{"id":381,"date":"2020-03-15T06:47:07","date_gmt":"2020-03-15T05:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/?p=381"},"modified":"2020-03-15T21:32:28","modified_gmt":"2020-03-15T20:32:28","slug":"naehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2020\/03\/15\/naehe\/","title":{"rendered":"N\u00e4he"},"content":{"rendered":"<p>Guten Morgen!<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht passt es heute sogar ganz gut &#8211; ein Beitrag zum Thema &#8222;N\u00e4he&#8220;. Wie viel N\u00e4he darf man zulassen? Als Volont\u00e4r im Allgemeinen, als junger Mensch in einem fremden Land, von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen? Aber auch jetzt, wo der Corona-Virus hier ankommt? Eigentlich wollte ich zu diesem Thema gar nichts schreiben. Aaaaber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt (Lotti, da haben wir wieder den Satz, den wir beide nicht verstehen ; ) ). Darum gibt&#8217;s dazu sp\u00e4ter noch einen kleinen Absatz. Wird bestimmt aber kein gro\u00dfes Ding hier. Ihr habt alle schon genug damit zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist alles was ich hier beschreibe, MEINE pers\u00f6nliche Meinung, meine Erfahrung. Das hei\u00dft noch lange nicht, dass es anderen Volos genauso geht oder dass sie es sehen wie ich. Nur nochmal vorweg. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ruanda<\/h3>\n\n\n\n<p>Hier ist N\u00e4he ein riesen Thema. Jeder wird per Handschlag oder mit Umarmung begr\u00fc\u00dft. Die Kinder werden angefasst. Es wird ihnen \u00fcber den Kopf gestreichelt. Und vor allem die Kinder rempeln, pr\u00fcgeln, raufen wie die Wilden, nehmen sich aber auch einfach super gerne an die Hand. Und nicht nur sich. Auch alle m\u00f6glichen anderen Menschen. Beginnend bei Mama, Freunden oder eben wei\u00dfen Volos. <\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00e4rkte sind super eng, man rempelt sich beim aneinander vorbeigehen an. Das ist gar nicht zu vermeiden. Da kommt man unfassbar viel mit anderen Leuten in K\u00f6rperkontakt. Selbst, wenn man versucht, es zu vermeiden. Ich hab am Donnerstag mal drauf geachtet, als ich einkaufen war. Man sch\u00fcttelt die H\u00e4nde von den Marktdamen, von unz\u00e4hligen Kindern, die den &#8222;Umuzungu&#8220; gr\u00fc\u00dfen wollen, auf dem Weg nochmal von bekannten Erwachsenen und Kindern, von geistig gechallengenden Personen. Nicht zuletzt auch unseren Sch\u00fclern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20191223-WA00101-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-378\" width=\"468\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20191223-WA00101-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20191223-WA00101-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20191223-WA00101-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20191223-WA00101.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><figcaption>Das war bei der Patronage. Ganz typisches Bild. <br>H\u00e4nde in den Haaren, Kind auf dem Scho\u00df und andere neben mir. alle ganz eng<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bei einigen m\u00f6chte ich lieber nicht wissen, wann sie sich zum letzten Mal die H\u00e4nde gewaschen haben und was seit dem alles ber\u00fchrt wurde. Ich wasche mir meistens die H\u00e4nde, wenn ich von drau\u00dfen rein komme und vorm Essen auch, aber ganz ehrlich, jedes Mal denke ich nicht dran. Und wo wir schon mal bei der Wahrheit sind, mich st\u00f6rt es auch nicht, so viel K\u00f6rperkontakt und N\u00e4he zu erfahren. Ich finde es klasse, dass hier jeder jeden gr\u00fc\u00dft, pers\u00f6nlich und liebevoll. Mit L\u00e4cheln und einem kurzen Moment des Haltens, um zu gr\u00fc\u00dfen. Es wird sich die Zeit genommen, um dem Gegen\u00fcber die Hand zu geben. Nicht immer nat\u00fcrlich und auch nicht jeder, aber doch die meisten. Und auch die N\u00e4he auf dem Markt, das Anrempeln, es st\u00f6rt mich nicht. Echt nicht. Ich finde es spannend, eine v\u00f6llig andere Erfahrung als in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Oratorium<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Oratorium habe ich manchmal echt super k\u00f6rperkontakt-intensive Tage. Hallelujah (sorry, Car\u00eame, aber ich kann&#8217;s einfach nicht lassen). Alle kommen und wollen mindestens eine Umarmung zur Begr\u00fc\u00dfung, auf dem Scho\u00df sitzen, Haare f\u00fchlen und neu &#8222;ordnen&#8220;. Die Arme streicheln, denn da sind ja kleine Haare drauf und auch sonst f\u00fchlt sich die Haut anders an als die eigene. Wenn wir B\u00e4lle holen gehen, nehmen mich die Kinder an die Hand. Oder h\u00fcpfen auf meinen R\u00fccken oder auf meinen Arm. Oder sie liegen einfach in meinen Armen. Hauptsache N\u00e4he, ganz nah an den K\u00f6rper. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200129-WA00041-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-379\" width=\"482\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200129-WA00041-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200129-WA00041-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200129-WA00041-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200129-WA00041.jpg 1032w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><figcaption>Kommt alle her, ganz nah ran. Wir sind doch ein Team.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich gibt es Grenzen. Auf jeden Fall. Mittlerweile verteidige ich die auch besser als zu Beginn. Ganz deutlich. Die Kinder d\u00fcrfen mir nicht auf den Hintern hauen, meine Br\u00fcste geh\u00f6ren mir alleine. Ob sie das gut finden oder nicht, ist mir dabei egal. Meins. Da will ich keine Kinderfinger dran haben. Und erst Recht nicht die Grabscher von Jugendlichen. Ich pack&#8216; die ja auch nicht an. Nat\u00fcrlich spricht nichts gegen zuf\u00e4lliges Ber\u00fchren im Vorbeigehen oder wenn ein Kind mit dem Kopf gegen meine Brust gelehnt auf meinem Scho\u00df liegt. Alles gut. Es geht um mutwilliges Betouchen. <\/p>\n\n\n\n<p>War auch f\u00fcr mich ein Lernauftrag. Meine Grenzen besser zu verteidigen. Klar zu sagen, was ich will und was nicht. Und im Notfall mich zur Wehr zu setzen. Ja, das darf man. Jeder. Immer. Keiner muss sich begrabbeln lassen, wenn er oder sie das nicht m\u00f6chte. Da darf man auch mal deutlicher werden, wenn es nicht ankommt. Aber es kostet \u00dcberwindung. Beim ersten Mal und auch danach noch. Trotzdem es ist notwendig. Und hinterher f\u00fchlt man sich gut. Besser als wenn man es zugelassen h\u00e4tte. Man muss und darf sich nicht alles gefallen lassen, sonst nimmt keiner einen mehr ernst. &#8222;Bei der oder dem d\u00fcrfen wir alles. Der\/ Die sitzt sich eh nicht zur Wehr.&#8220; Nein, das darf nicht passieren. Und wenn man es alleine nicht schafft, muss man sich Hilfe suchen. Das wei\u00df ich jetzt. Aber auch ich musste es erst lernen. Auch mich hat es super viel \u00dcberwindung gekostet, mich zu \u00f6ffnen und zu sagen, dass ich es alleine nicht schaffe. Und siehe da, die Leute haben nicht negativ reagiert. Weder der Aspirant, den ich gebeten habe, mir zu helfen noch meine Mitvolont\u00e4re beim Seminar noch sonst irgendwer. Denn es ist nicht die Schuld der Betroffenen. Das habe ich jetzt gelernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige von den Kindern, die samstags oder ins Oratorium kommen, brauchen und suchen ganz dringend N\u00e4he, ob k\u00f6rperlich, in Form von Aufmerksamkeit oder zuh\u00f6ren. Und f\u00fcr sowas bin ich da. Denke ich. Liebe und N\u00e4he geben. Das, was sie zu Hause bei vielen Kindern oft nicht erfahren. Oder viel zu wenig. Ich kann nicht viel geben, aber ich kann Zuneigung zeigen. Einfach da sein. Und selbst wenn ich nicht verstehe, was sie mir eigentlich erz\u00e4hlen, wenn ich nicht verstehe, was das Problem ist, reicht es. Ich muss nur zuh\u00f6ren. Mit Brummen signalisieren, dass ich noch dabei bin. Am Anfang meine f\u00fcnf Standardfragen raushauen. Ein bisschen Interesse zeigen. Und dann die Kinder wiedererkennen, am Besten auch die Namen wissen. Das klappt zwar meistens nicht, denn mir f\u00e4llt Namen lernen ohnehin schwer und diese Namen hier ganz besonders. Eieiei. Wenn ich die wenigstens verstehen w\u00fcrde, w\u00e4re das schon gut. Aber selbst das klappt oft genug nicht ; ) Darum bin ich mittlerweile ziemlich gut im so tun als ob ich den Namen w\u00fcsste. Das Gesicht vom Kind erkenne ich fast immer wieder. Das ich beim Namen oft scheitere, st\u00f6rt keinen. Wei\u00df allerdings auch fast keiner, ich will ja ehrlich sein ; )<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200202-WA00091-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-380\" width=\"473\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200202-WA00091-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200202-WA00091-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2020\/03\/IMG-20200202-WA00091.jpg 810w\" sizes=\"auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><figcaption>&#8222;Emma, k\u00f6nnen wir ein Foto zusammen machen?&#8220;<br>&#8222;Klar&#8220;<br>&#8222;Dann komme ich mal rangerutscht!&#8220;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erwachsene<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich muss sagen, dass ist f\u00fcr mich ein schwieriges Thema. Als sowohl zu beschreiben als auch umzusetzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Erwachsenen halten Distanz. Also sie gr\u00fc\u00dfen uns, die Frauen auch oft mit einer Umarmung. Obwohl eine begr\u00fc\u00dfende Umarmung bedeutet, ich lege meine Arme auf deine und verneige meinen Kopf leicht. Anschlie\u00dfend gebe ich dir die Hand. Es ist also kein Dr\u00fccken, es ist aber doch k\u00f6rperlicher Kontakt vorhanden. Die M\u00e4nner geben uns im Normalfall nur die Hand. Passt auch alles. Klar, wenn die Leute nasse H\u00e4nde haben oder richtig, richtig dreckig sind und unangenehm riechen, gibt&#8217;s Sch\u00f6neres, aber kann man alles aushalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Was ich aber zum Beispiel schwierig finde, sind so manche Angebote von erwachsenen M\u00e4nnern. Also nicht mal Jugendliche. Sondern wirklich Erwachsene. &#8222;Willst du mit mir ausgehen?&#8220; &#8222;Gehst du mit mir tanzen ?&#8220; Nein Mann, ich bin 18, du bist 100! Ich will nicht s von dir. Niemals. Lass mich bitte einfach in Frieden.<br>Oder wenn die so komisch gucken. Manchmal gehe ich dann einfach lieber flott weiter. Man muss aber ganz klar sagen, wenn man denen Nein sagt, ist es fast immer auch okay. Also, macht euch keine Sorgen. Ist alles gut. Und es sind auch \u00fcberall Leute da, die uns helfen w\u00fcrden, wenn wir es alleine nicht schaffen w\u00fcrden. Ist bis jetzt aber noch nicht vorgekommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Jugendliche wollen uns aber auch oft ausf\u00fchren, fragen uns, ob wir vergeben sind. Und wenn ich dann sage, dass ich Single bin, l\u00e4sst die Frage: &#8222;Warum? Du bist doch h\u00fcbsch.&#8220; nicht lange auf sich warten. <br>Ich wurde hier doch schon recht h\u00e4ufig gefragt, ob ich einen der Jungs heiraten m\u00f6chte. Oder mir wurde gesagt, dass sie mich lieben. Ja mein Schatz, du kennst weder meinen Namen noch mein Alter. Und auch sonst wei\u00dft du nix \u00fcber mich, aber klar, ich heirate dich! Sofort! Los, lass uns die Zeremonie planen! ; )<\/p>\n\n\n\n<p>Am Besten ist es, wenn meine Sch\u00fcler mich fragen, ob ich nicht mit ihnen zusammen sein m\u00f6chte. Die erste Frage, als ich mich vorgestellt habe, war selbstverst\u00e4ndlich, ob ich einen Freund habe. Und dann ging&#8217;s weiter. <br>In meinem einen Englischkurs sa\u00dfen zehn M\u00e4dels, darum war&#8217;s nicht allzu schlimm, war sogar ganz lustig. Als ich mich vorgestellt habe, wurde mir von den Sch\u00fclerinnen auch diese Frage gestellt. Und dann kam vom Aspiranten: &#8222;Sie ist single searching!&#8220; Danach ging&#8217;s ab! Einfach geil. <br>Aber ich bin mittlerweile doch ganz gut ge\u00fcbt darin, K\u00f6rbe zu verteilen. Und zum Gl\u00fcck nimmt mir das auch keiner lange krumm. ; )<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Corona<\/h3>\n\n\n\n<p>So, jetzt ein wirklich kurzer Absatz \u00fcber die liebe Corona, die sich jetzt auch bis nach Ruanda bequemt hat. Ich wei\u00df, das ein Virus m\u00e4nnlich oder neutral ist, bei mir ist es aber die Corona. Also wundert euch nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Schon letzten Sonntag wurde vorsorglich verboten, im Gottesdienst den Frieden per Handschlag auszutauschen. Weil die Leute nicht wussten, wie sonst, wurde einfach fast kein Gru\u00df ausgetauscht. Das war schon ein bisschen am\u00fcsant. Im gleichen Zuge wurde gesagt, man solle sich nicht mehr die Hand geben, wenn man sich begr\u00fc\u00dfe. Vor dem Markt steht ein Wasserbeh\u00e4lter, zum H\u00e4nde waschen. Auch vor unserem Speiseraum der Sch\u00fcler. Aaaber, es trinken trotzdem noch 16 Sch\u00fcler aus einem Becher beim Essen. Und auch das Begr\u00fc\u00dfen mit Nicken oder Fu\u00dfschlag scheitert in der Umsetzung. Zu viele vergessen es st\u00e4ndig. Warum auch dran denken? War bisher ja noch kein Fall bekannt, hier in Ruanda. <\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem wurde Freitag bekannt gegeben, dass gro\u00dfe Versammlungen ausgesetzt werden sollten. Prophylaktisch, denn wenn die Corona einmal hier ank\u00e4me, w\u00fcrde sie sich sehr schnell verbreiten. Eben wegen mangelnder Hygiene und sehr engem Zusammenleben. <\/p>\n\n\n\n<p>Gestern, also am Samstag wurde der erste Fall bekannt. Und somit wurden f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen alle Messen verboten, die Schulen werden geschlossen, obwohl n\u00e4chste Woche Exam w\u00e4re. Die Sch\u00fcler aus den Internaten sollen nach Hause fahren. Mal schauen, ob wir das Oratorium noch weiter aufmachen d\u00fcrfen. Darum haben wir heute viel mehr Zeit. Meine Englisch-Klausur muss ich wohl doch nicht fertig machen, obwohl sie das schon fast ist. Aber Unterricht f\u00fcr die n\u00e4chste Woche muss nicht geplant werden. Ich bin mal gespannt, wie viel Freizeit ich so gewinne, in den n\u00e4chsten Tagen. Denn ob das Oratorium seine Pforten \u00f6ffnen darf, steht noch \u00fcberhaupt nicht fest. Die Rike und ich werden uns aber mal \u00fcberlegen, wie wir die Freizeit gut rumkriegen. Das Geschenk der allseits beliebten, gern gesehenen Corona. *Sarkasmus aus*<\/p>\n\n\n\n<p>Das soll&#8217;s aber auch sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Seid lieb zueinander. <br>Liebe Gr\u00fc\u00dfe, bleibt gesund und keine Panik!<br>Das bringt nix. <\/p>\n\n\n\n<p>Emma<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Morgen! Vielleicht passt es heute sogar ganz gut &#8211; ein Beitrag zum Thema &#8222;N\u00e4he&#8220;. Wie viel N\u00e4he darf man zulassen? Als Volont\u00e4r im Allgemeinen, als junger Mensch in einem fremden Land, von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen? Aber auch jetzt, wo der Corona-Virus hier ankommt? Eigentlich wollte ich zu diesem Thema gar nichts schreiben. 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