{"id":686,"date":"2015-04-21T16:06:49","date_gmt":"2015-04-21T16:06:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/?p=686"},"modified":"2015-04-21T16:06:49","modified_gmt":"2015-04-21T16:06:49","slug":"33-you-never-walk-alone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/2015\/04\/21\/33-you-never-walk-alone\/","title":{"rendered":"33- You never walk alone"},"content":{"rendered":"<p>In diesem Blogeintrag m\u00f6chte ich dar\u00fcber schreiben, wie es f\u00fcr mich ist, als wei\u00dfes M\u00e4dchen allein durch die Stra\u00dfen von Du\u00e9kou\u00e9 zu gehen. Als ich hier angekommen bin und zusammen mit Tobias (ehemaliger Volont\u00e4r in Abidjan) und einem Einheimischen durch Du\u00e9kou\u00e9 und \u00fcber den Markt gelaufen bin, konnte ich mir nicht vorstellen, ein Jahr an diesem Ort zu bleiben. Und erst recht nicht, jemals das Missionsgel\u00e4nde alleine zu verlassen. Ich hatte Angst. Zum Gl\u00fcck hat mich S\u0153ur Fran\u00e7oise oft mit auf den Markt genommen und ich habe angefangen, den Markt zu kennen und zu lieben und mich hat die Entdeckungslust gepackt, Du\u00e9kou\u00e9 mit allen seinen Quartiers kennen zu lernen. Seit langer Zeit gehe ich allein auf den Markt, spaziere liebend gern einfach ein bisschen durch die Gegend und laufe allein weite Wege zu Freunden.<\/p>\n<div id=\"attachment_687\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1030342.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-687\" class=\" wp-image-687\" alt=\"P1030342\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1030342-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1030342-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1030342-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1030342-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1030342-332x249.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-687\" class=\"wp-caption-text\">Der Weg zum Markt<\/p><\/div>\n<p>Wie die \u00dcberschrift schon sagt, ich laufe niemals allein. Nachdem ich das gro\u00dfe Tor mit den W\u00e4chtern (24\/24 7\/7) der Missionsstation verlassen habe, gr\u00fc\u00dfe ich die ersten Leute, sch\u00fcttle Kinderh\u00e4nde oder werde von ihnen st\u00fcrmisch umarmt. Frauen gr\u00fc\u00dfen mich freundlich, manche M\u00e4dchen sind von meinen Haaren fasziniert und wollen sie unauff\u00e4llig anfassen, andere ber\u00fchren meine Haut\u2026 Ein paar M\u00e4dels erkl\u00e4ren mir, dass ich von nun an ihre Freundin bis zum Ende ihres Lebens bin. \ud83d\ude09<br \/>\nDoch die meisten M\u00e4dchen und Frauen gehen einfach an mir vorbei oder l\u00e4cheln mir nur freundlich zu. In meiner gesamten Zeit wurde ich auf der Stra\u00dfe nur von 4 M\u00e4dchen nach meiner Handynummer gefragt. Bei den M\u00e4nnern ist das die Zahl an einem Tag!!!<\/p>\n<div id=\"attachment_688\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1100415.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-688\" class=\"size-large wp-image-688\" alt=\"M\u00e4dchen winken mir im Regen zu \" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1100415-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1100415-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1100415-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1100415-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1100415-332x248.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-688\" class=\"wp-caption-text\">M\u00e4dchen winken mir im Regen zu<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_689\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1070151.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-689\" class=\"size-large wp-image-689\" alt=\"Eine unbekannte Mama\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1070151-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1070151-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1070151-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1070151-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1070151-332x248.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-689\" class=\"wp-caption-text\">Eine unbekannte Mama<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_690\" style=\"width: 670px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1090689.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-690\" class=\"size-large wp-image-690\" alt=\"Marktm\u00e4dchen mit ihren Waren auf dem Kopf\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1090689-1024x768.jpg\" width=\"660\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1090689-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1090689-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1090689-700x525.jpg 700w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinwestafrika\/wp-content\/uploads\/sites\/20906\/2015\/04\/P1090689-332x248.jpg 332w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-690\" class=\"wp-caption-text\">Marktm\u00e4dchen mit ihren Waren auf dem Kopf<\/p><\/div>\n<p>Denn bei der M\u00e4nnerwelt sieht das etwas anders aus. Ich f\u00fchle mich nicht direkt diskriminiert, dass ich so auf mein \u00c4u\u00dferes (Wei\u00dfes) reduziert werde, doch es ist wirklich oberfl\u00e4chlich. M\u00e4nner jeden Alters, egal welcher Bildungsstand schauen mir nach &#8211; hupen, pfeifen, winken mich zu sich, machen mit dem Mund so einen Laut mit dem wir vielleicht Hunde oder Katzen herrufen w\u00fcrden (ich selbst kann dieses Ger\u00e4usch nicht machen, aber hier machen das wirklich alle so um jemanden zu rufen), zischen wie Schlangen, sprechen mich mit La plus belle (die Sch\u00f6nste), Miss, la maman de ma fille (die Mutter meiner Tochter) oder einfach la Blanche (die Wei\u00dfe) an. Wenn das Fass an M\u00e4nnern mal wieder \u00fcbergelaufen ist, dann antworte ich auf la Blanche gerne mit Le Noir ( Der Schwarze), aber nat\u00fcrlich h\u00f6flich \ud83d\ude00<br \/>\nSelbst wenn ich in Begleitung der Schwester (die in Du\u00e9kou\u00e9 auch ohne ihr Schwesternoutfit als Schwester bekannt ist) oder in m\u00e4nnlicher Begleitung bin, komme ich nicht um Anmachspr\u00fcche rum. Bei der Schwester wurde schon \u00f6fter um meine Hand angehalten \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Vom Sch\u00fcler, Milit\u00e4r bis zum Wunderheiler, Lehrer und Direktoren, (angeblich) bekannte Artisten und K\u00fcnstler\u2026 M\u00e4nner jeden Alters, vom kleinen Jungen bis zum alten, weisen Mann. Nat\u00fcrlich sind es nicht alle M\u00e4nner, doch es sind eindeutig zu viele, denn jedes Mal wenn ich die Mission verlasse, bin ich nicht allein.<br \/>\nDann kommt es zu einer der folgenden Aussagen:<br \/>\n1) Seid ich sie das erste Mal gesehen habe, gefallen sie mir.<br \/>\n2) Sie sind mir sofort aufgefallen, sie sind verzaubernd.<br \/>\n3) Ich hab mich in Sie verliebt, kann ich ihr Freund sein?<br \/>\n4) Ich w\u00fcrde gern mit Ihnen befreundet sein, kann ich ihre Nummer haben, damit wir uns wiedersehen k\u00f6nnen?<br \/>\n5) Kannst du mich nach Europa bringen?<br \/>\n6) Sind sie Schwester? &#8211; Nein. &#8211; Wollen sie Schwester werden? &#8211; Nein! &#8211; Okay, kann ich deine Nummer haben?<br \/>\n7)Darf ich deinen Namen erfahren?-Franziska -tjansika -Nein, Franziska -Fanzika &#8211; Fast<br \/>\nNach mehreren Versuchen klappt das dann auch mit der Aussprache<br \/>\n-Oh, was ein wundersch\u00f6ner Name!<br \/>\nMama und Papa, ihr h\u00e4ttet mich auch Hanswurst nennen k\u00f6nnen und die Menschen hier h\u00e4tten mir f\u00fcr meinen doch so sch\u00f6nen Namen noch Komplimente gemacht \ud83d\ude09<br \/>\n8) -Haben sie einen Mann? -Verheiratet, standesamtlich, noch nicht kirchlich. Keine Kinder. Ehering trage ich keinen. -Wo ist denn ihr Mann? &#8211; Er konnte leider nicht mitkommen, er ist in Europa! -Sie sind verheiratet und trennen sich f\u00fcr so lange Zeit? &#8211; Ja, aber es ist nur f\u00fcr ein Jahr und danach verlasse ich ihn nieee wieder. -Und wieso hast du keine Kinder? -Daf\u00fcr bin ich noch zu jung.<\/p>\n<p>Bei solchen Gespr\u00e4chen f\u00e4llt es mir oft schwer, ernst zu bleiben. Es macht wirklich viel Spa\u00df, ein erfundenes Leben vorzugeben \ud83d\ude00 Inzwischen muss ich aber wirklich aufpassen, wem ich was erz\u00e4hle, sonst kommt noch raus, dass es eine einzige L\u00fcgengeschichte ist.<br \/>\nSelbst wenn ich die verheiratete Frau spiele, bekomme ich oft noch Angebote und Liebeserkl\u00e4rungen. Es ist hier nicht un\u00fcblich, mehrere Lebenspartner auf einmal zu haben, die allerdings voneinander nichts wissen. (Polygamie gibt es hier auch noch &#8211; aber das ist eine andere Geschichte.) So wurde mir schon oft vorgeschlagen, dass mein Mann in Deutschland ja nichts von der Liebschaft hier wissen muss. Au\u00dferdem kann mir das ja nicht schaden, wenn ich hier einen Ersatz-Mann habe. Dann w\u00fcrde ich meinen Mann weniger vermissen \ud83d\ude00<\/p>\n<p><strong>&#8222;I, I Follow, I Follow you\u2026&#8220;<\/strong><br \/>\nAuch das Motto vertreten einige M\u00e4nner hier. Sie begleiten und verfolgen mich bis zu meinem Ziel, bis zu meiner Haust\u00fcr\u2026 Selbst wenn ich m\u00f6glichst kalt und abweisend bin, bekomme ich sie einfach nicht los. Wenn ich einkaufen gehe, ist es aber ganz praktisch, denn dann habe ich jemanden zum T\u00fcten tragen und ein bisschen Gesellschaft kann ja auch nicht schaden \ud83d\ude1b<br \/>\nManchmal werde ich auch von vorbeifahrenden Moto-Fahrern gefragt, ob sie mich irgendwo absetzen k\u00f6nnen. Als &#8222;Bezahlung&#8220; m\u00f6chten sie daf\u00fcr meine Handynummer. Da lauf ich lieber \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>Hier eine Auswahl an Ausreden, um meine Handynummer nicht geben zu m\u00fcssen<\/strong><br \/>\n1. Hab kein Handy (die Ausrede klappt nie)<br \/>\n2. Hab nur eine deutsche SIM-Karte und keine ivorische (sehr \u00fcberzeugend)<br \/>\n3. Mein Mann will nicht, dass ich meine Nummer an Fremde gebe (wird angezweifelt)<br \/>\n4. Ich hab schon zu viele schlechte Erfahrungen gemacht und gebe deshalb meine Nummer nicht mehr, weil ich rund um die Uhr angerufen und mit SMS bombardiert werde (Das ist die Wahrheit! Konter: Aber ich rufe dich nur selten an und werd dich nicht nerven! &#8211; Nein, das haben alle gesagt und nie hat es geklappt.-Aber ich bin anders als die anderen!)<br \/>\n5. Ich kenne dich nicht, ich gebe meine Nummer nur an Freunde (Konter: Aber\u00a0 wir k\u00f6nnen uns ja kennen lernen und Freunde sein)<br \/>\n6. Ich kenn meine Handynummer nicht auswendig und es ist zu Hause<br \/>\n7. Ich nehme deine Nummer und ruf dich dann an (Ich werde zwar niemals anrufen, aber Notl\u00fcgen sind doch erlaubt oder?)<\/p>\n<p>Diese Woche musste ich auf der Stra\u00dfe wirklich schmunzeln. Begegne ich einem Ivorer mit einem T-Shirt mit deutscher Aufschrift. &#8222;AZUBI &#8211; Arschloch zum Bierholen.&#8220; Nachdem ich es ihm \u00fcbersetzt habe, war er froh, dass das au\u00dfer mir und ihm niemand versteht \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Wie ihr seht, sie sind ziemlich hartn\u00e4ckig und ich glaube man braucht eine Menge Humor und Ausdauer, um nicht nachzugeben. Aber charmant sind die meisten wirklich. Sie wollen mir ja nichts B\u00f6ses. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Liebste Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\nFranzi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Blogeintrag m\u00f6chte ich dar\u00fcber schreiben, wie es f\u00fcr mich ist, als wei\u00dfes M\u00e4dchen allein durch die Stra\u00dfen von Du\u00e9kou\u00e9 zu gehen. 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