{"id":83,"date":"2019-09-29T08:30:12","date_gmt":"2019-09-29T06:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/?p=83"},"modified":"2019-09-28T22:18:16","modified_gmt":"2019-09-28T20:18:16","slug":"herausforderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/09\/29\/herausforderungen\/","title":{"rendered":"Duschen, waschen und andere Herausforderungen"},"content":{"rendered":"<p>Hallo! Ein herzlichen Gru\u00df aus dem warmen Ruanda ins kalte Deutschland! <br>Hehe, okay warm ist es hier wirklich, aber es regnet wohl fast genauso viel wie in Deutschland. Wir stecken gerade mitten in der Regenzeit, was hei\u00dft, dass es jeden Tag mindestens einen kr\u00e4ftigen Schauer gibt. Aber egal, es ist eher so ein warmer Sommerregen. Eigentlich gar nicht so schlimm und die dauern meistens auch nicht allzu lang. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Erstes m\u00f6chte ich mich ganz herzlich daf\u00fcr bedanken, dass ihr unter meinem letzten Beitrag so viel kommentiert habt. Ich kann gar nicht beschrieben, wie sehr ich mich gefreut habe. Das war \u00fcberw\u00e4ltigend! Als ich mein Mail-Fach ge\u00f6ffnet habe und da stand, dass 15 neue Kommentare zu genehmigen sind, dachte ich erst, das irgendwas kaputt ist. Und dann waren es tats\u00e4chlich so viele Kommentare und es kamen jeden Tag neue! Damit habt ihr mir eine riesengro\u00dfe Freude gemacht! Vielen, vielen Dank!<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir nun zu den Dingen, von denen dieser Beitrag handeln soll: Duschen und W\u00e4sche waschen&#8230; das war eine Woche! <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>W\u00e4sche waschen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Seit letztem Samstag versuchen wir, unsere W\u00e4sche zu waschen. Erstmal wussten wir nicht, wie wir die Waschmaschine einstellen sollten. Wie gut, dass man Mama zu Hause anrufen kann. Sie hat uns beratend zur Seite gestanden. Sp\u00e4ter wollten wir die Maschine dann anstellen, aber der Schl\u00fcssel war irgendwie unterwegs. Okay, dann eben Sonntag morgen. <br>Und so standen Rike und ich vor der Maschine, die W\u00e4sche drin. An dieser Stelle muss ich anmerken, wir hatten noch 2 Stunden bis zum Gottesdienst und wollten uns fertig machen, w\u00e4hrend die Maschine l\u00e4uft. Also hatte Rike eine Sturmfrisur und ich einen Schlafanzug an&#8230; Nicht die intelligenteste Entscheidung wie sich nur wenige Minuten sp\u00e4ter herausstellen sollte. Hier arbeiten alle jeden Tag, das hei\u00dft auch am Sonntag kommen die Angestellten. Tja, und ich hatte einen Polter an. Wie sollte es auch anders kommen, erst liefen drei der Mitarbeiter an der offenen T\u00fcr vorbei und dann ging die Waschmaschine nicht an. Wir hatten alles eingestellt, Waschmittel reingeschmissen und auch das Kabel eingesteckt (ja, wir sind zwar M\u00e4dchen, aber das eine Waschmaschine nicht ohne Strom funktioniert, wissen wir auch!!), aber es funktionierte einfach nicht. Wir fragten also den Bruder, ob er w\u00fcsste, was wir vergessen hatten. Also, Rike hat gefragt, weil ich ja nicht ganz so vorteilhaft gekleidet war. Und dann kam er in den Waschraum, hat mich kurz gemustert, gegrinst und anschlie\u00dfend die Maschine angeschaut. Nach weniger als zehn Sekunden wurde mir klar: &#8222;Der hat nicht mehr Ahnung als wir. Im Gegenteil&#8230;&#8220; Alles klar, dann fragen wir morgen die W\u00e4sche-Frau. Die Dame w\u00e4scht jeden Montag f\u00fcr die Br\u00fcder, sie wird wohl Ahnung von der Maschine haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Montag haben wir dann unseren Kinyarwanda-Lehrer gefragt, wie wir nach der Bedienung der Waschmaschine fragen k\u00f6nnen. Er hat uns die entsprechenden S\u00e4tze aufgeschrieben. Um es kurz zu machen, die junge Frau gab uns zu verstehen, dass die Maschine kaputt ist. Dann m\u00fcssen wir wohl mit der Hand waschen. Okay, Dienstag ist Waschtag, beschlossen Rike und ich. Tja, am Dienstag wurden aber die Klamotten der Salesianer geb\u00fcgelt. Dann wird es eben am Mittwoch durchgezogen. <br>Dienstag Nachmittag kam der vietnamesische Bruder aus dem Noviziat von gegen\u00fcber, mit dem wir zusammen nach Kigali fahren wollten (dazu sp\u00e4ter mehr). Okay, Tags drauf sollte es in die Hauptstadt gehen. Jaaa, ich hab&#8217;s verstanden: Es sollte nicht Wasch- sondern W\u00e4schetag hei\u00dfen und an welchem Wochentag passt das am besten?! &#8222;Donnerstag ist W\u00e4schetag&#8220; klingt doch auch super oder?<br>Und tats\u00e4chlich, am Donnerstag kamen wir dann endlich zum Waschen. Mit der Hand&#8230; Alter, habt ihr das mal gemacht?! Wisst ihr, wie anstrengend es ist, die T-Shirts, Hosen und Unterw\u00e4sche von zwei M\u00e4dchen aus drei Wochen zu waschen?! (Nebenbei bemerkt, es waren sogar schon drei Wochen und zwei Tage, die wir von zu Hause weg waren. Ja, wir n\u00e4hern uns dem Ende des ersten Monats, auch wenn wir das nur schwer glauben k\u00f6nnen.) Als dann alles mehr oder weniger sauber und ausgewrungen war, mussten wir die W\u00e4sche nur noch aufh\u00e4ngen, das geht ja schnell, dank Mamas guter Schule.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/IMG-20190926-WA00141.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87\" width=\"418\" height=\"555\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/IMG-20190926-WA00141.jpg 752w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/IMG-20190926-WA00141-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px\" \/><figcaption>In Aktion<br>Links die schon geschaffte W\u00e4sche, im rechten Beh\u00e4lter und in meinem war aber noch ein bisschen, also fertig waren wir da noch nicht : )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mein Zimmer sah bis Samstag morgen spannend aus. Zum Waschbecken kommen, war eine sportliche Herausforderung : ) Aber am ersten Tag des Wochenendes habe ich mich morgens aufgerafft, die W\u00e4sche abgenommen, geb\u00fcgelt und gefaltet und die W\u00e4scheleine wieder abgebaut. Wie gut, dass Rike und ich nur zwei Leute sind, da geht waschen und b\u00fcgeln wesentlich schneller als zu Hause ; )<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190926_0949111-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-88\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190926_0949111-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190926_0949111-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190926_0949111-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190926_0949111-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190926_0949111.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Mein W\u00e4schest\u00e4nder&#8230; kreativ und provisorisch<br>Der Weg zum Waschbecken war doch reichlich beschwerlich<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Duschen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das hier ab und zu mal der Strom ausf\u00e4llt, habe ich auch schon festgestellt. Vor allem, wenn es st\u00e4rker regnet, wird es h\u00e4ufig auf einmal dunkel. Tja, vergangenen Sonntag war das aber nicht der Fall &#8211; es hat nur ganz wenig geregnet. Rike und ich gingen duschen, ohne irgendwelche Vorahnungen. Wir wollten uns beeilen, weil Rike noch mit ihren Eltern telefonieren wollte. Jeder in seine Gedanken vertieft, standen wir in der Regenkabine und pl\u00f6tzlich wurde es dunkel. Wir waren beide gerade voll einshampooniert, man h\u00e4tte den Duschvorgang also auch nicht mehr abbrechen k\u00f6nnen. Ich musste einfach losprusten. Es war schon ein bisschen gruselig, aber irgendwie auch verr\u00fcckt. So was gibt es in Deutschland (fast) nie. Nun gut, Rike und ich haben uns unterhalten bis wir beide sauber waren, dadurch war es nicht mehr ganz so unheimlich. Anziehen im Dunkeln und Nassen ist sehr herausfordernd, mussten wir feststellen. Aber auch das haben wir geschafft.<br>Dann mussten wir noch unsere Zimmer finden. Welche T\u00fcr geh\u00f6rt mir? Man sieht nicht, ob etwas oder irgendwer im Weg steht, sofern dieser jemand nicht redet&#8230; Wir haben es unfallfrei geschafft und hielten in wenigen Sekunden unsere Taschenlampen in der Hand. Die liegen griffbereit &#8211; es war ja schlie\u00dflich nicht das erste Mal und au\u00dferdem gibt es auf dem Klo kein Licht. Wenn man also nach sieben Uhr nochmal f\u00fcr kleine M\u00e4dchen m\u00f6chte, ist man gut damit beraten, eine Taschenlampe mitzunehmen ; ) Auch diese Herausforderung haben wir gemeistert! Yeahhh, strong and independant women! <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Drei Wei\u00dfe in Kigali<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch ging es f\u00fcr Rike, Joseph (ein vietnamesischer Bruder, der f\u00fcr zwei Jahre im Noviziat gegen\u00fcber lebt) und mich in die Hauptstadt. Wir sollten mit dem Bus fahren. Das ist an sich kein Problem. Wir setzen uns hier in Butare in einen Bus, an dem ein Pappschild mit der Aufschrift &#8222;Kigali&#8220; h\u00e4ngt und fahren bis nach Kigali. Das klingt doch simpel oder? Fand ich auch&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wurden morgens von einem anderen Bruder zum Busbahnhof gefahren. Um sieben sollte es zum Bus losgehen. Wir mussten trotzdem morgens in den Gottesdienst und dann noch schnell fr\u00fchst\u00fccken. Habt ihr mal in weniger als zehn Minuten drei Scheiben Wei\u00dfbrot, eine Tasse hei\u00dfen Tee zu euch genommen, zwei Scheiben Brot zum Mitnehmen geschmiert und seit dann noch auf&#8217;s Klo gesprintet? Wad ein Stress am fr\u00fchen Morgen (\u00fcbrigens waren wir erst um sieben nach sieben fertig. Upps&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p> Dann ging es aber los. Wir haben das gro\u00dfe Auto der Kommunit\u00e4t genommen, das aber nur drei Sitze vorne hat, hei\u00dft im Umkehrschluss Rike und ich sa\u00dfen auf der Ladefl\u00e4che. Wie auf dem Pr\u00e4sentierteller, aber die neugierigen Blicke st\u00f6ren uns immer weniger, mussten wir feststellen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/IMG-20190926-WA00031.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-89\" width=\"381\" height=\"505\" \/><figcaption>Auf der Ladefl\u00e4che war es reichlich windig<br>Die Sturmfrisur gab es gratis dazu : )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Busbahnhof st\u00fcrmten vier Ticketverk\u00e4ufer auf uns zu, die uns alle in ihren Bus setzen wollten. Wie gut, dass uns unser Direktor gesagt hatte, welchen Anbieter wir nehmen sollten. So haben wir uns in den Bus gesetzt, der um 7.30 Uhr fahren sollte. Es kam ein Mann zu uns, der uns das Geld f\u00fcr Die Busfahrt abgenommen hat, f\u00fcr uns Tickets gekauft und anschlie\u00dfend das Wechselgeld sowie die Tickets in den Bus gebracht hat. Voll der Service ; ) Dann lagen drei Stunden Busfahrt vor uns. Und die L\u00fccken zwischen den Sitzen sind nicht f\u00fcr lange Beine ausgerichtet. Meine Knie sind am Vordersitz, obwohl ich mit dem Hintern ganz am Ende des Sitzes sitze. Ich kann euch sagen, das ist nicht die bequemste Position. Aber so ist das Leben. Rike und ich haben zwei Podcasts von &#8222;Gemischtes Hack&#8220; geh\u00f6rt (sehr zu empfehlen, ich fand die super).<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann kamen wir, in der gr\u00f6\u00dften Stadt Ruandas. Da sind wir dann auf Motos aufgestiegen, erst zum Provincial House, dann zum Immigration Office, dann zum Mittagessen wieder ins Haus der Salesianer gefahren. Ich will euch nicht mit b\u00fcrokratischen Details langweilen. Nur so viel, es hat alles geklappt, wir haben Fingerabdr\u00fccke und Fotos abgegeben, was hei\u00dft, wir k\u00f6nnen hier keine Straftat mehr begehen, denn die k\u00f6nnen uns identifizieren ; ) <br>Nach dem Mittagessen wurden wir zum Bahnhof gebracht, wo wir dann gerade noch den Bus um 13.30 Uhr bekommen haben. Das hei\u00dft im Klartext, wir sa\u00dfen Mittwoch SECHS Stunden im Bus, um DREI Stunden in Kigali zu sein. Aber egal, so ist das Leben. Wad muss, dad muss, w\u00fcrde Oma sagen. <br>Zur\u00fcck in Butare und damit zwei weitere Podcasts sp\u00e4ter, regnete es in Str\u00f6men. Wir wurden abgeholt. Ich hatte mich auf der Busfahrt schon darauf gefreut, mich noch ein bisschen mit den Kindern zu bewegen. Aber nichts da, bei str\u00f6mendem Regen kommt keiner. War aber vielleicht auch ganz gut, Rike und ich waren n\u00e4mlich ziemlich m\u00fcde. <\/p>\n\n\n\n<p>In Kigali war es echt spannend. Wir waren ja als drei Wei\u00dfe unterwegs, also haben vor allem die Motofahrer sich gedacht: &#8222;Super, da k\u00f6nnen wir richtig Geld machen!&#8220; Aber nix da, der Vietnamese war eiskalt und ich habe vorher immer bei Google Maps geschaut, wie weit es ist, wie viel wir folglich ungef\u00e4hr zu bezahlen haben. Das war auch ganz gut, sonst w\u00e4ren wir jetzt pleite ; )  Aber das Motofahren ist in der Hauptstadt doch nochmal anders als in Huye, der Verkehr ist echt nochmal eine Spur st\u00e4rker und die Motofahrer nehmen wirklich jede noch so kleine L\u00fccke, um zu \u00fcberholen. Ich dachte zwischendurch ein paar Mal: &#8222;Gleich bin ich nicht mehr.&#8220; Aber wie ihr seht, es ist alles gut gegangen. Wir haben es \u00fcberlebt und geschafft! Yeahhh!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintrag ist ein bisschen l\u00e4nger geworden als geplant. Ich hoffe, dass ist nicht so schlimm.<br>Wir haben ein ereignisreiches Wochenende vor uns. Die Schule der Salesianer hatte Freitag den letzten Schultag, am Montag gehen sie ins Praktikum und danach haben sie Ferien, wir sehen sie also erst n\u00e4chstes Jahr wieder. Darum haben sie Sonntag ein Schulfest, f\u00fcr das wir Samstag noch aufr\u00e4umen und putzen mussten. Sonntag, also heute um zehn geht es los : )<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde mich sehr freuen, wenn ihr wieder ein bisschen kommentieren w\u00fcrdet ; )<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe aus Ruanda<br>Emma<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Meine Sehnsucht nach zu Hause ist viel besser geworden. Die Tr\u00e4nen laufen (eigentlich) gar nicht mehr. Ich vermisse meine Familie und meine Freunde nat\u00fcrlich, aber ich kann es gut aushalten. Macht euch keine Sorgen, ich schaffe das. <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo! Ein herzlichen Gru\u00df aus dem warmen Ruanda ins kalte Deutschland! Hehe, okay warm ist es hier wirklich, aber es regnet wohl fast genauso viel wie in Deutschland. 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