{"id":198,"date":"2023-02-25T16:33:18","date_gmt":"2023-02-25T15:33:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/?p=198"},"modified":"2023-02-25T20:43:34","modified_gmt":"2023-02-25T19:43:34","slug":"auf-ins-abenteuer-malawi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/2023\/02\/25\/auf-ins-abenteuer-malawi\/","title":{"rendered":"Auf ins Abenteuer Malawi"},"content":{"rendered":"<p>Zwei Wochen in Malawi verbringen und dort alleine reisen? Das konnte ich mir bis zu dem Zeitpunkt nicht wirklich vorstellen, bis es dann wirklich losging. Vom 2. bis zum 13. sollten wir f\u00fcr das Zwischenseminar nach Malawi fliegen. Die erste Woche im Zwischenseminar, die zweite durch Malawi reisen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Hinreise<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Abenteuer sollte schon bei unserer Abfahrt beginnen, denn es war das erste Mal, dass wir alleine nach Kigali gefahren sind. Mit unseren gro\u00dfen Rucks\u00e4cken sind wir dann los mit dem Moto. Das Gep\u00e4ck wurde einfach auf den Lenker gelegt, kein Problem. Es war dann auch nicht sonderlich schwer, einen Platz im Bus zu bekommen und ein Ticket zu kaufen im Bahnhof in Huye, wir wurden sofort angesprochen, ob wir nicht nach Kigali wollten. <\/p>\n\n\n\n<p>In Kigali angekommen haben wir uns schon viel wohler gef\u00fchlt, als die Male zuvor, wir waren dort ja nun schon einige Male und kennen auch den Bahnhof ganz gut. Wir haben es dann noch ausgenutzt, dass es in Kigali sehr leckere Pizza gibt und sind zur Simba-Supermarktkette essen gegangen. Danach ging es dann schon direkt zum Flughafen, wieder auf dem Moto. Nachdem uns der Drogensp\u00fcrhund abgeschn\u00fcffelt hatte, haben wir noch einige Stunden am Flughafen gewartet, bis ich mich meiner Flugangst stellen musste. Zuerst ging es nach Ethiopien\/ Addis Abbeba, ganz in den Norden, um danach von dort ca. 4 Stunden wieder ganz in den S\u00fcden nach Malawi\/ Blantyre zu fliegen. Der Flughafen in Blantyre war winzig und es gab nur eine einzige kleine Halle, in der man das Gep\u00e4ck abholen und die Passkontrolle machen konnte. Das Visa hatten wir im Vornherein online beantragt. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir unsere ersten Malawian Kwatcha abgehoben hatten, sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft gefahren. Zum Gl\u00fcck gab es da keine gro\u00dfen Umrechnungsprobleme, 1000 Malawian Kwatcha sind ca. 1000 Rwandan Franc oder 1 Euro. Felix von <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> aus Sambia und eine Volont\u00e4rin, Jo., ebenfalls aus Sambia sollten ein paar Stunden sp\u00e4ter ankommen, genauso wie zwei Volont\u00e4re aus dem Norden Malawis (Ti. und So.). Zu sechst haben wir den ersten Tag in Blantyre verbracht. <\/p>\n\n\n\n<p>Direkt nach der Ankunft hat unser Taxifahrer uns dann dabei geholfen, eine Malawische Simkarte zu kaufen. Da habe ich dann realisiert, wie einfach das in Europa mit unseren Mobilfunkanbietern ist (zumindest dort, wo ich bis jetzt war).<\/p>\n\n\n\n<p>Mir sind sofort viele Unterschiede zu Rwanda aufgefallen. Dies soll keinesfalls ein Vergleich der beiden L\u00e4nder sein oder eine Bewertung, aber vieles war neu f\u00fcr mich. Angefangen bei dem Linksfahren, an das ich mich bis zum Ende nicht gew\u00f6hnen konnte. Au\u00dferdem gab es kaum Motorradtaxis, jede Fahrt in Malawi haben wir mit normalen Autotaxis gemacht, was relativ teuer ist. Der Transport in Rwanda ist dagegen viel g\u00fcnstiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag sind wir zum Ort des Seminars aufgebrochen, dem Saint John of the Cross Spiritual Centre in Chiradzulu\/ Njuli. Das Haus lag ca. 45 min au\u00dferhalb von Blantyre, also haben wir einfach ein Taxi genommen. F\u00fcr jeden hat die Fahrt ca. 5 Euro gekostet. Die Landschaft war wieder einmal atemberaubend.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/A138D013-9948-4916-8645-22F361AA8569-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-205\" width=\"268\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/A138D013-9948-4916-8645-22F361AA8569-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/A138D013-9948-4916-8645-22F361AA8569-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/A138D013-9948-4916-8645-22F361AA8569-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/A138D013-9948-4916-8645-22F361AA8569.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Genau wie in Rwanda gibt es hier auch Berge, jedoch sind sie viel h\u00f6her. Sie \u201esprie\u00dfen\u201c quasi aus dem flachen Boden, das war sehr beeindruckend. In Rwanda ist die Landschaft \u00fcberall h\u00fcgelig, kein H\u00fcgel ist viel gr\u00f6\u00dfer als der Benachbarte, weshalb jeder Einzelne dann nicht mehr so auff\u00e4llt. Es war auch einfach nur sehenswert, aus dem Fenster zu schauen. Am Stra\u00dfenrand gab es kleine St\u00e4nde mit Obst und Gem\u00fcse. Die gro\u00dfen Jackfruits hatte ich in Rwanda noch nie zuvor gesehen. Ich bin leider nicht mehr dazu gekommen, sie zu probieren. Bis zu unserer Unterkunft sind wir dann zum Schluss noch auf einem kleinen Waldweg mit viel Geb\u00fcsch gefahren, das Haus lag etwas versteckt, abseits von der Stra\u00dfe. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Austausch und neue Freundschaften<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach und nach sind alle eingetrudelt. Wir haben uns etwas kennengelernt und es gab f\u00fcr jeden eine Tafel Schokolade aus Deutschland, wor\u00fcber ich mich sehr gefreut habe!!! <\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren insgesamt 14 Volont\u00e4re. Vier aus Rwanda, acht von verschiedenen Orten in Malawi und zwei aus Sambia. Plus die beiden Leiterinnen, die ihren <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> vor acht Jahren in Malawi gemacht hatten. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Seminar sollte um 16:00 Uhr beginnen. Wir haben jeder ein eigenes Zimmer mit eigenem Bad bekommen. Und mit warmer Dusche! Ein Luxus, \u00fcber den ich mich jedes Mal sehr freue. Das Gel\u00e4nde der dortigen Kommunit\u00e4t war sehr sch\u00f6n, mit Blumen, viel Gr\u00fcn und kleinen H\u00e4uschen mit unseren Zimmern. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7FA331FF-C999-45D6-A1E1-A89431F7275E-608x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-206\" width=\"208\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7FA331FF-C999-45D6-A1E1-A89431F7275E-608x1024.jpeg 608w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7FA331FF-C999-45D6-A1E1-A89431F7275E-178x300.jpeg 178w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7FA331FF-C999-45D6-A1E1-A89431F7275E.jpeg 760w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>An unserem ersten Morgen hatten die Leiterinnen aus Deutschland Nutella, deutschen K\u00e4se und Gem\u00fcsauftriche mitebgracht, ein absolutes Highlight ! An manchen Tagen gab es morgens Milchreis, an anderen Spiegelei oder R\u00fchrei. Dazu immer der altbekannte wei\u00dfe Toast, Erdnussbutter, Margarine und Fr\u00fcchte, wie Mangos, Avocados, Bananen und Maracujas. Die Maracujas waren eine andere Sorte, ganz anders, als die in Rwanda, aber sehr lecker. <\/p>\n\n\n\n<p>Mittags gab es Spaghetti, Nzima (das traditionelle Gericht aus Malawi, ein schnittfester &#8222;Teig&#8220; aus Maismehl, wie Ubugali in Rwanda), Soja-Pieces (die gibt es in Malawi sehr oft als Fleischersatz, ich vermisse sie schon sehr), Fleisch, Auberginen, Spinat und Salat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittags gab es frittiertes Geb\u00e4ck, das sich Mandazi nennt und oft auf der Stra\u00dfe aus Plastikeimern verkauft wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst haben wir, noch am ersten Tag, mit den Projektvorstellungen angefangen. Jeder hat eine kleine Pr\u00e4sentation mit Bilder \u00fcber sein Projekt vorbereitet. Es war sehr interessant, den anderen zuzuh\u00f6ren und zu sehen, was es f\u00fcr Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt. Einige der Volont\u00e4re sind ebenfalls wie wir als Lehrer t\u00e4tig. So. und Ti. haben zudem angefangen, Lernvideos f\u00fcr Sch\u00fcler in einer Onlinebibliothek zu erstellen. Ein Volont\u00e4r unterrichtet in einer Grundschule Kunstunterricht. Ein weiterer Volont\u00e4r aus Malawi ist an einem Projekt beteiligt, in welchem mit einem kleinen Eigenbetrag H\u00e4user f\u00fcr alte Menschen gebaut werden, die auf dem Land leben. Sie fahren in die D\u00f6rfer und verteilen untere anderem Lebensmittel. Es gibt dort auch einen Ort f\u00fcr alte Menschen, an dem sie sich treffen k\u00f6nnen. Eine Volont\u00e4rin ist in einem Krankenhaus t\u00e4tig, ganz anders als wir alle. Dennoch war es interessant, von ihrer T\u00e4tigkeit zu h\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden anderen aus Rwanda (Ta. und Si.) sind in einer Organisation in Gisenyi t\u00e4tig, die VJN hei\u00dft. Hier gibt es ebenfalls Schulen und weitere Fortbildungsangebote f\u00fcr junge Menschen. Zwei Volont\u00e4re, die urspr\u00fcnglich in Uganda waren, mussten schon zwei Monaten nach ihrer Einreise nach Malawi, aufgrund des dortigen Ebolaausbruchs.<\/p>\n\n\n\n<p>Angefangen hat unser Seminar mit einer Reflexion der vergangenen Monate. Wir haben uns in gro\u00dfen Gruppen dar\u00fcber ausgetauscht und gemerkt, das wir alle oft mit denselben Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen haben und der Alltag aller nicht immer so ist, wie wir es uns vornehmen. Es tat sehr gut, diese Gemeinsamkeit zu sehen. Genauso gut haben wir uns aber auch oft beim Essen \u00fcber generellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten ausgetauscht. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Einheiten des Seminars konnten wir in &#8222;offenen Teams&#8220; am Abend zuvor jeweils freiwillig mitgestalten. Nach unserem selbst entworfenen Plan, folgte am ersten richtigen Tag, dem 5. Februar, das Thema: &#8222;Muzungu&#8220; (Das Malawische Wort f\u00fcr Wei\u00dfer, in Rwanda hei\u00dft es aber so \u00e4hnlich: Umuzungu). Wir haben dar\u00fcber geredet, in welchen Situationen uns, weshalb auch immer, das Wei\u00dfsein bewusst wird, wie es uns damit geht und was f\u00fcr Bew\u00e4ltigungsstrategien es gibt. Z.B., wenn uns das Wort &#8222;Umuzungu&#8220; immer wieder auf offener Stra\u00dfe nachgerufen wird, oder auch, wenn schon bekannte Personen uns so nennen. Ob wir auf dem Markt um jeden Cent verhandeln sollten, weil wir uns an die dortigen Lebensweisen anpassen wollen und nicht anders verhalten wollen, oder ob wir lieber ein paar Cent mehr zahlen, weil wir es uns leisten k\u00f6nnen, damit aber auch unseren Reichtum demonstrieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend haben wir den Geburtstag von V. gefeiert. Mit Kuchen, Gesang und einer Spiele-Olympiade. Wir haben als Gruppe super schnell zusammengefunden und uns alle so gut verstanden, wor\u00fcber ich sehr froh bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeden Morgen gab es einen Morgenimpuls, den immer zwei anderen Personen vorbereitet haben. Hierzu sind wir ca. 200m vom Haus weggegangen, zu einer kleinen H\u00fctte auf einem H\u00fcgel. Man hatte einen wundersch\u00f6nen Ausblick \u00fcber die Berglandschaft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/4B284FE3-8E03-486D-A7E8-A09DF5C0F054-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207\" width=\"256\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/4B284FE3-8E03-486D-A7E8-A09DF5C0F054-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/4B284FE3-8E03-486D-A7E8-A09DF5C0F054-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/4B284FE3-8E03-486D-A7E8-A09DF5C0F054.jpeg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Ausblick von der kleinen H\u00fctte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das war jeden Morgen sehr entspannend. Auf dem kleinen Pfad dorthin, habe ich einige Male ein mir noch unbekanntes Tier entdeckt. Riesige, dicke, schwarze Tausendf\u00fc\u00dfler. Die sahen schon ganz sch\u00f6n eklig aus. In Malawi gibt es viel mehr solcher Tiere, denen man eigentlich lieber nicht begegnen will. Nicht wenige Male hab ich daran gedacht, was passieren w\u00fcrde, wenn jetzt eine Black Mamba aus dem Geb\u00fcsch springen w\u00fcrde. Hiervon gibt es in Malawi n\u00e4mlich viele. Au\u00dferdem noch Karkerlaken und Skorpione. So. und Ti. hatten in Malawi in ihrer K\u00fcche einen der gef\u00e4hrlichsten Skorpione der Welt. Auch M\u00fccken gibt es in Malawi mehr, als bei uns in Rango. Im Moment leidet Malawi leider auch unter einem heftigen Choleraausbruch in den Gebieten, in denen wir uns auch aufgehalten haben. Aber nun weg von den gruseligen Tieren und Krankheiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Picknick mit Aussicht<\/h3>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag haben wir erst eine Einheit gehabt und nachmittags einen Ausflug gemacht. Wir sind mit einem Kleinbus auf einen Berg in der Stadt Zomba gefahren. Auf dem Weg dorthin kamen wir wieder in vielen kleinen D\u00f6rfern vorbei. Ein paar von uns haben sich gebratene Maiskolben aus dem Bus heraus gekauft. Wir hatten viel Spa\u00df, haben geredet und gelacht und die wundersch\u00f6ne Aussicht auf die Stadt und die Berge genossen, die wir schon bei der Auffahrt hatten. <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/FC85A8CF-1D34-4F18-B448-C0513FB3A50A-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-211\" width=\"217\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/FC85A8CF-1D34-4F18-B448-C0513FB3A50A-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/FC85A8CF-1D34-4F18-B448-C0513FB3A50A-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/FC85A8CF-1D34-4F18-B448-C0513FB3A50A-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/FC85A8CF-1D34-4F18-B448-C0513FB3A50A.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aussicht w\u00e4hrend der Busfahrt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Oben angekommen haben wir dann unser Picknick ausgepackt. Es gab Kartoffeln, Nzima, Spinat, Soja-Pieces, Fleisch etc. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/CA404CFA-76F2-44EF-B2A2-8F33D77D6852-861x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-208\" width=\"269\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/CA404CFA-76F2-44EF-B2A2-8F33D77D6852-861x1024.jpeg 861w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/CA404CFA-76F2-44EF-B2A2-8F33D77D6852-252x300.jpeg 252w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/CA404CFA-76F2-44EF-B2A2-8F33D77D6852-768x914.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/CA404CFA-76F2-44EF-B2A2-8F33D77D6852-900x1071.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/CA404CFA-76F2-44EF-B2A2-8F33D77D6852.jpeg 1076w\" sizes=\"auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nzima ganz links, Soja-Pieces oben<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir sind dann oben auf dem Berg etwas herumgelaufen und sa\u00dfen sp\u00e4ter alle zusammen im dortigen Hotel und haben Karten gespielt und etwas getrunken. Pl\u00f6tzlich hat uns dann ein riesiger Affe besucht, ist auf den Tisch gesprungen und hat zwei Spiele mitgenommen. Ich bin aufgesprungen und habe mich so erschrocken, es ging alles so schnell, war aber so lustig. Die Kartenspiele haben wir nur halb ganz, sp\u00e4ter wiedergefunden. Der Affe hat wohl erkannt, dass es sich nicht um Essen gehandelt hat. <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/73AA0152-1E61-4620-872D-C75BE413AC38-461x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-209\" width=\"210\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/73AA0152-1E61-4620-872D-C75BE413AC38-461x1024.jpeg 461w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/73AA0152-1E61-4620-872D-C75BE413AC38-135x300.jpeg 135w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/73AA0152-1E61-4620-872D-C75BE413AC38.jpeg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Affe mit unseren Spielen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der letzte Tag<\/h3>\n\n\n\n<p>Am letzten Tag haben wir uns noch einmal intensiv mit den Themen Arbeitsplatz, Beziehungen und Zukunft besch\u00e4ftigt und zuerst \u00fcber Gewalt am Arbeitsplatz und professionelle N\u00e4he und Distanz zu Personen dort geredet. Sp\u00e4ter dann \u00fcber Beziehungen zu unseren Freunden und Familie in Deutschland und hier vor Ort. Mit wem haben wir noch Kontakt? Mit wem wollen wir mehr Kontakt? Was k\u00f6nnen wir selbst tun, um den Kontakt zu st\u00e4rken? Wer ist uns vor Ort hier wichtig? Der Blick in die Zukunft hat uns geholfen zu \u00fcberlegen, was wir noch unbedingt machen wollen, damit unser Jahr f\u00fcr uns perfekt wird. Diese Dinge haben wir uns aufgeschrieben, genauso wie die Dinge, die wir bis jetzt schon f\u00fcr unsere Zukunft aus dem Jahr mitnehmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"570\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/5AF95729-17FA-4614-89F4-F9DD3F5B09CB-1024x570.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-212\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/5AF95729-17FA-4614-89F4-F9DD3F5B09CB-1024x570.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/5AF95729-17FA-4614-89F4-F9DD3F5B09CB-300x167.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/5AF95729-17FA-4614-89F4-F9DD3F5B09CB-768x427.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/5AF95729-17FA-4614-89F4-F9DD3F5B09CB-900x501.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/5AF95729-17FA-4614-89F4-F9DD3F5B09CB.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abreise und Urlaubsstart<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Abreise war f\u00fcr uns alle traurig, aber die Menschen, die ich kennenlernen konnte und die Erfahrungen, die wir geteilt haben, haben mir die Zeit als sehr sch\u00f6nes Kapitel meines Freiwilligendienstes hinterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abreise vom Seminar bedeutete auch gleichzeitig Start in unsere Woche Reise in Malawi, die wir mit Felix geplant hatten. So., Ti., Jo., Si., und Ta. haben sich dann spontan dazu entschlossen, auch mitzukommen. Zuerst hatten wir geplant, in den Nationalpark Liwonde zu fahren, ca. 2 Stunden n\u00f6rdlich von Blantyre. Also haben wir uns einen Taxibus gemietet und sind losgefahren. In der kleinen Stadt Liwonde sind dann ein paar von uns ausgestiegen und haben etwas zu Essen gekauft. Die anderen sind schon zu der Unterkunft direkt am Nationalpark vorgefahren. Ich habe mich dort zuerst sehr verloren gef\u00fchlt, aber gleichzeitig war es auch sehr spannend, das erste mal in einem Malawischen Dorf auf sich alleine gestellt zu sein. Wir haben dann Tomaten, Brot, Erdnussbutter und weiteres Obst und Gem\u00fcse gekauft und sind noch ein bisschen durch die Stra\u00dfen gelaufen. Wie interessant das war! Dabei haben wir einen Einheimischen kennengelernt, der super nett und lustig war und uns auch direkt ein Taxi zur Unterkunft organisiert hat. Oder wir haben mit Marktverk\u00e4ufern geredet. Irgendwann hat es dann auch angefangen zu regnen, aber das war nicht weiter schlimm. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg zu dem Safari Camp war unbefestigt, deswegen wurden wir gut durchgesch\u00fcttelt. Wir haben dort in einem gro\u00dfen Zelt \u00fcbernachtet, das auf einem Plateau stand. Man hatte einen direkten Ausblick auf die wundersch\u00f6ne Natur und einen Fluss. Abends und in der Nacht konnte es passieren, dass Wildschweine, Nilpferde und andere Tiere direkt vor dem Zelt entlanglaufen. Wir hatten aber etwas Pech und haben lediglich ihre Ger\u00e4usche geh\u00f6rt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D6B98C3B-42A0-4D02-BEFF-7D1F8448FFFC-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-213\" width=\"230\" height=\"408\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D6B98C3B-42A0-4D02-BEFF-7D1F8448FFFC-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D6B98C3B-42A0-4D02-BEFF-7D1F8448FFFC-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D6B98C3B-42A0-4D02-BEFF-7D1F8448FFFC.jpeg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aussicht vom Zelt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dort haben wir zwei Safaris gemacht, die erste fr\u00fch am Morgen auf Land, die zweite danach mit dem Boot. Wir haben drei L\u00f6wen gesehen, f\u00fcnf Elefanten und noch weitere Tiere, wie B\u00fcffel, Antilopen und Affen. Au\u00dferdem viele V\u00f6gel. Der Elefant ist direkt vor unserem Auto \u00fcber die Stra\u00dfe gelaufen, hat sogar kurz angehalten und uns angeschaut. Es war sehr beeindruckend. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E008E350-1291-4327-88ED-ACB38EB8F5B9-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-214\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E008E350-1291-4327-88ED-ACB38EB8F5B9-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E008E350-1291-4327-88ED-ACB38EB8F5B9-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E008E350-1291-4327-88ED-ACB38EB8F5B9-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E008E350-1291-4327-88ED-ACB38EB8F5B9.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wer sieht die V\u00f6gel auf dem R\u00fccken?<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/3BF699FC-EA3F-4F74-A3CD-D176D19F3E29-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-215\" width=\"260\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/3BF699FC-EA3F-4F74-A3CD-D176D19F3E29-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/3BF699FC-EA3F-4F74-A3CD-D176D19F3E29-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/3BF699FC-EA3F-4F74-A3CD-D176D19F3E29-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/3BF699FC-EA3F-4F74-A3CD-D176D19F3E29.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die majest\u00e4tischen L\u00f6wen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/05F555C0-62C5-44AD-8229-BEAC5116AA93-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-216\" width=\"274\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/05F555C0-62C5-44AD-8229-BEAC5116AA93-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/05F555C0-62C5-44AD-8229-BEAC5116AA93-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/05F555C0-62C5-44AD-8229-BEAC5116AA93-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/05F555C0-62C5-44AD-8229-BEAC5116AA93.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">die bestimmt 100 Tiere starke B\u00fcffelherde<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Fluss haben wir dann viele Nilpferdfamilien gesehen, die mit ihren K\u00f6pfen aus dem Wasser geguckt und das Wasser aus ihren Nasenl\u00f6chern geschnaubt haben. Sie waren wirklich s\u00fc\u00df. Krokodile haben wir auch einige gesehen, allerdings nur von einiger Entfernung. Sie sind immer schnell wieder abgetaucht. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/2C1C5861-B153-41E3-A2AA-268A1C58AA4E-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-217\" width=\"274\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/2C1C5861-B153-41E3-A2AA-268A1C58AA4E-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/2C1C5861-B153-41E3-A2AA-268A1C58AA4E-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/2C1C5861-B153-41E3-A2AA-268A1C58AA4E-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/2C1C5861-B153-41E3-A2AA-268A1C58AA4E.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lake Malawi<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach zwei \u00dcbernachtungen im Safaricamp sind wir dann weiter in den Norden an den Lake Malawi and das Cape Maclear aufgebrochen. Wir sind einige Stunden in einem kleinen Taxi gefahren. Das Taxi hatte sehr zu leiden, es hat die Stra\u00dfe einige Male gestreift. Kein Wunder, denn wir waren zu acht. Mit jeweils einem gro\u00dfen Rucksack. Hinzukommend einem Fahrer und einer Begleitung waren wir 10. Zwischendurch haben wir eine Frau von der Stra\u00dfe mitgenommen, waren dann also zu elft. In einem Auto f\u00fcr sieben Personen!!! Die Fahrt war dadurch etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, wir haben uns zusammengequetscht und auf den Scho\u00df gesetzt. Fast angekommen lag noch ein kleines St\u00fcck vor uns. Von Monkey Bay aus bis hin zum Cape Maclear. Das mussten wir mit Motos fahren, denn dort ging es durch die Berge rauf und runter. Also sind wir in einer Kolonne von acht Motos gefahren. Der Weg war unglaublich sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D77C6E63-907F-4403-A5A7-64BFDADFF895-edited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219\" width=\"253\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D77C6E63-907F-4403-A5A7-64BFDADFF895-edited.jpeg 855w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D77C6E63-907F-4403-A5A7-64BFDADFF895-edited-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D77C6E63-907F-4403-A5A7-64BFDADFF895-edited-768x1024.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Motorrad-Kolonne<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Cape Maclear waren wir in ein G\u00e4stehaus direkt am See untergebracht. Es gab f\u00fcr den Ausblick auf den See wieder keine andere Beschreibung also wundersch\u00f6n! <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/397D35C2-8B84-4F33-88BD-5A3E301F1224-819x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220\" width=\"269\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/397D35C2-8B84-4F33-88BD-5A3E301F1224-819x1024.jpeg 819w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/397D35C2-8B84-4F33-88BD-5A3E301F1224-240x300.jpeg 240w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/397D35C2-8B84-4F33-88BD-5A3E301F1224-768x960.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/397D35C2-8B84-4F33-88BD-5A3E301F1224-900x1125.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/397D35C2-8B84-4F33-88BD-5A3E301F1224.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein Sturm kommt auf<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir hatten geplant, am n\u00e4chsten Tag eine Kajak Tour bis zur Insel im See zu machen. Morgens war das Wetter noch gut, als wir in die Kajaks gestiegen sind kamen einige Wolken auf, aber wir sind dennoch losgefahren. Jeweils zu zweit in einem Boot, der Guide hatte sein Eigenes. Nach einigen Minuten \u00e4nderte sich das Wetter schlagartig und wir fuhren geradewegs auf eine dicke Gewitterwolke zu. Von weitem konnte man den Regen auf dem Wasser sehen, der Guide war jedoch immer noch der \u00dcberzeugung, wir sollten darauf zusteuern. Es kam Wind auf und kurze Zeit sp\u00e4ter wurden wir durch die Wellen und vom Regen nass. Wir entschieden uns, sofort umzudrehen und paddelten zur\u00fcck ans Ufer, dass zum Gl\u00fcck nur ca. 300m entfernt war. Wir waren pitschnass. Bei einem Haus haben wir uns dann untergestellt, unser Essen gegessen und uns \u00fcber die dann doch recht gef\u00e4hrliche Situation unterhalten. Der Regen hat auch nach ca. einer Stunde nicht aufgeh\u00f6rt, wir wollten jedoch nach Hause und sind dann durchn\u00e4sst, ich barfu\u00df, durch das gelaufen. Es war eine aufregende Erfahrung, der Guide hat uns allerdings nicht viel geholfen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D3016347-3B30-4C86-9CF9-5CF9E9DC1D13-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-221\" width=\"252\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D3016347-3B30-4C86-9CF9-5CF9E9DC1D13-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D3016347-3B30-4C86-9CF9-5CF9E9DC1D13-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D3016347-3B30-4C86-9CF9-5CF9E9DC1D13-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/D3016347-3B30-4C86-9CF9-5CF9E9DC1D13.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Ruhe 10 min vor dem Sturm<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachmittags, als es wieder sch\u00f6n war, sind wir dann in ein s\u00fc\u00dfes, einheimisches Restaurant gegangen und haben den Abend noch gemeinsam in der Unterkunft verbracht, bzw. haben die Kleinstadt dort erkundet. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lilongwe <\/h3>\n\n\n\n<p>In die Hauptstadt Malawis sind wir nach ebenfalls zwei N\u00e4chten aufgebrochen. Auf dem Weg haben sich Si. und Ta. verabschiedet und wir sind zu f\u00fcnft weitergefahren. Lilongwe ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt Malawis, sie ist jedoch sehr weitl\u00e4ufig, sodass man nirgends gut zu Fu\u00df hinkommt. Man hat andauernd das Gef\u00fchl, man befindet sich in einem riesigen Gebiet mitten in der Natur. Mit einem TukTuk ging es zur Don Bosco Einrichtung. Dort haben viele Kinder auf dem riesigen Gel\u00e4nde gespielt, es war eine tolle Stimmung. Mehrere Basketballpl\u00e4tze, ein riesiger Fu\u00dfballplatz und ein gro\u00dfes Haus, in dem kleinere Kinder gemalt und gebastelt haben. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E40E2024-F7E0-48AF-AF01-4F3A04378D2D-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-222\" width=\"343\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E40E2024-F7E0-48AF-AF01-4F3A04378D2D-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E40E2024-F7E0-48AF-AF01-4F3A04378D2D-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E40E2024-F7E0-48AF-AF01-4F3A04378D2D-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E40E2024-F7E0-48AF-AF01-4F3A04378D2D-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/E40E2024-F7E0-48AF-AF01-4F3A04378D2D.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick auf die gro\u00dfe Parish von Don Bosco mit vielen Kindern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7BFA4449-257F-4634-9E52-543E05B5DB3E-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-223\" width=\"310\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7BFA4449-257F-4634-9E52-543E05B5DB3E-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7BFA4449-257F-4634-9E52-543E05B5DB3E-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7BFA4449-257F-4634-9E52-543E05B5DB3E-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7BFA4449-257F-4634-9E52-543E05B5DB3E-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2023\/02\/7BFA4449-257F-4634-9E52-543E05B5DB3E.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Basketballplatz nach dem Oratorium<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kommunit\u00e4t vor Ort war das Noviziat f\u00fcr die Provinz Malawi, Namibia, Simbabwe und Sambia. Wir wurden dort sehr herzlich aufgenommen, haben noch mit den Kindern dort gespielt und geredet, bis sie gegangen sind und haben mit der Kommunit\u00e4t gegessen. Au\u00dferdem durften wir beim Abendgebet und der Morgenmesse dabei sein. Es war sehr sch\u00f6n zu sehen, wie verschieden und doch \u00e4hnlich die Don Bosco Einrichtungen sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wurden wir von einem Priester zum Flughafen gefahren und sind von dort aus nach Lubumbashi im Kongo, dann nach Addis Abeba in \u00c4thiopien und dann wieder zur\u00fcck nach Kigali geflogen. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine durch und durch gelungene Reise f\u00fcr die ich sehr dankbar bin!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Wochen in Malawi verbringen und dort alleine reisen? Das konnte ich mir bis zu dem Zeitpunkt nicht wirklich vorstellen, bis es dann wirklich losging. Vom 2. bis zum 13. sollten wir f\u00fcr das Zwischenseminar nach Malawi fliegen. 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