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	<title>Don Bosco Volunteers</title>
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	<description>Freiwilligendienst von jungen Menschen für junge Menschen!</description>
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		<title>Wochenende zwischen Ausruhen und dem Gegenteil davon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aleksandra Bichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oratorio ist am Wochenende wie leergefegt ohne die Jungs, sodass man Sonntag nichts tun muss außer auszuruhen. Gleichzeitig ist es voller als unter der Woche. Angefangen Freitag, bei der Essensausgabe der JUS (Jóvenes Universitarios Salesianos), den Studenten die unter Don Bosco aktiv werden. Diesen Freitag wurde das Treffen auch genutzt um Pizzen zu backen, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Oratorio ist am Wochenende wie leergefegt ohne die Jungs, sodass man Sonntag nichts tun muss außer auszuruhen. Gleichzeitig ist es voller als unter der Woche. Angefangen Freitag, bei der Essensausgabe der JUS (<em>Jóvenes Universitarios Salesianos</em>), den Studenten die unter Don Bosco aktiv werden. Diesen Freitag wurde das Treffen auch genutzt um Pizzen zu backen, die Samstag und Sonntag nach den Gottesdiensten verkauft wurden. Dabei ist zwar immer Kochen, Backen und Essen vorhanden, aber das Beisammen sein, Musik und Mate machen die Abende aus.</p>



<pre class="wp-block-verse is-style-plain">"Aber warum Santiago?" </pre>



<p class="wp-block-paragraph">Wurde ich von einem Heimischen gefragt, der nicht verstehen konnte warum ich nach Santiago kommen wollte. Nicht, dass er selbst wegziehen würde, aber normalerweise würde man andere Städte in Argentinien vorziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn ich sehr gerne hier bin, muss ich zugeben, dass ich keine zufriedenstellende Antwort hatte. Es hat mich jedoch an etwas erinnert was Mitbewohner bei meiner Ankunft gesagt hat. Santiago habe keine besonderen Sehenswürdigkeiten, sei sogar etwas hässlich an manchen Stellen, aber die Menschen machen dessen Schönheit aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Gruppe dieser Menschen sind die Kinder im <em>Oratorio Papa Fransisco</em>. Die letzten beiden Wochenenden haben wir uns mit der Thematik Mülltrennung und Recycling beschäftigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch mit der erdrückenden Hitze, die mich schnell verstanden hat lassen, warum man nachmittags nicht aus dem Haus geht, sind die Kinder hochmotiviert durch ihr Viertel gerannt. Dem Wettbewerb, welche Gruppe mehr Plastikflaschen sammelt, konnte die Hitze nichts anhaben. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" data-id="87" src="https://blogs.donboscovolunteers.de/aleksinargentinien/wp-content/uploads/sites/21803/2026/09/IMG-20260919-WA0010-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-87" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Jungs vom Ora Papa Fransisco beim Flaschen sammeln</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fand es beeindruckend wie viel sie gesammelt haben, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie es ihnen am Ende dann doch egal war, wer in welchem Team war und wer gewonnen hatte. Dies könnte natürlich auch daran liegen, dass alle die versprochenen Süßigkeiten bekommen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den nächsten Treffen werden wir die Plastikflaschen zu Blumentöpfen recyceln, um vor Ort einen Garten anzulegen. Diesen Samstag haben wir alte Obstkisten angemalt um Mülltrennung einzuführen. Die Farbe die wir verwendet haben ist hoffentlich wasserlöslich, denn die Unterscheidung zwischen den Obstkisten und meinem T-Shirt hat leider nicht funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es sich nicht rauswaschen lässt, findet zum Glück regelmäßig ein Kleidermarkt statt. Die Leitung des Oratorio Papa Fransisco hat bereits Tonnen an alter Kleidung gesammelt und letztes Wochenende den ersten Verkauf gehabt. Wahrscheinlich wegen der knallenden Sonne war der Markt nicht all zu besucht, aber die wenigen Menschen die vorbeikamen sind alle mit so vielen Kleidungsstücken wie sie tragen konnten gegangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Moment an dem man die Schönheit der Gemeinschaft hier erkennen konnte, war der Samstagabend. Erst der Gottesdienst, bei dem die Kinder so laut Hallelujah schreien, dass man fast sein Gehör schützen muss, dann die Jugendandacht und abgeschlossen wird mit einem gemeinsamen Abendessen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Abendessen nach meinem ersten Gottesdienst hier, war eines der ersten Momente an denen ich mich richtig wohl gefühlt habe. Mahlzeiten wie diese, bei denen mindestens drei Tische so aneinandergereiht werden, dass Michelangelos letztes Abendmahl nicht mehr mithalten kann, wirken wie Festmahle. Die Gespräche teilen sich auf, laufen dann wieder ineinander und es wird sich gefragt wie die eine Tischhälfte immer noch beim ersten Gesprächsthema sein kann. Die Unterhaltung wird aber noch länger weitergeführt, auch nach dem die Teller leer sind und alle mithelfen um den Tisch abzuräumen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche gemeinsamen Mahlzeiten wirken wie Festmahle, sie sind aber mit genügend Anlässen unterschiedlicher Festlichkeit keine Seltenheit. Montag der 21. war Tag des Schülers, weshalb die Jungs erst am Dienstag wiedergekommen sind. Die Mitarbeiterschaft nutze den Feiertag für ein <em>Asado</em> (≈ Grillen), zur Feier der Erzieher und Lehrkräfte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Samstag, der 26., war der Geburtstag von Padre Alex, dem Leiter des Oratorios. Insgesamt 6 verschiedene Kuchen bekam er über das Wochenende, genug um eine ganze Insel zu ernähren. Bei der Feier am Samstagabend waren unter anderem die Jugendleiter der verschiedenen Gruppen eingeladen. Es gab ein Kahoot über Padre Alex, Karaoke, Hotdogs und kurze Reden, die gezeigt haben, wie viel Padre Alex für die Pfarrei macht und wie sehr er wertgeschätzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann natürlich nicht genau wissen was mein Mitbewohner gemeint hat, aber wenn ich nochmal gefragt werde &#8222;Warum Santiago?&#8220;, wäre dieses Gefühl der Gemeinschaft meine Antwort. Die Menschen, die mich ohne zögern aufgenommen haben und mit mir ihr Mate, ihr Leben und Eis gemeinschaftlich teilen (man kauft hier nicht jeder ein Eis in der Waffel oder im Becher, sondern löffelt zu sechst aus einem gemeinsamen 1 Kilo Topf).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ich sehe was, was du nicht siehst</title>
		<link>https://blogs.donboscovolunteers.de/sveainindien/2026/09/28/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svea Haas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist grün. Das ist so grün, dass ich alles vergesse, was man mir über Indien erzählt hat: Stadt. Lärm. Müll, viel, voll. Ich sehe was, was du nicht siehst, aber lass es mich dir beschreiben… Stell dir vor, du bist sechsundzwanzig Stunden lang gereist: Auto, Zug, [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist grün. Das ist so grün, dass ich alles vergesse, was man mir über Indien erzählt hat: Stadt. Lärm. Müll, viel, voll. Ich sehe was, was du nicht siehst, aber lass es mich dir beschreiben…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du bist sechsundzwanzig Stunden lang gereist: Auto, Zug, Flugzeug, Flugzeug, Auto, zwischendurch viel warten, viel sitzen und stehen, nicht schlafen. Du bist sechsundzwanzig Stunden lang gereist, und dann hörst du den Kies endlich knirschen, die Handbremse quieken, Autotüren auf, und um 22 Uhr indischer Ortszeit stehst du im Dunkeln am Ziel. Bei dieser Ankunft ist vom Grün noch nichts zu sehen, aber in dem Haus, das jetzt dein Zuhause sein wird, brennt Licht. Dort siehst du den runden Küchentisch, an dem ihr mit den Fathers und Brothers des Salesianerordens essen werdet. Direkt gegenüber von der Küche liegt euer Zimmer. Es ist klein, aber es reicht; zwei Betten, ein Wandschrank, ein Schreibtisch. Eine Türe zum Bad. Und dann siehst du nicht mehr viel, „nur noch deine Augendeckel von innen“, würden wir daheim sagen, denn du warst sechsundzwanzig Stunden lang unterwegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Tag ist zum Ausruhen da, hat der Direktor gesagt. Aber am ersten Tag ist auch zum ersten Mal all das Grün zu sehen! Wie ein Wall zwischen uns und der Welt ragen rundum bewaldete Hügel und Berge auf, und auf dem Gelände selbst wachsen überall Bäume und Sträucher: rechts und links der Einfahrt, auf beiden Seiten des Hauptgebäudes, im Innenhof, an den Rändern des Sportplatzes. Stell dir also vor, dass ich jetzt an einem Ort in Indien wohne, der den Stress, den Lärm und die Luft der Großstädte ausschließt: Willkommen im Don Bosco Care Home in Nilavaarapatti, Tamil Nadu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Care Home ist eine Wohneinrichtung für HIV-infizierte Jungs und junge Männer im Schul- und College-Alter und beherbergt zurzeit 33 „Boys“ zwischen 9 und 19 Jahren. Ihnen werden hier medizinische Versorgung und regelmäßige Untersuchungen, nährstoffreiche Lebensmittel, Freizeitangebote und psychologische Unterstützung geboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Organisiert und umgesetzt werden die damit verbundenen Aufgaben von vier Fathers, zwei Brothers und dem Staff, also Mitarbeitenden, die nicht Teil des Salesianerordens sind. Mit Sponsoren tritt der Direktor in Kontakt, die Ausgaben werden von einem weiteren Father koordiniert, die Tagesabläufe der Jungs von einem dritten. Ein Brother und ein Staffmitglied begleiten den Alltag der Jungs, geben Essen aus, schlichten Streit, spielen mit. Die Köchinnen stehen lange am Herd und bereiten dreimal täglich große Töpfe voll Reis und scharfer Soßen zu. Ein Mann mit Hirtenstab kümmert sich um die Enten und Hühner, die frische Eier und Fleisch liefern. Und im Mittelpunkt all dieser Aufgaben – und weiterer, die ich noch nicht kennengelernt habe &#8211; stehen die Jungs; „to care for them“ und „to take care of them“, das ist der Sinn und Zweck des Care Homes, dafür steht sein Name, für das Am-Herzen-liegen und das Kümmern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieses eingespielte Team, diese funktionierenden Abläufe tapse ich jetzt herein. Versuche, mich zurechtzufinden, zu verstehen, wie man hier kommuniziert und plant, erledigt und Verantwortung übernimmt, wo ich mich hier einbringen kann. Was von mir erwartet wird. Ich tapse hier herein und werde herzlich willkommen geheißen, ich werde einfach mitgenommen, „Sister, come!“. Werde mit meinen ersten Aufgaben betraut. Und weiß, dass das Care Home jährlich darum bittet, Freiwillige zugeteilt zu bekommen; und hoffe also, hoffe inständig, im Alltag der Jungs Abwechslung und Freude bieten zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://blogs.donboscovolunteers.de/sveainindien/wp-content/uploads/sites/21796/2026/09/Foto-Begruessungszeremonie-edited-1024x734.jpeg" alt="" class="wp-image-23" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine Mitfreiwillige Denise und ich bei der Begrüßungszeremonie: wortwörtlich mit Pauken und Trompeten der neu gegründeten Band</figcaption></figure>
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		<title>Episode 1: Die ersten Wochen</title>
		<link>https://blogs.donboscovolunteers.de/franziestaenbolivia/2026/09/28/episode-1-die-ersten-wochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Staude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 00:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen zu meinem ersten richtigen Blogeintrag! Mittlerweile bin ich schon fast 3 Wochen in Santa Cruz und es ist viel passiert, seit ich am 7.9. in der Früh am Flughafen gelandet bin. Als erstes wurden wir von Bruder Emeterio (einem der Salesianer hier) abgeholt und im Zentrum der Salesianer zum Frühstück eingeladen, wo wir zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Willkommen zu meinem ersten richtigen Blogeintrag! Mittlerweile bin ich schon fast 3 Wochen in Santa Cruz und es ist viel passiert, seit ich am 7.9. in der Früh am Flughafen gelandet bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als erstes wurden wir von Bruder Emeterio (einem der Salesianer hier) abgeholt und im Zentrum der Salesianer zum Frühstück eingeladen, wo wir zum ersten Mal Papaya gegessen haben. Danach durften wir auch gleich unsere Zimmer beziehen. Hier in Santa Cruz wohnen die Freiwilligen auf einem eigenen Grundstück in einer WG, wir kochen und versorgen uns größtenteils selbst. Neben Evita, mit der ich mir ein Zimmer teile, sind gerade noch 9 weitere Freiwillige hier, 4 Deutsche (also mit mir und Evita insgesamt 6), zwei Österreicher, zwei Italienerinnen und eine Spanierin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ersten Woche war Paolo, der hier eigentlich alles, was mit den Volontären zu tun hat, organisiert, nicht da, deshalb haben wir in der Zeit viel auf eigene Faust die Stadt erkundet und im Hogar Don Bosco in die verschiedenen Gruppen reingeschnuppert. Zu Don Bosco gehören hier viele unterschiedliche Einrichtungen, die meisten Freiwilligen arbeiten aber im „Hogar“, wo Jungen, die entweder keine Familie mehr haben oder nicht mehr zu Hause leben können, wohnen, essen und zur Schule gehen können. Des Weiteren gibt es noch das „Techo Pinardi“, das eine Anlaufstelle für männliche Jugendliche bietet, die auf der Straße leben und mit Drogenkonsum in Kontakt gekommen sind. Im Techo wird ihnen geholfen, sich zu orientieren und einen neuen Lebensabschnitt anzufangen. Im „Mano Amiga“, wo ich das nächste Jahr über arbeiten werde, wohnen zum Großteil Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren, die vom Jugendamt aus ihrem Elternhaus genommen wurden und im Projekt leben und weiter zur Schule gehen können. Meine Aufgaben bestehen größtenteils daraus, mit den Kindern Hausaufgaben zu machen und mit ihnen zu spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit meiner Ankunft sind mir viele Sachen aufgefallen, die anders sind als in Deutschland. Eine der ersten Dinge, die mir ins Auge gefallen sind, als ich aus dem Flughafen raus gegangen bin, war der viele Müll, der auf und neben den Straßen liegt. Vor allem Plastiktüten, in die fast alles eingepackt ist, liegen achtlos herum und auch, dass es hier nur Plastikstrohhalme gibt und der Deckel einfach vom Flaschenhals abgeht, war ein kleiner Kulturschock. Gewöhnungsbedürftig ist auch der Straßenverkehr. Meistens legt man Strecken innerhalb der Stadt entweder mit dem Taxi oder mit sogenannten „Mikros“ zurück, das sind kleine Busse, die auf festgelegten Routen fahren, und in die man einsteigen kann, wenn man dem Fahrer zuwinkt. Am Straßenrand stehen auch oft wartende Taxis, Motorräder und Stände, an denen Kokosnüsse, Wassermelonen und Ananas verkauft werden. Dabei fahren viele Autofahrer hier einfach drauf los, angeschnallt wird sich nur im Einzelfall und Geschwindigkeitsbegrenzungen sind eher die Mindestgeschwindigkeit. Als Fußgänger muss man deshalb ziemlich aufpassen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://blogs.donboscovolunteers.de/franziestaenbolivia/wp-content/uploads/sites/21790/2026/09/974e633d-438b-4e08-ad8a-8840a325ccfa-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-61" style="aspect-ratio:0.7500048027971491" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin sind die Bolivianer sehr geduldige Menschen. Selbst wenn ich drei Mal mit Que? nachfragen muss, um mit meinen Spanisch-Kenntnissen zu verstehen, was gemeint ist, wiederholen alle mit einer bewundernswerten Ruhe, was sie sagen wollen und helfen weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vieles, was ich erlebt habe, hat sich surreal angefühlt, wie an unserem zweiten Morgen, als wir auf dem Balkon saßen und auf dem Nachbargrundstück Papageien beobachtet haben, die sich auf einem Baum was zu futtern gesucht haben. Außerdem wurden wir an unserem dritten Tag, an dem wir im Stadtzentrum waren, von einem Stand-up-Comedian angesprochen, ob wir nicht für ihn ein paar Sachen für seine Social-Media-Accounts in die Kamera sagen wollen. Das finale Video findet ihr unter dem Link <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.instagram.com/reel/DdFdPHYpINB/?stkn=ZTA3eXVjdG9uOHo4">https://www.instagram.com/reel/DdFdPHYpINB/?stkn=ZTA3eXVjdG9uOHo4</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://blogs.donboscovolunteers.de/franziestaenbolivia/wp-content/uploads/sites/21790/2026/09/7e475a07-f163-4fb3-b0fd-fd20ada8564d-1-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-62" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">(die Kathedrale von Santa Cruz mit dem zentralen Platz des 24. Septembers)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres tolles Erlebnis hatten wir letzten Samstag, an dem wir ins Casa Maín eingeladen wurden (ein von den Don-Bosco-Schwestern betriebenes Heim für Mädchen, in dem auch zwei deutsche Volos arbeiten). Es wurde Quinceañera gefeiert, ein großes Fest für alle Mädchen, die dieses Jahr 15 geworden sind. Traditionell steht der 15. Geburtstag in Lateinamerika für das Erwachsenwerden und wird mit viel Tanz, Geschenken und Essen zelebriert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://blogs.donboscovolunteers.de/franziestaenbolivia/wp-content/uploads/sites/21790/2026/09/19c51b1b-259c-4818-81cb-efecbe9eba99-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-46" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank fürs Lesen bis hierhin und ich bin schon sehr gespannt, welche Erfahrungen die nächsten Wochen auf mich warten! Ich hoffe, ihr auch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Grüße und bis bald!<br> Franziska</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Ich und meine Einrichtung würden uns riesig über eine kleine Spende freuen und es hilft mir, meinen Freiwilligendienst zu finanzieren! Wenn ihr für mich spenden wollt, klickt einfach auf den Reiter „Spenden“ oder überweist direkt auf das Konto:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Don Bosco Mission</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sparkasse Köln Bonn</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IBAN: DE89 3705 0198 0000 0994 99</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verwendungszweck: S26VB015</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Meinen Freiwilligendienst unterstützen</title>
		<link>https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/2026/09/27/meinen-freiwilligendienst-unterstuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Schu-Schätter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 03:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit ich diesen Freiwilligendienst in Bolivien überhaupt leisten kann, bin ich auf Unterstützung angewiesen. Deshalb möchte ich mich an euch wenden und würde mich riesig freuen, wenn ihr mich und damit auch die Projekte vor Ort mit einer Spende unterstützen möchtet. Wichtig: Die Spenden gehen nicht in meine eigene Tasche, sondern offiziell direkt an Don Bosco Mission. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/2026/09/27/meinen-freiwilligendienst-unterstuetzen/">Meinen Freiwilligendienst unterstützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de">Don Bosco Volunteers</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Damit ich diesen Freiwilligendienst in Bolivien überhaupt leisten kann, bin ich auf Unterstützung angewiesen. Deshalb möchte ich mich an euch wenden und würde mich riesig freuen, wenn ihr mich und damit auch die Projekte vor Ort mit einer Spende unterstützen möchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig:</strong> Die Spenden gehen nicht in meine eigene Tasche, sondern offiziell direkt an Don Bosco Mission. Für eure Spende erhaltet ihr eine Spendenquittung, sodass sie in Deutschland auch steuerlich geltend gemacht werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Per Überweisung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Don Bosco Mission<br>Sparkasse Köln Bonn<br>IBAN: DE89 3705 0198 0000 0994 99</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verwendungszweck:<br>Persönlicher Spendencode: S26VR015 + Adresse des Spenders</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr eure Adresse beim Verwendungszweck angebt, kann Don Bosco euch direkt eine Spendenquittung zuschicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Per PayPal oder Visa:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Spende ist auch unkompliziert über PayPal oder Visa möglich:<br><a href="https://www.donbosco.de/volunteers/2026/elias-s">https://www.donbosco.de/volunteers/2026/elias-s</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Spende, egal in welcher Höhe, hilft dabei, die Arbeit von Don Bosco und die Projekte hier vor Ort zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für eure Unterstützung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Herzlich Willkommen</title>
		<link>https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/2026/09/27/herzlich-willkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Schu-Schätter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 02:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen auf meinem eigenen Blog. Auf diesem Blog möchte ich euch ein Stück weit auf meinem Freiwilligendienst in Bolivien mitnehmen. Ich werde hier von meinen Erlebnissen und Erfahrungen berichten, besondere Momente festhalten und euch vielleicht auch den ein oder anderen Gedanken von mir mitgeben. Ich hoffe, dass ihr dadurch einen kleinen Einblick in mein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/2026/09/27/herzlich-willkommen/">Herzlich Willkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de">Don Bosco Volunteers</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Herzlich Willkommen auf meinem eigenen Blog. Auf diesem Blog möchte ich euch ein Stück weit auf meinem Freiwilligendienst in Bolivien mitnehmen. Ich werde hier von meinen Erlebnissen und Erfahrungen berichten, besondere Momente festhalten und euch vielleicht auch den ein oder anderen Gedanken von mir mitgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, dass ihr dadurch einen kleinen Einblick in mein Leben hier bekommen könnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Abschnitt <strong><a href="https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/eintraege/">Beiträge</a></strong> findet ihr meine verschiedenen Berichte und Geschichten aus meinem Alltag hier in Bolivien. Und wenn ihr darüber hinaus die Projekte vor Ort, bzw. meinen Freiwilligendienst unterstützen möchtet, könnt ihr dies gerne über den Bereich<strong> <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/2026/09/27/meinen-freiwilligendienst-unterstuetzen/">Spenden</a></strong> tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de/eliasinbolivien/2026/09/27/herzlich-willkommen/">Herzlich Willkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blogs.donboscovolunteers.de">Don Bosco Volunteers</a>.</p>
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