{"id":92,"date":"2019-10-11T15:24:19","date_gmt":"2019-10-11T13:24:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/?p=92"},"modified":"2019-10-11T15:24:48","modified_gmt":"2019-10-11T13:24:48","slug":"gewoehnen_teileins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/10\/11\/gewoehnen_teileins\/","title":{"rendered":"Gew\u00f6hnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Teil eins<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte letzten Sonntag im Gottesdienst die Idee f\u00fcr diesen Blogeintrag. Der Beitrag wurde also begonnen, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt (Yeah, schon wieder dieser Spruch, der f\u00fcr mich immer noch keinen Sinn macht. F\u00fcr alle neuen, den hatten wir schon mal in einem \u00e4lteren Beitrag und schon damals habe ich festgehalten, dass ich diese Aussage nicht verstehe. Hat sich nicht ge\u00e4ndert&#8230;). Na ja, in jedem Fall wollte ich den Beitrag letzten Sonntag abends fertig schreiben, aber es hat mich danieder gestreckt (Gibt es diesen Ausdruck \u00fcberhaupt? Klingt ein bisschen komisch, finde ich). Okay, also nochmal in einer Ausdrucksweise, die sicher existiert, ich wurde krank. Darum kommt der Beitrag mit einer Woche Verz\u00f6gerung, denn das Thema bleibt ja aktuell. <br>Also viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht euch die wieder genesene Emma! (Wad ne Ausdrucksweise heute! Ich hab nichts genommen, versprochen!)<\/p>\n\n\n\n<p>Heute stelle ich mal ganz selbstsicher eine Hypothese auf, okay? Ich hoffe es, denn selbst wenn ihr es nicht in Ordnung findet, mache ich es. \u00c4TSCH!<br>Jetzt reicht&#8217;s aber. Ich m\u00f6chte euch ja nicht verschrecken.<br>Meine Hypothese: Man kann sich an alles gew\u00f6hnen.<br>Folgend einige Beispiele, um sie zu belegen:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alle Lichter auf die Wei\u00dfen!<\/h4>\n\n\n\n<p>Beginnen wir mit dem Angeschaut werden, der Reaktion der Menschen auf uns.<br>Am Anfang fand ich es total unangenehm, immer angeschaut zu werden. Immer zu sehen, wie sich alle zu uns umdrehen, die H\u00e4lse recken, um uns anschauen zu k\u00f6nnen. Diese st\u00e4ndige Aufmerksamkeit und niemals ungesehen irgendwo hingehen zu k\u00f6nnen. Vor allem wenn wir morgens zum Gottesdienst gelaufen sind und dann alle uns angestarrt haben, ihre Handlungen gar unterbrochen haben, nur um uns zu beobachten. Ich hatte das Gef\u00fchl, ich MUSS st\u00e4ndig l\u00e4cheln und winken, weil es sonst unh\u00f6flich w\u00e4re oder die Menschen denken k\u00f6nnten, ich w\u00e4re eingebildet.<br>Ja, auch jetzt noch schauen die Menschen uns an. Manchmal h\u00f6ren wir Kinder schon von Weitem &#8222;UMUZUNGU!&#8220; schreien. Das hei\u00dft &#8222;Wei\u00dfe*r&#8220;. Die Menschen bleiben auch jetzt noch stehen, um uns zuzuschauen. Aber ehrlich gesagt merke ich das meistens nicht mehr. Manchmal, wenn ich drauf achte, dann f\u00e4llt es mir wieder auf. Aber ich habe nicht mehr das Gef\u00fchl, l\u00e4cheln oder winken zu m\u00fcssen. Ich f\u00fchle mich nicht mehr beobachtet. Rike und ich gehen mittlerweile entspannt quatschend zur Kirche. Meistens gr\u00fc\u00dfen wir die Menschen, die uns entgegenkommen. Manchmal aber auch nicht. Wenn wir in Gedanken versunken sind, dann laufen wir auch mal schweigend den ganzen Weg entlang. Nicht anders als in Deutschland. Und wenn jetzt Kinder kommen, um uns zu dr\u00fccken oder die Hand zu sch\u00fctteln, dann ist das f\u00fcr mich schon selbstverst\u00e4ndlich und \u00fcberhaupt nicht mehr unangenehm.<br>Genauso wenn wir nach Geld, Schuhen oder sonst irgendwas gefragt werden, wei\u00df ich, wie ich mich verhalten muss. Ich wei\u00df, was ich sagen muss, in welchem Tonfall. Ich wei\u00df auch, wie ich mich am besten verhalte, wenn man versucht, mir die Uhr abzunehmen oder die Spange aus den Haaren zu ziehen. Das merken auch die Stra\u00dfenkinder. Letzte Woche Samstag war es so gut. Es war echt viel entspannter als die beiden Male zuvor. Einfach, weil wir entspannter sind und wissen, was auf uns zukommt, aber auch wie wir uns verhalten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20191003-WA00031-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-106\" width=\"447\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20191003-WA00031-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20191003-WA00031-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20191003-WA00031-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20191003-WA00031-2.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><figcaption>Nicht die beste Qualit\u00e4t, aber ich denke, man erkennt, dass wir immer zu erkennen sind ; )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6rperfarbe &amp; -geruch<\/h4>\n\n\n\n<p>Daran ankn\u00fcpfend kann man sich auch daran gew\u00f6hnen, dass um einen herum eine andere Hautfarbe haben. Zu Beginn ist es mir immer aufgefallen. Es war ungewohnt, nicht von Menschen mit der gleichen Hautfarbe umgeben zu sein. Jetzt ist es normal. Ich frage mich, wie es wird, wenn wir wieder in Deutschland sind und da fast nur Menschen sind, die aussehen wie wir, also bezogen auf die Hautfarbe meine ich.<br>Mit Ger\u00fcchen war das auch so ein Ding. Also nicht nur K\u00f6rperger\u00fcche, die sind hier nebenbei bemerkt ziemlich anders als in Deutschland. Gerade bei den Stra\u00dfenkindern merkt man das. Nein, auch das Essen riecht hier anders, die K\u00fcche, der Markt, die L\u00e4den. Sogar das Wasser.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wasser<\/h4>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Womit wir schon zum n\u00e4chsten Punkt kommen, an den wir uns gew\u00f6hnen mussten . Ja ja, das mit dem Wasser ist noch so eine Sache. Erst einmal ist es uns nicht m\u00f6glich, mit dem Wasser aus dem Hahn Z\u00e4hne zu putzen. Nein, wir m\u00fcssen gefiltertes, abgekochtes Wasser aus Flaschen zum Trinken und Z\u00e4hne putzen nehmen. Das ist richtig komisch gewesen, nicht den Wasserhahn aufdrehen zu k\u00f6nnen, um die Zahnb\u00fcrste abzusp\u00fclen, sondern stattdessen die Wasserflasche aufzuschrauben. Und das Wasser schmeckt jedes Mal anders. Am Anfang hat immer einer von uns getestet, ob das Wasser lecker ist (also nach fast nichts schmeckt) oder ob es nicht so gut ist. Mittlerweile ist auch das eklige Wasser gar nicht mehr so ekelig. Lecker schmecken tut es nicht, aber daf\u00fcr hat man ja Vitamintabletten mit Geschmack, die man im Wasser aufl\u00f6sen kann. Aber duschen und Gesicht waschen kann man mit dem Wasser aus der Wand. Ja, das Wasser ist manchmal am Anfang nicht ganz klar, also es hat ab und zu einen leichten br\u00e4unlichen Schimmer, der aber zum Gl\u00fcck schnell weg gesp\u00fclt ist. Danach ist das Wasser mehr oder weniger klar. Nicht wie in Deutschland, aber durchaus akzeptabel. Aber wir haben immerhin warmes Wasser in unseren Duschen! JA MAN! GEIL oder? Das man sich so sehr \u00fcber warmes Wasser freuen kann, h\u00e4tte ich nicht gedacht. Also, Rike und ich bekommen nicht zeitgleich warmes Wasser, aber nacheinander geht es. Da wir mit ausschlie\u00dflich kaltem Wasser gerechnet haben, ist das echt eine tolle \u00dcberraschung gewesen.<br> Das hei\u00dfe Wasser in der K\u00fcche wird auf dem Herd produziert. Also morgens wird der Herd, der mit Holz betrieben wird, angefeuert und irgendwann bekommt man dann hei\u00dfes Wasser zum Absp\u00fclen. Ja ja, Teewasser dauert da auch ein bisschen : )<\/p>\n\n\n\n<p>Das lerne ich hier auf jeden Fall zu sch\u00e4tzen, flie\u00dfend Wasser, egal ob warm oder kalt, eine funktionierende Waschmaschine, dauerhaft Strom, funktionierendes WLAN, deutsche Einkaufl\u00e4den, geregelter Verkehr ; ) Aber ich will mich nicht beschweren. Es ist auch einfach spannend, diese Erfahrungen zu machen, das k\u00f6nnte ich in Deutschland niemals erleben. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nimm dir Zeit und \u00fcb&#8216; dich in Gelassenheit<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das ist ein Reim, aufgefallen? Ich werde noch richtig p\u00f6tisch!<br> Ja Papa. Ein kleiner P\u00f6t ist deine Tochter ; )<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Und das Thema Zeit. Freunde, von dieser Gelassenheit k\u00f6nnen sich Deutsche gerne mal was abschneiden. Wenn du heute etwas nicht machst, ja mein Gott, dann machste&#8217;s halt morgen. Wo ist das Problem? Morgen ist doch auch noch ein wunderbarer Tag, an dem man Dinge erledigen kann. Gestresste Menschen wie man sie in Deutschland h\u00e4ufig sieht, Stereotyp mit Kaffeebecher in der einen, Handy in der anderen Hand, am besten noch Headset im Ohr, halb am gehen, halb am rennen, um noch p\u00fcnktlich zum n\u00e4chsten Termin zu kommen, der eigentlich viel zu knapp geplant und damit nicht zu schaffen ist, findet man hier selten. Solche Menschen sind mir hier noch nicht aufgefallen, was aber nicht hei\u00dfen soll, dass es sie hier nicht auch gibt.<br>Trotzdem, gef\u00fchlt sind hier die Muttis auch entspannter im Umgang mit ihren Kindern. Die Kinder werden auf dem R\u00fccken getragen, egal wo man hingeht, man sieht immer irgendwo eine stillende Frau. Ob mitten auf dem Markt, irgendwo an der Mauer sitzend, hier wird \u00fcberall gestillt und das ist nichts Besonderes (sollte es auch eigentlich nicht sein, ist es in Deutschland aber leider oft). Und sonntags in der Kirche laufen die Kinder durch die Gegend. Die ganze Zeit. Die Kleinen mal alleine, mal mit ihren gro\u00dfen Geschwistern, die sich hier deutlich mehr um ihre kleinen Geschwisterkinder k\u00fcmmern (m\u00fcssen?). H\u00e4ufig sieht man \u00e4ltere Kinder mit kleinen Kindern an der Hand, auf dem Scho\u00df, auf dem R\u00fccken. Mir sind hier noch keine Helikopterm\u00fctter aufgefallen. Schon spannend, denn die Kinder werden hier auch irgendwie gro\u00df ; )<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sprache oder besser: Kommunikation<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Kinder wollen immer gerne mit uns reden. Ist nur bisher noch ein bisschen schwierig, weil unser Kinyarwanda, na ja, sagen wir mal so, es ist noch ausbauf\u00e4hig ; ) Darum sind wir mittlerweile ziemlich gut darin, mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen zu kommunizieren und im schlimmsten Fall verst\u00e4ndnislos zu gucken und mit den Schultern zu zucken. Wie lernten wir im Deutschunterricht: Man kann nicht nicht kommunizieren. Das hilft uns jetzt ungemein : ) Ansonsten versuchen wir es mit Franz\u00f6sisch, Englisch und Wortfetzen Kinyarwanda. Ja ja, unsere Kommunikation ist schon spannend und reichlich abwechslungsreich. Da zeigt es sich mal wieder, wie praktisch es ist, eine Sprache zu sprechen. Aber wir lernen ja kinyarwanda. Also sp\u00e4testens Ostern soll es flie\u00dfen, meinen alle. Das kann ich ja noch nicht so ganz glauben. Aber wir werden sehen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20190929-WA00211.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-108\" width=\"393\" height=\"523\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20190929-WA00211.jpg 752w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/IMG-20190929-WA00211-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><figcaption>Die Kinder gerne ganz nah bei uns und immer am Albern : )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Essen und Wetter<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Essen hat mir die ersten ein ein halb Wochen ein bisschen zu schaffen gemacht, heute ist es \u00fcberhaupt kein Problem mehr. Das einzige, womit ich mich noch nicht so ganz angefreundet habe, ist, dass es hier zwei Mal am Tag warmes Essen und nur ein Mal Brot gibt.  Und dass die warmen Mahlzeiten dann so nahrhaft sind. Aber es geht schon. Das ist einfach etwas, was ich von zu Hause \u00fcberhaupt nicht kenne, also dass es zwei warme Mahlzeiten gibt, die wir in Deutschland zu mehreren Mahlzeiten aufsplitten w\u00fcrden. Folglich ein Mal Reis, ein Mal Kartoffeln, ein Mal Nudeln und dann der Rest dazu &#8211; nicht immer zwei der drei Sachen plus Kochbananen, Bohnen, Erbsen, Fleisch und So\u00dfe. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. So kann ich immer entscheiden, was ich essen mag. Definitiv ein Vorteil : )<br>Das Wetter finde ich \u00fcbrigens sehr angenehm. Immer zwischen 20 und 25 Grad in der Regenzeit, die gerade l\u00e4uft. Somit jeden Tag ein Schauer. Nachts aber selten unter 15 Grad. Daran kann man sich durchaus gew\u00f6hnen, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Okay, da sind mir doch mehr Dinge eingefallen als ich gedacht hab. Ich habe aber auch ein paar Sachen, die meiner These widersprechen, die ich euch in meinem n\u00e4chsten Beitrag n\u00e4herbringen werde. Wir machen quasi einen Zweiteiler ; ) draus. Heute Teil eins und Sonntag Teil zwei. <br>&#8222;Boah, eine Serie mit Teil zwei in weniger als zwei Tagen?! Wad &#8217;ne krasse Autorin!&#8220; <br>&#8222;Danke, aber ohne Euch, meine treuen Leser, w\u00e4re das alles nicht m\u00f6glich. Danke an dieser Stelle an Euch!<br>Autogrammw\u00fcnsche bitte an meine Managerin und eine der besten Schwestern, die man sich vorstellen kann. Wendet Euch bitte vertrauensvoll an Hanna.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Da geht&#8217;s schon wieder durch mit mir. Die ganzen Danksagungen, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Manchmal \u00fcberkommt es mich einfach. <br>In jedem Fall hoffe ich, euch hat der Beitrag gefallen und ihr schaltet zum zweiten Teil meiner kleinen Serie am Sonntag wieder ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe und bis dahin<br>Emma<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil eins Ich hatte letzten Sonntag im Gottesdienst die Idee f\u00fcr diesen Blogeintrag. Der Beitrag wurde also begonnen, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt (Yeah, schon wieder dieser Spruch, der f\u00fcr mich immer noch keinen Sinn macht. 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