{"id":206,"date":"2012-10-29T11:50:41","date_gmt":"2012-10-29T11:50:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/dominicinkara\/?p=206"},"modified":"2012-10-29T11:51:01","modified_gmt":"2012-10-29T11:51:01","slug":"206","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/dominicinkara\/2012\/10\/29\/206\/","title":{"rendered":"Andere L\u00e4nder, andere Sitten."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Sonntag, der 28.10.2012<\/strong><br \/>\nEs ist 6:30 Uhr, mein Wecker klingelt. Der Tag zuvor war ziemlich anstrengend, ich kam erst sehr sp\u00e4t ins Bett. Jetzt aufstehen? Nein, ich stelle den Wecker auf 7:00 Uhr nach, muss ich mich halt ein bisschen beeilen mit Fr\u00fchst\u00fcck und Duschen. Um 7:00 Uhr geht er wieder. Ich gebe mir diesmal sechs Minuten und stelle ihn auf 7:06 Uhr. Jede Minute Schlaf kann f\u00fcr den Tag wichtig sein &#8211; was f\u00fcr eine Vorahnung. In Deutschland wurde diese Nacht die Uhr um eine Stunde zur\u00fcckgestellt, ihr seid mir noch eine Stunde voraus, der erste Schnee ist in der Woche runtergekommen. Der Wecker klingelt ein  drittes Mal, jetzt aber raus! Im Turbomodus unter die Dusche, danach schnell meinen afrikanischen Anzug f\u00fcr die Messe anziehen. Es ist 7:15 Uhr, ich gehe hoch in die Kommunit\u00e4t um zu fr\u00fchst\u00fccken. Es ist Stromausfall, ich kann mir keinen Tee machen. Schnell ein paar Brote reingehauen, ein Glas Wasser hinterher. Es ist 7:30 Uhr, ich gehe zur\u00fcck in mein Zimmer um mir die Z\u00e4hne putzen. Noch ein paar Minuten auf mein Bett gelegt, um p\u00fcnktlich um 7:45 Uhr zum Foyer zu fahren, wo ich gegen 8:00 Uhr eintreffe. Die Kinder erwarten mich bereits alle, 34 an der Zahl. In Deutschland schlafen alle meine Freunde noch. Das \u201eBeladen\u201c der Kinder dauert ca. zehn Minuten. Wir sitzen zu f\u00fcnft vorne in der Kabine, die anderen 30 Kinder sitzen auf der relativ kleinen Ladenfl\u00e4che des Pickups \u2013 wobei von sitzen wohl nicht mehr die Rede sein kann. Ich glaube so f\u00fchlen sich H\u00fchner in Massenhaltung, sollte man verbieten. Jetzt geht es endlich los zur Kirche. Um 8:30 Uhr beginnt die Messe. Meine Freunde in Deutschland schlafen immer noch, h\u00f6chstens Robin k\u00f6nnte schon wach sein. Gegen 10:30 Uhr ist sie zu Ende, P\u00e8re Francesc hat mal wieder Fu\u00dfball in die Messe reingebracht, wie immer. Wir verstehen uns \u00fcbrigens super, die anderen P\u00e8res halten uns f\u00fcr fu\u00dfballkrank! Samuel, ein Erzieher, kommt zu mir und sagt mir, dass eines der Kinder, Essobola, krank ist. Es f\u00fchlt sich ganz schwach, hat Kopfschmerzen und Fieber. Okay, sage ich, fahren wir direkt zur\u00fcck zum Foyer. Normalerweise tauscht man sich nach der Messe immer noch aus, es sind ja quasi alle da, die man so kennt. Auf dem Weg zum Foyer, Essobola sitzt mit vorne bei mir, \u00fcbergibt er sich, und an Quantit\u00e4t seines Mageninhaltes hat es wirklich nicht gemangelt. Leider kriege ich auch eine ganze Menge davon ab. Ich halte rechts an der Stra\u00dfe an, bin kurz \u00fcberfordert. Dann fahre ich aber weiter Richtung Foyer. Dort angekommen, springe ich kurz unter die Dusche, w\u00e4hrend einige der Kinder die Kabine von dem Erbrochenen reinigen. Zum Gl\u00fcck habe ich noch Wechselklamotten im Foyer. Auf geht\u2019s ins Krankenhaus. Samuel begleitet mich. Nach 5 Minuten Fahrt sind wir angekommen. (Kara ist wirklich nicht gro\u00df) Man w\u00fcrde hier kein Krankenhaus vermuten. Eigentlich assoziiert man mit einem Krankenhaus eine sterile, saubere und relativ moderne Einrichtung, doch dies ist wieder einer dieser Momente, wo ich den krassen Gegensatz zwischen Deutschland und Togo zu sp\u00fcren bekomme. Wir kommen auf einem Gel\u00e4nde an, wo ein kleines Haus steht, was die Notaufnahme darstellen soll. Diese ist alles andere als steril. Nachdem alle Formalit\u00e4ten abgewickelt sind, und man schon mal 2000 Francs daf\u00fcr bezahlt hat, dass&#8230; ja wof\u00fcr eigentlich, ich hab keine Ahnung, wird Essobola dann eigentlich ziemlich schnell behandelt. Ich habe Samuel meine 5000 Francs, welche ich noch in der Tasche habe, also knapp 8 Euro, gegeben womit er alles bezahlt. Ohne Geld geht \u00fcbrigens gar nichts. Es sind so Kleinigkeiten, wie beispielsweise ein Thermometer, welches wir dem Krankenhaus abkaufen m\u00fcssen, um es benutzen zu k\u00f6nnen. Ganz sch\u00f6n bizarr. Essobola soll die Nacht hier bleiben. Er bekommt ein Bett in einem Zimmer, in welchem zw\u00f6lf Betten stehen. Die 5000 Francs sind aufgebraucht. Ich fahre in die Kommunit\u00e4t um Geld zu holen. Es ist mittlerweile 12:30 Uhr, ich denke die meisten meiner Freunde sind mittlerweile wach und kurieren ihren Kater vom feiern aus oder was wei\u00df ich. Die Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen, um kurz zu Essen &#8211; wer wei\u00df, wie lange ich gleich noch im Krankenhaus h\u00e4nge? Also schnell gegessen, wieder zur\u00fcck ins Krankenhaus. Um ca. 13:30 bin ich wieder im Krankenhaus. Eigentlich hatte ich f\u00fcr den Nachmittag ein Fu\u00dfballtraining mit den Jungs aus dem Foyer geplant. Es sollte von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr gehen. Zum Gl\u00fcck wissen die Kinder nichts davon, da es eine \u00dcberraschung werden sollte. Dementsprechend gibt es auch keine entt\u00e4uschten Gesichter. Ich spare es mir f\u00fcr einen anderen Sonntag auf. Samuel ist nicht mehr im Krankenhaus, er ist im Foyer. Marcel, eines der \u00e4lteren Kinder aus dem Foyer, ist bei Essobola und leistet ihm Gesellschaft. Essobola h\u00e4ngt mittlerweile an einem Tropf und kriegt irgendwas gegen die Malaria. Ich rufe Samuel an und frage ihn, ob er was zu Trinken und Essen mitbringen kann f\u00fcr den Kleinen. Er ist \u00fcbrigens 7 Jahre alt. Nach gut einer halben Stunde ist er endlich da. Gegen 16:30 Uhr fahren Samuel und ich wieder zur\u00fcck ins Foyer, dort war mit Robert nur ein Erzieher vor Ort. Marcel leistet Essobola weiterhin Gesellschaft. Die Mutter von Essobola wurde von uns informiert und sie wird Marcel abl\u00f6sen, um die Nacht im Krankenhaus bei ihrem Sohn zu verbringen. Im Foyer angekommen, rutsche ich sofort in eine neue Szene. Die Kinder spielen alle Fu\u00dfball, ich kicke ein bisschen mit. Nach knapp zehn Minuten kommt Samuel zu mir um mir mitzuteilen, dass Papa, ein Kind aus dem Foyer, sich \u00fcbergeben hat. Na super. Deja vu?! Auch er hat Fieber, jedoch ist es nicht so stark, wie es bei Essobola war. Ich gebe ihm und auch 3 weiteren Kindern welche \u00fcber Kopfschmerzen klagen und erh\u00f6hte Temperatur haben, eine Tablette gegen die Malaria, eine Paracetamol gegen das Fieber. Fieber und Kopfschmerzen sind hier die typischen Symptome f\u00fcr Malaria. Wenn man sich dann noch \u00fcbergibt, dann kann man sich dessen eigentlich sicher sein. Um 17:30 Uhr duschen sich die Kinder, Spielzeit ist vorbei. Um 18 Uhr beginnt die \u201eEtude\u201c, also lernen in den einzelnen Klassen. Diese geht bis 19:30 Uhr. Es regnet mittlerweile in Str\u00f6men, ein Gewitter macht sich breit. Ich soll 3 M\u00e4dchen, welche irgendwas bei uns im Foyer abgeholt haben, Richtung Kirche fahren. Da diese nicht weit entfernt von der Kommunit\u00e4t ist, fahre ich auf dem R\u00fcckweg wieder mal kurz vorbei, um zu Essen. Jetzt noch die Z\u00e4hne putzen und wieder zur\u00fcck ins Foyer. Ich bin schon m\u00fcde und leicht genervt. \u201eMit Siesta war wohl nichts\u201c, denke ich mir auf dem Weg ins Foyer. Es ist 19:00 Uhr, ich befinde mich mit dem Wagen vor dem Tor des Foyers, hupe zwei Mal, wie in einem schlechten Mafiafilm. Ein Kind \u00f6ffnet das Tor und ich kann reinfahren. Ich gehe in jeden einzelnen Klassenraum und frage jedes einzelne Kind wie es ihm geht und f\u00fchle die Temperatur der Kinder. Die restlichen zehn Minuten der \u201eEtude\u201c sitze ich in einer Klasse und unterhalte mich mit den Kindern, welche mir sagen, dass ihnen kalt ist. Dann kommen wir auf das Thema \u201eWetter in Deutschland\u201c. Wir vergleichen die k\u00e4ltesten Monate. Hier ist es der August, sagen sie mir. Bei uns in Deutschland, erz\u00e4hle ich ihnen, ist es der Januar. Dann sagt einer, dass man doch morgens sofort friert, wenn man wach wird. Ich erkl\u00e4re ihm, dass es bei uns nicht so ist wie hier, wo die Fenster quasi immer ge\u00f6ffnet sind, und praktisch kein Raum geschlossen ist. Ich erkl\u00e4re ihnen, was eine Heizung ist und dass wir deswegen morgens nicht in eisiger K\u00e4lte aufstehen m\u00fcssen. Nun erz\u00e4hle ich den Kindern, dass es in Deutschland diese Woche geschneit hat. Die darauffolgende Frage der Kinder: \u201eFahrt ihr dann mit einem Schneemobil herum?\u201c Sie haben es mal in einem Film gesehen. Ich erkl\u00e4re ihm wie in Deutschland die Stra\u00dfen befreit werden und dass das daf\u00fcr gar nicht genug Schnee ist. Am Nordpol, sage ich, dort fahren die bestimmt mit Schneemobilen herum. Eine Glocke bimmelt, die \u201eEtude\u201c ist vorbei. Jetzt gibt es Essen. Ich lasse mir nur eine kleine Portion geben, immerhin habe ich ja schon gegessen. Gegessen wird hier nat\u00fcrlich mit der Hand. Das ist in der Kommunit\u00e4t anders, dort lebe ich europ\u00e4isch. Aber hier im Foyer, hier essen wir mit der Hand. Nach dem Essen gibt es noch das \u201eWort zum Abend\u201c, wo noch einmal der Tag reflektiert wird: was war schlecht? Was war gut? Wer was zu sagen hat, kann es sagen. Mittlerweile trifft auch Marcel wieder ein. Er ist durch den str\u00f6menden Regen zum Foyer gelaufen. Normalerweise ist dann im Hof Sonntagabends immer noch Party, also laute Musik, die Kinder tanzen. Heute ist das nicht der Fall, der Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung. Irgendwie kommt mir das aber auch ganz Recht. Samuel, welcher selber seit morgens arbeitet, schickt die Kinder, welche sichtlich m\u00fcde sind, ins Bett. Jetzt geht es endlich in die Koje. M\u00fcde und ersch\u00f6pft, froh endlich im Bett zu sein, schlafe ich gem\u00fctlich ein, um morgen fr\u00fch um 5:00 Uhr aufzustehen und die Kinder zu wecken. Dann kann ich aber auch meinen freien Tag umso mehr genie\u00dfen. Gute Nacht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, der 28.10.2012 Es ist 6:30 Uhr, mein Wecker klingelt. Der Tag zuvor war ziemlich anstrengend, ich kam erst sehr sp\u00e4t ins Bett. Jetzt aufstehen? 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