{"id":340,"date":"2012-12-27T14:00:46","date_gmt":"2012-12-27T14:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/elisainkenia\/?p=340"},"modified":"2012-12-27T16:16:46","modified_gmt":"2012-12-27T16:16:46","slug":"was-fur-mich-zahlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/elisainkenia\/?p=340","title":{"rendered":"Was f\u00fcr mich z\u00e4hlt"},"content":{"rendered":"<p>Etwas zu z\u00e4hlen kann viele Bedeutungen haben. In diesen Tagen werden die Tage gez\u00e4hlt, die noch bis Weihnachten bleiben, die T\u00fcrchen die am Adventskalender noch zu \u00f6ffnen sind und damit die Zeit, die noch bleibt, um alle Geschenke zusammen zu bekommen.<\/p>\n<p>Hier z\u00e4hle ich ganz andere Dinge. Zu Beginn, als ich mir noch nicht vorstellen konnte, was es hei\u00dft l\u00e4nger als 3 Wochen nicht zu Hause zu sein, habe ich die Tage gez\u00e4hlt, die ich schon hier bin. Irgendwann fing ich auch an mir zu sagen: \u201eWenn diese Zahnpasta Tube leer ist, ist bestimmt schon Weihnachten!\u201c. Dann war die Monatsgrenze geknackt und jetzt kann ich schon auf fast 3 Monate zur\u00fcckblicken!<\/p>\n<p>Seit dem 21. November habe ich Ferien.<br \/>\nNaja, so richtig Ferien hab ich auch nicht. Es gibt hier immer was zu tun. Nur die Schule wurde f\u00fcr \u201emeine\u201c Klassen 1-3 geschlossen. Gez\u00e4hlt habe ich auch meine Kinder und bin auf 146 gekommen. Ohne die ganzen Kids in ihren blauen Schuluniformen mit den knallroten Socken ist es hier verdammt ruhig und \u00f6de!<\/p>\n<p>17 Jungs sind noch hier. Der Rest der 35 k\u00f6pfigen Bande ist bis Januar zu hause. Alle anderen haben in der freien Zeit, die Chance etwas zur\u00fcck zu geben. Eigentlich sollen alle mit anpacken, Gartenarbeit erledigen, beim Bau des neuen Boys-House helfen und sich n\u00fctzlich machen. Tja, eigentlich. So richtig Lust hatte dazu keiner und manchmal reichte der Elan nur bis zum Lunch.<br \/>\nWas half war eine ordentliche Standpauke von den Fathers! Mittlerweile sind die Jungs zur Besinnung gekommen und man sieht sie immer \u00f6fter Gras mit einem sensenartigen Messer cutten.<\/p>\n<p>3x habe ich jetzt schon bei Freundinnen \u00fcbernachtet und ein bisschen Familienleben geschnuppert. Das sind ganz besondere Erlebnisse. Mary <em>(Name ge\u00e4ndert)<\/em>zum Beispiel<em> <\/em>ist 23, wohnt bei ihren Gro\u00dfeltern mit ihrem Sohn Eric. Auf dem Grundst\u00fcck befindet sich aber auch das gemietete H\u00e4uschen, der Mutter. Sie wohnt zusammen mit einem Sohn einer befreundeten Familie, der hier seine Ausbildung macht. Im Garten stehen Kuh- und Ziegenst\u00e4llen. Als ich nachts noch mal raus musste, w\u00e4re ich fast \u00fcber eine schlafende Kuh gestolpert!<br \/>\nDie \u00d6rtlichkeiten sind entsprechend einfach. Loch im Betonboden, drum herum ein paar Wellblechplatten. Reicht ja auch!<\/p>\n<p>Vor 4 Tagen war ein Sozialarbeiter aus Nairobi hier. Die Jungs bei der Bosco Boys in der Hauptstadt kommen teilweise aus Makuyu und gehen dort zur Schule. Jetzt in den Ferien standen Hausbesuche an. Mr. Stephen nahm mich mit. Das erste Haus war eigentlich mehr ein gemieteter Raum. Die Familie des Jungen hatte 8 Kinder. Die \u00c4ltesten halten sich mit Petty Jobs (Kuh- und Ziegenherden herumf\u00fchren) \u00fcber Wasser. Die anderen sind teilweise zu Hause, da das Geld nicht f\u00fcr alle Schulgeb\u00fchren reicht. Gott sei Dank hat die Mutter einen Job in der Mission und macht dort Gartenarbeit oder k\u00fcmmert sich um die K\u00fche. F\u00fcr die umliegenden drei Grundst\u00fccke gibt es nur eine Toilette und f\u00fcr Wasser muss man etwa 2 km bis zur Mission laufen. Von Strom braucht man gar nicht erst reden. W\u00e4hrend der Sozialarbeiter die Mutter nach Geschwistern des Jungen befragt und welchen Bildungstand sie haben, schaue ich mich in den Raum um. An den unverputzten W\u00e4nden h\u00e4ngen Fehldrucke aus der Printing Press der Mission. Einige Artikel erkenne ich wieder, die habe zu Beginn wohl mal abgepackt. Gerade so passt hier ein Bett neben den Wohnzimmertisch und die Sitzbank. Der Schlafbereich wurde mit einem Vorhang abgetrennt. Auf dem Schoss der Mutter sitz die kleine Pauline. Sie ist noch in der Nursery und keine Sch\u00fclerin von mir. Sie schnappt sich die W\u00e4scheklammern auf dem Tisch und beginnt darauf rum zu kauen. Die anderen sehen aus, w\u00e4ren sie einer \u00e4hnlichen Behandlung unterzogen worden. Mit gro\u00dfen Augen schaut die kleine mich dabei an. Sie stupst ihr Mutter an und fl\u00fcstert: \u201eMuzungu!\u201c, was so viel hei\u00dft wie \u201eWei\u00dfe\u201c Das bin ich schon gewohnt. Mittlerweile bin ich jedes Mal \u00fcberrascht, wenn mich die Kinder aus der Primary auf der Stra\u00dfe erkennen und meinen Namen rufen.<br \/>\nAm Ende des Gespr\u00e4chs hat sich Mr. Stephen ein Bild von der Lebendsituation der Familie gemacht. Die Mutter l\u00e4chelt. Ich glaube sie ist froh, dass ihr Sohn bei den Bosco Boys eine so gro\u00dfe Chance bekommt. Mit viel Gl\u00fcck kann er es bis zu High school schaffen und sogar zur Universit\u00e4t gehen.<br \/>\nWas hier z\u00e4hlt ist nicht aufzugeben! Die Hoffnung nicht zu verlieren und weiter zu machen!<\/p>\n<p>Beim 2. Hausbesuch zeigt sich ein ganz anderes Bild. Maxwell lebt bei seiner Tante. Die Mutter starb vor ein paar Jahren an AIDS und der Vater trinkt viel und l\u00e4sst nichts von sich h\u00f6ren. Die Frau, die vor uns sitzt hat einen Haushalt mit 14 Personen zu stemmen. Zwar besitzt die Familie sogar eine Kuh und einen Wasseranschluss, aber f\u00fcr alle gibt es nur 3 Schlafr\u00e4ume in den Wellblechh\u00e4usern. Eine Latrine mit Sichtschutz bildet die Toilette, in der so gar nichts ablaufen will, dank des lehmigen Bodens hier.<br \/>\nEinblicke, die ich so schnell nicht vergessen werde!<\/p>\n<p>Meine Arbeit in der Printing Press geht weiter und auch dort wird viel gez\u00e4hlt. 2 x 10 Heftchen \u00fcber den Rosenkranz in Swahili, 5 Nadelstiche beim Buchbinden und 100 cps (copies) mit dem Titel \u201eSeven minutes with Jesus\u201c werden zusammen verpackt. Das ist momentan ein meiner liebsten Arbeiten. Das P\u00e4ckchenpacken erinnert mich so stark an Weihnachten!<\/p>\n<p>In der Dispensary (Krankenstation) hab ich dann etwas mehr Verantwortung. Hier z\u00e4hle ich Tabletten und f\u00fclle sie in kleine Papiert\u00fctchen. Dabei h\u00f6re ich Veronica bei der Medikamentenausgabe zu und verstehe schon S\u00e4tze, wie \u201eZweimal t\u00e4glich 1, morgens und abends mit viel abgekochtem Wasser!\u201c<br \/>\nAu\u00dferdem habe ich hier auch schon Watteb\u00e4llchen gerollt und Kompressen zugeschnitten.<\/p>\n<p>Letztens hatten die Auszubildenden im zweiten und letzten Lehrjahr ihre Abschlussfeier. Auf der einen Seite ist es gut zu wissen, dass diese jungen Frauen und M\u00e4nner etwas in der Tasche haben mit dem sie sich ein Leben aufbauen k\u00f6nnen. Andererseits bedeutet es aber auch Abschied von Freunden. Wer wei\u00df ob und wann man sich wiedersieht?<\/p>\n<p>Ein bisschen Weihnachtsstimmung kommt dann doch auf, wenn ich mit der Youth das Weihnachtsst\u00fcck ein\u00fcbe. In diesem Jahr soll es ein Musical geben und mir wurde eine Engelrolle gegeben J<\/p>\n<p>F\u00fcr die restliche Adventszeit m\u00f6chte alles Gute w\u00fcnschen. Nutzt die Zeit, um euch nicht nur auf das Geschenke auspacken vorzubereiten, sondern um auch mal zur Ruhe zu kommen und mal inne zu halten.<br \/>\nIch denke es ist auch an der Zeit f\u00fcr mich \u201eDanke\u201c zu sagen. All denen, die mein Projekt und mich bisher unterst\u00fctzt haben. Sei es durch Spenden, Briefe, Nachrichten, Interesse an meinen Berichten oder einfach nur durch simple \u201eLikes\u201c bei Facebook. Dadurch merke ich, dass meine Arbeit hier nicht nur eine Erfahrung f\u00fcr mich bleibt, sondern auch etwas in euch bewegt!<br \/>\nDas ist es, was f\u00fcr mich z\u00e4hlt!<br \/>\nFrohe Weihnachten und alles Gute f\u00fcr das Jahr 2013!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas zu z\u00e4hlen kann viele Bedeutungen haben. In diesen Tagen werden die Tage gez\u00e4hlt, die noch bis Weihnachten bleiben, die T\u00fcrchen die am Adventskalender noch zu \u00f6ffnen sind und damit die Zeit, die noch bleibt, um alle Geschenke zusammen zu bekommen. 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