{"id":187,"date":"2019-11-24T06:00:00","date_gmt":"2019-11-24T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/?p=187"},"modified":"2019-11-23T14:24:19","modified_gmt":"2019-11-23T13:24:19","slug":"weihnachtsmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/11\/24\/weihnachtsmarkt\/","title":{"rendered":"Weihnachtsmarkt"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"wp-block-heading\">Oder auch:<\/h4>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zwei wei\u00dfe M\u00e4dchen alleine in Kigali : )<\/h3>\n\n\n\n<p>Ja ja, der eine oder die andere wird sich beim Titel denken: &#8222;Sind die denn etwa einen Monat vor uns?&#8220; <br>Nein, ich kann euch beruhigen, bei uns ist es auch erst Mitte November, aber trotzdem wurden wir von der deutschen Botschaft zu einem Weihnachtsmarkt in Kigali eingeladen &#8211; ein <strong>deutscher <\/strong>Weihnachtsmarkt. Das hie\u00df, deutsches Essen! Und am Freitag Abend eine Zusammenkunft deutscher Volont\u00e4re und Entwicklungshelfer. Das lassen wir uns doch nicht entgehen! Also ging die Reise los &#8211; das erste Mal nur Rike und ich alleine. Und davon m\u00f6chte ich euch hier berichten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Anreise<\/h4>\n\n\n\n<p>Los ging es am Freitag, den 15. November nach dem Mittagessen. Wir wollten gegen eins ein Moto nehmen, um uns dann den halb-zwei-Bus Richtung Kigali zu setzen. Unser Direktor fand unser Zeitmanagement wohl ein bisschen eng, denn als wir aufbrachen fragte er uns, ob wir denn sicher seien, dass wir mit Motos noch p\u00fcnktlich am Busbahnhof ank\u00e4men. <br>Um es kurz zu machen, hat geklappt. Wir sa\u00dfen hinten wie die coolen Kinder. Die sitzen doch immer in der letzten Reihe, oder? <br>Da waren die einzigen zwei freien Sitzpl\u00e4tze nebeneinander und ich freute mich, dass ich endlich mal genug Platz f\u00fcr meine Beine haben w\u00fcrde. Die sind n\u00e4mlich ein wenig zu lang f\u00fcr die Abst\u00e4nde zwischen den Sitzen. Also normalerweise geht es, wenn ich mit dem Hintern ganz hinten an der Lehne sitze, dann sind meine Knie am Vordersitz &#8211; passt also genau. <br>Na ja, an diesem Freitag sa\u00df ich aber hinten in der Mitte, auf dem Schleudersitz sozusagen. Und in den kleinen Bussen hier kann man immer noch einen Sitz samt Lehne in den Gang ausklappen, sodass aus einer Reihe mit zwei Sitzen, Gang und ein Sitz -&gt; vier Sitze nebeneinander werden. Und dann passten meine Beine auf einmal nicht mehr dazwischen, denn die Lehne vom ausklappbaren Sitz ist weiter hinten als bei den fest montierten&#8230;<br>Juhuu, da kommt doch Freude auf! Drei Stunden und absolut kein Platz f\u00fcr meine Gr\u00e4ten! <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck kann ich bei einer Busfahrt sehr gut schlafen &#8211; leider geht&#8217;s nicht nur mir so, sondern auch dem Typen zu meiner rechten. Und dummerweise war er im Einschlafen schneller als ich. So wurde es kuschelig &#8211; bei gef\u00fchlten 30 Grad und Sonne. Lecker, so ein bisschen K\u00f6rperkontakt, gibt&#8216; sch\u00f6neres? : )<\/p>\n\n\n\n<p>Das dachte Rike sich auch als ich dann eine Viertel Stunde anfing einzunicken und gleichzeitig offensichtlich das Bed\u00fcrfnis nach K\u00f6rperkontakt entwickelte. Durch das Gewicht von meinem rechten Sitznachbarn, bekam auch ich Schlagseite beim Schlafen&#8230; Die Frau auf der andern Seite schaute sie wohl mitleidig an, erz\u00e4hlte meine Mitvolont\u00e4rin sp\u00e4ter. <br>Es tut mir leid. Danke, dass du es ausgehalten hast ; )<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die l\u00e4ngsten drei Stunden gehen irgendwann um und so kamen wir dann in Kigali an. Freunde, als wir aus dieser Blechb\u00fcchse von Bus ausstiegen, standen wir auf dem gro\u00dfen Busbahnhof &#8211; ohne Z\u00fcge versteht sich, denn die gibt&#8217;s hier nicht. Und gleichzeitig standen wir mitten im Trubel der Gro\u00dfstadt. Einfach viel mehr Leute, Tiere, Busse, Autos und Motos als wir in Huye jemals zu Gesicht bekommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Halleluja. Von allen Seiten wurden wir angesprochen, ob wir etwas kaufen wollen oder ob wir mit diesem Taxi oder jenem Bus fahren wollen. <br>NEIN, wollen wir nicht! Wir wollen raus hier und dann oben ein Moto zum Provincial House nehmen. Sieht man uns das etwa nicht an?!<br>Das taten wir dann auch mussten nat\u00fcrlich gleich viel mehr bezahlen als beim letzten Mal. Egal, Hauptsache wir kommen an. <br>Sind wir im \u00dcbrigen auch. Dort mussten wir dann erstmal jemanden finden, der uns den Schl\u00fcssel f\u00fcr unser Zimmer gibt. Ach ja, und nat\u00fcrlich alle Bekannten begr\u00fc\u00dfen : )<br>Als das geschafft war, hatten wir noch genug Zeit f\u00fcr eine schnelle Banane, f\u00fcnf Minuten, um das gute Internet zu nutzen und uns dann fertig zu machen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zusammenkunft &#8211; ein gro\u00dfer Haufen Wei\u00dfer<\/h4>\n\n\n\n<p>Und so ging es mehr oder weniger gestylt los, um ein Moto zu finden, dass uns zur richtigen Adresse bringt. Die Veranstaltung sollte nicht in der Botschaft oder beim Botschafter stattfinden. Wie wir sp\u00e4ter erfuhren, hatten sich die Volos im letzten Jahr so derma\u00dfen danebenbenommen, dass der gute Herr Botschafter uns nicht in seinem Haus oder auf seinem Grundst\u00fcck haben wollte. Er wollte nicht mal zu der Veranstaltung erscheinen. Gl\u00fccklicherweise erkl\u00e4rte sich eine andere Frau der Botschaft bereit, die diesj\u00e4hrigen Deutschen in ihrem Garten zu verk\u00f6stigen und stellte somit ihr Haus und Grundst\u00fcck als Ort der Zusammenkunft zur Verf\u00fcgung. Leider war ihr Haus ziemlich schwierig zu finden. Die Motofahrer konnten mit der Adresse nichts anfangen und wir wussten ja auch nicht wohin. Wir hatten aber eine Wegbeschreibung und laut der, sollte es von der Belgischen Botschaft nicht mehr weit sein. Also lie\u00dfen wir uns dort absetzen. <br>Der eine Motofahrer war \u00fcberhaupt nicht begeistert, dass wir beiden wei\u00dfen M\u00e4dchen den Rest des Weges alleine und im Dunkeln laufen wollten. Er hat bestimmt drei Mal gefragt, ob wir sicher seien, dass wir das Haus alleine finden w\u00fcrden und ob wir nicht jemanden h\u00e4tten, der uns abholen k\u00f6nnte. Nein, hatten wir nicht und ja, wir finden den Weg alleine. Danke : )<\/p>\n\n\n\n<p>Na ja, dummerweise war in der Wegbeschreibung der Dame von der Residenz des belgischen Botschafters die Rede, nicht von der belgischen Botschaft &#8211; bl\u00f6d gelaufen. Und das Internet bzw. GPS war jetzt auch nicht sooo der Knaller. Nach 30 Minuten laufen kamen wir dann doch tats\u00e4chlich und endlich an. Und dabei waren wir nicht mal die letzten! Woop, woop!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Grundst\u00fcck der Dame gab es direkt etwas zu trinken und es wurden kleine H\u00e4ppchen verteilt. Sehr lecker ; )<br>Kurz danach wurde dann das gro\u00dfe Buffet er\u00f6ffnet. Na ja, gro\u00df nicht wirklich, aber daf\u00fcr mit sehr vielen leckeren Kleinigkeiten. Wollt ihr mal ein paar h\u00f6ren? Bestimmt. Also es gab Pommes, Fleischspie\u00dfe, herzhafte Makarons mit Tomaten, Fr\u00fchlingsrollen und Mini-Hotdogs mit Hackfleisch-W\u00fcrstchen. Hach, war das lecker. Der Nachtisch bestand aus Obstspie\u00dfen und kleinen Gl\u00e4schen mit Schokocreme &#8211; ein Tr\u00e4umchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich wurde die ganze Zeit gequatscht, mit bekannten Gesichtern aber auch mit vielen neuen Menschen. Vor allem \u00fcber die verschiedenen Einsatzstellen und Wohnumst\u00e4nde gab es viel zu berichten. <br>Aufgefallen ist dabei aber, dass die Volos, die in Kigali wohnen, sich fast alle schon kannten &#8211; vom gemeinsamen Feiern und Stadtbesuchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Um zehn wurde die Musik ausgeschaltet, ab halb elf gab es keine Getr\u00e4nke mehr. Wir sollten gehen. <br>Rike und ich haben uns dann zusammen mit einem M\u00e4dchen, dass wir schon in Wuppertal beim Kinyarwanda-Kurs kennengelernt hatten, auf den Weg gemacht. Wir wollten sie bei ihrer Unterkunft absetzten, die nicht allzu weit vom Ort der Feier entfernt war. Und anschlie\u00dfend nahmen wir ein Moto f\u00fcr den Rest der Strecke bis zum Provincial House. Um halb zw\u00f6lf kamen wir endlich in unserem Zimmer an und waren nur noch dankbar, ins Bett gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Weihnachtsmarkt himself<\/h4>\n\n\n\n<p>Samstag morgen haben Rike und ich erstmal die Morgenmesse geschw\u00e4nzt &#8211; wobei wir auch offiziell die Erlaubnis dazu hatten, also war es kein richtiges Schw\u00e4nzen. Na ja, wir sind jedenfalls erst zum Fr\u00fchst\u00fcck aufgestanden. Und das hat sich mehr als gelohnt. Ich h\u00e4tte wohl weinen k\u00f6nnen vor Freude. Wenn ich euch erz\u00e4hle warum, wird der eine oder die andere sich denken: &#8222;Hat die noch alle Latten am Zaun?&#8220; Ja, habe ich. Aber dieses Fr\u00fchst\u00fcck war krasser, als alles was wir die letzten zwei einhalb Monate bekommen haben. Es gab Salami, eine Art Mortadella, Aprikosenmarmelade, Frischk\u00e4se und DUNKLES BROT! Ahhhhhhh, es war der Burner! Ich hab das L\u00e4cheln gar nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Es gab auch einen Toaster, was hie\u00df, ich konnte warmes, getoastetes Brot mit Marmelade essen! Die Br\u00fcder mussten ein bisschen schmunzeln, als sie sahen, wie sehr wir uns \u00fcber das Fr\u00fchst\u00fcck freuten. Nach so einem Start konnte der Tag doch nur noch gut werden : )<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem wunderbaren Fr\u00fchst\u00fcck, einer Runde Instagram, denn das l\u00e4dt im Provincial House einfach sofort alles, ging es dann los. <br>An der Stra\u00dfe riefen wir zwei Motos, die einer der Br\u00fcder f\u00fcr uns bezahlte. Voll s\u00fc\u00df : ) <br>Am Weihnachtsmarkt angekommen, drehten wir erstmal um und liefen den Berg, den wir eben runter gefahren waren, wieder hoch. Rike wollte gerne ein Kunst-Caf\u00e9 (?) besuchen. Und ich bin nat\u00fcrlich mitgegangen ; ) Leider war das Tor abgeschlossen, obwohl es laut Internet schon seit zwei Stunden aufhaben sollte. Na ja, hatte es aber offensichtlich nicht. <br>Also ging&#8217;s wieder den Berg wieder runter. Auch okay, so hatten wir vor der bevorstehenden Fressorgie wenigstens noch ein bisschen Bewegung ; )<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00041-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-190\" width=\"485\" height=\"647\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00041-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00041-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00041.jpg 774w\" sizes=\"auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><figcaption>Man kann nicht erkennen <strong>wie <\/strong>steil diese Stra\u00dfe war, aber der Ausblick war doch sehr sch\u00f6n : )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Weihnachtsmarkt bestand aus einem gro\u00dfen und sechs kleineren Zelten f\u00fcr St\u00e4nde mit ruandischen Dingen &#8211; K\u00f6rbe, Kleidung, Schuhe, Briefkarten, Souvenirs, \u00d6len, Bildern und sogar ein Massage-Zelt. Ach ja und ein Zelt f\u00fcr Kinder zum Spielen. Auf der anderen Seite einer Hecke gab es die &#8222;Fess-Buden&#8220;. Eine mit deutschem Essen, also Burgern, Hotdogs und Pommes, Stutenkerlen (oder Weckm\u00e4nnern, wie Rike sie nennt), Quarkb\u00e4llchen, Kuchen, Plundern, Keksen und allerhand anderem. Nebenan gab&#8217;s Gl\u00fchwein und Apfelpunsch. Nat\u00fcrlich wurden auch kalte Getr\u00e4nke und ruandisches Essen verkauft.<br>Rike und ich haben eine Runde gedreht und ein bisschen mit den anderen Volont\u00e4ren, die schon da waren gequatscht. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00072-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-191\" width=\"517\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00072-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00072-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00072-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00072.jpg 1032w\" sizes=\"auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px\" \/><figcaption>Damit ihr einen kleinen Eindruck von dem Gel\u00e4nde bekommt : )<br>Rechts das gro\u00dfe Zelt und gegen\u00fcber die kleineren mit den St\u00e4nden, die ruandisches Zeug verkauft haben.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Von zw\u00f6lf bis drei haben wir im Kinderzelt gearbeitet. Na ja, eher gesessen und gequatscht. Die Kinder kamen mit ihren Eltern und die haben sich meist selbst um ihren Nachwuchs gek\u00fcmmert. Wir haben ein bisschen gemalt und mal einen Frosch gebastelt, aber \u00fcberwiegend haben wir gequatscht und gewartet, dass diese ewig langen drei Stunden umgehen. Zwischendurch haben wir uns mit einem Stutenkerl verk\u00f6stigt &#8211; sehr lecker diese Dinger.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00051-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-192\" width=\"477\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00051-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00051-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00051-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00051.jpg 1032w\" sizes=\"auto, (max-width: 477px) 100vw, 477px\" \/><figcaption>Wenn man keine Stutenkerle von Oma essen kann, dann muss man sich halt mit anderen begn\u00fcgen.<br>Lecker waren sie auch &#8211; nicht so gut wie Omas, aber das war ja klar ; )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Um Punkt drei Uhr sind wir dann aufgebrochen, um Burger zu essen! Endlich! Meine G\u00fcte, waren die lecker. Auch wenn es nur Br\u00f6tchen, Petty und Ketchup war &#8211; und der Petty geschmeckt hat, als w\u00e4re er vegetarisch und nicht aus H\u00fchnchen ; ) Dazu gab es, wie es sich f\u00fcr einen Weihnachsmarkt geh\u00f6rt, einen Gl\u00fchwein bzw. Apfelpunsch &#8211; bei 28 Grad im Schatten. Alter, und dann war dieses Gebr\u00e4u derma\u00dfen stark gew\u00fcrzt, das war nicht mehr human (Sorry, ist im Moment mein Lieblingswort, obwohl ich nicht mal wei\u00df, ob das Wort so existiert, wie ich es verwende ; ) NEOLOGISMUS?! ). <\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend sind Rike und ich mit einem Moto zum Rooftop-Caf\u00e9 gefahren, haben dort eine Eisschokolade getrunken und zwei B\u00fccher f\u00fcr&#8217;s Oratorium gekauft. Die Kinder lesen hier zur Zeit gerne auf Englisch und weil wir kein passendes Buch besitzen, haben wir zwei aus Kigali mitgebracht. Und dabei auch noch ein anderes Buch gefunden. Da war ich aber erstaunt:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191116_1648332-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193\" width=\"471\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191116_1648332-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191116_1648332-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191116_1648332-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191116_1648332-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191116_1648332.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 471px) 100vw, 471px\" \/><figcaption>Da treffe ich doch glatt ein bisschen Heimat in Kigali, 10.000 km von zu Hause entfernt.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend ging es zu Fu\u00df zur\u00fcck zum Weihnachtsmarkt, um dort mit der Freundin aus Wuppertal noch ein R\u00fcndchen zu drehen. Wir haben ein paar sch\u00f6ne Weihnachtskarten gefunden und auch ein Weihachsgeschenk f\u00fcr meine liebste Mariya. <\/p>\n\n\n\n<p>Danach ging es zur\u00fcck zum Provincial House, das wir nach ein bisschen Suchen auch gefunden haben. Bisher kamen wir immer von der anderen Seite die Stra\u00dfe hoch und so wussten wir leider nicht, wo wir von der anderen Seite abbiegen mussten. Aber mithilfe der Adresse und Ortskenntnis der Motofahrer fanden wir das Haus dann doch relativ schnell. <br>Nach einer halben Stunde auf dem Bett ging es in die Abendandacht, die ganz anders war als bei uns in Rango. Mit wenig Gesang und im Allgemeinen schneller. Auch eine Erfahrung wert. Nach dem Abendessen legten wir uns auf&#8217;s Bett und schauten YouTube, denn das geht in Rango nicht. Leider haben wir den Moment verpasst, das Licht auszumachen und so wurde es doch reichlich sp\u00e4t. Tja, selber Schuld ; )<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ab nach Hause<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8230; na ja, noch nicht direkt.<br>Erstmal war nat\u00fcrlich Morgenmesse, war ja schlie\u00dflich Sonntag. Aber es war keine zwei Stunden Messe, wie wir es von bisherigen Sonntagsgottesdiensten kennen. Nein, es waren nur knappe 40 Minuten! Allerdings wurde auch nur mit insgesamt vier Leuten zelebriert, zwei Br\u00fcder und zwei Volos befanden sich in der Kapelle. Danach gab es dann wieder leckeres Fr\u00fchst\u00fcck. Leider das letzte Mal, denn nach dem Mittagessen ging es los. Vorher haben wir noch das Pre-Noviziat in Kigali angeschaut, die Kommunit\u00e4t nebenan und die dazugeh\u00f6rigen Kirche selbstverst\u00e4ndlich auch. Es war schon wieder so warm und Rike und mir graute es vor der dreist\u00fcndigen Busfahrt. Aber noch ging es ja nicht los und wer wei\u00df, wie sich das Wetter noch \u00e4ndern w\u00fcrde, bis wir tats\u00e4chlich in der Blechb\u00fcchse sitzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Mittagessen, das zwar lecker aber lange nicht so gut wie zu Hause war, ging es noch einmal kurz auf den Weihnachtsmarkt, denn wir wollten unseren Aspiranten Stutenkerle mitbringen und die Nacht h\u00e4tten die bestimmt nicht \u00fcberlebt. Au\u00dferdem wollten wir noch eine Tafel Schokolade mitnehmen und uns von unseren Freunden verabschieden. Und so ging es mit dem Moto wieder Richtung Weihnachtsmarkt, wo wir spontan noch einen Gl\u00fchwein und eine Pudding-Plunder teilten. Haaa, Emma war wieder im Himmel. Einfach herrlich dieses Geb\u00e4ck. Noch schnell die Stutenkerle einpacken und los. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00091-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-194\" width=\"380\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00091-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00091-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/IMG-20191120-WA00091.jpg 774w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><figcaption>Gl\u00fchwein! Bei den Temperaturen war es auf jeden Fall ungewohnt ; )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Denn wie sollte es anders sein, wir waren mal wieder ein bisschen sp\u00e4t dran. Dann fuhren uns die Motofahrer erst zum falschen Busbahnhof und mir standen die Schwei\u00dfperlen schon auf der Stirn &#8211; stress- und hitzebedingt. <br>Aber ein Vorteil des Wei\u00df-Seins ist definitiv, dass man schneller dran kommt. Und so bekamen wir unsere Tickets relativ flott und suchten den Bus. Wir schauten nach der Blechb\u00fcchse Richtung Rango, fanden sie aber nicht. Tja, wir sahen wohl reichlich hilflos aus, denn einer der Mitarbeiter unserer Busgesellschaft sprach uns an, ob er uns helfen k\u00f6nne. Jaa, wir wollen nach Huye um 15.00 Uhr, aber wir finden den Bus nicht!<br>Wir st\u00fcnden direkt davor, meinte der nette Herr breit grinsend. Es war ein gro\u00dfer Bus, quasi ein nicht mehr ganz neuer deutscher Reisebus. Also vergleichsweise : )<\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren leider so sp\u00e4t, dass zwei Pl\u00e4tze nebeneinander nicht mehr verf\u00fcgbar waren. Und so sa\u00dfen Rike und ich schr\u00e4g hintereinander. Ich sa\u00df n\u00e4mlich wieder hinten in der Mitte &#8211; und diesmal gab es keine ausklappbaren Sitze und die Kopfst\u00fctze war hoch genug f\u00fcr mich! Also insgesamt perfekt, um zu schlafen und die Zeit im Bus entspannt hinter sich zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Huye angekommen, wollten wir mit dem Moto nach Rango fahren. Leider dachten sich die Moto-Fahrer, sie k\u00f6nnten uns sch\u00f6n viel Geld zahlen lassen. Nein, nein, ihr Lieben. Nicht mit den beiden M\u00e4dchen, die es sogar alleine in Kigali geschafft haben! Das k\u00f6nnt ihr vergessen! <br>Wir haben ihnen unser letztes Angebot unterbreitet und als sie kopfsch\u00fcttelnd ablehnten, beschlossen wir unser Gl\u00fcck im Zentrum von Huye nochmal zu versuchen. Und so stapften wir los. Nach ca. 40 Metern h\u00f6rten wir die Motos hinter uns und die Fahrer rufen. Sie lie\u00dfen sich doch auf unseren Preis ein. Die haben wohl erkannt, dass wir es ernst meinten mit dem Laufen ; )<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu Hause haben wir dann unseren beiden Aspiranten ihre Geschenke \u00fcberreicht und die beiden haben sich echt gefreut ; ) Gab gleich ein paar Selfies. <br>Beim Abwaschen wurden wir dann gefragt, ob man die Pfeifen auch essen k\u00f6nnte. Nein, antworteten wir und das gro\u00dfe Lachen ging los. Der eine Aspirant hatte offensichtlich genau das versucht. Ja ja, so ging ein ereignisreiches und aufregendes Wochenende sch\u00f6n zu Ende. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191117_1812431-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195\" width=\"473\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191117_1812431-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191117_1812431-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191117_1812431-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191117_1812431-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/11\/20191117_1812431.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><figcaption>Ob man mir den wenigen Schlaf ansieht? NEIN, NIEMALS!<br>Das war das erste Selfie mit den Stutenkerlen : )<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Jetzt ist das auch schon wieder eine Woche her. Die Zeit verfliegt echt einfach. N\u00e4chsten Sonntag ist schon der erste Advent und wir sind auf einer Hochzeit mit einem unserer Br\u00fcder. Uhhh, da freue ich mich schon drauf.<br> Dienstag in euner Woche sind wir dann schon drei Monate von zu Hause weg und somit liegt auch schon das erste Viertel unseres Jahres hinter uns.<br>Heute sind wir in der Messe in Save und besuchen eine deutsche Schwester. Mittwoch waren wir bei der Messe bei den Petit Soeurs. Von den beiden Messen berichte ich dann im n\u00e4chsten Beitrag. <\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin und vielen Dank f\u00fcr&#8217;s Lesen. <br>Eure Emma<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder auch: Zwei wei\u00dfe M\u00e4dchen alleine in Kigali : ) Ja ja, der eine oder die andere wird sich beim Titel denken: &#8222;Sind die denn etwa einen Monat vor uns?&#8220; Nein, ich kann euch beruhigen, bei uns ist es auch erst Mitte November, aber trotzdem wurden wir von der deutschen Botschaft zu einem Weihnachtsmarkt in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":21666,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[9,10,5,7,22,6,21],"class_list":["post-187","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-don-bosco","tag-don-bosco-volunteers","tag-emma","tag-freiwilligendienst","tag-kigali","tag-ruanda","tag-weihanchtsmarkt"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.3.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Weihnachtsmarkt - emma in ruanda<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/11\/24\/weihnachtsmarkt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Weihnachtsmarkt - emma in ruanda\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Oder auch: Zwei wei\u00dfe M\u00e4dchen alleine in Kigali : ) Ja ja, der eine oder die andere wird sich beim Titel denken: &#8222;Sind die denn etwa einen Monat vor uns?&#8220; 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