{"id":68,"date":"2022-10-20T11:33:24","date_gmt":"2022-10-20T09:33:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/?p=68"},"modified":"2022-10-20T11:52:41","modified_gmt":"2022-10-20T09:52:41","slug":"was-bisher-geschah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/2022\/10\/20\/was-bisher-geschah\/","title":{"rendered":"was bisher geschah\u2026.\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>von neuen Erlebnissen, lustigen Momenten und sch\u00f6nen Erfahrungen, Malaria und weiteren kleinen Geschichten. Nehmt euch f\u00fcr diesen Beitrag etwas Zeit, das Lesen k\u00f6nnte einige Minuten in Anspruch nehmen.\ud83d\ude0a<\/p>\n\n\n\n<p>Eineinhalb Monate sind nun vergangen seit dem 3. September, unserem Anreisetag. Ob sich die Zeit bis jetzt lange oder kurz anf\u00fchlt, ist schwierig zu sagen f\u00fcr mich. Einerseits kommt es mir so vor, als w\u00e4re ich gestern noch in Deutschland losgefahren und zudem f\u00fchle ich mich auch immer noch neu hier. Neu, weil man jeden Tag etwas Neues dazulernt, kennenlernt und sieht und nach 1,5 Monaten eben noch nicht so viel \u00fcber dieses facettenreiche Land, die Menschen, die Kultur, die Gewohnheiten und \u00fcber die Umgebung wissen kann. Manche Dinge sind mir dennoch vertrauter geworden, wie z.B. die kleine Glocke unseres lieben Kochs der Kommunit\u00e4t, der uns mittlerweile schon sehr ans Herz gewachsen ist. P\u00fcnktlich um 12:30 l\u00e4utet er zum Mittagessen, welches jedes Mal super lecker ist. Es gibt z.B. oft Bohnen (igishyimbo), gekochtes Gem\u00fcse (imboga), Reis (umuceri), Nudeln, Kartoffeln (ibirayi) und Kochbananen (Igitoki) in allen m\u00f6glichen Varianten: gekocht, frittiert, gebacken, gebraten und als Ganzes oder in St\u00fccke geschnitten. Die Kochbananen werden herzhaft gegessen und wie Kartoffeln zubereitet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/BD123556-516F-4AEF-99E5-C2464221D6B3-1004x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-70\" width=\"379\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/BD123556-516F-4AEF-99E5-C2464221D6B3-1004x1024.jpeg 1004w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/BD123556-516F-4AEF-99E5-C2464221D6B3-294x300.jpeg 294w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/BD123556-516F-4AEF-99E5-C2464221D6B3-768x783.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/BD123556-516F-4AEF-99E5-C2464221D6B3-900x918.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/BD123556-516F-4AEF-99E5-C2464221D6B3.jpeg 1255w\" sizes=\"auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/06F643C1-8F22-4EAB-965E-CED497D58C59-958x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-69\" width=\"376\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/06F643C1-8F22-4EAB-965E-CED497D58C59-958x1024.jpeg 958w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/06F643C1-8F22-4EAB-965E-CED497D58C59-281x300.jpeg 281w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/06F643C1-8F22-4EAB-965E-CED497D58C59-768x821.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/06F643C1-8F22-4EAB-965E-CED497D58C59-900x962.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/06F643C1-8F22-4EAB-965E-CED497D58C59.jpeg 1197w\" sizes=\"auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><figcaption>frittierte und gebackene Kochbananen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>An dieses neue Essen habe ich mich gerne gew\u00f6hnt, genauso wie an Ubugali (Ubugali: Die Wurzel des Manioks wird zu Mehl gemahlen und mit Wasser gekocht. Aus dem Teig wird eine Kugel geformt. Man isst sie mit den H\u00e4nden, indem man ein St\u00fcck in eine Sauce tunkt und dann in den Mund steckt).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/D33063C0-02EA-4B8B-89CA-C1B503761766-1024x925.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-71\" width=\"271\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/D33063C0-02EA-4B8B-89CA-C1B503761766-1024x925.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/D33063C0-02EA-4B8B-89CA-C1B503761766-300x271.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/D33063C0-02EA-4B8B-89CA-C1B503761766-768x694.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/D33063C0-02EA-4B8B-89CA-C1B503761766-900x813.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/D33063C0-02EA-4B8B-89CA-C1B503761766.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><figcaption>Ubugali<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Auch super lecker ist der Nudelauflauf oder die Pizza (auch wenn es durch den M\u00fcrbeteig unserer Pizza nicht ganz \u00e4hnelt). Gern gemocht und jeden Tag au\u00dfer freitags vorhanden: Frisches Fleisch. Dieses kommt teilweise von den vielen Hasen und H\u00fchnern in unserem Garten, die uns jeden Tag frohen Mutes entgegenkommen, wenn sie au\u00dferhalb des Geheges herumlaufen. Eines der H\u00fchner hat drei sehr s\u00fc\u00dfe K\u00fcken, die uns jeden Tag in der K\u00fcche besuchen kommen. Auch Hasenbabys leben hier, sowie Ziegen, die immer mal wieder woanders auf dem Gel\u00e4nde fressen. Nach unserer ersten Woche haben wir dann auch mitbekommen, dass es sogar noch eine Kuh mit einem K\u00e4lbchen, ganz versteckt, in einem kleinen Stall in der hintersten Ecke des H\u00fchnergeheges, gibt. Die wird aber zum Gl\u00fcck nicht geschlachtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lustig war es, als diese Kuh eines Nachmittags einen Spaziergang in das Oratorio, auf das Fu\u00dfballfeld, gemacht hat. Die Kuh selbst war dabei erschrockener von den vielen spielenden Kindern, als die Kinder vor der Kuh. Aufgeschreckt hat sie ein paar Runden gedreht und wurde dann wieder eingefangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich und Gesine erz\u00e4hlen, dass wir kein Fleisch essen, versucht man uns (auf nette Weise nat\u00fcrlich) zu erkl\u00e4ren, dass es wirklich sehr lecker sei, wirklich tr\u00e8s bon. Eingeweide werden nicht als Fleisch angesehen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Triggerwarnung: Nicht vor dem Essen weiterlesen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas schockiert waren Gesine und ich also, als eines Tages am eine in St\u00fccke zerteilte Kuh in gro\u00dfen Bottichen herbeigetragen wurde und wir dann im Verlauf des Tages die weitere \u201eAufbereitung\u201c mitbekamen, bis sie schlie\u00dflich in der K\u00fchltruhe der K\u00fcche verschwand. In Deutschland habe ich das so hautnah noch nie gesehen. Im Noviziat auf der anderen Stra\u00dfenseite (dort werden einige junge M\u00e4nner auf das Leben als Salesianer vorbereitet, sie stehen noch am Anfang ihrer Laufbahn) wurden wir in den ersten Wochen direkt Zeuge, wie ein ca. 15-j\u00e4hriger Junge f\u00fcr den Geburtstag und das Priesterjubil\u00e4um von zwei Salesianerpatern des Noviziats drei H\u00fchner geschlachtet hat. Es wurde ihnen der Kopf abgetrennt, wobei wir dann weggeschaut haben\u2026 Im Noviziat gibt es noch mehr Tiere, die leider auch alle einmal f\u00fcr den Verzehr gedacht sind: Viele Schweine mit kleinen, s\u00fc\u00dfen Ferkeln, eine Babyziege, f\u00fcnf K\u00fche, H\u00fchner, Truth\u00e4hne und Enten. Bei uns l\u00e4uft auch ein Truthahn t\u00e4glich mit seinen 10 K\u00fcken \u00fcber das Gel\u00e4nde.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/20D494A5-CF6C-4180-A0D5-0CCA641BEC77-1024x924.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-72\" width=\"377\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/20D494A5-CF6C-4180-A0D5-0CCA641BEC77-1024x924.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/20D494A5-CF6C-4180-A0D5-0CCA641BEC77-300x271.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/20D494A5-CF6C-4180-A0D5-0CCA641BEC77-768x693.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/20D494A5-CF6C-4180-A0D5-0CCA641BEC77-900x812.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/20D494A5-CF6C-4180-A0D5-0CCA641BEC77.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><figcaption>Der Truthahn mit seinen 10 Babys<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/76CC33FD-B688-42AA-9814-2333E8A0340D-949x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73\" width=\"369\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/76CC33FD-B688-42AA-9814-2333E8A0340D-949x1024.jpeg 949w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/76CC33FD-B688-42AA-9814-2333E8A0340D-278x300.jpeg 278w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/76CC33FD-B688-42AA-9814-2333E8A0340D-768x829.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/76CC33FD-B688-42AA-9814-2333E8A0340D-900x971.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/76CC33FD-B688-42AA-9814-2333E8A0340D.jpeg 1186w\" sizes=\"auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px\" \/><figcaption>Die Ferkel aus dem Noviziat (insgesamt sind es noch viel mehr)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zum Essen\u2026 als Nachtisch gibt es hier immer leckere Fr\u00fcchte: Papaya, Maracuja, Orangen, Ananas, Wassermelone, Guaven . Verliebt haben ich und Gesine uns zudem in die Avocados, die einfach viel besser sind als in Deutschland. Im Garten steht ein rieeesssiger Avocadobaum mit mehreren 100 Avocados dran.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Trinken gibt es f\u00fcr mich und Gesine ab und zu Fanta, denn wir m\u00f6gen beide nicht so gerne Bier. \u201eFanta ist f\u00fcr kleine Kinder\u201c wird uns dann von vielen gesagt. Sonst wird hier gerne Bier getrunken: M\u00fctzig, Heinecken und Skol sind Marken, mit denen hier auch auf der Stra\u00dfe und in Bars und Restaurants viel geworben wird. Urwagwa, das Bier aus Bananen ist hier eine Spezialit\u00e4t, wobei es sich unserer Meinung nach schon um hochprozentigen Alkohol handelt\u2026 Hin und wieder gibt es auch ein kleines Glas hochprozentigen Alkohol in der Kommunit\u00e4t, besonders sonntags.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 15. September waren wir abends bei einer Kommunit\u00e4t von Schwestern eingeladen, nicht weit entfernt. Nach einer Messe haben wir zu Abend gegessen. Es wurde getanzt, gesungen und nat\u00fcrlich wieder lecker gegessen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern, am 19. Oktober haben wir am Abend die Kommunit\u00e4t der Salesianer in Kabgayi besucht. Hier studieren die angehenden Salesianer nach ihrem Noviziat f\u00fcr drei Jahre Philosophie. Kabgayi liegt zwischen Huye und Kigali.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">M\u00fccken? Hier doch nicht<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00c0 propos Kigali\u2026 am 29. September sollten wir, wie alle anderen Weltw\u00e4rts-Freiwilligen in Ruanda, nach Kigali eingeladen werden, zu einem Abendessen bei einem Botschaftsangestellten. Die Vorfreude war gro\u00df. Am Tag der Abreise wurde es Gesine dann morgens unwohl. Erst dachten wir an einfachen Schwindel, zu wenig getrunken, M\u00fcdigkeit etc\u2026 relativ schnell ging es ihr dann jedoch schlechter. So konnten wir nat\u00fcrlich nicht nach Kigali aufbrechen\u2026 Wir beschlossen, mit P\u00e8re R\u00e9my zu einem Arzt nach Huye zu fahren. TADAAA DIAGNOSE: Malaria. Damit hatte nat\u00fcrlich keiner von uns gerechnet. Nach der Medikamenteneinnahme von jeweils 3 Tabletten zweimal t\u00e4glich f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 Tag war es dann auch wieder vorbei. Wir schlafen hier mit M\u00fcckennetzen und ich habe auch noch keine M\u00fccke nachts geh\u00f6rt, dennoch habe auch ich einige M\u00fcckenstiche, die eher davon kommen, dass wir nach der D\u00e4mmerung noch drau\u00dfen sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unternehmungen und nicht so sch\u00f6ne Erlebnisse<\/h3>\n\n\n\n<p>To which places have you already been around here ? (An welchen Orten au\u00dferhalb wart ihr schon?)- das werden wir \u00f6fters mal gefragt, von \u00e4lteren Jungs im Oratorium, die englisch sprechen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Naja\u2026 so viele Touristenattraktionen haben wir noch nicht gesehen, das ist aber ja auch gar nicht unser Ziel. Trotzdem ist es nat\u00fcrlich sch\u00f6n, Sehensw\u00fcrdigkeiten hier zu sehen. Beispielsweise die Wallfahrtskirche \u201eKibeho\u201c, bei der wir am 18. September mit zwei Salesianern waren. Relativ spontan sind wir losgefahren. Nach ca. einer halben Stunde Autofahrt waren wir dann da: Strahlender Himmel, ein paar W\u00f6lkchen. Bei dem Ort handelt es sich um eine Schule, in der mehrmals die Jungfrau Maria erschienen ist, 1981, 1982 und 1989. Den Ort und die Geschichte genau zu erkl\u00e4ren w\u00fcrde hier den Rahmen sprengen. Von einem netten Priester der sp\u00e4ter erbauten Kirche wurde uns die gesamte Geschichte erz\u00e4hlt. Im Tal befindet sich eine Quelle, aus der viele Touristen etwas Wasser mitnehmen. So auch die beiden Salesianer, mit denen wir dort waren. Wir mussten einen ca. 10min\u00fctigen, aber sehr steilen Weg nach unten und auch wieder nach oben gehen und das sehr schnell, denn es zogen so langsam Gewitterwolken auf. Von jetzt auf nachher fing es heftig an zu regnen und wir wurden von oben bis unten nass. Naja\u2026 wir mussten alle lachen und es war die Erfahrung wert.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/1E8A896F-CBDF-43CF-A384-09FC69AF9716-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-74\" width=\"405\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/1E8A896F-CBDF-43CF-A384-09FC69AF9716-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/1E8A896F-CBDF-43CF-A384-09FC69AF9716-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/1E8A896F-CBDF-43CF-A384-09FC69AF9716-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/1E8A896F-CBDF-43CF-A384-09FC69AF9716.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><figcaption>ich vor der Kirche in Kibeho (noch trocken)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In Huye gibt es au\u00dferdem ein gro\u00dfes Stadion, in welchem internationale L\u00e4nderspiele veranstaltet werden. Bisher waren wir dort zwei mal. Vor unserem ersten Besuch am 27. September war ich super aufgeregt. Ich war zuvor noch nie in einem Stadion. F\u00fcr 2\u20ac Eintritt haben wir uns dann das L\u00e4nderspiel&nbsp;&nbsp;Ruanda gegen Libyen angeschaut. Und Ruanda hat 3:0 gewonnen yuhuuu. W\u00e4hrend des Spiels hat es angefangen zu regnen und die ganze Menschenmenge hat sich unter den kleinen \u00fcberdachten Bereich gedr\u00e4ngt. Wilde Fans haben mit Trompeten die Mannschaft angefeuert und die Zuschauer zum Singen und Klatschen animiert. Von jung bis alt, jede Altersgruppe war vertreten. Eine mindestens 80-j\u00e4hrige Frau hat ebenfalls flei\u00dfig das Ruandische Team angefeuert und getanzt und mitgesungen. Fu\u00dfball ist hier ein sehr beliebter Sport. Bei Spielen ist hier immer viel los\u2026 aber dazu gleich mehr. Was lustig ist: Fast jeder kennt hier Bayern M\u00fcnchen oder Borussia Dortmund. Viele auch andere deutsche Vereine wie RB Leipzig, VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt etc. Bei den Stadionbesuchen haben wir bis jetzt auch immer mehrere Kinder aus dem Oratorio wiedererkannt.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/9E3405CF-3BA8-4EF1-BD15-ECA85D4F4CFB-972x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-75\" width=\"437\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/9E3405CF-3BA8-4EF1-BD15-ECA85D4F4CFB-972x1024.jpeg 972w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/9E3405CF-3BA8-4EF1-BD15-ECA85D4F4CFB-285x300.jpeg 285w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/9E3405CF-3BA8-4EF1-BD15-ECA85D4F4CFB-768x809.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/9E3405CF-3BA8-4EF1-BD15-ECA85D4F4CFB-900x948.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/9E3405CF-3BA8-4EF1-BD15-ECA85D4F4CFB.jpeg 1170w\" sizes=\"auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px\" \/><figcaption>Das L\u00e4nderspiel Ruanda gegen Libyen\u2026 ich glaube, man sieht mir die Freude an<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dass bei Spielen viel los ist, habe ich ja schon erw\u00e4hnt. So auch am 8. Oktober. Nach unserer ersten Erfahrung im Stadion, erwarteten wir genauso wie beim ersten Mal einen gut geregelten Einlass mit nicht allzu vielen Menschen. Unser Bild wurde leider etwas ver\u00e4ndert, denn wir mussten erste Erfahrungen damit machen, wie es ist, offensichtlich als Wei\u00dfe bevorzugt zu werden. Das Spiel war dieses Mal ein kostenlos. Das erkl\u00e4rte auch den riesigen Ansturm von Menschen, die an den beiden Eing\u00e4ngen warteten. Schon von weitem konnte man die Absperrungen der Polizei und des Sicherheitsdienstes sehen, die mit Gittern einen Weg absperrten. Mehrere Beamte hielten eine gro\u00dfe Masse von Menschen &#8211; bestimmt 150 &#8211; davon ab, alle auf einmal zu dem Zelt der Sicherheitskontrolle zu st\u00fcrmen. Wir waren unterwegs mit 9 weiteren Freunden und wollten als Gruppe zusammen durch die Kontrolle kommen. Jeder versuchte, sich irgendwie Platz zu verschaffen und sich nach vorne zu dr\u00e4ngeln, um so schnell wie m\u00f6glich durch zu d\u00fcrfen. Wir beide f\u00fchlten uns schon in der riesigen Menschenmenge unwohl, denn wir fielen auch so schon sehr als Wei\u00dfe auf. Wir f\u00fchlten uns auch unwohl deswegen, weil sich einer unserer Freunde versuchte, sich mit uns nach vorne durchzudr\u00e4ngen. Das h\u00e4tten wir mal lieber fr\u00fcher versucht zu verhindern, aber es war alles etwas \u00fcberw\u00e4ltigend. Wer sich in einer riesigen Menge so provokant durchdr\u00fcckt, wird nat\u00fcrlich angeschaut. In dem Moment war uns das nicht so bewusst, sodass wir nichts gesagt haben und einfach versucht haben, alle beisammen zu halten. Nebenbei: Kinder, die sich nicht ganz in dem vorgegeben Bereich aufgehalten haben und versucht haben, an der Seite nach vorne zu kommen, wurden dann von der Security unsanft mit Schlagst\u00f6cken in die Reihe zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Das zu sehen, war f\u00fcr Gesine und mich ein sehr unsch\u00f6nes Gef\u00fchl.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwie landeten wir dann als Gruppe vorne in der Menschenmenge. Es waren zum Gl\u00fcck noch alle bei uns. Nun wurden in Abst\u00e4nden ca. jeweils 20 Leute durchgelassen, um zum Sicherheitscheck zu gelangen. Nach Gesine und zwei von unseren Freunden, war dann allerdings Schluss. Der Rest derjenigen, die noch durch wollten, wurde grob zur\u00fcck nach hinten gedr\u00e4ngt. Gesine auf der anderen Seite der Absperrung, ich und die anderen 7 noch davor. Da wir als Gruppe rein wollten, versuchten wir, dem Security-Mann zu erkl\u00e4ren, dass wir zusammengeh\u00f6rten. Ich wurde gefragt, woher ich komme und ob unsere Freunde meine Kinder seien. Ich verneinte und erkl\u00e4rte, dass es meine Freunde seien. Schlie\u00dflich erlaubte der Security-Mann es nur denjenigen, die noch zu mir geh\u00f6rten, durch die Absperrung zu gehen. Alle anderen Leute wurden scharf zur\u00fcckgewiesen. Die ganze Menschenmenge schaute uns dabei an, alle anderen durften nicht mehr durch. Es ging alles so schnell, dass ich nichtmal genau wei\u00df, wie ich diese Situation erkl\u00e4ren und auffassen soll, doch die unfaire Behandlung und die Aufmerksamkeit, die auf uns gerichtet wurde, wollten wir nicht haben. Das Spiel danach zu genie\u00dfen war schwer und wir mussten dar\u00fcber erstmal reden, um es zu verarbeiten. Kurzgefasst: weil wir wei\u00df sind und den Sicherheitsbeamten aufgefallen sind, wurden wir, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, vorrangig in das Stadion gelassen. Viele hinter uns haben das Spiel wahrscheinlich verpasst, denn wir haben w\u00e4hrend des Spiels gesehen, wie die Menschenmenge zum Eingang auf der anderen Seite laufen musste, weil sie bei unserem Eingang nicht mehr hineingelassen wurden. Sp\u00e4ter wurde uns dann auch noch erlaubt, durch den VIP Eingang zu gehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl wir im Stadion dann sp\u00e4ter ganz au\u00dfen sa\u00dfen, wurden wir st\u00e4ndig angeschaut. Verst\u00e4ndlich, aber dennoch komisch, denn Aufmerksamkeit wollten wir einfach nichtmehr haben nach diesem Erlebnis. Umso unangenehmer, dass der Fotograf der libyschen Mannschaft in der Halbzeit zu uns in die Reihe kam, weil unsere Freunde ihn zu uns gewunken hatten. Mit seiner riesigen Kamera wollte er ein Bild von uns machen. Warum? Wahrscheinlich, weil wir die einzigen wei\u00dfen Zuschauer in dem gesamten Stadion waren. Trotz der unangenehmen Situation freuen wir uns jetzt, mit unseren Freunden ein so sch\u00f6nes Bild zu haben. Der Fotograf hat es uns sp\u00e4ter zugeschickt. Dass wir dieses Privileg wahrscheinlich nur hatten, weil wir wei\u00df sind, wissen wir. Auf dem R\u00fcckweg haben wir dann noch bei einem kleinen Laden Getr\u00e4nke und Capats (gro\u00dfe frittierte Br\u00f6tchen- ich kann es nicht besser beschreiben) gekauft. Wir werden das Erlebnis auf jeden Fall nicht vergessen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgemuntert hat es uns, dass alle unsere Freunde aus dem Oratorium einen sch\u00f6nen Tag hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere gro\u00dfe Ausfl\u00fcge haben wir nicht gemacht, aber jeder Spaziergang nach Huye oder zu der kleinen \u201eCity\u201c von Rango, f\u00fchlt sich wie ein Ausflug an, auf dem man immer etwas erlebt und sieht. Es gibt spannende, aber auch schockierende Sachen, die wir auf der Stra\u00dfe sehen. Fast jedes Mal, wenn wir durch die Stadt laufen, kommen Kinder zu uns, die uns nach Geld fragen. Man sieht ihnen an, dass sie nicht viel besitzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Rango City sieht man immer Frauen, die Avocados, Bananen, Tomaten etc. verkaufen. Lustig war es, als Marktfrauen uns angehalten haben und wir einfach so ihre Babys in die Hand gedr\u00fcckt bekamen. So stand ich dann da, mit einem fremden, aber sehr s\u00fc\u00dfen Baby auf dem Arm und Frauen um mich herum, die dies spa\u00dfig fanden und lachend ein paar Fotos schossen. Ein lustiges Erlebnis, was mir aber auch zeigt, wie offen und lebensfroh die Menschen hier sind. Dazu k\u00f6nnte man aber einen gesamten Blogeintrag schreiben.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/53CC2405-DB4C-4350-828B-F11B5AA1213F-762x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-76\" width=\"367\" height=\"493\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/53CC2405-DB4C-4350-828B-F11B5AA1213F-762x1024.jpeg 762w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/53CC2405-DB4C-4350-828B-F11B5AA1213F-223x300.jpeg 223w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/53CC2405-DB4C-4350-828B-F11B5AA1213F-768x1032.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/53CC2405-DB4C-4350-828B-F11B5AA1213F-900x1209.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/10\/53CC2405-DB4C-4350-828B-F11B5AA1213F.jpeg 953w\" sizes=\"auto, (max-width: 367px) 100vw, 367px\" \/><figcaption>Das v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdete Baby und eine verzauberte Sonja<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Letztens habe ich mich daran versucht, hier einmal Motorrad zu fahren, als wir in Huye waren. Mit einem Bekannten haben wir eine Fahrschule besucht und ich habe ein paar Runden gedreht. Autofahren werden ich und Gesine bestimmt noch, auch wenn ich mir noch nicht vorstellen kann, wie wir \u00fcberhaupt auf den belebten Stra\u00dfen ohne B\u00fcrgersteig, Ampeln und wenig Schildern zurechtkommen sollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Unseren ersten Alleingang nach Huye, haben wir vorgestern gemacht. Dem Motorradfahrer unser Ziel zu nennen, war nicht besonders schwer. Dennoch war es aufregend. Wir haben es sogar geschafft den Preis von 1000 Rwandischen Franc auf 800 runter zu handeln. Nach Huye m\u00fcssen wir einige H\u00fcgel \u00fcberwinden, f\u00fcr uns schon anstrengend, f\u00fcr die Leute hier kein Problem. Dabei werden dann auch noch tonnenschwere S\u00e4cke mit Bananen, Avocados und allem anderen m\u00f6glichen auf Fahrr\u00e4dern transportiert, wie z.B. ganze Haust\u00fcren, Matrazenstapel, Metallgestelle, Holzplatten, lebende H\u00fchner etc. Es scheint, als w\u00e4re dies nicht sehr anstrengend. Nicht umsonst hei\u00dft Ruanda: \u201eLand der 1000 H\u00fcgel\u201c. Auf der Suche nach Nutella oder Schokocreme mussten wir ebenfalls nach Huye fahren. Die Suche lief schlie\u00dflich auf 2 Stunden hinaus. Heraus kamen wir mit einer Nutella und einer hell, dunkel gestreiften Schokocreme und noch mehr Lust auf die Pfannkuchen, die wir dann sp\u00e4ter f\u00fcr die Salesianer und ein paar weitere Leute gebacken haben. Und weil wir hier so gerne backen Haben wir direkt nochmal Bananenpancakes und einen Schokoladen-Geburtstagskuchen gebacken und wollen das an den Geburtstagen der Salesianer und unserer Freunde wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Hiermit beende ich nun meinen Blogeintrag. Ich hoffe, es war nicht zu lang und trotzdem interessant.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>PS: schreibt mir gerne in die Kommentare, zu welchen Themen ihr etwas h\u00f6ren wollt, das k\u00f6nnen dann auch mal etwas k\u00fcrzere Beitr\u00e4ge werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von neuen Erlebnissen, lustigen Momenten und sch\u00f6nen Erfahrungen, Malaria und weiteren kleinen Geschichten. Nehmt euch f\u00fcr diesen Beitrag etwas Zeit, das Lesen k\u00f6nnte einige Minuten in Anspruch nehmen.\ud83d\ude0a Eineinhalb Monate sind nun vergangen seit dem 3. September, unserem Anreisetag. Ob sich die Zeit bis jetzt lange oder kurz anf\u00fchlt, ist schwierig zu sagen f\u00fcr mich. 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