{"id":269,"date":"2018-08-19T12:11:20","date_gmt":"2018-08-19T10:11:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/?p=269"},"modified":"2018-08-28T03:32:05","modified_gmt":"2018-08-28T01:32:05","slug":"besuxh-meiener-mutter-und-schwester","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/2018\/08\/19\/besuxh-meiener-mutter-und-schwester\/","title":{"rendered":"Besuch meiner Mutter und Schwester"},"content":{"rendered":"<p>Hallo, der Besuch meiner Schwester und meiner Mutter ist jetzt auch schon wieder vorbei. Diese Zeit habe ich sehr genossen und ich denke auch, dass meiner Mutter und meiner Schwester der Besuch in Sambia gefallen hat. Jetzt dauert es auch gar nicht mehr lange, bis ich wieder zur\u00fcck nach Deutschland komme. Am 27. August geht es n\u00e4mlich schon Richtung Heimat.<\/p>\n<p>Auch wenn es nicht mehr lange ist, bis ich wieder meine gesamte Familie sehen werde, war es toll wenigstens meiner Mutter und meiner Schwester zuzeigen, was ich so das ganze Jahr gemacht habe und was das Land noch so zubieten hat. Am Samstag den 14. Juli war es soweit und ich holte meine Schwester und meine Mutter vom Flughafen ab. W\u00e4hrend das Flugzeug kurz vor meinem Taxi die Stra\u00dfe \u00fcberflog und wenig sp\u00e4ter landete, wurde mein Puls sp\u00fcrbar schneller. Als ich dann endlich meine Mutter und meine Schwester in die Arme schlie\u00dfen konnte war ich \u00fcbergl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Livingstone und besuchten die dort liegenden Viktoria F\u00e4lle. Zwar war ich schonmal mit den anderen Volunt\u00e4ren an den Viktoria F\u00e4llen, doch ist dieses Naturwunder immer wieder ein Erlebnis und mit Verwanten, die man sehr lange nicht mehr gesehen hat, macht reisen sowieso immer besonders viel Spa\u00df. Obwohl die Regenzeit schon einige Monate zur\u00fcck lag, war der Wasserstand an den F\u00e4llen immer noch beeindruckend und so wurden wir kr\u00e4ftig geduscht. Der Weg runter zum \u201eKochtopf&#8220;, an dem das Wasser gestaut wird, gegen eine Felswand st\u00f6\u00dft und wieder wie in einem Kessel zur\u00fcck flie\u00dft, um dann entweder wieder in eine Extraschleife versetzt zu werden, oder den Weg durch die enge Schlucht findet, gefiel mir besonders gut. Dieser Weg f\u00fchrt n\u00e4mlich durch eine von zahlreichen Pavianen besiedelte und durch den st\u00e4ndigen Nieselregens, der durch die F\u00e4lle verursacht wird, tropisch wirkende Schlucht.<\/p>\n<p>Auch wenn \u00fcberall im Bereich der F\u00e4lle davor gewarnt wird, etwas zu essen, wagten wir nach gr\u00fcndlichem abscannen der Umgebung den Biss in eine Reiswaffel. Diesen kurzen Moment machte ein sich die B\u00f6schung runterst\u00fcrzender Pavian zu nutze und versuchte mir meinen Rucksack zu entrei\u00dfen. Diesen gab ich aber nicht so einfach preis, hielt ihn mit aller Kraft fest und konnte einen Diebstahl des gesamten Rucksacks tats\u00e4chlich verhindern. Durch einen gezielten Griff in meinen Rucksack konnte der Affe jedoch eine Packung Kekse ergaunern. An sich bin ich bei diesem Kampf mit dem Schrecken davon gekommen. Mit unserem Taxifahrer schlossen wir dann noch eine Wette ab. Er behauptete, dass wir auf der R\u00fcckfahrt schon unsere ersten Elefanten sehen w\u00fcrden, ich wettete dagegen und verlor. Wir hatten es schon beinahe aufgegeben, da wir schon fast in der Stadt waren, doch auf dem letzten Gr\u00fcnstreifen vor Livingstone konnten wir unsere ersten Elefanten, in diesem Urlaub beobachten und was f\u00fcr welche, 5 majest\u00e4tische Bullen und ein weibliches Tier. Die Vorfreude auf den kommenden Tag war geweckt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir fr\u00fch morgens an die Grenze zu Botswana und wurden auf der andern Seite von unserem Safari Guide abgeholt. Diesen kannte ich schon von meiner letzten Safari. Nach einer kurzen Fahrt gingen wir auf ein Motorboot, von dem aus wir Elefanten, B\u00fcffel, Krokodiele, Nilpferde und viele weitere Tiere vom Ufer aus betrachten konnten. Nach dem wir den Nationalpark vom Wasser aus erkundet hatten, ging es zur\u00fcck aufs Land. Im Vergleich zu meiner ersten Safari, war der Busch nicht mehr so gr\u00fcn und dadurch durchsichtiger, wodurch das Tiere Beobachten einfacher wurde. So waren wir schnell mitten in einer Elefantenherde, sahen zahlreiche Impalas, Kudus und B\u00fcffelherden, diesenmit gut 500 Tieren. Auch Giraffen, Warzenschweine, Meerkatzen und Paviane lie\u00dfen sich vereinzelnt blicken. Am Abend erwartete uns ein unerwartetetes Highlight. Auf einer weiterl\u00e4ufigen Wiese lagen drei L\u00f6winnen mit gro\u00dfem Abstand gestaffelt hintereinander. Ihre potenzielle Beute sollte eine ausgewachsene m\u00e4nnliche Giraffe sein, die nichts ahnend an einem Baum fra\u00df. Wir warteten in sich Entfehrnung gespannt, was passieren w\u00fcrde. Gerade die erste L\u00f6win pirschte sich immer n\u00e4her an die Giraffe heran. Erst als die L\u00f6win nur zwei Meter von der Giraffe entfehrnt angriff, wurde die Gefahr erkannt. Die Giraffe schaffte es trotz paralleler Verfolgung zweier L\u00f6winnen zu entkommen. Die L\u00f6winnen waren wohl einfach nicht schnell genug und schafften es nicht, durch einen geziehlten Sprung die Giraffe zu Fall zu bringen. Trotz allem waren die L\u00f6winnen sp\u00e4ter todm\u00fcde und mussten sich erstmal ausruhen. Auch wir bezogen wenig sp\u00e4ter unser Nachtquartier, mitten im Park. W\u00e4hrend der Nacht im Zelt h\u00f6rten wir einige L\u00f6wen, Hy\u00e4nen und weitere nachtaktive Tiere. Auch Nachts so nah bei den Tieren zu sein, hatte nochmal einen ganz eigenen Abenteuer Charakter. Au\u00dferdem hatten wir dadurch den Vorteil, sehr fr\u00fch wieder auf Safari gehen zu k\u00f6nnen. Zur Freude meiner Mutter bekamen wir am n\u00e4chsten Morgen gro\u00dfe Herden an Zebras und Giraffen zu Gesicht. Zum Abschluss beobachteten wir noch eine aus ca. 100 Tieren bestehende Elefantenherde, mit zahlreichen Jungtieren. Darunter auch ca. 15, die gerade mal einen, oder nur wenige Monate alt und somit gerade im Umgang mit ihrem R\u00fcssel noch sehr unerfahren waren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_144340-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-277\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_144340-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_144340-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_144340-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_144340-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_144340.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Dies ist nur ein kleiner Teil der benannten Herde<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_143023-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-276\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_143023-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_143023-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_143023-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180718_143023.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\nDie Vorderbeine von Warzenschweine sind zu lang, daher m\u00fcssen sie sich zum grasen hinkniehen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen besuchten wir, von unserer Unterkunft in Livingstone aus, den kleinen Mosi oa Tunja Nationalpark an den Viktoriaf\u00e4llen. So gro\u00dfe Herden, wie im Chobe Nationalpark kann man zwar nicht erwarten, aber eben gerade am Ufer des Sambesis mit seinen zahlreichen Inseln eine andere und auch sehr sehenswerte Landschaft. Auch beherbergt der Park eine durch eine andere Straffierung erkennbare, andere Zebra Art. Das Highligth des Parks sind dreizehn Breitmaulnash\u00f6rner. Diese werden rund um die Uhr von Wildh\u00fctern gegen Wilderer gesch\u00fctzt. Mit dem Gel\u00e4ndewagen bekommt man sie daher nicht zu Gesicht. Unser Guide nahm jedoch auf unsere Anfrage hin mit den Wildh\u00fctern Kontakt auf, mit denen wir dann zu Fu\u00df die Nash\u00f6rner beobachten konnten. Zum Abschluss besuchten wir noch das Heimatmuseum in Livingstone.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag brachen wir in Richtung Mansa auf und kamen Samstag Abend an. Dann hie\u00df es erstmal Kuchen backen, denn meine Schwester hatte am folgenden Tag Geburtstag. Diesen verbrachten wir an den Mumbalumba F\u00e4llen. Auch wenn das Wasser sehr kalt war, machten gerade die Spr\u00fcnge von den Felsen sehr viel Spa\u00df. In den kommenden Tagen zeigte ich meiner Schwester und meiner Mutter die Einrichtung und erkl\u00e4rte ihnen meine Aufgaben. Auch ein Ausflug nach Samfya stand f\u00fcr sie auf dem Programm, an dem ich auf Grund der Schulmesse nicht teil nahm.<\/p>\n<p>Am Freitag ging es nach Kazembe, wo die Mutomboko Zeromonie stattfand.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/07\/20180816_173623-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-293\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/07\/20180816_173623-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/07\/20180816_173623-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/07\/20180816_173623-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/07\/20180816_173623.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\nBei dieser erinnert das Volk der Lunda an ihre Ankunft aus dem Kongo nach Sambia und ehrt dabei ihrem H\u00e4uptling. Dabei werden unter anderem verschiedene T\u00e4nze aufgef\u00fchrt. Das normalerweise verschlafene Dorf Kazembe war w\u00e4rend dieser Tage brechend voll und \u00fcberall wurden s\u00e4mtliche Waren zum Verkauf angeboten. An diesem Nachmittag trat unteranderem eine Tanzgruppe aus der Nordprovinz auf. Die eigentliche Zeromonie erwartete uns jedoch am kommenden Nachmittag. Nach einer Nacht mit Mondfinsternis in der <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Einrichtung in Kazembe schauten wir uns morgens einem weiteren Teil der Zeromonie zu. Zur Erinnerung an die schon von uns gegangenen Stammesmitglieder warf der H\u00e4uptling H\u00e4hnchen und ein traditionelles alkoholisches Getr\u00e4nk in das Wasser. Fr\u00fcher sollen dies lebendige H\u00fcner gewesen sein. Ich war aber sehr beruhigt, dass nur noch H\u00e4hnchen verwendet wuren.<br \/>\n Am Nachmittag erwartete uns in der Arena von Kazembe der H\u00f6hepunkt der Zeremonie.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180728_094425-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" class=\"alignnone size-medium wp-image-278\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180728_094425-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180728_094425-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180728_094425-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180728_094425-900x506.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2018\/08\/20180728_094425.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nAls wir dort ankamen war es auch au\u00dferhalb der Arena v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllt. Jedoch diente unsere Hautfarbe uns wohl als Eintrittsticket in die Arena. Das mag befremdlich klingen, ist es nat\u00fcrlich auch, jedoch m\u00f6chte man auch keine Touristen verkraulen, die man unteranderem extra f\u00fcr diese Zeromonie anwirbt. Somit war uns ob jetzt gerechtfertigt oder nicht ein sehr guter Platz sicher. Dar\u00fcber, ob die Zeromonie f\u00fcr einen Au\u00dfenstehenden wirklich sehenwert ist l\u00e4sst sich denke ich streiten. Denn bis auf einige T\u00e4nze von denen ich nur den von den T\u00e4nzern aus der Nordprovinz sehenswert fand, sowie dem Auftritt einer Blaskapelle aus dem Kongo, fand ich die ganze Veranstaltung ziemlich langweilig. Der Rest bestand aus einigen Reden und der Reichung von Geschenken f\u00fcr den H\u00e4uptling. Wenn man jedoch zu der Zeit, wie wir in der Nahe ist kann man diese Veranstaltung ruhig mitnehmen, denn es geht ja auch um die Begegnungen mit anderen Leuten. Wenn einem das alles aber gar nichts sagt, \u00fcberl\u00e4sst man beim n\u00e4chsten Mal lieber den Platz Solchen, die sich der Zeromonie tiefer verbunden f\u00fchlen. Nach den Tagen in Kazembe musste ich von meiner Schwester und meiner Mutter auch schon Abschied nehmen. Aber sehr bald werde ich sie ja wieder in die Arme schlie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zwar wird dies einer der letzten Eintr\u00e4ge von mir gewesen sein, doch ist mein Dienst noch nicht zu Ende und auch danach werde ich noch eine Reflektion \u00fcber das gesamte Jahr schreiben. Also vergesst auch weiterhin nicht, ab und zu meinen Blog zu besuchen. Auch \u00fcber Kommentare w\u00fcrde ich mich weiterhin sehr freuen.<\/p>\n<p>Alles Gute und bis bald!<\/p>\n<p>Euer Daniel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, der Besuch meiner Schwester und meiner Mutter ist jetzt auch schon wieder vorbei. 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