{"id":167,"date":"2023-01-18T09:35:44","date_gmt":"2023-01-18T08:35:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/?p=167"},"modified":"2023-01-21T11:23:51","modified_gmt":"2023-01-21T10:23:51","slug":"kleines-tagebuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/2023\/01\/18\/kleines-tagebuch\/","title":{"rendered":"Kleines Tagebuch"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt sind wir schon mehr als vier Monate hier und es gibt wieder so viele Dinge, die ich erlebt habe und \u00fcber die ich schreiben k\u00f6nnte und f\u00fcr die ich jetzt diesen Sammel-Beitrag nutze. Ich f\u00e4nde es zu schade , diese Dinge nicht zu erz\u00e4hlen, obwohl sie schon etwas l\u00e4nger her sind (der Entwurf ist mir etwas in Vergessenheit geraten).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Bischof h\u00f6chstpers\u00f6nlich <\/h3>\n\n\n\n<p>Am 12. November, also jetzt schon ganz sch\u00f6n lange her, war unsere Kommunit\u00e4t bei dem 25. Bischofsjubil\u00e4um eingeladen. Philippe Rukamba sein Name, ist Bischof der Di\u00f6zese Huye. Wir wussten zwar, dass es eine Feier geben sollte an dem besagten Tag, sind am Morgen dann jedoch sehr spontan aufgebrochen. Von einem der Salesianer wurden wir informiert, dass wir vorfahren sollten und dass wir von jemand mitgenommen werden w\u00fcrden, w\u00e4hrend er alleine nachkommen w\u00fcrde. Obwohl die ganze Kommunit\u00e4t eingeladen war, waren wir die einzigen drei, die der Einladung gefolgt sind. Gut, dachten wir uns, dann treffen wir uns eben an der gro\u00dfen Kathedrale in Huye. Nichts da! Wir wurden von einem uns unbekannten Priester mitgenommen, der, so erfuhren wir sp\u00e4ter, ein Priester aus Kigali war. Bei der Ankunft merkten wir jedoch recht schnell, dass es schwierig werden k\u00f6nnte, P\u00e8re R\u00e9my wiederzufinden. Es waren auf dem gro\u00dfen Hof der Kathedrale riesige wei\u00dfe Zelte mit Plastikst\u00fchlen und Stuhlhussen aufgebaut. Bestimmt 1000. Und so viele Menschen waren es am Ende auch nach meiner Einsch\u00e4tzung. Vorne in der Mitte stand der Altar mit Sitzen f\u00fcr den Bischof und alle Priester (auch P\u00e8re R\u00e9my) und seine Gefolgschaft. Etwas verloren betraten wir den Hof und wurden sofort von Platzordnern empfangen, die uns einen Platz zuweisen wollten. F\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/erbe\/\">Salesianer Don Boscos<\/a> aus Rango waren ein paar St\u00fchle reserviert. Ein wenig unangenehm war es durch die ganzen Menschen bis zu unserem Platz zu gelangen und wir f\u00fchlten uns auch noch immer fehl am Platz, bis wir begriffen, dass wir unsere Unwissenheit \u00fcber den Ablauf des Ereignisses einfach hinnehmen sollten, denn wir wussten nicht, was passieren w\u00fcrde. Es kamen mindestens 70 Priester mit dem Bischof und zu unserem Erstaunen auch der Ruandische Premierminister. Dies begriffen wir, als er vor allen vorgestellt wurde und in Begleitung von Personensch\u00fctzern mit Headset kam. Jetzt k\u00f6nnen wir sagen, dass wir nicht einmal 20m von ihm entfernt sa\u00dfen. Am Ende hat er einen Ansprache und Dankesrede f\u00fcr den Bischof gehalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer langen Messe, vielen kurzen Ansprachen von Priestern und einem Kardinal und pl\u00f6tzlichem Regenguss, war die Messe vorbei. Der Regenguss l\u00f6ste w\u00e4hrend der Messe eine Stuhlwanderung der ersten Reihen in die Zeltmitte aus. Von flei\u00dfigen Helfern des Roten Kreuzes wurde Wasser, Apfelsaft und Mangosaft verteilt. Am Ende der Messe gab es eine Tanz-Auff\u00fchrung von Kindern und erwachsenen Frauen in traditionellen Kleidern zu traditioneller Musik. Im Anschluss daran sind ein paar Kinder regelrecht aufmarschiert. Sie haben sich als Sch\u00fcler einer Schule vorgestellt, die ihrem Bischof gratulieren wollten. Ein sehr mutiges kleines M\u00e4dchen (ca. 10 Jahre alt), hat dem Bischof alleine vor allen ein Lied gesungen. Daf\u00fcr hat sie nat\u00fcrlich gro\u00dfen Applaus bekommen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Tag sp\u00e4ter, keiner h\u00e4tte es geahnt, wurden wir von einem Priester in das Haus der Bischofs in Huye eingeladen. Er war nicht auf uns eingestellt (wir auch auf ihn nicht), weshalb wir ihn mitten beim Mittagessen erwischten. Dennoch hatten wir eine kurze, nette Unterhaltung und durften auch mit ein paar echt leckeren Pralinen gehen. Er konnte \u00fcbrigens auch ein paar Worte Deutsch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Petit Seminaire<\/h3>\n\n\n\n<p>7. Dezember: Wir haben nun fast einen Monat sp\u00e4ter. Heute wurden wir spontan von P\u00e8re R\u00e9my gefragt, ob wir nicht mit zu einem Theater kommen m\u00f6chten. Wir waren etwas \u00fcberrascht, aber haben nat\u00fcrlich zugesagt. Sp\u00e4t abends fuhren wir dann gemeinsam zu einer Schule mit Namen Petit Seminaire (eine weiterf\u00fchrende Schule f\u00fcr Jungs). Die Vorstellung war schon im vollen Gange, aber damit hatte anscheinend keiner ein Problem. In der ersten Reihe der Bischof, der uns mit Handschlag begr\u00fc\u00dfte, und sonst sehr sehr viele Sch\u00fcler und Eltern in einer Aula mit B\u00fchne. Wie wurden mehr oder weniger in die zweite Reihe gesetzt und lie\u00dfen auf uns zukommen, was die Sch\u00fcler vorbereitet hatten. Ein paar Ges\u00e4nge der einzelnen Stufen mit sehr motivierten Sch\u00fclern als Dirigenten. Das Highlight war das Theaterst\u00fcck \u201eDocteur Knock\u201c, ein franz\u00f6sisches St\u00fcck. Es wurde in der ersten H\u00e4lfte als Film auf einer Leinwand pr\u00e4sentiert, die zweite H\u00e4lfte wurde dann richtig gespielt. Auf franz\u00f6sisch kein Problem, denn auf dieser Schule k\u00f6nnen das alle Sch\u00fcler flie\u00dfend. Das war wirklich sehr beeindruckend. Wir sind etwas fr\u00fcher gegangen, als alle anderen, weshalb wir erst auf dem Parkplatz bemerkten, dass wir zugeparkt worden waren. Auf dem kleinen Parkplatz standen die Autos zu dicht, als das wir noch in Richtung Auffahrt durchgepasst h\u00e4tten. Erst wollte P\u00e8re R\u00e9my es so versuchen und war fest der \u00dcberzeugung, dass wir mit unserem kleinen Auto durchkommen. Es hat schlie\u00dflich darin geendet, dass der Fahrer des anderen Autos das Auto doch noch um parken musste. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter als geplant haben wir dann den Parkplatz verlassen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mein erstes Erdbeben<\/h3>\n\n\n\n<p>21. Dezember: Wie dieser Tag enden w\u00fcrde h\u00e4tte keiner gedacht. Heute fr\u00fch haben wir erstmal die restlichen Noten eingetragen, denn da jetzt Ferien sind, bekommen die Sch\u00fcler alle ihre Zeugnisse und die Klausuren m\u00fcssen korrigiert und die Noten eingetragen werden. Nachdem das erledigt war, gab es noch ein leckeres Essen mit den Lehrern und der Schulk\u00f6chin. Am Nachmittag haben wir dann angefangen, Pl\u00e4tzchen f\u00fcr Weihnachten zu backen (dazu mehr in meinem Weihnachts-Beitrag \u201eNoheli nziza\u201c). Als wir dann endlich mit dem Backen fertig waren, standen wir noch in der K\u00fcche und haben zusammen mit der K\u00f6chin und einem Jungen den Abwasch gemacht. Pl\u00f6tzlich hat es laut angefangen zu donnern, aus dem Nichts. Es hat sich direkt komisch angef\u00fchlt, aber wir haben es noch nicht begriffen. Anders war es jedoch bei der K\u00f6chin. Sie hat sofort \u201eout\u201c \u201eout\u201c gerufen und ist allen vorweg aus der K\u00fcche ins Freie gerannt. Hinterher der Junge, dann Gesine, dann Ich. Drau\u00dfen, alle am Zittern, habe ich es dann begriffen. Es war ein Erdbeben. Und zwar kein Leichtes, was uns ein Salesianer im Nachhinein berichtete. Das Gef\u00fchl ist schwer zu beschreiben. Es h\u00f6rt sich an wie ein Donner, aber mein ganzer K\u00f6rper hat sich wackelig angef\u00fchlt, vielleicht auch einfach nur, weil ich so eine gro\u00dfe Aufregung in mir hatte. Erdbeben kommen hier anscheinend ein bis zweimal im Jahr vor. Es kam jedoch so pl\u00f6tzlich, dass ich noch danach etwas aufgeregt war, dass jederzeit ein Weiteres kommen wird.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Neue Geschm\u00e4cker<\/h3>\n\n\n\n<p>22.Dezember: Heute waren wir bei einem Freund eingeladen: wir haben das erste mal Zuckerrohr gegessen. Wieso ich das erz\u00e4hle? Weil es so ein einfaches Erlebnis ,aber so etwas Neuen f\u00fcr mich ist. Das riesige lange Rohr, das so \u00e4hnlich aussieht wie ein Bambusstange, wurde in St\u00fccke geschnitten und dann nochmal zerteilt. Wir haben probiert, die harte Rinde mit unserem Z\u00e4hnen abzubei\u00dfen, haben es aber nicht hinbekommen. F\u00fcr uns wurde dann die Rinde mit dem Messer entfernt. Au\u00dferdem haben wir Ubugali, So\u00dfe mit Bohnen und Kohl auf offenem Feuer drau\u00dfen gemacht. So machen dass hier viele. \u00dcberall werden die kleinen Mini \u00d6fen verkauft, in die man oben Kohle legt, diese zum brennen bringt und dann den Topf direkt auf das Feuer stellt. Es war nicht ganz einfach, denn hei\u00dfen Topf nur mit einem St\u00fcck Papier anzufassen und dabei noch kr\u00e4ftig umzur\u00fchren. Das Ubugali haben wir schon mal gar nicht alleine hinbekommen, denn die z\u00e4hfl\u00fcssige Masse aus Mehl und Wasser ist wie Kaugummi, also sehr schwer umzur\u00fchren. Obwohl es f\u00fcr uns sehr ungewohnt und aufwendig war, drau\u00dfen so zu kochen, hat es sehr viel Spa\u00df gemacht und hat mir gezeigt, dass man \u00fcberall kochen kann und daf\u00fcr keine feste K\u00fcche braucht. Das Essen war eine Gemeinschaftsaktion. Die Nachbarn haben mit uns zusammen gekocht und so sind wir mit noch mehr Leuten in Kontakt gekommen, was wirklich sehr sch\u00f6n war. Nach den Abendessen gab es dann nochmal Porridge. Eine Mischung aus Wasser und verschiedenen Getreidesorten und Zucker. Es war sehr lecker. Man trinkt Porridge hier oft zum Fr\u00fchst\u00fcck.<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt sind wir schon mehr als vier Monate hier und es gibt wieder so viele Dinge, die ich erlebt habe und \u00fcber die ich schreiben k\u00f6nnte und f\u00fcr die ich jetzt diesen Sammel-Beitrag nutze. 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