{"id":100,"date":"2017-09-23T18:16:02","date_gmt":"2017-09-23T16:16:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/?p=100"},"modified":"2018-01-18T11:28:38","modified_gmt":"2018-01-18T10:28:38","slug":"das-essen-eine-reise-um-den-ganzen-globus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/2017\/09\/23\/das-essen-eine-reise-um-den-ganzen-globus\/","title":{"rendered":"Das Essen, eine Reise um den ganzen Globus"},"content":{"rendered":"<p>Wo bin ich gerade nochmal, wirklich in Afrika? Da gibt es so ein Fr\u00fchst\u00fcck? Das ist doch ein englisches Fr\u00fchst\u00fcck!? Wie kann das sein? Na klar, Sambia war einmal eine englische Kolonie und so hat sich einiges, wie zum Beispiel der Linksverkehr, die Form der Steckdosen, aber eben auch Essgewohnheiten auf dieses Land \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Morgens gibt es also ein relativ typisches, englisches Fr\u00fchst\u00fcck mit wei\u00dfem Brot,welches ich oft nicht toste, da der Toaster das Brot nur von einer Seite b\u00e4ckt und der Aufwand nacheinander beide Seiten zu tosten, mir dann aber auch zu gro\u00df ist. Als Belag dienen sehr s\u00fc\u00dfe, typisch englische Marmeladen , aber auch Erdnussbutter und Rindfleischwurst, welche rosafarben ist. Dieser Farbton stammt wahrscheinlich von diversen Farbstoffen. Au\u00dferdem gibt es morgens Cornflakes. Peter unser Koch macht au\u00dferdem, abwechselnd gekochte Eier, R\u00fchrei, Spiegeleier, Omelett, oder Porridge, dieses jedoch ausschlie\u00dflich aus Maismehl.<\/p>\n<p>Allgemein wird hier viel Mais verwendet, vor allem in Form von Nshima, eine wei\u00dfe Masse aus Maismehl und Wasser.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-121\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170926_124705-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170926_124705-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170926_124705-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170926_124705-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170926_124705.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\nEine Sch\u00fcssel, mit frischem Nshima.<\/p>\n<p>Nshima gibt es bei fast jeder warmen Mahlzeit und somit bildet Mais in Sambia das Hauptnahrungsmittel. Als weitere Beilagen werden Kartoffeln, S\u00fc\u00dfkartoffeln und Reis verwendet. Kartoffeln gibt es mal gekocht, gebraten\/frittiert, oder auch als P\u00fcree. Oft gibt es zu den Beilagen noch jegliche Art von Gem\u00fcse, zum Beispiel Wei\u00dfkohl, rote oder wei\u00dfe Bohnen und Linsen. Die Bohnen werden in einer gebundenen So\u00dfe serviert. Letzlich gab es auch einmal Auberginen, in Form von Mu\u00df, jedoch nicht die in Deutschlad h\u00e4ufig angebotenen lilafarbenen, sondern wei\u00dfe Auberginen. Diese fand ich so bitter, dass ich sie kaum essen konnte. Auch gibt es fast immer gekochtes, gr\u00fcnes Gem\u00fcse dazu, dieses ist entweder Spinat, ein Stielmus von R\u00fcben, oder die Bl\u00e4tter von Maniok. Manchmal wird eines dieser Gem\u00fcse such in einer Erdnusscreme serviert. Maniok ist ein wei\u00dfes Wurzelgem\u00fcse, welches milder, aber \u00e4hnlich wie Kartoffeln schmeckt, jefoch von der Konsistenz her deutlich fester ist. Das gr\u00fcne Stielmus von R\u00fcben ist hier bisher neben den Auberginen so ziemlich das einzige Gem\u00fcse, dass ich nicht so gerne mag. Zum Gem\u00fcse dazu, gibt es oft noch eine Tomatensauce.<\/p>\n<p>Auch gibt es zu jeder warmen Mahlzeit Fleisch oder Fisch. Freitag ist in katholischen Einrichtungen, wie auch hier, klassischer Fischtag, aber da Mansa in einer Fischregion liegt, gibt es bei uns auch meist Dienstags Fisch. Auf den Teller kommen ausschlie\u00dflich S\u00fc\u00dfwasserfische, aus den umliegenden Seen und Fl\u00fcssen, da Sambia keinen eigenen Meereszugang hat. Diese gibt es in so ziemlich jeder Gr\u00f6\u00dfe, von sehr klein( meist Kapenta eine Sardienenart) ,bis hin zu ca. 30cm langen Fischen. Oft wird von diesen, genau wie auch beim H\u00e4hnchen, bis auf die Gr\u00e4ten beziehungsweise die Knochen so ziemlich alles gegessen. Da Josef und ich nicht wirklich gerne Fisch essen, leben wir an diesen Tagen oft vegetarisch. An den anderen Tagen gibt es entweder H\u00fchnerfleisch oder Rindfleisch. Von den Einheimischen wird Mansa oft als \u201cVillage Chicken\u201c bezeichnet, da in der ganzen Stadt H\u00fchner frei herum laufen und gehalten werden. Auch unsere Kommunit\u00e4t hat ihren eigenen H\u00fchnerstall. H\u00fchnerfleisch gibt es immer in Form von H\u00e4hnchen, beim Rindfleisch gibt es jedoch mehr Variationsm\u00f6glichkeiten. Oft gibt es kleine Rindfleisch St\u00fccke in einer So\u00dfe zusammen mit Gem\u00fcse und Kartoffeln, oder ab und zu eine Art Rindergulasch . Auch gibt es \u00f6fters Rindfleisch-W\u00fcrstchen, die \u00e4hnlich zubereitet werden. Als eine schnelle Fleischbeilage dienen aber manchmal auch einfach gekochte W\u00fcrstchen, \u00e4hnlich wie Bockw\u00fcrste, nur dicker und aus Rindfleisch. Allgemein wird hier sowie kaum Schweinefleisch verwendet.<\/p>\n<p>Manchmal gibt es erg\u00e4nzend auch eine Suppe, zum Beispiel aus Tomaten und roter Beete, oder auch eine H\u00fcnerbr\u00fche mir Kartoffeln und M\u00f6hren. Jeden Samstag gibt es Spagetti Bolognese. Abends erw\u00e4rmen wir meist, das vom Mittagessen \u00fcbrig gebliebene Essen und bereiten nur das Nshima frisch zu. Das alte Nshima ist zu fest und wird mit den restlichen, \u00fcbrig gebliebenen Essen, an unsere zwei Katze und die Hunde verf\u00fcttert. Auch gibt es Snacks f\u00fcr zwischendurch. Dazu dienen zum Beispiel gesalzenes Popcorn und gesalzene Erdn\u00fcsse. Bei besonderen Anl\u00e4ssen, wie zum Beispiel Geburtstagen, machen die Schwestern, oder unser Koch auch einen Kuchen. An Fr\u00fcchten gibt es momentan \u00c4pfel, Avocados, &#8222;sauer apple&#8220; und kleine Bananen, aber auch eine gr\u00fcne Frucht, die im Englischen &#8222;sweet apple&#8220; genannt wird, aber eher etwas nach Mango oder Melone schmeckt, die jedoch sehr schwer zu essen ist. Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte sind auch hier sehr Saison abh\u00e4ngig. Daher ist in der Trockenzeit, wie jetzt das Angebot deutlich eingeschr\u00e4nkter, als w\u00e4hrend der Regenzeit. In dieser Zeit, gibt es die meist gegessene Frucht der Welt, die Mango in Massen, aber auch andere Fr\u00fcchte kommen dann zahlreich vor. Sambia hat kaum industrielle Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, au\u00dferdem eignen sich die klimatischen Bedingungen, nicht f\u00fcr den Anbau, aller Nutzpflanzen. Daher werden einige Obst- und Gem\u00fcsesorten, wie \u00c4pfel und Kartoffeln, aber gerade auch industriell produzierte Nahrungsmittel vor allem aus S\u00fcdafrika und Europa importiert. Dies ist sehr kostspielig und ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung kann sich diese Produkte nicht leisten. Daher variiert, das Nahrungsangebot sehr stark.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-122\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170916_145144-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170916_145144-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170916_145144-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170916_145144-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170916_145144-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/danielinsambia\/wp-content\/uploads\/sites\/21500\/2017\/09\/IMG_20170916_145144.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nFrische Nahrungsmittel werden, wie dieses Mal, von vielen Leuten mitgebracht. Nat\u00fcrlich wird auch ab und zu im \u00f6rtlichen Supermarkt, dem Shoprite eingekauft, jedoch ist es auch \u00fcblich, dass andere Salesianer oder Gemeindemitglieder ab und zu etwas emitbringen. Allgemein sind das dann oft frische Produkte, die teilweise auch selber erzeugt wurden, aber auch ganze H\u00fchner.<\/p>\n<p>Meine Auflistung an Nahrungsmitteln repr\u00e4sentiert nur die Mahlzeiten in unserer Einrichtung. Je nach Einkommen und Saison variiert das Nahrungsangebot jedoch stark. Hier in der Einrichtung ist das Nahrungsangebot allgemein sehr umfangreich und schmeckt mir oft sehr gut. Nshima ist aber so oder so das Hauptnahrungsmittel in Sambia. Allgemein finde ich das Essen jedoch so vielf\u00e4ltig, dass man auch hier merkt, dass wir in einer globalisierten Welt leben und unser Essen um den ganzen Globus geschifft wird. Das ist nicht nur mit den importieren Produkten so, selbst Nutzpflanzen, die hier jetzt zahlreich angebaut werden, wie Mais und Tomaten wurden schon vor langer Zeit aus anderen Staaten und Kontinenten mitgebracht. Daher gibt es kaum noch einen Ort, wo noch wirklich ausschlie\u00dflich mit den Produkten, wie noch vor hunderten von Jahren gekocht wird. Das Wasser hier in der Einrichtung wird auf dem Gel\u00e4nde aus dem Erdreich hochgepumpt. Daher ist das Wasser gut und trinkbar. Jedoch habe ich aus Vorsicht erstmal nur abgekochtes Wasser getrunken. Langsam taste ich mich jedoch an das ungekochte Wasser heran. Generell trinke ich sowieso viel Tee. Man sollte von dem Wasser hier zwar nicht wirklich krank werden, jedoch vertragen wir es als Europ\u00e4er anfangs oft nicht so gut, obwohl es hier jeder ohne jegliche Probleme trinkt. Au\u00dferdem trinken wir gerade bei besondereren Anl\u00e4ssen auch Softdrinks, wie Cola und Fanta. Cola schmeckt bekanntlich auf der ganzen Welt gleich, die Fanta jedoch ist nicht gelb, sondern orange und deutlich s\u00fc\u00dfer, als in Deutschland. Ein traditionelles Grtr\u00e4nk ist hier Umkoyo, dieses wird \u00fcber einem Feuer gekocht und aus verschiedenen Kr\u00e4utern und Wurzeln hergestellt. Das Getr\u00e4nkt schmeckt so enorm nach Feuer und Asche, sodass ich dieses wirklich nicht trinken kann. Nach und nach werde ich noch neue Erfahrungen \u00fcber das sambischem Essen in diesem Text erg\u00e4nzen.<br \/>\nWenn ihr bei der ein oder anderen Sache genauer wisst, was da gerade auf dem Teller war, k\u00f6nnt ihr das gerne in die Kommentare schreiben. Vielleicht hattet ihr ja auch schon mal Kontakt mit sambischem, oder \u00e4hnlichem Essen. Eure Erfahrungen dazu, k\u00f6nnt ihr auch gerne in den Kommentaren diskutieren.<br \/>\nDer n\u00e4chste Text wird \u00fcber die Einrichtung und meine T\u00e4tigkeiten in dieser handeln.<br \/>\nMacht es bis dahin gut, kommentiert flei\u00dfig und schaut ab und an mal vorbei!<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe aus Sambia!<\/p>\n<p>Euer Daniel \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo bin ich gerade nochmal, wirklich in Afrika? Da gibt es so ein Fr\u00fchst\u00fcck? Das ist doch ein englisches Fr\u00fchst\u00fcck!? Wie kann das sein? Na klar, Sambia war einmal eine englische Kolonie und so hat sich einiges, wie zum Beispiel der Linksverkehr, die Form der Steckdosen, aber eben auch Essgewohnheiten auf dieses Land \u00fcbertragen. 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