{"id":134,"date":"2022-12-27T20:47:43","date_gmt":"2022-12-27T19:47:43","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/?p=134"},"modified":"2022-12-29T09:29:25","modified_gmt":"2022-12-29T08:29:25","slug":"fragen-die-uns-beschaeftigen-und-begleiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/2022\/12\/27\/fragen-die-uns-beschaeftigen-und-begleiten\/","title":{"rendered":"Fragen, die uns besch\u00e4ftigen und begleiten"},"content":{"rendered":"<p>Fragen, die mich in positiver und negativer Weise besch\u00e4ftigen, uns aber tagt\u00e4glich begleiten: Heute gibt es den 4., vorerst letzten und wahrscheinlich schwierigsten Qusetion &amp; Answer Beitrag. Ich werde versuchen, ein paar Fragen von euch zu beantworten, die ich aufgrund meines eingeschr\u00e4nkten Blickwinkels nicht umfassend und 100%ig richtig beantworten kann. Ich will hier keinesfalls urteilen, alles beruht auf meinen bisherigen Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welcher Religion geh\u00f6ren die meisten Menschen an? Welche Religionen gibt es ?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ca. 45% der Bev\u00f6lkerung sind katholische Christen. Protestanten gibt es ca. 35%. Darunter fallen viele verschiedene Kirchen (Anglikaner, Adventisten, Methodisten, Baptisten,&#8230;). 5% der Rwander geh\u00f6rten dem Islam an. (<a href=\"https:\/\/www.rlp-ruanda.de\/en\/the-two-countries\/rwanda\/religion\/\">Religion (rlp-ruanda.de)<\/a>) Es gibt jedoch viele charismatische Gruppen und neue Kirchen (z.B. Wiedergeborene Christen,\u2026). Auch Zeugen Jehovas gibt es hier. <\/p>\n\n\n\n<p>Religion oder besser gesagt der Glaube spielt hier eine gro\u00dfe Rolle. Viele sind gl\u00e4ubig. Wir werden oft gefragt, in welche Kirche wir gehen, ob wir beten m\u00f6gen und ob wir beten. Viele Kinder erz\u00e4hlen uns auch, wann sie gebetet haben, oder wann sie zur Messe gehen. Sie beten h\u00e4ufig vor dem Schlafengehen, oder nach dem Aufwachen. Ich finde es sehr sch\u00f6n, dass so viele hier den Glauben als so etwas wichtiges ansehen und auch gerne beten. Mein Eindruck ist es auch, dass das Zusammenleben aller Religionen und Glaubensrichtungen sehr gut funktioniert, dass alle sich gegenseitig respektieren und es kein Problem ist, wenn man Freunde hat, die einer anderen Religion oder Kirche angeh\u00f6ren. Fast alle glauben an einen Gott und das sp\u00fcrt man. Oft sieht man auf Bussen, LKWs oder Schildern drau\u00dfen Worte wie: \u201eYezu akuzwe!\u201c (Jesus sei gelobt), \u201eIn God we trust&#8220; (wir vertrauen auf Gott), oder \u201eGod is One&#8220; (Gott ist Einer). Die Religion ist hier \u00fcberall zugegen. Sehr viele Kinder tragen Rosenkr\u00e4nze als Ketten, oder \u00e4hnliche Armb\u00e4nder und Ringe mit der Marienfigur darauf. Auch in der Sprache Kinyarwanda findet sich immer wieder der Bezug zur Religion. \u201eUrote Imana\u201c (tr\u00e4um von Gott) wird hier am Abend oft gesagt.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie ist das Lebensniveau der Leute? Haben sie alles zum Leben, oder herrscht gro\u00dfe Armut?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Generell ist diese Frage sehr schwer f\u00fcr uns zu beantworten, da es so unterschiedlich sein kann und wir bis jetzt auch noch nicht so einen gro\u00dfen \u00dcberblick \u00fcber viele Menschen haben, als dass wir generell etwas sagen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir bemerkt haben ist, dass das Lebensniveau und damit auch der Wohlstand sehr verschieden ist. Es gibt Teile Rangos, in denen viele eher \u00e4rmlich aussehende H\u00e4user stehen und dann direkt andere Viertel mit gro\u00dfen H\u00e4usern mit einer Mauer oder einem Zaun und einer gro\u00dfen Eingangst\u00fcr sowie Torw\u00e4chtern. Aber auch in ein und demselben Viertel sieht man solche gro\u00dfen, gut gepflegten H\u00e4user, verputzt und angestrichen, direkt neben kleinen H\u00e4usern, die wahrscheinlich nur aus einem oder zwei R\u00e4umen bestehen und nicht verputzt sind, sondern aus einem Stock-\/Holzger\u00fcst und Lehm oder Schlamm bestehen. Dieser wird von au\u00dfen auf das St\u00f6ckeger\u00fcst angebracht und trocknet dann. Diese H\u00e4user haben oft einen kleinen, aus Holzst\u00f6cken umz\u00e4unten Bereich. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir wurden schon in mehrere H\u00e4user eingeladen. Manche waren einfacher, mit wenigen R\u00e4umen und gestampftem Boden, eines war modern, gr\u00f6\u00dfer und sehr gut ausgestattet. Unabh\u00e4ngig davon wurden wir aber immer sehr gastfreundlich empfangen. Das Einkommen und damit die Wohnverh\u00e4ltnisse sind vom Beruf abh\u00e4ngig. Soldaten mit hohem Rang z.B. verdienen hier sehr gut, wahrscheinlich mit am besten. Einfache Soldaten jedoch arbeiten oft viel und leben einfach und bekommen kein hohes Gehalt. So wissen wir, dass ein Sch\u00fcler der TVET school nebenher noch als Soldat in einem Gef\u00e4ngnis arbeitet. Uns wurde gesagt, dass viele aus finanziellen Gr\u00fcnden zum Milit\u00e4r gehen, auch wenn die Bezahlung nicht die Allerbeste ist. Weitere Berufe, in denen man gut verdient sind Arzt oder auch als Lehrer. F\u00fcr wohlhabendere Leute ist es normal hier, eine oder mehrere Haushaltshilfen zu haben, die kochen, putzen und sich um die Tiere k\u00fcmmern. Au\u00dferdem haben viele nachts eine Person, die das Haus sichert, so auch das <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Gel\u00e4nde.\u00a0Dennoch haben wir das Gef\u00fchl, dass die Leute, die wir besser kennen und wohlhabender sind, sich sehr hilfsbereit gegen\u00fcber Leuten verhalten, bei denen sie sehen, dass diese weniger Geld besitzen. Wir haben schon \u00f6fters mitbekommen, dass sie etwas Geld an Personen auf der Stra\u00dfe gegeben haben, oder ihre Getr\u00e4nke oder Essen abgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Uns wurde erz\u00e4hlt, dass die meisten festen H\u00e4user hier flie\u00dfendes Wasser haben. Bei vielen kleinen H\u00e4usern ist das wahrscheinlich jedoch nicht der Fall ist. So haben wir schon Leute mit Wasserkanistern gesehen, die diese an einem Hahn auf der Stra\u00dfe auff\u00fcllen. Die meisten Toiletten, auch bei etwas wohlhabenderen Leuten sind einfache L\u00f6cher im Boden, die an ein Rohrsystem gebunden sind. Sie befinden sich in extra H\u00e4uschen au\u00dferhalb des Wohnhauses. Das erste Mal auf einer solchen Toilette war auf jeden Fall ungewohnt. Ein Gro\u00dfteil der Leute, die wir bis jetzt kennengelernt haben und bei denen wir zuhause waren, kocht auf offenem Feuer. <\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint uns, als w\u00fcrden die Leute hier besser mit den Ungleichheiten klarkommen als wir.\u00a0Ich wei\u00df ich ehrlich gesagt nicht genau, wie wir mit der Armut und mit den unterschiedlichen Lebensverh\u00e4ltnissen umgehen. Wahrscheinlich gar nicht. Wir versuchen, es zu akzeptieren. Man w\u00fcrde so gerne etwas geben, wenn ein Kind fragt, ob wir ihm etwas S\u00fc\u00dfes kaufen k\u00f6nnen, aber wir wissen, dass das problematisch ist und dass wir niemals jedem auf gleiche Weise gerecht werden k\u00f6nnten. Ansonsten reden wir auch dar\u00fcber, wenn uns etwas sehr besch\u00e4ftigt, z.B. mit den Salesianern.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich \u00fcberall sieht man, wie unterschiedlich der Wohlstand ist. In einem sehr reichen Viertel mit breiten gepflasterten Stra\u00dfen und Villen, in denen Lehrer und Politiker leben, sind wir oft auf Kinder getroffen, die uns nach Geld gefragt haben. Wir werden sehr oft von Kindern auf der Stra\u00dfe nach Geld gefragt, aber auch die Leute, die mit uns sind. Oft passiert es dann, dass unsere Begleitung etwas Geld gibt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die finanziellen Unterschieden werden ebenfalls besonders in der Schulwahl deutlich. Wer Geld hat, geht auf ein privates Internat. Durch die einheitliche Schuluniform ist es schwieriger, den Status der Kinder zu erkennen. Das ist auch sehr gut so, denn unser Kinyarwanda Lehrer meinte, dass dadurch verhindert wird, dass die Sch\u00fcler sehen, wer oft seine Klamotten wechselt und wer nur wenig Klamotten hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele Frauen und auch teilweise Kinder, die wir auf der Stra\u00dfen sehen mit riesigen Stockb\u00fcschen, Brettern oder K\u00f6rben mit Bananen oder Avocados auf dem Kopf. Dadurch verdienen sie sich etwas dazu. Besonders bei den Kindern bekommen wir dann immer ein mulmiges Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieviel genau man sich hier f\u00fcr sein Geld leisten kann, k\u00f6nnen wir schwer sagen. Dennoch bekommen wir teilweise mit, dass Leute Hunger haben und uns dann nach Essen fragen. Eine sehr junge Frau, die wir einmal besucht haben, wollte uns ihr Baby zeigen, sie hatte aber keine Klamotten, um es anzuziehen. Sowas ber\u00fchrt uns dann sehr. In anderen Familien hingegen gibt es immer gen\u00fcgend zu Essen, sie k\u00f6nnen sich auch teurere Produkte aus dem Supermarkt leisten. Viele Dinge aus dem Supermarkt sind importiert und kosten relativ viel. S\u00fc\u00dfigkeiten, wie Schokolade und K\u00e4se zum Beispiel, sind ein Luxusgut.\u00a0Deswegen ist die Ern\u00e4hrung hier auch eher einseitig. Es gibt oft dasselbe, z.B. Reis, Bohnen und Kartoffeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur sehr wohlhabende Familien haben hier ein Auto, sonst geht man zu Fu\u00df, oder nimmt den Bus, welcher 30ct bis in die Stadt kostet, oder das Motorradtaxi (50ct).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie gro\u00df sind die Familien?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u00d6fters werden wir gefragt, das wievielte Geschwisterkind wir sind, oder es wird erz\u00e4hlt, dass sie selbst der oder die \u201eFirst Born\u201c (Erstgeborene\/r) etc. sind. Eigentlich hat hier jedes Kind Geschwister, 3-4 sind ganz normal. In \u00e4lteren Generationen sind es schon \u00f6fters um die 10 Geschwister.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Geburtenrate zur\u00fcck geht, sind die Familien eher gro\u00df und man wohnt h\u00e4ufig mit anderen Familienmitgliedern, abgesehen von der engsten Familie, zusammen, z.B. den Gro\u00dfeltern, dem Onkel, Cousins, Cousinen, Neffen und Nichten. Neffen und Nichten sind wie Geschwister und werden auch so genannt. Das hat uns am Anfang sehr verwirrt. Es brauchte etwas, bis wir verstanden haben, dass f\u00fcr Geschwister, Neffen und Nichten in Kinyarwanda dasselbe Wort verwendet wird. Etwas verwirrend sind f\u00fcr uns die Bezeichnungen f\u00fcr Geschwister in Kinyarwanda sowieso, denn es gibt nicht einfach nur Worte f\u00fcr Bruder und Schwester. Nein, es kommt auf das Verh\u00e4ltnis zum anderen Geschwisterkind an. Eine \u00e4ltere Schwester eines M\u00e4dchens, oder ein \u00e4lterer Bruder eines Jungen wir &#8222;Mukuru&#8220; genannt. Man erkennt also am Geschlecht der erz\u00e4hlenden Person, ob das Geschwisterkind ein \u00e4lterer Junge oder ein \u00e4lteres M\u00e4dchen ist. Ein anderes Wort (&#8222;Murumuna&#8220;) wird verwendet, wenn es sich um ebenfalls das gleiche Geschlecht wie man selbst handelt, wenn das Geschwisterkind aber j\u00fcnger ist. Handelt es sich jedoch bei einem Geschwisterkind um ein anderes Geschlecht, als das eigene, dann wird die Schwester eines Bruders &#8222;Mushiki&#8220; genannt und der Bruder einer Schwester &#8222;Musaza&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal sind die Jugendlichen verwundert, wenn ich ihnen sage, dass ich nur ein Geschwisterkind habe. Ich wurde auch schon einige Male danach gefragt, ob ich noch beide Eltern habe. Viele der Stra\u00dfenkinder haben keine Eltern mehr. Oft, weil diese sie verlassen haben: aus Armut, oder weil sie nicht geplant waren und deswegen in der neuen Familie der Mutter oder des Vaters nicht akzeptiert werden. Das ist sehr schwierig f\u00fcr uns zu verstehen, dass es so Kinder hier gibt, die nicht mehr wissen, wo ihre Eltern sind, und deren Eltern sie im Stich gelassen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragen, die mich in positiver und negativer Weise besch\u00e4ftigen, uns aber tagt\u00e4glich begleiten: Heute gibt es den 4., vorerst letzten und wahrscheinlich schwierigsten Qusetion &amp; Answer Beitrag. Ich werde versuchen, ein paar Fragen von euch zu beantworten, die ich aufgrund meines eingeschr\u00e4nkten Blickwinkels nicht umfassend und 100%ig richtig beantworten kann. 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