{"id":123,"date":"2019-10-20T16:03:59","date_gmt":"2019-10-20T14:03:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/?p=123"},"modified":"2019-10-20T16:04:03","modified_gmt":"2019-10-20T14:04:03","slug":"kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/10\/20\/kirche\/","title":{"rendered":"KIRCHE!"},"content":{"rendered":"<p>Hallo und herzlich Willkommen bei Emmas Blog. Heute ist unser Star-Gast P\u00e8re Gaspard, der Direktor und \u00d6konom unserer Einrichtung und einer der Menschen, die ich hier super gerne mag. Er ist \u00fcber sechzig Jahre alt und einfach cool. Er ist meistens echt entspannt &#8211; also abgesehen davon, wenn ich hinterm Steuer im Auto sitze.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem netten Herrn wollten wir schon letzten Sonntag in eine andere Kirche fahren, um uns den Gottesdienst anzuschauen. <br>Vielleicht muss ich ein bisschen weiter ausholen, um jeden abzuholen. <\/p>\n\n\n\n<p>Also in unserer Kommunit\u00e4t wohnen l\u00e4ngerfristig vier P\u00e8res, ein Bruder, zwei Aspiranten, Rike und ich. Dazu kommen G\u00e4ste, die bis zu sechs Wochen mit uns zusammen wohnen. Die G\u00e4ste, die bisher l\u00e4nger hier gewohnt haben, waren auch P\u00e8res und haben schon fr\u00fcher einmal in dieser Kommunit\u00e4t gewohnt. Die P\u00e8res d\u00fcrfen Gottesdienste zelebrieren und das tun sie auch ziemlich oft. Jede Woche gibt es einen Pater, der t\u00e4glich woanders die Morgenmesse zelebriert. Einer feiert die Messen in der Paroisse (ich wei\u00df leider nicht genau, wie man es schreibt, aber ich glaube so), die jeden Morgen um viertel nach sechs stattfindet. Die Paroisse ist sozusagen die Pfarrkirche, zu der drei Filialkirchen geh\u00f6ren. Um es mal ganz einfach zu sagen, die Paroisse ist der Mittelpunkt, die Hauptkirche und es gibt noch drei Kirchen, die dazu geh\u00f6ren. Okay, soweit so gut. Die Paroisse wird von den Salesianern geleitet, das hei\u00dft auch die Filialkirchen. Ach und nicht zu vergessen, wenn noch jemand \u00fcber ist, zelebriert derjenige in unserer Kapelle. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun habe ich ja schon ein Mal in einem fr\u00fcheren Beitrag erw\u00e4hnt, dass die Menschen hier sehr gl\u00e4ubig sind. Das hei\u00dft, am Sonntag geht hier fast jeder zur Kirche und unter der Woche auch einige Menschen. Dazu kommt, dass es hier in Rango und im Nachbardorf Tumba einige Ordensgemeinschaften gibt. Die wollen auch gerne einen Gottesdienst in der Woche in ihren Kapellen feiern. Das hei\u00dft, der Pendler f\u00e4hrt zu den drei Filialkirchen und zu zwei Orden &#8211; jeden Morgen ist ein anderes Haus dran. Und weil Rike und ich noch nichts von der Umgebung gesehen haben, haben wir diese Woche P\u00e8re Gaspard, den Pendler der Woche an drei Tagen begleitet. Das waren viele Eindr\u00fccke. Von denen m\u00f6chte ich euch jetzt berichten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Montag &#8211; Soeurs franciscaines<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Montag sind wir mit unserem Direktor nach Tumba zu den Schwestern gefahren. Auf dem Weg dahin sind wir an einigen H\u00e4usern vorbei gekommen &#8211; NEIN echt?! Ihr seid an H\u00e4usern vorbeigekommen?! Wer h\u00e4tte das gedacht?!<br>Okay, auf jeden Fall ist es hier \u00fcblich, Mauern und Z\u00e4une um das Grundst\u00fcck zu ziehen, wenn es irgendwie geht. Meistens sind die Mauern einfach relativ hoch. Wer es sich leisten kann, setzt noch irgendwas auf die Mauer, das Einbrecher abh\u00e4lt, h\u00e4ufig etwas Stacheliges. Auf dem Weg zu den Schwestern haben wir aber eine neue Methode zu sehen bekommen. Da haben Menschen auf die Mauer Scherben geklebt. Ja, bunte Scherben mit Spitzen. Es sah ein bisschen aus, als h\u00e4tte jemand Langeweile gehabt, hunderte Flaschen zerschmissen und sich dann gedacht: &#8222;Hmm, was mache ich denn jetzt mit dem ganzen M\u00fcll, den meine Wut fabriziert hat? Ich hab&#8217;s! Ich klebe die Scherben einzeln auf die Mauer! Dann wehren sie Einbrecher ab!&#8220; Auf die Idee w\u00fcrde ich ja nie kommen. Ich will auch gar nicht wissen, wie lange das gedauert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>So, nun waren wir bei den Schwestern angekommen. Es hie\u00df, es gebe nur eine kleine Kapelle. Die &#8222;kleine Kapelle&#8220; entpuppte sich als ein Raum im Geb\u00e4ude, der mit allem ausgestattet war, was eine Kapelle so braucht, also zum Beispiel Altar, Tabernakel und ca 16 kleinen Hockern. Wir setzten uns in den Raum, nat\u00fcrlich wurden wir erst einmal ausgiebig bewundert, aber das dauert zum Gl\u00fcck nicht so lange, weil ja nicht allzu viele Menschen in diesem Raum sa\u00dfen. Dann fand der Gottesdienst statt. Sieben Schwestern, zwei Volont\u00e4re, ein Mann und sechs weitere Frauen, eine mit Kind feierten die Eucharistie. Es war total sch\u00f6n, weil es so klein und gem\u00fctlich war. Sehr angenehme Stimmung. <br>Die Lesung wird meistens vom Ambo aus gehalten. Der Raum, in dem wir feierten, war aber so klein, dass es keinen Platz mehr daf\u00fcr gab, folglich wurde einfach neben dem Altar stehend mit Buch in der Hand gelesen. Sehr s\u00fc\u00df.<br>W\u00e4hrend der Feier fiel Rike und mir irgendwann auf, dass wir die einzigen mit Schuhen waren. Das war dann leider nicht mehr zu \u00e4ndern, aber als dann die Kommunion ausgeteilt wurde und wir nach vorne gingen, h\u00f6rte man es leider sehr deutlich. Tja, war dann halt so.<br>Als die Feier zu Ende war, redeten wir noch kurz mit den Schwestern, die uns am liebsten gleich einkleiden wollten, doch wir lehnten dankend ab ; ) Haben die Damen zum Gl\u00fcck verstanden und und uns lachend verabschiedet. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Dienstag &#8211; Kapelle<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Dienstag war nicht allzu spannend. Messe in der Kapelle, denn Gaspard ist zu den Petit Soeurs gefahren, drei Schwestern deren Kapelle wirklich nur f\u00fcr drei Menschen und Pfarrer geeignet ist. : ) Aber mit Vorwarnung bauen sie um, sodass auch sechs Leute reinpassen.<br>Da wir nicht vorgewarnt hatten, nahmen wir an der franz\u00f6sischen Messe auf unserem Combount teil. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mittwoch &#8211; Paro\u00eese<\/h4>\n\n\n\n<p>Rike und ich dachten, am Mittwoch w\u00e4re wieder Messe bei uns in der Kapelle. Tja, war aber nicht. Weil Gaspard aber schon weg war, gingen wir in die Paroisse. Dort kennen uns alle, wir kennen einige vom Sehen. Das war schon ein Gegensatz zu den Messen, an denen wir Montag und Dienstag teilgenommen haben. Die beiden Gottesdienste waren mit wenigen Menschen in kleinen R\u00e4umen doch sehr gem\u00fctlich. Die Pfarrkirche ist viel gr\u00f6\u00dfer und es sind auch mehr Menschen schon um 6.15 Uhr da, um die Morgenmesse zu feiern. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191018_1524311-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131\" width=\"462\" height=\"616\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191018_1524311-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191018_1524311-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191018_1524311.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/><figcaption>Eine Blume, weil Du schon die H\u00e4lfte geschafft hast!<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Donnerstag &#8211; Sahera <\/h4>\n\n\n\n<p>Nach Sahera sollte es um drei Minuten vor sechs losgehen. Wad eine Zeit : )<br>Na ja, der Weg war weiter als alle, die wir bisher gefahren waren, also mal abgesehen von der Strecke Kigali &#8211; Butare. Anfangs war die Stra\u00dfe noch betoniert. Und dann ging es durch die \u00e4rmeren Viertel und die Stra\u00dfen wurden schlechter. Freunde, ich sag euch, dass waren Schlagl\u00f6cher, unebene Stra\u00dfen, schr\u00e4g, mal eng mal breit. An manchen Stellen h\u00e4tten keine zwei Autos nebeneinander gepasst, an anderen k\u00f6nnten drei Fahrzeuge nebeneinander stehen. Es fuhr aber kein anderes Auto au\u00dfer unserem. Also konnten wir locker flockig auch mal auf der falschen Seite fahren, wenn die Schlagl\u00f6cher zu tief oder die Stra\u00dfe zu absch\u00fcssig wurde. Ich hab \u00fcberhaupt keine Ahnung, wie weit wir gefahren sind, aber Gaspard ist \u00fcberwiegend im zweiten Gang gefahren und nach 15 Minuten kamen wir endlich an. <br>Rike hat das Geb\u00e4ude ganz treffend beschrieben: &#8222;Eine Scheune mitten zwischen Bananenfeldern&#8220; mit einer Lampe \u00fcber dem Altar, der Rest wurde von der Sonne beleuchtet. Unser Direktor hatte uns schon vorher mitgeteilt, dass es in ein \u00e4rmeres Viertel gehen w\u00fcrde. Die Stra\u00dfen und H\u00e4user waren wohl ein Bild daf\u00fcr. <\/p>\n\n\n\n<p>Sehr s\u00fc\u00df fand ich, nach dem Gottesdienst ermahnte Gaspard die Kinder, die im Gottesdienst sa\u00dfen, in die Schule zu gehen. Er sagte ihnen, sie sollten gehen und dann fragte er sie nochmal, wo sie jetzt hingehen w\u00fcrden. Drei der Frauen aus der Kirche setzten sich auf die Ladefl\u00e4che des Autos und fuhren mit uns zur\u00fcck nach Huye. <br>Ich muss sagen, f\u00fcr mich war es nicht unbedingt super sch\u00f6n, mit dem Auto durch das Viertel zu fahren. Also erst mal f\u00e4llt das Auto sowieso auf und alle schauen hin. Dann sitzen auch noch zwei wei\u00dfe M\u00e4dchen dort drinnen. Die ziehen noch mehr die Blicke auf sich. Als ich dann den starrenden Menschen zu gewunken und gel\u00e4chelt habe, winkten die Menschen auch l\u00e4chelnd zur\u00fcck und freuten sich. Aber ich hab mich nicht wohl gef\u00fchlt. Ein bisschen wie eine K\u00f6nigin, die ich \u00fcberhaupt nicht sein wollte. Unfreiwillig gekr\u00f6nt. Das beschreibt es vielleicht im Ansatz. Es ist kein Problem f\u00fcr mich, wenn die Leute schauen, das bin ich mittlerweile gew\u00f6hnt. Aber dass ich in einem Auto sa\u00df und die meisten Menschen, an denen wir vorbei gefahren sind nur sehr, sehr wenig Geld haben, war einfach insgesamt nicht sch\u00f6n. Ich hatte das Gef\u00fchl, das Bild des reichen Wei\u00dfen zu vertiefen, obwohl wir ja versuchen wollen, zu zeigen, dass wir genauso Menschen sind. Na ja, es kann halt nicht immer alles wundersch\u00f6n sein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Freitag &#8211; Cyarwa<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Freitag waren wir in der Kirche in Cyarwa. Das ist ein anderer Nachbarort von Rango. Wie auch schon auf dem Weg nach Sahera war die Stra\u00dfe erst richtig gut. Also total super, quasi ne neue deutsche ; )<br>Und dann ging es durch einen h\u00f6lzernen Torbogen und auf eine unbefestigte rote Stra\u00dfe, genau wie einen Tag zuvor. Vor dem Torbogen gab es tolle H\u00e4user mit Mauern, hinter dem Torbogen waren es kleine H\u00fctten aus Lehm und Backsteinen. Durch dieses Viertel ging es dann ein ganzes St\u00fcck, ehe wir um eine Ecke durch ein Tor aus Metall fuhren und mitten auf einem Schulhof standen. Ja, ihr habt richtig gelesen &#8211; ein Schulhof. Also kein deutscher Schulhof mit Kletterger\u00fcst, Tischtennisplatte und B\u00e4umen. Es ist einfach ein gro\u00dfer Platz mit rotem sanidigen Untergrund. Rings herum sind die Schulgeb\u00e4ude der \u00c9cole maternelle (Grundschule) und der \u00c9cole secondaire (Weiterf\u00fchrende Schule) und die Kirche des Dorfes. Hier geht man \u00fcbrigens jeweils sechs Jahre zur den Schulen. Also zumindest offiziell. <\/p>\n\n\n\n<p>Und dann gingen wir in die Kirche und zu unserer \u00dcberraschung hat sich kaum jemand umgedreht! Alle haben einfach weiter gebetet. Allerdings hat sich auch keins der Kinder, die sp\u00e4ter noch in den Gottesdienst kamen, getraut neben uns zu sitzen. Das war eine v\u00f6llig neue Erfahrung. Aber unser kleines B\u00fcchlein, in dem die wichtigen S\u00e4tze f\u00fcr Gottesdienst auf Kinyarwanda stehen, hat sie dann doch interessiert. Am Ende der Messe sollten wir uns ganz kurz vorstellen. Wir sind mittlerweile Profis darin, die drei S\u00e4tze unserer Vorstellung, also Emma \/ Rike, 18, aus Deutschland aufzusagen. Und die Leute haben sich so gefreut! Sie haben nach jedem Satz geklatscht und gelacht. Das war echt sch\u00f6n und s\u00fc\u00df : ) Als wir vorne standen, damit uns auch auf jeden Fall alle sehen k\u00f6nnen, fiel uns auf, dass die Kirche im Laufe der letzten dreiviertel Stunde immer voller wurde. Es waren super viele Sch\u00fcler in Schuluniformen da, die sich jetzt freuten, dass sie den beiden deutschen M\u00e4dchen bei der Vorstellung zuh\u00f6ren konnten. Auf dem Weg nach drau\u00dfen sch\u00fcttelten wir einige H\u00e4nde. Und dann kamen wir raus&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einmal waren wir umringt von kleinen und gr\u00f6\u00dferen Kindern, die uns anschauten. Nur anschauen &#8211; nicht anfassen, nicht ansprechen und bitte auch nicht zu nah kommen! Und das Auto hinter uns wurde besiedelt, die Ladefl\u00e4che voller Kinder. Um uns herum alles voller kleiner Menschen. Wir gingen ein St\u00fcck an die Seite, damit wir den kletternden Kindern nicht im Weg waren und das Pulk um uns herum bewegte sich mit uns. Dann wagte Rike den Selbstversuch. Sie bahnte sich einen Weg durch die Menge, ein paar Kinder liefen ihr hinterher, der Rest blieb bei mir stehen. Und unter dem Gel\u00e4chter der Kirchenbesucher, die sich das Spektakel nat\u00fcrlich nicht entgehen lassen wollten, der Lehrer, die schon da waren und der anderen Kinder, die bei mir standen, lief Rike \u00fcber den Schulhof, schlug Haken und schaute was passierte. Ihr k\u00f6nnt es euch bestimmt denken oder? Es erinnerte ein bisschen an einen Magneten. Alles lief hinter ihr her. Ein Schauspiel ; )<\/p>\n\n\n\n<p>Als dann Gaspard aus der Kirche kam und wir losfahren konnten, wurden die Kinder vom Aufseher weggeschickt. Sie bildeten einen gro\u00dfen Halbkreis, wir drehten und fuhren vom Schulgel\u00e4nde runter. Einige der Kinder waren vor gelaufen und bildeten einen Spalier f\u00fcr uns. Einfach genial. <br>Auf dem R\u00fcckweg fiel mir noch einmal auf, dass die Leute nicht nur schauen, sie unterbrechen sogar ihre Arbeiten, ihre Gespr\u00e4che, um uns zuzuschauen. So spannend sind wir ; ) <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sonntag<\/h4>\n\n\n\n<p>Am Sonntag halten die P\u00e8res hier sechs Messen &#8211; drei in Rango, zwei in Cyarwa und eine in Sahera. Wenn alle da sind, ist das nicht so ein gro\u00dfes Problem &#8211; <strong>wenn <\/strong>alle da sind. Das ist leider fast nie der Fall, was hei\u00dft, dass hier manchmal zwei M\u00e4nner f\u00fcnf Messen feiern und eine von einem \u00e4lteren Herrn \u00fcbernommen wird. Bedenkt dabei, dass die Gottesdienste mal gepflegt \u00fcber zwei Stunden dauern und auch die Kirchen nicht nebeneinander liegen. Das bedeutet, man f\u00e4hrt schon mal so 15 bis 20 Minuten von einer Kirche zur anderen. Und die beiden Br\u00fcder, die eigentlich immer hier sind, sind jetzt auch keine 20 mehr. Also wird dann an einem geschickten Plan gepfeilt, weil der \u00e4lteste Bruder definitiv keine drei Messen an einem Tag schafft. Und so holt man(n) sich dann eben einen Pater aus einer anderen Kirche, der dann zwei Messen \u00fcbernimmt, somit daf\u00fcr sorgt, dass alle nur zwei Gottesdienste feiern m\u00fcssen. Praktisch, wenn man Freunde und Connections hat : )<\/p>\n\n\n\n<p>Heute waren wir wieder in Rango zur Sonntagsmesse. Das war ein Spektakel. Die Kinder haben sich heute wohl abgesprochen. Immer schrie eins der j\u00fcngsten Kirchenbesucher. Sobald es beruhigt wurde, fing ein anderes Kind an. Dann wurde einem Kind offensichtlich sehr schlecht, weil es aber die Predigt nicht st\u00f6ren wollte, sagte es nichts. Keine gute Idee. Mehr sag ich dazu nicht. Am Anfang der Messe regnete es wie aus Eimern. Das in Kombi mit einem Wellblechdach &#8211; man versteht nischte. Also nicht so, dass ich sonst irgendwas verstehen w\u00fcrde, aber so konnte man nichts h\u00f6ren ; ) Und dann hatte der Chor irgendwann so seine Probleme&#8230; Es wurde reichlich schief. Wie sagte der eine Novize: &#8222;Es war unterhaltsam.&#8220; Das trifft es wohl ganz gut. Im Allgemeinen war es reichlich unruhig, alle liefen st\u00e4ndig umher. Unser Direktor hat ganz unbeirrt seinen Gottesdienst gefeiert. Sehr bewundernswert. Sogar als das Kind sich \u00fcbergeben hat, hat er nur kurz aufgeschaut, ob sich jemand k\u00fcmmert und dann weiter gepredigt ; )<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chste Woche wollen Rike und ich am Dienstag mit zu den Petit Soeurs, Mittwoch mit nach Tumba und am Montag Abend zu den Apax. Das ist ein Orden, der letzte Woche vom Papst anerkannt wurde, sodass sie jetzt auch in andere L\u00e4nder ziehen d\u00fcrfen. Sie haben sich sehr gefreut, als es ihnen mitgeteilt wurde. Verst\u00e4ndlich aber auch s\u00fcs : )<\/p>\n\n\n\n<p>So, dass soll es heute von mir gewesen sein. Ich wei\u00df nicht, ob ich meine Quote mit jeden Sonntag einen Beitrag auf Dauer halten kann. Vielleicht kommt mal einen Sonntag nichts, aber die Beitr\u00e4ge lade ich, wenn es irgendwie geht, sonntags hoch. Das passt mir am besten und dann k\u00f6nnt ihr euch darauf einstellen. <br>Leider habe ich zu diesem Beitrag kein passendes Foto, darum bekommst du noch Folgendes:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191020_1519581.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-130\" width=\"376\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191020_1519581.jpg 752w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/wp-content\/uploads\/sites\/21605\/2019\/10\/20191020_1519581-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne, einen sch\u00f6nen und gesegneten Sonntag (das konnte ich mir einfach nicht verkneifen, es passt einfach zu diesem Beitrag) und einen guten Start in die neue Woche. Und denkt immer dran <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/emmasblog\/2019\/09\/15\/mein-neues-leben\/\">Buhoro, Buhoro<\/a> (f\u00fcr die, die nichts damit anzufangen wissen, lest einfach den Beitrag nochmal, den ich verlinkt habe. Da k\u00f6nnt ihr lesen, was es mit diesen Worten auf sich hat : ) )<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe und bis bald<br>Emma <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo und herzlich Willkommen bei Emmas Blog. Heute ist unser Star-Gast P\u00e8re Gaspard, der Direktor und \u00d6konom unserer Einrichtung und einer der Menschen, die ich hier super gerne mag. Er ist \u00fcber sechzig Jahre alt und einfach cool. Er ist meistens echt entspannt &#8211; also abgesehen davon, wenn ich hinterm Steuer im Auto sitze. 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