{"id":78,"date":"2011-06-22T13:43:23","date_gmt":"2011-06-22T13:43:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/?p=78"},"modified":"2011-06-22T13:43:23","modified_gmt":"2011-06-22T13:43:23","slug":"mwen-renmen-haiti-eindrucke-einer-projektreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/2011\/06\/22\/mwen-renmen-haiti-eindrucke-einer-projektreise\/","title":{"rendered":"Mwen renmen Haiti &#8211; Eindr\u00fccke einer Projektreise"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong><em> 15. bis 26<\/em>. Mai 2011<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Stra\u00dfenszenen-PaP-Mai-2011_011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-105  alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Stra\u00dfenszenen-PaP-Mai-2011_011-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong> <\/strong><\/em>Das erste Mal in einem Entwicklungsland und dazu noch in Haiti. Gefasst auf das Schlimmste, war mein erster Eindruck nach \u00fcber 20 Stunden Anreise \u00fcberw\u00e4ltigend und unerwarteter weise positiv. Trotz\u00a0 der offensichtlichen Armut, die uns schon in den ersten Minuten, die wir durch die Stra\u00dfen von Port-au-Prince fahren, begegnet &#8211; in Form von M\u00fcllbergen, kaputten Stra\u00dfen (wenn man die Stra\u00dfen denn noch Stra\u00dfen nennen kann) und Blechh\u00fctten &#8211;\u00a0 hat man nicht das Gef\u00fchl, dass die Menschen in Haiti verzweifelt sind. Es herrscht ein reges Treiben: M\u00e4nner die einen Zaun reparieren, Frauen, die Mangos verkaufen, Kinder, die\u00a0 in sauberen Schuluniformen zur Schule eilen. Man hat den Eindruck, diese Menschen haben Hoffnung auf eine bessere Zukunft und nehmen ihr Leben in die Hand. Etwas befremdlich ist es dann, aus dem Auto heraus Fotos zu machen und die Situation zu filmen. Man m\u00f6chte nicht den Eindruck erwecken, man ist ein neugieriger Tourist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>In den Slums von Port-au-Prince<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-OPEPB-Wiederaufbau-Mini-Schulen-19052011-112.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-104 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-OPEPB-Wiederaufbau-Mini-Schulen-19052011-112-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Dieser sehr positive Eindruck des ersten Tages ver\u00e4ndert sich, wenn wir die Slums von Port-au-Prince besuchen. Zwar herrscht auch hier ein reges Treiben, aber das Elend der Menschen und Kinder, dass wir hier sehen,\u00a0 ist nur schwer zu ertragen. Fl\u00fcsse voll M\u00fcll, bestialischer Gestank und mittendrin verwaiste Kinder.\u00a0 Trotzdem bekommt man hier und da ein L\u00e4cheln, insbesondere von den Kindern, die sich \u00fcber jedes Foto, das man von Ihnen macht freuen und die die Fotos mit Begeisterung auf dem Display meiner Kamera anschauen. Leicht vergisst man da, dass man sich in einer sehr unsicheren Umgebung befindet. Dies wird einem dann schlagartig wieder klar, wenn ein Truck der UN mit schwerbewaffneten Soldaten vorbeif\u00e4hrt und wenn der Sicherheitsmann immer wieder betont, man solle sich doch schnell wieder ins Auto setzen anstatt Fotos zu machen. Ich erkl\u00e4re ihm den Grund, warum wir Fotos ben\u00f6tigen, habe aber nicht den Eindruck dass er uns nun f\u00fcr weniger verr\u00fcckt h\u00e4lt. Nur gut, dass uns unser Begleiter, Salesianerpater Zucchi , erst sp\u00e4ter erz\u00e4hlt, dass es bereits einen Mordanschlag auf ihn gegeben hat. Daher hat er vor unserem Besuch in den Slums Freunde auf Motorr\u00e4dern organisiert, die sich wohl immer in unserer N\u00e4he befanden, um im Notfall schnell Hilfe holen zu k<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-OPEPB-Vorschule-19052011-45.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-103 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-OPEPB-Vorschule-19052011-45-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">P. Zucchi ist ein sehr engagierter und bewundernswerter Salesianerparter, der sich neben seinem Engagement im Berufsbildungszentrum ENAM, auch um die Kleinen Schulen in den Slums k\u00fcmmert \u2013 sie finanziell unterst\u00fctzt und mit Essen versorgt. Manche Slumbewohner sehen, dass P. Zucchi diese Dinge macht und gehen davon aus, dass er viel Geld hat und es Ihnen schenken k\u00f6nnte. Sie verstehen nicht, dass das Geld nicht ihm pers\u00f6nlich geh\u00f6rt, sondern es Spendengelder sind, die den \u00e4rmsten Kindern und Jugendlichen Haitis eine Schul- und Berufsausbildung erm\u00f6glichen sollen. Aus Unverst\u00e4ndnis und \u00c4rger,\u00a0 dass der vermeintlich \u201ereiche Mann\u201c Ihnen nichts abgeben will, versuchen Sie ihn umzubringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Diese H\u00e4rte und Brutalit\u00e4t ist die andere Seite von Haiti und man findet sie wohl in allen L\u00e4ndern und Regionen, die unter einer solchen Armut leiden m\u00fcssen. Dies ist die Seite, die wir auf unserer Projektreise zum Gl\u00fcck nicht kennengelernt haben. Allein die Tatsache, dass wir immer mit Fahrer unterwegs waren und uns nicht frei bewegen durften, machte uns jedoch deutlich, dass es f\u00fcr uns nicht sicher ist durch Haiti zu spazieren. Auf der anderen Seite begegnen wir in den Einrichtungen der Salesianer, die durch Umgebungsmauern gesch\u00fctzt sind, aber auch in den kurzen Momenten, wo wir uns au\u00dferhalb der Mauern befinden, sehr offenen, herzlichen Menschen. Wenn man Sie fragt, wie es Ihnen geht und es schafft einen Satz auf creolisch zu sagen, bekommt man schnell ein breites Grinsen. \u201eMwen renmen Haiti\u201c\u00a0 &#8211; \u201eIch liebe Haiti\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Unterwegs in Haiti<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auf unserer Projektreise besuchen wir verschiedene Einrichtungen der Salesianer und bleiben nicht allein in Port-au-Prince. Als besonders mutig empfinde ich unseren Inlandsflug nach Cap Ha\u00eftien, der 800.000 Einwohner Stadt an der haitianischen <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-97 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nordk\u00fcste. Mit einer 20 Mann Maschine fliegen wir innerhalb von 20 Minuten von der Hauptstadt nach Cap Ha\u00eftien. Mit dem Auto und bei der \u201eStra\u00dfen\u201c-situation in Haiti h\u00e4tten wir f\u00fcr 250 km mindestens 8 Stunden ben\u00f6tigt. Von Stra\u00dfen kann eigentlich nicht die Rede sein, da diese Stra\u00dfen haupts\u00e4chlich aus Schlagl\u00f6chern bestehen. Erschwerend kommt das allgemeine Verkehrschaos hinzu. Ob es keine Verkehrsregeln in Haiti gibt oder ob es welche gibt, sich nur keiner an sie h\u00e4lt, das wei\u00df man nicht so genau. Was man sagen kann, es herrscht Rechtsverkehr. Ansonsten gilt das Hup-Gesetz. Mit der Hupe macht man auf sich aufmerksam: \u201eHallo hier komme ich\u201c oder aber auch \u201ehallo hier bin ich, fahr mich nicht um\u201c. Ob man \u00fcberholen oder nicht angefahren werden will, hupen ist das richtige Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Hinflug ist sehr ruhig und bei sch\u00f6nen Wetter, was der Tatsache geschuldet ist, dass wir morgens fliegen und es morgens auch in der Regenzeit in Haiti immer sch\u00f6nes Wetter ist. Dies wird sich bei unserem R\u00fcckflug noch \u00e4ndern, dazu aber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Stra\u00dfenkinder in Cap Ha\u00eftien<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In Cap Ha\u00eftien holt uns P. Stra vom Flughafen ab. P. Stra ist geb\u00fcrtiger Italiener, der jedoch seit 35 Jahren in Haiti wohnt und zuvor 20 Jahre in Vietnam im Einsatz war. Ihm merkt man besonders an, dass er bei der Arbeit mit den Kindern aufgeht. P. Stra ist aber auch jemand, der es mal eben mit einem UN-Panzer aufnimmt. In einer gewagten \u00dcberholaktion schneidet er\u00a0 mit seinem alten, kleinen Auto absichtlich einen UN-Panzer und lacht. Ich schaue zur\u00fcck und sehe l\u00e4chelnde UN-Soldaten. Scheinbar haben Sie den Humor von P. Stra verstanden, ob Sie ihn schon kennen? In Cap Ha\u00eftien leitet P. Stra das Stra\u00dfenkinderzentrum der Salesianer. Zuvor war er in Port-au-Prince t\u00e4tig, wechselte jedoch nach dem Erdbeben im Januar\u00a0 nach Cap Ha\u00eftien, um sich von seinen Verletzungen zu erholen und etwas mehr Ruhe zu haben. Von Ruhe kann in der quirligen Stadt Cap Ha\u00eftien, jedoch eigentlich nicht die Rede sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Nach unserer Ankunft nimmt uns P. Stra mit nach Lakay, der dritten Station des Stra\u00dfenkinder<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-18.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-98 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-18-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>programmes der Salesianer, dessen Erfinder P. Stra selbst war. Das Stra\u00dfenkinderprogramm setzt sich zusammen aus 3 Stationen. Auf der Stra\u00dfe (La rue) nehmen p\u00e4dagogische Mitarbeiter Kontakt zu Stra\u00dfenkindern auf, erste Anlaufstelle und 2. Station des Stra\u00dfenkinderprogrammes ist der Hof (Lakou), wo die Kinder spielen, schlafen und lernen. Die 3. Station ist das Zuhause (Lakay), wo die Kinder und Jugendlichen eine Ausbildung absolvieren und \u00fcbernachten k\u00f6nnen.\u00a0 In Lakay erwartet uns ein gro\u00dfes Schauspiel! Auf ca. 20m2 Fl\u00e4che tummeln sich bis zu 80 Personen, alles Familien der Stra\u00dfenkinder, um mit Pater Stra die Messe und anschlie\u00dfend den Muttertag zu feiern. 4 Stunden lang tragen Kinder Gedichte vor, singen, spielen Theater und f\u00fchren Kunstst\u00fccke vor. Es ist f\u00fcr mich einer der bewegendsten Momente in Haiti, da wir nun mittendrin sind \u2013 in der unglaublich tapferen und bewundernswerten Art und Weise wie Menschen aus \u00e4rmsten Verh\u00e4ltnissen eine Gemeinschaft teilen und Spa\u00df miteinander haben, etwas das man auf manchen Pfarrfesten in Deutschland vergeblich sucht.<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-48.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-99 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-48-e1308749455417-150x133.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"133\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Beeindruckt von den Beitr\u00e4gen der Kinder und der herzlichen Art, wie wir von allen aufgenommen werden, fahren wir nach dem Mittagessen nach Lakou. Hier erz\u00e4hlt uns P. Stra einige Einzelschicksale der Jungs die wir dort treffen. Die meisten Stra\u00dfenkinder haben zwar Eltern, jedoch f\u00fchrt die materielle Armut und die Perspektivlosigkeit der Familien oft zu vermehrten Alkohol und Drogenkonsum der Eltern, innerfamili\u00e4rer Gewalt und letztendlich zum Auseinanderbrechen der Familien. \u201eViele Kinder haben 2, 3 V\u00e4ter, aber halt keinen richtigen.\u201c P. Stra k\u00fcmmert sich liebevoll um diese Kinder und wei\u00df den richtigen Ton zu treffen. Wir sind sehr beeindruckt davon, wie die Kinder ihn respektieren und auf das h\u00f6ren, was er sagt. \u201eIhr wisst, dass Lesen wichtig ist?\u201c Im Chor rufen Sie \u201eOui!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Unser R\u00fcckflug wird leider nicht so ruhig wie der Hinflug. Durch eine dicke Wolkendecke schaukeln wir nachmittags Richtung Port-au-Prince. Zwischendurch res\u00fcmiere ich \u00fcber mein Leben und denke mir, dass es ja eigentlich recht erf\u00fcllt war. Nach gef\u00fchlten 30 Minuten Landeanflug, verlassen wir die Maschine und mich \u00fcberkommt der Wunsch, den Boden zu k\u00fcssen \u2013 halte mich aber dann doch dezent zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Schule und Ausbildung in Gressier<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Gressier-20052011_003.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-101 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Gressier-20052011_003-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Weiteres Ziel unserer Reise &#8211; zum Gl\u00fcck gut mit dem Auto zu erreichen &#8211; ist Gressier. Gressier liegt ca. 25 km westlich von Port-au-Prince, direkt am Meer und erscheint fast wie ein romantisch, verschlafenes K\u00fcsten\u00f6rtchen, \u00fcbersieht man den M\u00fcll und brennende Dinge am Stra\u00dfenrand. Die Salesianer besitzen hier ein riesiges Gel\u00e4nde auf dem vormals eine Grund- und Sekundarschule stand, die jedoch durch das Erdbeben komplett zerst\u00f6rt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zusammen mit Ersatzteilen f\u00fcr einen Traktor, die wir auf dem ENAM Gel\u00e4nde ausgepackt und nun eigenh\u00e4ndig nach Gressier transportieren d\u00fcrfen, fahren wir nach Gressier, um vor allem den Baufortschritt zu sehen und \u00fcber weitere Projekte mit P. Nau, den Leiter der Einrichtung, zu sprechen. Auch P. Nau merkt man an, dass er sich voll und ganz f\u00fcr seine Sch\u00fcler einsetzt und oft m\u00fcssen wir ihn auf dem riesigen Gel\u00e4nde suchen und finden ihn dann im Gespr\u00e4ch und lachend mit Kindern. Trotz Gro\u00dfbaustelle k\u00f6nnen die Kinder in provisorischen Zelten am Unterricht teilnehmen und seit Anfang des Jahres k\u00f6nnen Jugendliche Ausbildungskurse in Elektrik und Schreinerei besuchen.\u00a0 P. Nau erz\u00e4hlt uns von seinen zuk\u00fcnftigen Pl\u00e4nen f\u00fcr Gressier und trotz der momentanen bescheidenen personellen Besetzung (es sind gerade mal er und ein weiterer Salesianer vor Ort),\u00a0 schaut er optimistisch in die Zukunft. Neben der Grund- und Sekundarschule entsteht zurzeit ein Colle<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Gressier-Neubau-Schule-20052011-15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-102 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Gressier-Neubau-Schule-20052011-15-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>ge (Schule f\u00fcr die Klassen 11-13), ein Internat und es sollen noch weitere Ausbildungsm\u00f6glichkeiten angeboten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein sehr einpr\u00e4gendes Erlebnis ist die Begegnung mit 2 Jungs, die uns die Umgebung von Gressier zeigen. Hier trauen wir uns zu uns auch au\u00dferhalb der Mauern zu bewegen, immerhin haben wir einen gesch\u00e4tzt 80j\u00e4hrigen Guide an unserer Seite, der eine Machete mit sich f\u00fchrt. Nun gut. Zun\u00e4chst wissen wir noch nicht so recht warum uns die Jungs eigentlich begleiten, bis wir feststellen, dass sich mit uns zu unterhalten, eine willkommene Abwechslung f\u00fcr sie ist. Zudem sagen sie uns, dass sie die Chance nutzen wollen Englisch mit uns zu sprechen. Es r\u00fchrt mich von ihnen zu h\u00f6ren, was sie in Zukunft machen m\u00f6chten. Arzt, um Kranken zu helfen. Handwerker, um H\u00e4user zu bauen. Das Erdbeben hinterl\u00e4sst seine Spuren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Was bleibt?<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Ende unseres Aufenthaltes n\u00e4hert sich und nachdem ich dachte schon viel erlebt und in Port-au-Prince die Zerst\u00f6rung des Erdbebens gesehen zu haben, erz\u00e4hlt man mir, dass ich ja bisher immer nur um das Zentrum herum gefahren sei. Kurzerhand nutze ich die letzten Stunden und fahre mit einem Salesianer in das Zentrum von Port-au-Prince. Das Bild, das sich einem hier darstellt ist unglaublich. Wie in einem Hollywood Armageddon Film, wie durch eine Geisterstadt fahren wir durch das vom Erdbeben zerst\u00f6rte Zentrum der Hauptstadt. <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Stra\u00dfenzenen-PaP-Mai-2011-32.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-96 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Stra\u00dfenzenen-PaP-Mai-2011-32-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Trotz aller Berichte und Fotos, die ich zuvor gesehen hatte, war ich darauf nicht vorbereitet. Und noch mehr wurde mir klar, wie viel Respekt man vor dem Eifer der Menschen haben muss, die angesichts solcher Zerst\u00f6rung weiter machen und nicht aufgeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Was kann man also nach 10 Tagen in Haiti sagen? Vieles, was ich vorher nur schwer verstehen konnte, stellt sich mir nun klarer dar. Insbesondere die Langsamkeit \u00fcber die sich alle Seiten beschweren. Hauptursache dieser Langsamkeit ist wohl einmal die Infrastruktur Haitis. Man wei\u00df eigentlich nie ob man mit dem Auto f\u00fcr 3 km 2 Stunden oder 15 Minuten braucht. Bei Regenf\u00e4llen wei\u00df man nicht, ob man \u00fcberhaupt noch nach Hause kommt. Die Zust\u00e4nde der Stra\u00dfen sind so unglaublich, dass ich mich wohl nie mehr \u00fcber die Stra\u00dfen in Deutschland beschweren werde.\u00a0 Dazu kommen regelm\u00e4\u00dfige Stromausf\u00e4lle. Man hat gerade eine Email fertiggeschrieben und dann f\u00e4llt der Strom aus. Um \u00fcberhaupt unter diesen Umst\u00e4nde zu arbeiten (und wenn man \u00fcberhaupt eine Stromquelle oder ein Auto hat sind das ja gute Umst\u00e4nde in Haiti), muss man sich wohl eine gewissen Entspanntheit zulegen, die auch leicht als eine L\u00e4ssigkeit oder sogar Gleichg\u00fcltigkeit missverstanden werden kann wirken kann. Nat\u00fcrlich kann auch ich nach 10 Tagen nicht sagen, ob Gleichg\u00fcltigkeit tats\u00e4chlich ein vorherrschendes Ph\u00e4nomen in Haiti ist. Sicherlich ist es auch ein Ph\u00e4nomen. Aber Gleichg\u00fcltigke<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-83  alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/donboscobonn\/wp-content\/uploads\/sites\/4781\/2011\/06\/HAI-Cap-Haitien-22052011-109-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>it entsteht ja erst, wenn man merkt, dass man an seiner Situation nichts \u00e4ndern kann und hier war mein Eindruck doch ein anderer. Ich habe doch die Hoffnung, dass vor allem die Kinder und Jugendlichen es schaffen nicht in eine Lethargie zu verfallen und sie die Chance auf eine bessere Zukunft nutzen. Hier hat mich die Arbeit der Salesianer sehr positiv gestimmt und tief beeindruckt. Auch die Wahl des neuen Pr\u00e4sidenten Martelly hat bei vielen Haitianern Hoffnungen geweckt, die er hoffentlich trotz noch ungekl\u00e4rter politischer Lage zumindest teilweise erf\u00fcllen kann. Es geht ein Ruck durch das Land \u2013 das ist mein pers\u00f6nlicher Eindruck, den ich von Haiti habe.<br \/>\nMwen renmen Haiti!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. bis 26. Mai 2011 Das erste Mal in einem Entwicklungsland und dazu noch in Haiti. Gefasst auf das Schlimmste, war mein erster Eindruck nach \u00fcber 20 Stunden Anreise \u00fcberw\u00e4ltigend und unerwarteter weise positiv. 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