{"id":35,"date":"2019-09-06T16:08:42","date_gmt":"2019-09-06T14:08:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/?p=35"},"modified":"2019-09-06T16:18:46","modified_gmt":"2019-09-06T14:18:46","slug":"gelandet-im-land-der-tausend-huegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/09\/06\/gelandet-im-land-der-tausend-huegel\/","title":{"rendered":"Gelandet im Land der tausend H\u00fcgel"},"content":{"rendered":"<p>Hallo! <br>Weiter geht&#8217;s. Wir kamen am Flughafen in Kigali an und mussten erst mal ein Visum kaufen, dass f\u00fcr 30 Tage gilt &#8211; ein Touristen Visum. <br>&#8222;H\u00e4, aber ihr wollt doch ein Jahr bleiben?!&#8220; Stimmt, aber das Volont\u00e4rsvisum kann man erst in Kigali beantragen, also m\u00fcssen wir das sp\u00e4ter noch machen. Als dann der Stempel im Reisepass war, konnten wir unser Gep\u00e4ck vom Flie\u00dfband sammeln. Drei Flie\u00dfb\u00e4nder gab es dort am Flughafen, wovon eins wohl augenscheinlich nicht funktionst\u00fcchtig war&#8230; Kein Vergleich zu Istanbul.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann gingen wir raus, um die Menschen zu suchen, die uns abholen sollten. Da standen viele mit Schildchen in der Hand, aber unseren Namen konnten wir nirgendwo entdecken. Was macht man da? Wir haben uns entschieden, an die Seite zu gehen und zu warten bis jemand kommt, der uns mitnehmen m\u00f6chte. Kaum hatten wir uns umgedreht, rief jemand: &#8222;Emma, Friederike&#8220; und dann erblickten wir sie. Zwei M\u00e4nner, die gekommen waren, um uns in Empfang zu nehmen. Wir versuchten es auf franz\u00f6sisch, gerieten aber doch sehr schnell an unsere Grenzen. Das Tempo und der Akzent um diese Zeit, das war einfach keine gute Kombi. Also versuchten die beiden M\u00e4nner es auf Englisch und siehe da, Kommunikation war m\u00f6glich! <\/p>\n\n\n\n<p>Wir gingen zu einem gro\u00dfen Auto (mit dem Auspuff vorne neben der Beifahrert\u00fcr) und luden unser Gep\u00e4ck ein. Tja, anschnallen war hinten schlichtweg nicht m\u00f6glich. Definitiv anders als in Deutschland. Und dann wurde uns er\u00f6ffnet, dass wir nicht, wie erwartet, direkt nach Butare-Rango fahren, sondern eine Nacht im Provicial House der Salesianer schlafen und dann am n\u00e4chsten Tag weiter fahren w\u00fcrden. Die n\u00e4chste Frage war dann, ob wir noch was Essen oder Trinken wollten. Klar, warum nicht? Also fuhren wir nachts um 1 Uhr in ein Caf\u00e9. Na ja, es war kein richtiges Caf\u00e9 wie in Deutschland, sondern eher ein Hof mit ein paar Tischen. Unsere beiden Begleiter wurden von einem Mann am Eingang mit einem Detektor \u00fcberpr\u00fcft, wir konnten einfach reingehen. Und dann bekamen wir eine Fanta, aber verschiedene Sorten. Rikes war orange und s\u00fc\u00df, meine eher gelblich und weniger s\u00fc\u00df. Aber keine hat geschmekt, wie die deutsche Fanta. Essen gab es dann doch nicht mehr, die K\u00fcche hatte schon zu. <br>Also ging es zum Haus. Das Tor war schon verschlossen und so hupte der Mann, der uns abgeholt hatte einfach mal drauf los. Das Tor ging auf, wir konnten in unser Zimmer und endlich ins Bett!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir durften am n\u00e4chsten Morgen so lange schlafen, wie wir wollten. Wir sind um viertel vor 9 aufgestanden und fr\u00fchst\u00fccken gegangen. Tja, es gab sogar europ\u00e4ische Erdbeer- und Aprikosenmarmelade. Das Brot war wei\u00df und au\u00dfen knusprig, innen aber so d\u00fcnn und weich, sodass man, wenn man es zusammengedr\u00fcckt hat, quasi nichts mehr in der Hand hatte&#8230; Tja, was machen wir jetzt? Wann geht es los? All diese Informationen fehlten uns, also machten wir uns auf die Suche nach R\u00e9my, der Mann, der uns auch abgeholt hatte. Aber wir fanden ihn nicht, also gaben wir die Suche auf und gingen wieder in unser Zimmer.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_134001-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38\" width=\"456\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_134001-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_134001-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_134001-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_134001-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_134001.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><figcaption>Die Aussicht von der Terrasse auf Kigali<br>Im Vordergrund ist der Sportplatz der Schule, die von den Salesianern geleitet wird.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Beim Mittagessen wurde uns dann mitgeteilt, dass wir doch erst am n\u00e4chsten Tag nach Butare fahren sollten, weil das Auto kaputt war. Was sollten wir den Nachmittag \u00fcber anstellen? Wir konnten ja nicht nochmal so viel Zeit in unserem Zimmer verbringen. Wie gut, dass das Bistum einen anderen deutschen Freiwilligen und mich in Kontakt gebracht hatte, der uns Kigali zeigen, uns beim Geld abheben und SIM-Karten kaufen helfen konnte.<br>Max holte uns ab. Und er kam, unverkennbar dank seiner Hautfarbe, mit einem Moto. Das sei das g\u00e4ngige Vorbewegungsmittel in der Hauptstadt, erkl\u00e4rte er uns. Und tats\u00e4chlich, egal wohin wir gingen, \u00fcberall gab es diese Moto-Taxis. Das sind Motorr\u00e4der, die gefahren werden. Das Problem ist, die Tankanzeige und der Geschwindigkeitsmesser sind kaputt, das hei\u00dft, niemand wei\u00df, wie weit man f\u00e4hrt. Und weil wir wei\u00df sind, gehen alle davon aus, dass wir viel mehr bezahlen k\u00f6nnen. Also feilschte Max, der andere deutsche Volont\u00e4r am Preis und dann ging es los. Ich muss gestehen, zwischendurch hatte ich ein bisschen Schiss. Die Helme waren viel zu gro\u00df, die Moto-Fahrer dr\u00e4ngelten sich durch jede noch so kleine L\u00fccke und waren dabei nicht gerade langsam. Aber wir kamen heil am Markt an. Dann erledigten wir, was gemacht werden musste. <\/p>\n\n\n\n<p>Generell wird in Ruanda ein bisschen anders gefahren, als in Deutschland. Die Moto-Fahrer dr\u00e4ngeln sich durch jede noch so kleine L\u00fccke. Es wird oft \u00fcberholt und viel gehupt. Stop-Schilder dienen blo\u00df der Versch\u00f6nerung der Stra\u00dfen ebenso Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wer die Stra\u00dfe \u00fcberqueren m\u00f6chte, der l\u00e4uft los, wenn nicht allzu viele Autos und Motos kommen. Getreu dem Motto &#8222;Wer rastet, der rostet.&#8220; Aus der Einfahrt bzw. aus Parkpl\u00e4tzen f\u00e4hrt man raus, wenn man meint, es k\u00f6nnte passen oder wenn man lange genug gewartet hat. Das g\u00e4ngigste Transportmittel f\u00fcr Dinge aller Art ist das Fahrrad. Also auch Rohre, Matratzen, Holzplatten, egal was. Und wenn es meterweise \u00fcbersteht und keiner den schiebenden Radfahrer \u00fcberholen kann, mein Gott, dann muss man halt warten. Es wird zwar versucht, den Radfahrer mit hupen zur Eile aufzurufen, aber wenn das nicht klappt, wartet man halt auf die n\u00e4chste kleine L\u00fccke zum \u00dcberholen. <br>Was aber total cool ist, neben den Ampeln sind kleine Uhren, die runter z\u00e4hlen, bis die Ampel wieder umspringt, also wie lange man noch warten muss bzw. fahren darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss ging es dann noch in auf einen gro\u00dfen Markt, erst zu der Lebensmitteletage und dann zu den Klamotten- und Stoffl\u00e4den. Bei den Lebensmitteln roch es ungewohnt. Eine Mischung aus Fisch, frischem Obst und Gew\u00fcrzen oder so. Schwer zu definieren. Max meinte, so rieche Ruanda. Ich kann es nicht einsch\u00e4tzen, das war der erste Markt, den wir in Ruanda besuchten.  <br>Wenn man sich hier Kleidung kaufen m\u00f6chte, dann sucht man sich Stoff aus und der wird dann quasi ma\u00dfgeschneidert. Man kann sich aussuchen, was man haben m\u00f6chte, ob weit oder eng, lang oder kurz. Total spannend!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_153231-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39\" width=\"440\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_153231-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_153231-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_153231-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_153231-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/09\/20190904_153231.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><figcaption>Die Aussicht vom Einkaufszentrum auf einen anderen Teil Kigalis mit den Bergen im Hintergrund<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck ging es dann nat\u00fcrlich wieder mit dem Moto. Das war ein Abenteuer. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend wollten wir in die Andacht. Auf dem Zettel stand, die sei um viertel nach 6, also waren wir p\u00fcnktlich dort, aber nur wir. Nach zehn Minuten warten gingen wir zur\u00fcck in unser Zimmer, war wohl keine Andacht. Beim Abendessen wurde dann gefragt, ob wir bei der Andacht waren.<br>&#8222;Nein, wir waren da, aber es kam keiner.&#8220;, antworteten wir.<br>&#8222;Wann wart ihr da?&#8220;<br>&#8222;Viertel nach 6 stand auf dem Zettel. Aber es kam keiner, also sind wir nach zehn Minuten wieder gegangen.&#8220;<br>&#8222;Ja, bei euch ist das so, da ist man p\u00fcnktlich.&#8220; wurde uns schmunzelt gesagt.<br>Alles klar, wir sind wohl ziemlich deutsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag ging es weiter nach Butare. Mal schauen, was uns dort erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe und vielen Dank f\u00fcr&#8217;s Lesen.<br>Emma<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo! Weiter geht&#8217;s. 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