{"id":118,"date":"2022-12-06T08:47:52","date_gmt":"2022-12-06T07:47:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/?p=118"},"modified":"2022-12-06T17:16:46","modified_gmt":"2022-12-06T16:16:46","slug":"sprache-freizeit-und-malaria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/2022\/12\/06\/sprache-freizeit-und-malaria\/","title":{"rendered":"Sprache, Freizeit und Malaria ?"},"content":{"rendered":"<p>Nun der 3. Teil meines Question &amp; Answer: <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>Wie geht es Gesine nach Malaria und kann man es trotz Prophylaxe bekommen? <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Malaria ist hier in Rwanda laut dem Ausw\u00e4rtigen Amt im gesamten Land verbreitet und es besteht ganzj\u00e4hrig die Gefahr einer Ansteckung. Besonders die westliche und \u00f6stlichen Regionen seien betroffen. Laut Studien im Internet wird aber auch gesagt, dass die s\u00fcdliche Region, in der wir leben, zusammen mit der \u00f6stlichen Region das h\u00f6chste Malaria-Risiko besitzt. Ehrlich gesagt lese und h\u00f6re ich \u00fcberall andere Informationen. Ich kann also nur davon sprechen, was ich hier geh\u00f6rt habe. Laut den Salesianern ist das Malaria-Risiko hier nicht hoch, weil wir in den Bergen leben (ca. 1.700 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel). Die Salesianer schlafen im Gegensatz zu uns auch ohne M\u00fcckennetz und meinen, dass sie hier in Rango noch nie Malaria bekommen haben. F\u00fcr die Malaria-M\u00fccke sind k\u00e4ltere Temperaturen nicht mehr ideal, trotzdem bekomme ich am Abend nach der D\u00e4mmerung, wenn es k\u00e4lter ist, die meisten M\u00fcckenstiche. Ich glaube das liegt an der Dunkelheit, dass die M\u00fccken dort am aktivsten sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von \u00c4rzten in Deutschland wird Malaria-Prophylaxe meist empfohlen, wenn man als Tourist f\u00fcr eine k\u00fcrzere Zeit in Rwanda ist. Da man aber jeden Tag eine Tablette einnehmen muss, um den Schutz zu haben, ist das f\u00fcr Volont\u00e4re sehr schwierig. Von den Vor-Volont\u00e4ren hat bis jetzt keiner wirklich ein Jahr Prophylaxe genommen. Ein paar haben Malaria bekommen, ein paar nicht. Von einem M\u00e4dchen wei\u00df ich, dass sie trotz Prophylaxe Malaria bekommen hat. Man muss es selbst wissen, aber die \u00c4rzte hier vor Ort kennen sich mit Malaria sehr gut aus. Fast jeder bekommt es mal in seinem Leben und es l\u00e4sst sich einfach im Blut nachweisen. Bei Symptomen von Grippe wird sofort auch ein Malaria-Test gemacht. Danach werden dann Medikamente verschrieben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Gesines Fall: sie hat sich schwach gef\u00fchlt, ihr war \u00fcbel und sie hatte keinen Appetit. Es war nat\u00fcrlich nicht besonders sch\u00f6n, aber nach der Einnahme von Tabletten \u00fcber 3 Tage war es dann auch schon wieder vorbei und sie hat sich fitter gef\u00fchlt. Jetzt merkt sie nichts mehr und es geht ihr gut. Es kommt von Person zu Person darauf an, wie stark die Symptome sind. Manche Personen \u00fcberstehen es auch gut ohne Medikamente.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fakt ist, dass man sich viel zu viele Gedanken macht. Die Leute hier nehmen das sehr gelassen, es ist normal hier. Dennoch habe ich au\u00dfer Gesine noch keinen Fall mitbekommen und wie gesagt, die \u00c4rzte kennen sich damit sehr gut aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>K\u00f6nnen wir uns in einer anderen Sprache als Kinyarwanda verst\u00e4ndigen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Haupts\u00e4chlich wird in Rwanda wirklich Kinyarwanda gesprochen. Wir sind dabei, es zu lernen, auch wenn es sehr schwierig ist. Amtssprachen sind au\u00dferdem noch Franz\u00f6sisch, Englisch und Swahili.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Salesianern reden wir meistens Franz\u00f6sisch, wenn wir etwas nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, dann auch Englisch, jedoch k\u00f6nnen die Salesianer besser Franz\u00f6sisch. Am Tisch wird ein Mix aus Kinyarwanda und Franz\u00f6sisch geredet, je nachdem, wie sie gerade Lust haben. Ein paar Worte Kinyarwanda verstehen wir dann, aber noch keine ganzen S\u00e4tze.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Koch reden wir Englisch, er kann das relativ gut und m\u00f6chte es auch noch besser lernen. Mit der K\u00f6chin reden wir Franz\u00f6sisch. Mit den Jungs und M\u00e4dchen der Schule reden wir Englisch, oder besser gesagt, versuchen es. Was wir k\u00f6nnen, sagen wir auf Kinyarwanda. Wir haben bemerkt, dass das Englischniveau der Sch\u00fcler sehr unterschiedlich ist. Insgesamt kann man sagen, dass wir nur mit manchen Sch\u00fclern wirkliche Konversationen f\u00fchren k\u00f6nnen. Das ist aber nicht schlimm, weil freundlich \u201eHallo\u201c und \u201eWie geht\u2019s dir?\u201c auf Kinyarwanda zu sagen, schon oft reicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Viele \u00c4ltere, die ins Oratorium kommen, k\u00f6nnen sich einigerma\u00dfen bis gut mit uns in Englisch unterhalten, sogar ein paar j\u00fcngere sind echt gut. Der Gro\u00dfteil der Kinder, vor allem der J\u00fcngeren, spricht jedoch kein Englisch. Hier ist die Kommunikation etwas schwierig, aber Smalltalk auf Kinyarwanda k\u00f6nnen wir jetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesamte Unterricht in Rwanda von der Grundschule (6 Jahre) bis zur Weiterf\u00fchrenden Schule (weitere 6 Jahre) ist in Englisch. Deswegen ist es auch sehr verwunderlich, dass die Kinder meist so schlecht Englisch sprechen, selbst wenn sie \u00e4lter sind nicht. Man merkt, dass das Schulsystem hier eine L\u00fccke hat, wir fragen uns, wie die Sch\u00fcler \u00fcberhaupt irgendetwas von dem verstehen, was sie von der Tafel abschreiben und lernen. Denn der Stoff wird einfach an die Tafel geschrieben und dann ins Heft kopiert. Die Lehrer erkl\u00e4ren dann noch etwas auf Kinyarwanda (zumindest hier in der Schule). Das fachspezifische Englisch ist f\u00fcr uns auch nicht leicht zu verstehen, deswegen ist es dann umso verwunderlicher, dass die Sch\u00fcler, die kaum Englisch sprechen k\u00f6nnen, es verstehen (sollen).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir mal in die Stadt gehen, dann werden ein paar Worte auf Englisch schon verstanden oder wir hatten jemand dabei, der Kinyarwanda kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Stra\u00dfe sprechen uns viele Leute mit \u201eBonjour\u201c und \u201e\u00e7a va\u201c an, die meisten k\u00f6nnen aber kein Franz\u00f6sisch, Englisch auch nicht viele. Die, die zur Uni gehen, k\u00f6nnen gut Englisch, manche auch gut Franz\u00f6sisch und die, die auf eine Privatschule gegangen sind, auch. Man merkt, dass hier gro\u00dfe Unterschiede herrschen, zwischen Privatschulen und \u00f6ffentlichen Schulen. Es gibt sehr viele Internate, ganz anders, als in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einfluss der Sprachen Franz\u00f6sisch und Englisch im Alltag ist jedoch noch zu sehen. Musik aus Rwanda ist immer wieder gemixt mit Englisch und Franz\u00f6sisch und auch in der Kirche werden ab und zu ein paar franz\u00f6sische Lieder gesungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mir kommt es so vor, als w\u00fcrden eher \u00c4ltere noch etwas Franz\u00f6sisch sprechen, die J\u00fcngeren daf\u00fcr mehr Englisch. Dies mag auch daran liegen, dass das Schulsystem 2008 von Franz\u00f6sisch komplett auf Englisch umgestellt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Kinyarwanda wird ebenfalls in den umliegenden L\u00e4ndern in der Grenzregion gesprochen, in Burundi spricht man Kirundi, was jedoch fast identisch zu Kinyarwanda ist. Viele der Salesianer und einige Leute, die wir kennen, sind urspr\u00fcnglich aus Burundi.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wann haben wir Freizeit? Was k\u00f6nnen wir unternehmen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wir haben hier in unserem Projekt keine festen Arbeitszeiten. Au\u00dfer, dass wir donnerstags Englisch unterrichten, sind wir nicht an Aufgaben gebunden. Wenn wir uns einmal Freizeit nehmen wollen, um uns einfach mal auszuruhen, k\u00f6nnen wir das auch unter der Woche machen, wollen wir jedoch etwas gr\u00f6\u00dferes unternehmen, dann machen wir das eher am Wochenende, da wir unter der Woche oft in der Schule und im Oratorium sind. Morgens um 7:15 findet das Mot du Matin (Morgenwort) statt. Danach fr\u00fchst\u00fccken wir meist oder helfen der Schulk\u00f6chin Gem\u00fcse zu schneiden. Sie kocht in riesigen T\u00f6pfen \u00fcber Feuer f\u00fcr die zur Zeit ca. 80 Sch\u00fcler.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/12\/534368EE-1B84-4D58-8FC1-7E90B966A16A-876x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-129\" width=\"253\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/12\/534368EE-1B84-4D58-8FC1-7E90B966A16A-876x1024.jpeg 876w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/12\/534368EE-1B84-4D58-8FC1-7E90B966A16A-257x300.jpeg 257w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/12\/534368EE-1B84-4D58-8FC1-7E90B966A16A-768x898.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/12\/534368EE-1B84-4D58-8FC1-7E90B966A16A-900x1052.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/einjahrruandamitsonja\/wp-content\/uploads\/sites\/21656\/2022\/12\/534368EE-1B84-4D58-8FC1-7E90B966A16A.jpeg 1095w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die riesen T\u00f6pfe werden oben in den Kessel geh\u00e4ngt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir helfen aber auch oft dem Koch der Kommunit\u00e4t. Vormittags und nachmittags sind wir oft in der Schule, schauen beim Unterricht zu, unterhalten uns mit den Sch\u00fclern, wenn sie freie study time haben. Ab 11 Uhr helfen wir dann wieder in der Schulk\u00fcche, das Essen auf Teller zu verteilen und Wasserkannen und Becher auf den Tischen zu verteilen. Dann kommen auch schon die Sch\u00fcler und wir teilen das Essen aus. Entweder wir essen mit ihnen, oder wir gehen zum Essen in die Kommunit\u00e4t. Nachmittags sind wir dann oft wieder in der Schule und danach im Oratorium. Ab und zu kochen und backen wir auch selbst f\u00fcr die Kommunit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen uns selbst aussuchen, wo wir wann sein wollen. Unter der Woche k\u00f6nnen wir auch zu den verschiedenen Clubs, die hier in der Schule seit einer Woche angeboten werden und dort mit den Sch\u00fclern sein. Es gibt den Chor, traditionellen Tanz und moderner Tanz und einen Club, der sich mit der Umwelt und Nachhaltigkeit besch\u00e4ftigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In unserer Freizeit, besonders am Wochenende, gehen wir mit Freunden raus. Z.b. Fu\u00dfball schauen, ob im Stadium in Huye, auf dem Fernseher oder ein Match hier in der Umgebung.&nbsp;Man kann aber auch zum Beispiel schwimmen gehen in einem der Hotels oder Pools in Huye.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns aussuchen k\u00f6nnen, was wir machen wollen, dann w\u00fcrden wir nat\u00fcrlich gerne einmal nach Kigali und etwas von Ruanda sehen. Es kommt sicher noch die Gelegenheit zu reisen, wir haben aber noch nichts geplant. Wir f\u00fchlen uns sicher genug, auch alleine zu reisen, w\u00fcrden es trotzdem auch gerne mit Freunden machen, die wissen dann f\u00fcrs erste schon etwas mehr, als wir. Zur generellen Sicherheit kann ich schwer viel sagen. Uns wurde gesagt, dass Rwanda ein relativ sicheres Land ist und das in andere L\u00e4ndern, z.B. der D.R. Kongo schwieriger ist. Ich f\u00fchle mich sicher, auch abends. Dennoch w\u00fcrde ich dann nicht alleine rausgehen. Es ist immer noch ein fremdes LAnd und viele Stra\u00dfen sind unbeleuchtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das National Museum hier in Huye ist bestimmt auch einen Besuch wert. Es soll eines der tollsten Museen in Rwanda sein und wurde uns schon mehrmals empfohlen. Sollten wir es besuchen, werde ich berichten. Auch nach Kigali kann man vom Busbahnhof einen Bus nehmen und ist in 4 Stunden dort. Viele Leute hier fahren am selben Tag hin und zur\u00fcck. Und das ganze nur f\u00fcr 3000 RWF (3 Euro).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun der 3. Teil meines Question &amp; Answer: Wie geht es Gesine nach Malaria und kann man es trotz Prophylaxe bekommen? 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