{"id":363,"date":"2013-05-21T17:27:14","date_gmt":"2013-05-21T17:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/dominicinkara\/?p=363"},"modified":"2013-05-21T17:27:14","modified_gmt":"2013-05-21T17:27:14","slug":"blaise-und-joseph","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/dominicinkara\/2013\/05\/21\/blaise-und-joseph\/","title":{"rendered":"Blaise und Joseph"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Nach dem Abendessen in der Kommunit\u00e4t mache ich mich, um 21 Uhr, nochmal auf den Weg in Richtung Stadtzentrum. Dort erwartet mich Robert, ein Erzieher aus dem Foyer, bereits an der Ampel einer Kreuzung, wie verabredet. Ich halte mit meinem Mofa an der roten Ampel an, Robert setzt sich hinten drauf. Die Ampel schaltet auf Gr\u00fcn, die Motos hinter und neben mir hupen, wir fahren los.<br \/>\nNach circa f\u00fcnf Minuten Fahrt kommen wir an einer abgelegenen Tankstelle am \u00e4u\u00dfersten Stadtrand an. Wir steigen ab. Das Moto wird mit einem Fahrradschloss an einer flackernden Laterne festgebunden. Die Sonne ist bereits seit drei Stunden verschwunden, es ist stockduster. Mit einer Taschenlampe bewaffnet, machen wir uns auf die Suche. Auf die Suche wonach? Stra\u00dfenkinder.<br \/>\nKinder, die entgegen aller Erwartungen nicht zu Hause im Schutz der Familie ruhig schlafen k\u00f6nnen, sondern diese, die am Stra\u00dfenrand schlafen oder an irgendeinem Nachtverkaufsstand, wo in der Regel immer ein kleiner Fernseher l\u00e4uft, im Fernsehlicht herumlungern und darauf warten, dass sie so m\u00fcde sind um problemlos einschlafen zu k\u00f6nnen. Oft haben diese Kinder einen sogenannten \u201ePatron\u201c welcher ihnen nachts in seinem Atelier einen Platz zum Schlafen anbietet. Im Gegenzug helfen die Kinder diesem tags\u00fcber bei kleinen Aufgaben, die anstehen. Boteng\u00e4nge, Sisyphusarbeit, eben das was man ungern selber macht, wenn es ein anderer f\u00fcr einen erledigen kann.<br \/>\nWir gehen also diesen dunklen, von vereinzelten Motorenger\u00e4uschen gest\u00f6rten, aber sonst absoluten stillen Sandweg entlang. An einem dieser eben erw\u00e4hnten Verkaufsst\u00e4nde sehen wir einige Kinder. Da es allerdings noch nicht so sp\u00e4t ist, setzen wir uns in einiger Entfernung hin und warten. Nach circa einer Stunde sind die meisten Kinder, gutgekleidet, nach Hause gegangen. Nur ein Junge bleibt bis zum Ende. Blaise, 13 Jahre. Die Eltern beide tot, er lebt bei seiner Gro\u00dfmutter. Dort ist er jedoch nur selten. Die meiste Zeit verbringt er auf der Stra\u00dfe. Laut eigener Aussage geht er tags\u00fcber noch zur Schule. Blaise selber ist kein akuter Fall. Jedoch kann er uns Informationen liefern. Wir versuchen mit ihm ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Er ist sch\u00fcchtern. Verst\u00e4ndlich. Ein 13-j\u00e4hriger Junger trifft nachts auf der Stra\u00dfe zwei Erwachsene M\u00e4nner. Da w\u00e4re alles andere als sch\u00fcchtern und misstrauisch zu sein reinster Selbstmord. Wir haben jedoch keine b\u00f6sen Absichten.<br \/>\nNach einiger Zeit haben wir sein Vertrauen gewonnen. Wir fragen Blaise ob es noch andere Kinder gibt, die auf der Stra\u00dfe leben. Er bejaht und bittet uns ihm zu folgen. Wir gehen also hinter ihm her. Es ist schwierig seinem schnellen Schritt zu folgen, sodass er immer f\u00fcnf Meter Vorsprung hat.<br \/>\nBlaise hat au\u00dfer einer pinken Jogginghose nichts an. Sein zerrissenes T-Shirt tr\u00e4gt er \u00fcber die Schulter geworfen, Schuhe hat er keine. An einem schicken Haus angekommen, wundern wir uns erst: Blaise geht in den Hof des Hauses. Robert und ich warten an der Pforte zum Hof und setzen uns auf die Steine davor. Ein paar Augenblicke sp\u00e4ter kommt Blaise zur\u00fcck. Im Schlepptau folgt ihm Joseph. In diesem schicken Haus hat er bei einem Freund noch TV geguckt. Joseph ist 12 Jahre alt \u2013 er geht seit der vierten Klasse nicht mehr zur Schule. Es ist sehr schwierig sein Vertrauen zu gewinnen. Er redet nicht viel. Wir sitzen zusammen auf den Steinen. Ich wende mich Blaise zu und rede mit ihm ein bisschen \u00fcber Fu\u00dfball. Daraufhin frage ich Joseph, ob er Fu\u00dfball mag, was er bejaht. Ansonsten herrscht wieder die Stille. Wir sitzen einige Zeit auf den Steinen. Ab und zu f\u00e4hrt ein Fahrrad vorbei, manchmal ist es ein Fu\u00dfg\u00e4nger im Schutze der Dunkelheit. Es ist sehr schwierig etwas aus ihm rauszubekommen. Als er jedoch merkt, dass wir keine b\u00f6sen Absichten haben, und sieht dass Blaise uns vertraut, f\u00e4ngt er langsam an zu reden.<br \/>\nJoseph erz\u00e4hlt, dass seine Eltern getrennt sind und er bei seinem Vater lebte bevor es ihn auf die Stra\u00dfe zog. Er sagt, dass das Essen nicht mehr ausreichend ist seitdem seine leibliche Mutter von zu Hause weggegangen ist und dass die neue Frau seines Vaters ihn nicht gut behandelt. Nachts schl\u00e4ft er bei seinem Patron, zusammen mit ihm auf einem St\u00fcck Karton, direkt vor dem Atelier des Patrons, an der Tankstelle wo Robert und ich das Moto abstellten. Tags\u00fcber ist er auch dort zu finden. Abends habe er die Gewohnheit bei einem Freund fernzusehen.<br \/>\nJoseph ist ein Fall f\u00fcr uns. Wir fragen ihn, ob er sich vorstellen k\u00f6nnte uns zu zeigen wo sein Vater wohnt. Joseph ist einverstanden. Ich habe fast den Eindruck er ist gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass wir ihn gefragt haben. Wir erkl\u00e4ren ihm wer wir sind und was wir machen, dass wir ein Foyer betreiben und uns f\u00fcr Stra\u00dfenkinder einsetzen. Joseph macht einen sehr intelligenten Eindruck. Er ist jedoch immer noch sehr still und redet nicht mehr als n\u00f6tig.<br \/>\nIn diesem Viertel ist unsere Mission f\u00fcr heute beendet. Robert und ich gehen zur\u00fcck zu der Laterne, an welcher das Mofa angebunden ist. Joseph begleitet uns. Er bleibt direkt bei seinem Patron und seinem Atelier. Wir verabschieden uns vom ihm und sagen, dass wir in den n\u00e4chsten Tagen wiederkommen werden. Robert und ich wollen den Fall am n\u00e4chsten Tag mit dem Foyer-Verantwortlichen besprechen und machen uns auf den Weg zur\u00fcck ins Stadtzentrum, denn der n\u00e4chtliche Ausgang ist noch nicht beendet.<br \/>\nEs ist ca. 23:30 Uhr. Im Stadtzentrum ist auch um diese Uhrzeit noch etwas los. Links und rechts sind \u00fcberall Bars mit lauter Musik, wobei man den Eindruck hat, dass die eine Bar die andere an Lautst\u00e4rke \u00fcberbieten m\u00f6chte. Nun sind wir jedoch nicht hier, um die laute Musik der Bars zu begutachten und uns zu betrinken, sondern im Auftrag Don Boscos unterwegs.<br \/>\nEine der Bars ist ein Hotspot f\u00fcr Prostituierte. Robert und ich setzen uns in sicherer Entfernung auf eine Mauer und beobachten die Seitenstra\u00dfe der Bar, in der Hoffnung junge M\u00e4dchen zu finden, welche sich prostituieren. In der letzten Mitarbeiterversammlung wurde dieses Thema angesprochen. Bisher haben wir uns fast nur auf Jungs fokussiert. Stra\u00dfenm\u00e4dchen zu finden ist noch mal eine Nummer schwieriger, dabei betreiben wir auch ein M\u00e4dchenfoyer. So sa\u00dfen Robert und ich also eine geschlagene Stunde dort und haben erst mal nur beobachtet.<br \/>\nAls dann ein junges M\u00e4dchen an uns vorbei ging, in Richtung Bar, hat Robert sie angesprochen und versucht etwas \u00fcber sie herauszufinden. Als er sie fragt wie alt sie ist, l\u00fcgt sie. Sie sei 19 Jahre alt. Sie ist h\u00f6chstens 14. Wie lange sie noch hier sei? Bis 1 Uhr oder 2 Uhr. Wir lassen sie weitergehen. Mehr als dieses eine junge M\u00e4dchen ist heute nicht drin. Und auch sie scheint kein Stra\u00dfenkind zu sein, sondern m\u00f6chte sich wohl eher neben der Schule noch was dazu verdienen. Ob ihre Eltern etwas davon wissen bezweifle ich ganz stark.<br \/>\nMit dem Ziel bei n\u00e4chtlichen Ausg\u00e4ngen \u00f6fter und gezielter Stra\u00dfenm\u00e4dchen aufzusp\u00fcren, geht der heutige Arbeitsabend um 0:30 Uhr zu Ende. Wir gehen zum Moto, fahren los und ich lasse Robert an der Ampel absteigen, wo wir uns getroffen haben.<br \/>\nRoberts Engagement, mit Ende 40 und drei Kindern, nachts rauszugehen ist sehr wertvoll. Auch seine \u00fcber 15 Jahre Erfahrung im Foyer kommen ihm bei der Arbeit mehr als zugute.<br \/>\nAls ich nach Hause komme denke ich noch einen kleinen Moment an Joseph und wie es mit ihm weitergehen k\u00f6nnte, bevor ich m\u00fcde und ersch\u00f6pft einschlafe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Abendessen in der Kommunit\u00e4t mache ich mich, um 21 Uhr, nochmal auf den Weg in Richtung Stadtzentrum. Dort erwartet mich Robert, ein Erzieher aus dem Foyer, bereits an der Ampel einer Kreuzung, wie verabredet. Ich halte mit meinem Mofa an der roten Ampel an, Robert setzt sich hinten drauf. 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