{"id":244,"date":"2023-06-21T15:42:53","date_gmt":"2023-06-21T13:42:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/?p=244"},"modified":"2023-06-21T20:08:42","modified_gmt":"2023-06-21T18:08:42","slug":"und-action","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/2023\/06\/21\/und-action\/","title":{"rendered":"Und ACTION !"},"content":{"rendered":"<p>Schon wieder sind einige Wochen vergangen und es passieren immer wieder spannende Dinge, die f\u00fcr mich nach ein, zwei Tagen wieder in den Hintergrund geraten, die ich aber hier auch einmal erz\u00e4hlen k\u00f6nnte. Heute m\u00f6chte ich euch von einem kleinen Projekt erz\u00e4hlen, das ich mit der Klasse, die <em>Culinary Arts<\/em> lernt, verwirklicht habe. Au\u00dferdem noch von der Fronleichnamsprozession am vergangenen Sonntag und auch noch ein bisschen davon, was ich sonst noch so erlebe und was neu ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Backen auf Englisch<\/h3>\n\n\n\n<p>Und ACTION! So habe ich diesen Blogeintrag genannt, da ich jetzt in dieser ruhigen Zeit mit meiner Culinary Arts Klasse etwas neues ausprobieren wollte. Ruhige Zeit deshalb, weil nun die Level 1-Sch\u00fcler in ihren Praktikums in der ganzen Stadt verteilt sind. Dadurch ist es um einiges stiller. In der Schule sind nur noch ca. 25 Sch\u00fcler. Das sind die, die im letzten Term im Praktikum waren (von Level 3 und 4). Sie haben quasi mit Level 1 getauscht. Mehr als der H\u00e4lfte der Sch\u00fcler mussten wir also schon Tsch\u00fcss sagen. Da gab es f\u00fcr alle Lollis. Nun ist die Sch\u00fcleranzahl also um einiges geschm\u00e4lert, was jedoch nicht schlimm ist, sondern auch einmal ganz angenehm. Dennoch unterrichte ich noch viel, da ich auch, als die Level 1-Sch\u00fcler noch da waren, haupts\u00e4chlich Level 3 und 4 unterrichtet habe: Das bedeutet, ich muss mich beeilen, den ganzen Stoff durchzubekommen, denn es ist nur noch eine Woche, bis die Examen beginnen. Dieses Term sollte ich es jedoch schaffen, alles zu unterrichten, denn jeden Tag au\u00dfer Dienstag steht Englisch auf dem Stundenplan. Im Gegensatz zu letztem Term habe ich mich von Anfang an beeilt. Zur Info: Ein Schuljahr hat 3 Terms, das letzte endet jetzt im Sommer. Danach steigen die Sch\u00fcler von Level 3 und 4 in das n\u00e4chsth\u00f6here Level auf, wobei es nach Level 5 endet. Die Sch\u00fcler von Level 1 beenden ihre einj\u00e4hrige Ausbildung schon nach diesem Jahr. <\/p>\n\n\n\n<p>Um meine Klasse mal etwas aufzuwecken, habe ich mir gedacht, dass es ihnen vielleicht Spa\u00df machen w\u00fcrde, das Kochen und Backen mit Englisch zu verkn\u00fcpfen. Also haben wir gemeinsam ein Backvideo gedreht. Ein solches, wie sie z.B. auf Youtube zu finden sind. Aus eigenen \u00dcberlegungen heraus, wollten die Sch\u00fcler Torte backen, genauer gesagt einen &#8222;Sponge Cake&#8220;, das ist ein Biskuitboden. Den wollten sie dann anschlie\u00dfend mit Buttercreme verzieren. Eine nicht ganz so leichte Angelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Also bin ich am Vortag auf den Markt, um fast alle Zutaten zu kaufen. Den Rest wollte ich noch am Morgen des Backtags in Rango kaufen. Leichter gedacht, als getan. Denn in Rango gab es zu fr\u00fcher Stunde noch keine 15 Eier, 3 kg Mehl und auch kein Zucker. Mit einer Sch\u00fclerin bin ich dann in den etwas gr\u00f6\u00dferen Nachbarort Tumba gelaufen, wo wir alles kaufen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das Englisch auch Einklang findet, wollte ich von den Sch\u00fclern auch ein Plan auf Papier, wie sie das Video strukturieren k\u00f6nnen und wie man die Schritte in gutem Englisch ausdr\u00fccken kann. Darauf hatte allerdings keiner Lust, also gab es dann doch keinen Plan und alles wurde spontan, nicht ganz grammatikalisch und inhaltlich korrekt, ausgedr\u00fcckt. Der Traum vom perfekten Video wurde dann aber auch etwas \u00fcber Bord geworfen, als nach und nach auch nicht mehr darauf geachtet wurde, bei den Aufnahmen im Hintergrund keine Ger\u00e4usche zu machen. Das Ges\u00e4ge der Schreinerei ist ohnehin immer zu h\u00f6ren. Aber perfekt muss es auch gar nicht sein. Denn wir hatten alle Spa\u00df. Auch wenn das Englisch dann nicht ganz wie von mir geplant integriert wurde, habe ich mich doch gut mit den Sch\u00fclern unterhalten und sie hatten Spa\u00df beim Backen. Da konnte ich gleichzeitig auch noch einer Leidenschaft von mir nachgehen, denn ich vermisse das Backen schon. <\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist es hier gar nicht so leicht, sich auszuprobieren, oder spezielle Dinge zu backen, denn es gibt in Rwanda keine Butter. Zumindest habe ich sie noch nie gesehen und wenn, w\u00fcrde sie bestimmt auch ein kleines Verm\u00f6gen kosten. Die Margarine, die man hier f\u00fcr ALLES benutzt, hei\u00dft &#8222;Blue Band&#8220; und kommt aus Kenia. Meines Wissens nach wird sie in vielen L\u00e4ndern Afrikas verkauft. Au\u00dferdem gibt es auch keine Sahne, Mascarpone, Frischk\u00e4se, gemahlene N\u00fcsse und den Krams, den ich zuhause zum Backen benutze. \u00dcber diesen Luxus in Deutschland bin ich schon sehr froh. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe den Sch\u00fclern etwas geholfen, auch wenn sie das meiste von selbst konnten. Wir hatten am Ende noch so viel Mehl und Butter \u00fcbrig, dass wir noch Chapati (ein d\u00fcnner frittierter Brotfladen) und Kekse gebacken haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist super lecker geworden, der Biskuit auch sehr fluffig, auch wenn das Aufr\u00e4umen sehr anstrengend war und wir f\u00fcr alles den ganzen Tag gebraucht haben. Den anderen Sch\u00fclern konnten wir dann auch noch etwas vom Kuchen und den Chapatis geben. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D3139BA6-5EBD-4EC1-8B04-1217A28FF32F-1024x767.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-255\" width=\"549\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D3139BA6-5EBD-4EC1-8B04-1217A28FF32F-1024x767.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D3139BA6-5EBD-4EC1-8B04-1217A28FF32F-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D3139BA6-5EBD-4EC1-8B04-1217A28FF32F-768x575.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D3139BA6-5EBD-4EC1-8B04-1217A28FF32F-900x674.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D3139BA6-5EBD-4EC1-8B04-1217A28FF32F.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Stolz mit der zweist\u00f6ckigen Torte (wegen der Margarine war die Verzierung nicht ganz so einfach)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D96BA59E-E622-47D9-A147-C7E4AE34FC0B-854x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-256\" width=\"554\" height=\"663\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D96BA59E-E622-47D9-A147-C7E4AE34FC0B-854x1024.jpeg 854w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D96BA59E-E622-47D9-A147-C7E4AE34FC0B-250x300.jpeg 250w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/D96BA59E-E622-47D9-A147-C7E4AE34FC0B-768x921.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kekse in bunten Farben und allen m\u00f6glichen Formen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/2CDFBD76-806B-4484-BB6B-A8EA5C5B89E2-1024x907.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-257\" width=\"522\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/2CDFBD76-806B-4484-BB6B-A8EA5C5B89E2-1024x907.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/2CDFBD76-806B-4484-BB6B-A8EA5C5B89E2-300x266.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/2CDFBD76-806B-4484-BB6B-A8EA5C5B89E2-768x680.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/2CDFBD76-806B-4484-BB6B-A8EA5C5B89E2-900x797.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/06\/2CDFBD76-806B-4484-BB6B-A8EA5C5B89E2.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Chapati-Produktion (ein ganze einfacher Teig mit Lauchzwiebeln)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Frohnleichnam<\/h3>\n\n\n\n<p>Am letzten Sonntag (11.6.) fand die Fronleichnamsprozession statt, f\u00fcr uns ganz ohne Vorahnung. Wir sind Sonntags in die Kirche, aber ich hatte den Feiertag gar nicht auf dem Schirm. Es gab noch einige Taufen in der langen Messe, bevor es dann raus ging. Nach den Taufen wurden wieder viele Geschenke der Familienangeh\u00f6rigen nach vorne getragen. Das ist hier so \u00fcblich. Alles wird in den traditionellen K\u00f6rben nach vorne getragen (sie hei\u00dfen Agaseke und sind wundersch\u00f6n, Viele k\u00f6nnen das Handwerk selbst).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Prozession hatte sehr viele \u00c4hnlichkeiten mit der, die ich aus Deutschland kannte. Unter dem Baldachin lief der Pfarrer mit der Hostie und um ihn herum M\u00e4dchen mit gebastelten Kronen und in Gew\u00e4ndern, die den ganzen Weg \u00fcber Bl\u00fcten auf die Stra\u00dfe geworfen haben. Wir sind als riesige Gemeinde durch Rango und Tumba gelaufen, wobei viele Leute gesungen und getanzt haben. Die herumstehenden Leute haben sich, auch wie in Deutschland, immer sehr \u00fcber die riesige Menschenmenge gewundert. Alle waren so fr\u00f6hlich und auch ich habe am Ende mit getanzt. Was besonders s\u00fc\u00df war, viele Kinder kamen zu mir und wir sind zusammen gelaufen, Hand in Hand. Auf dem Weg hatten Leute zuvor Figuren gelegt aus Sand und Gr\u00e4sern, sodass es wie an Stationen ab und zu sch\u00f6ne Bilder auf dem Boden zu sehen gab. Eines der Figuren war z.B. ein Lamm. F\u00fcr unsere Prozession mussten auch die Autos auf der gro\u00dfen Hauptstra\u00dfe anhalten, die Motorr\u00e4der haben sich aber immer noch so durchgequetscht. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem langen Sonntagmorgen in der gef\u00fcllten Kirche und der langen Fronleichnamsprozession war ich dann schon etwas m\u00fcde, auch wegen der Sonne, aber ich war froh, bei einem weiteren Ereignis dabei gewesen zu sein.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon wieder sind einige Wochen vergangen und es passieren immer wieder spannende Dinge, die f\u00fcr mich nach ein, zwei Tagen wieder in den Hintergrund geraten, die ich aber hier auch einmal erz\u00e4hlen k\u00f6nnte. Heute m\u00f6chte ich euch von einem kleinen Projekt erz\u00e4hlen, das ich mit der Klasse, die Culinary Arts lernt, verwirklicht habe. 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