{"id":445,"date":"2024-07-31T15:33:54","date_gmt":"2024-07-31T13:33:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/?p=445"},"modified":"2024-08-01T05:37:56","modified_gmt":"2024-08-01T03:37:56","slug":"leben-mit-hiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/2024\/07\/31\/leben-mit-hiv\/","title":{"rendered":"Leben mit HIV"},"content":{"rendered":"<p>Soweit ich mich entsinnen kann, habe ich -abgesehen von meiner Projektbeschreibung- noch in keinem Blogeintrag dar\u00fcber geredet, was genau das <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Care Home f\u00fcr ein Projekt ist. Also was genau das Ziel bzw. die Mission dieses Projekts ist. Deshalb f\u00fcr alle, die meine Projektbeschreibung nicht gelesen haben, eine ganz kurze Erkl\u00e4rung. &nbsp;<br>Alle Jungs im Care Home sind mit HIV auf die Welt gekommen. Genau diesen Jungs, die zwischen f\u00fcnf und zwanzig Jahren alt sind, bietet das Care Home ein Zuhause, in dem sie gesund und beh\u00fctet aufwachsen k\u00f6nnen. Sie werden sowohl medizinisch, als auch psychologisch betreut, erhalten Zugang zu Bildung und es wird daf\u00fcr gesorgt, dass sie ausreichend n\u00e4hrstoffreiche Nahrung erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor meinem <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> recht wenig \u00fcber HIV wusste und schon gar nichts dar\u00fcber, wie es das Leben von Betroffenen bestimmt. Da es vermutlich vielen, die diesen Blog lesen, \u00e4hnlich geht, m\u00f6chte ich meine Erfahrungen, die ich hier mit der Krankheit gemacht habe, teilen. Nachdem ich n\u00e4mlich ein Jahr mit den Jungs zusammengelebt habe und sie wie eine zweite Familie f\u00fcr mich geworden sind, ist mir das Thema wirklich wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst einmal: Was ist HIV \u00fcberhaupt?<br>HIV steht f\u00fcr \u201ehuman immunodeficiency virus\u201c (umgangssprachlich auch \u201emenschliches Abwehrschw\u00e4che Virus).&nbsp; Die HI-Viren sch\u00e4digen das Immunsystem, in dem sie in die T-Helferzellen (auch CD4-Zellen genannt) eindringen und sich in diesen vermehren. Da die T-Helferzellen f\u00fcr die Steuerung und Koordinierung der Immunantwort verantwortlich sind, nehmen nat\u00fcrlich die k\u00f6rpereigenen Abwehrkr\u00e4fte deutlich ab. Ohne Behandlung k\u00f6nnen Krankheitserreger, die in den K\u00f6rper eindringen, nicht mehr bek\u00e4mpft werden. Im schlimmsten Fall k\u00f6nnen dann bestimmte lebensbedrohliche Krankheiten ( z.B Lungenentz\u00fcndung, Tuberkulose,\u2026) auftreten und man spricht von AIDS (\u201eAcquired Immune Deficiency Syndrome\u201c bzw. Erworbenes Abwehrschw\u00e4che-Syndrom).<br>HIV und AIDS sind also nicht das Gleiche.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine HIV-Infektion ist grunds\u00e4tzlich nicht heilbar, aber l\u00e4sst sich therapieren. Es gibt verschiedene Medikamente, die der Patient regelm\u00e4\u00dfig einnehmen muss. Hier im Care Home bedeutet das, dass die Jungs zweimal am Tag Tabletten schlucken m\u00fcssen. Morgens und abends. Au\u00dferdem m\u00fcssen die Jungs regelm\u00e4\u00dfig zur Kontrolle ins Krankenhaus. Die Medikamente unterdr\u00fccken das Virus im K\u00f6rper, wodurch ein Ausbruch von AIDS verhindert wird. Dadurch k\u00f6nnen Menschen mit HIV gut und lange leben. <br>In <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> werden die Medikamente -zum Gl\u00fcck- kostenlos von der Regierung gestellt. Ansonsten k\u00f6nnten sich viele Menschen die Therapie n\u00e4mlich gar nicht leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie aber auch jedes andere Medikament, haben nat\u00fcrlich auch die Medikamente gegen HIV ihre Nebenwirkungen. Eine der h\u00e4ufigsten Nebenwirkung, die ich auch hier mitbekomme, ist Abgeschlagenheit und M\u00fcdigkeit. Wenn man dann nat\u00fcrlich jeden Tag die Medikamente einnehmen muss, beeinflusst das schon deutlich den eigenen Alltag.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere akute Nebenwirkungen k\u00f6nnen z.B Schwindelgef\u00fchl, Appetitlosigkeit, \u00dcbelkeit oder auch Kopfschmerzen sein. Diese treten vor allem bei Beginn der Therapie verst\u00e4rkt auf.&nbsp; Ein Junge, der erst seit kurzem bei uns ist und mit seiner Therapie begonnen hat, hat viel mit genau diesen Symptomen zu k\u00e4mpfen. Er musste in letzter Zeit oft hier bleiben und den Tag statt in der Schule, im Krankenzimmer verbringen. Die Medikamente abzusetzen kommt aber nat\u00fcrlich auch nicht in Frage, da die Folgen fatal w\u00e4ren. Stattdessen muss man da \u201eeinfach\u201c durch und hoffen, dass die Nebenwirkungen mit der Zeit weniger werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese ganzen k\u00f6rperlichen Folgen und Auswirkungen von HIV selbst und der Medikamente sind vermutlich das, was die meisten Au\u00dfenstehende von dieser Krankheit mitbekommen und vermutlich auch schon \u00fcber sie wissen. Was ich w\u00e4hrend meinem Jahr hier aber besonders lernen konnte, durch Erfahrungen mit den Jungs und Gespr\u00e4chen mit ihnen und&nbsp;den Fathers, ist, welche mentalen und psychischen Auswirkungen und Folgen eine HIV-Infektion haben kann. Auswirkungen, die man von au\u00dfen gar nicht so sieht und mitbekommt, von denen ich aber im Laufe der Zeit immer mehr erfahren habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst hat in Gro\u00dfteil unsere Jungs seine Eltern verloren. Meistens eben an HIV. Auch wenn ich das eigentlich wei\u00df, nimmt es mich jedes Mal mit, wenn ich z.B. beim Dokumente sortieren helfe, und bei fast jedem Jungen \u201eOrphan\u201c oder manchmal noch \u201eSemi-Orphan\u201c lese. Es ist einfach so ungerecht, was f\u00fcr schwere Schicksalsschl\u00e4ge die Jungs in so jungem Alter schon verkraften m\u00fcssen und man f\u00fchlt sich teilweise echt hilflos, weil man sie einfach nur besch\u00fctzen m\u00f6chte, aber das nat\u00fcrlich nicht kann.<br>Als w\u00e4re das nicht schon genug, haben einige der Jungs zu der Verwandtschaft, die sie noch haben, ein schwieriges Verh\u00e4ltnis. Einige der Jungs, die in den Sommerferien heim gingen, kamen nach ein paar Tagen wieder zur\u00fcck, weil sie es daheim nicht ausgehalten haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Grund f\u00fcr dieses schwierige Verh\u00e4ltnis ist, dass die Verwandten die Jungs nicht haben wollen, bzw. sich nicht um sie k\u00fcmmern wollen. Einmal, weil die Jungs eher als Last am Bein angesehen werden. Denn auch wenn die Jungs an sich k\u00f6rperlich recht fit sind, sind sie anf\u00e4lliger f\u00fcr Krankheiten, sind von ihren Medikamenten abh\u00e4ngig und br\u00e4uchten an sich auch eine sehr n\u00e4hrstoffreiche Ern\u00e4hrung. Zum Anderen herrscht in den K\u00f6pfen vieler immer noch eine gro\u00dfe Unwissenheit zum Thema HIV und damit verbunden viele Vorurteile und vielleicht sogar \u00c4ngste. Mich macht das wirklich w\u00fctend, denn an sich h\u00e4tten die Verwandten ja die M\u00f6glichkeit diese Unwissenheit zu beseitigen. Im Care Home w\u00e4ren genug (qualifizierte) Ansprechpartner mit denen sie \u00fcber ihre Unsicherheiten sprechen kann . Und an sich wird ja mit der Familie auch gesprochen und aufgekl\u00e4rt. Aber da sind diese Vorurteile eben teilweise so fest in den Menschen verankert, dass jegliche Vernunft fehlschl\u00e4gt und die Jungs darunter leiden m\u00fcssen.<br>Einige der Jungs haben auch gar keine Familie mehr, beziehungsweise man wei\u00df nicht, ob noch Verwandte existieren. Sie sind dann wirklich die ganze Zeit \u00fcber nur hier im Care Home.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu aber ein kleiner Lichtblick. Einer unserer Jungs war seit ein paar Jahren im Care Home und zuvor schon in einem anderen Hostel. Verwandte hatte er nicht mehr, zumindest keine, die er kannte. Vor gut einem dreiviertel Jahr haben ihn dann Verwandte kontaktiert, die wohl schon l\u00e4nger nach ihm gesucht hatten und ihn nun endlich gefunden haben. Er hat sie dann besucht und hat jetzt vor Kurzem das Care Home verlassen, um bei seiner Familie zu leben. So sch\u00f6n, dass er nun wieder ein Zuhause hat mit einer Familie, die sich um ihn k\u00fcmmert.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nicht nur innerhalb der Familie werden die Jungs und auch andere HIV-infizierte mit Vorurteilen und (oftmals unbegr\u00fcndeten) \u00c4ngsten konfrontiert. Insgesamt ist in Indien und nat\u00fcrlich auch weltweilt HIV und AIDS ein gro\u00dfes Stigma angehaftet. Vor allem aufgrund mangelhafter Aufkl\u00e4rung und fehlendem Wissen entstehen \u00c4ngste und negative Haltungen gegen\u00fcber der Krankheit und der davon Betroffenen. Menschen bef\u00fcrchten sich anzustecken und schlie\u00dfen Menschen mit HIV daher aus der Gesellschaft aus. Ein Father erz\u00e4hlte uns z.B mal, dass es schon vorkam, dass ehemalige Jungs ihren Job verloren, als herauskam, dass sie HIV haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00c4ngste sind aber, wie bereits erw\u00e4hnt, an sich unbegr\u00fcndet. Im Alltag ist HIV n\u00e4mlich nicht \u00fcbertragbar. F\u00fcr eine Ansteckung m\u00fcssen n\u00e4mlich K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten, die eine gro\u00dfe Virenmengen enthalten, in den K\u00f6rper gelangen. Dies geschieht vor allem beim Sex oder beim Drogenkonsum, wenn Nadeln und Spritzen gemeinsam benutzt werden. Au\u00dferdem eben w\u00e4hrend der Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stillen, wenn die Mutter keine Medikamente nimmt. Eine HIV-Therapie kann aber die Vermehrung der Viren so stark unterdr\u00fccken, dass HIV nicht mehr im Blut nachweisbar ist. Dann kann HIV auch beim Sex oder der gemeinsamen Nutzung von Spritzen und Nadeln nicht \u00fcbertragen werden.<br>Um nun aber wieder auf den Alltag zur\u00fcck zu kommen. Im Alltag mit Menschen mit HIV muss man keine Ansteckung f\u00fcrchten. So muss ich in der Hinsicht im Umgang mit den Jungs nichts beachten. Ich kann gemeinsam mit den Kleinen rumtoben, ohne Probleme aus der selben Flasche trinken und auch die halb angelutschten Kekse, die mir Ravi* und Arun* anbieten, kann ich ohne Bedenken essen (ob man die matschigen Kekse dann trotzdem essen will, ist nat\u00fcrlich die Frage). \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch, dass eben immer noch dieses gro\u00dfe Stigma rund um HIV und AIDS existiert, haben nat\u00fcrlich viele Menschen mit HIV Angst, dass Andere erfahren, dass sie HIV erfahren und sie dann diskriminiert oder abgewiesen werden, weshalb sie ihre Krankheit f\u00fcr sich behalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders im Thema Beziehung und Familiengr\u00fcndung kann eine HIV-Infektion nat\u00fcrlich auch mental belastend sein. Denn auch wenn eine HIV Infektion dank der Therapien nicht \u00fcbertragbar ist und auch einem Kinderwunsch nicht im Weg steht, kann sie f\u00fcr emotionale Herausforderungen in einer Beziehung sorgen. Auch hier k\u00f6nnen eben mangelnde Informationen und \u00c4ngste zu Konflikten oder auch Abweisungen f\u00fchren. Hierbei muss man betonen, dass nicht nur der\/die HIV-negative Partner\/in Angst vor einer Infektion haben k\u00f6nnte, sondern auch HIV-positive Menschen mit der Angst zu k\u00e4mpfen haben, ihren Partner\/ihre Partnerin anzustecken. Vor allem zu Beginn einer Beziehung, aber auch w\u00e4hrenddessen, k\u00f6nnen deshalb viele Fragen von beiden Seiten aufkommen. Hier ist es wichtig, dass Anlaufstellen zur Verf\u00fcgung stehen, wo solche Fragen gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen und Sorgen aus dem Weg ger\u00e4umt werden. Das ist aber leider nicht immer der Fall.<br>Insgesamt k\u00f6nnen Menschen mit HIV also oft nicht so unbeschwert in Beziehungen gehen oder generell das Thema Dating angehen, wie es andere Gleichaltrige tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem, dass mit dieser fehlenden Aufkl\u00e4rung rund um HIV einhergeht, ist in Indien, dass, vor allen in l\u00e4ndlichen und \u00e4rmlichen Gegend, eine HIV-Infektion erst sp\u00e4t oder sogar gar nicht entdeckt. Au\u00dferdem wissen viele Menschen nicht, wie sie sich vor einer Infektion sch\u00fctzen k\u00f6nnen. Bei einem Junge von uns wurde jetzt eben erst vor einigen Monaten festgestellt, dass er HIV hat und das, obwohl er schon 14 ist und seit seiner Geburt hat. Da er aber laut dem, was mir erz\u00e4hlt wurde, aus einem kleineren Dorf kommt, fehlte dort das Wissen \u00fcber HIV, weshalb auch ewig nicht der Verdacht aufkam, dass er HIV haben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe ich konnte mit diesem Blogeintrag ein paar Fragen rund um das Thema HIV kl\u00e4ren und durch meine Erfahrungen einen Einblick darin geben, wie die Krankheit das Leben unsere Jungs beeinflusst und bestimmt. Nachdem ich mitbekommen habe, wie sehr Betroffene mit Diskriminierung und Vorurteilen zu leiden haben, ist es mir total wichtig, dass dieses Stigma und fehlende Wissen rund um HIV bek\u00e4mpft wird.  <br><\/p>\n\n\n\n<p>P.S: Wer noch etwas mehr zum Thema HIV\/AIDS lesen will: Die Seite der Deutschen Aidshilfe gibt eine sehr gute \u00dcbersicht und beantwortet viele Fragen<\/p>\n\n\n<a class=\"wp-block-read-more\" href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/2024\/07\/31\/leben-mit-hiv\/\" target=\"_self\">Deutsche Aidshilfe<span class=\"screen-reader-text\">: Leben mit HIV<\/span><\/a>\n\n\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chte ich noch sagen, dass ich selber nat\u00fcrlich auch kein Experte bin. Alles was ich hier erz\u00e4hlt habe, beruht auf Fakten von der Website der Deutschen Aidshilfe und auf Dingen, die ich w\u00e4hrend meines Freiwilligendienstes im Care Home erlebt und erfahren habe. Vor allem auf Letzteres bezogen, bekomme ich nat\u00fcrlich auch nur begrenzt Sachen mit und manche Erz\u00e4hlungen, habe ich auch nur aus zweiter Hand erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>*Die Namen der Jungs habe ich zum Schutz ge\u00e4ndert <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"960\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-452\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited-300x300.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited-150x150.jpeg 150w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited-768x768.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited-88x88.jpeg 88w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/franziinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21671\/2024\/07\/IMG_7534-edited-900x900.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soweit ich mich entsinnen kann, habe ich -abgesehen von meiner Projektbeschreibung- noch in keinem Blogeintrag dar\u00fcber geredet, was genau das <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Care Home f\u00fcr ein Projekt ist. 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