. Sie wei\u00df nicht, was sie glauben soll und hofft doch, dass ihre Eltern die Wahrheit sagen.<br \/>\nIhr Papa, ein angesehener Mann im Dorf, kommt eines Tages nach der Schule, um sein M\u00e4dchen abzuholen. Um ihr endlich die Wahrheit zu sagen, denn die Familie braucht sich jetzt, um gemeinsam zu trauern.\u00a0 Ihr Papa, mit Tr\u00e4nen im Gesicht, ist ein gebrochener Mann und es scheint, als h\u00e4tte er seine &#8222;Gr\u00f6\u00dfe&#8220; verloren. Er musste gar nichts sagen, bei seinem Anblick hatte sie schon verstanden, dass alles was ihre Freunde aus dem Dorf erz\u00e4hlt hatten, wahr ist. Doch als ihr Vater ihr die Geschichte erz\u00e4hlt, ist es f\u00fcr sie ein Schlag ins Gesicht.<\/p>\n<p>Er ist nicht im Krankenhaus, er wird nie wieder mit seinem Spielzeugauto spielen, nie mehr einen vollen Mond sehen. Er ist ein Engel geworden.<br \/>\nSie f\u00e4hrt ins Dorf, denn in der Stadt hat sie zwar ihre Freunde, doch niemand kann sie in dieser Situation besser verstehen als ihre Familie, ihr Dorf. Sie trauern zusammen, weinen und klagen.<br \/>\nDas M\u00e4dchen muss zur\u00fcck in die Stadt, denn sie hat Pr\u00fcfungen in der Schule.\u00a0\u00a0 Sie weint, allein. Sie schafft ihre Pr\u00fcfungen, schafft sie f\u00fcr ihren kleinen Bruder.<br \/>\nUnd heute, ein Jahr sp\u00e4ter, erz\u00e4hlt sie zum ersten Mal mit einem traurigen L\u00e4cheln im Gesicht von ihm. Sie wird ihn nie vergessen. F\u00fcr sie ist er so lebendig, wie an dem Tag, als er ihr freudestrahlend hinterhergewunken hat. Dem Tag, an dem sie ihn zum letzten Mal gesehen hat. Er lebt weiter in ihrem\u00a0 Herzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist die Geschichte von einem kleinen Jungen, der gerade erst 20 volle Monde gesehen hatte. Er liebt es, auf Entdeckungstour zu gehen. Alles anzuschauen, zu f\u00fchlen. Ein kleiner Junge, der auch wissen will, die die K\u00e4fer schmecken und die Bl\u00e4tter des riesigen Baobab-Baums riechen. 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