{"id":39,"date":"2023-11-16T14:00:21","date_gmt":"2023-11-16T13:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinsambia\/?p=39"},"modified":"2023-11-16T14:00:22","modified_gmt":"2023-11-16T13:00:22","slug":"zweieinhalb-wochen-in-sambia-und-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinsambia\/2023\/11\/16\/zweieinhalb-wochen-in-sambia-und-zurueck\/","title":{"rendered":"Zweieinhalb Wochen in Sambia und zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>Es hat ein wenig gedauert, ehe ich jetzt meinen ersten Blogeintrag hochgeladen habe und er wird gleichzeitig auch mein letzter sein. Wie es dazu kam, m\u00f6chte ich Euch hier berichten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 05.09. 2023 habe ich mich mit meiner Mitvolont\u00e4rin Jette freudig und aufgeregt nach einem Jahr der Vorbereitung auf den Weg gemacht in das Abenteuer Sambia. Aufgeregt standen wir nach einer fast 24st\u00fcndigen Reise am Flughafen in Lusaka und wurden von einem der Br\u00fcder der <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a>-Gemeinschaft in das Provincialhouse der Hauptstadt gebracht. Dort sollten wir ein paar Tage verbringen, das Visum beantragen und uns dann auf den Weg in unser Projekt, einer kleinen Depandance von Don Bosco mit einer Vorschule, einer Grundschule, einem Oratorium (Freizeitbetreuung) f\u00fcr Kinder und einer Landwirtschaftsschule im Norden von Sambia machen, einem kleinen Dorf namens Lufubu, \u00fcber 1000km entfernt von der Hauptstadt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann kam alles ganz anders als geplant und wir f\u00fchlten uns wie in der Geschichte von Don Quijote und dem Kinofilm \u201eUnd t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier\u201c, denn die Informationen, die wir vor unserer Reise an die Hand bekommen hatten, schienen sich jeden Tag in Luft aufzul\u00f6sen und sich nicht umsetzen zu lassen, so dass wir im Laufe der ersten zwei Wochen immer unsicherer wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber erst einmal zum Anfang: das Ankommen war nicht einfach und wir mussten unseren Mut sehr zusammen nehmen, in unserem Zimmer warteten gro\u00dfe Spinnen, wir wussten nicht wo unser Ansprechpartner war und es hatte uns niemand eingewiesen in den Tagesablauf, dann die fremde Sprache, die fremden Ger\u00fcche, das Heimweh und viele Dinge mehr, man k\u00f6nnte auch sagen, der Kulturschock holte uns erst einmal ein. Jette und ich waren aber ein gutes Team, konnten uns gegenseitig unterst\u00fctzen und mit Hilfe der netten Fathers und Brothers gelang dann die Eingew\u00f6hnung rasch, insbesondere der sympathische Father Moses, Brother Robert und auch Father Oliver versuchten sehr, uns in unserem Ankommen zu unterst\u00fctzen. So gingen sie mit uns in die Shoppingmall zum Kaufen einer sambischen SIM-Card (auch mehrfach, das ist n\u00e4mlich gar nicht so einfach), wir machten einen Ausflug zu einer Krokodilfahrt, wir testeten unsere Englischkenntnisse, lernten das sambische Essen kennen (ein Klassiker das Shima, ein Maisst\u00e4rkepapp) und vor allen Dingen das fr\u00f6hliche und freundliche Miteinander der Menschen in dieser Gemeinschaft.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann vergingen die Tage, wir sa\u00dfen entweder in unserem Zimmer oder in einem Pavillon im Innenhof und warteten, denn Aufgaben hatten wir auch noch keine, wir kamen an keinem Punkt weiter und das zerm\u00fcrbende Warten war nicht einfach auszuhalten:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Unser Ansprechpartner in Lusaka, Father Chris, war \u00fcberhaupt nicht informiert worden, dass wir am 06.09. anreisen w\u00fcrden. Daher war Father Chris auch h\u00e4ufig nicht da oder nicht ansprechbar, er hatte ja noch viele andere Aufgaben und somit konnten unsere Fragen und Anliegen in den ersten Tagen nicht gekl\u00e4rt werden bzw. die angek\u00fcndigten Verabredungen verschoben sich immer wieder aufs Neue.&nbsp;&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Vertrag zwischen Don Bosco Volunteers Bonn und Don Bosco Sambia bez\u00fcglich unseres Aufenthaltes h\u00e4tte drei Monate vorher geschlossen werden sollen, das hatte aber nicht stattgefunden.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>R\u00fccksprachen mit dem Verantwortlichen von Don Bosco in Deutschland gelangen nur eingeschr\u00e4nkt, wir wurden mit unserem Anliegen, dass die Informationen so nicht stimmten nicht wahrgenommen oder vertr\u00f6stet bis hin zu der Frage per Mail an Father Chris, was denn mit uns los sei.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Das angeblich nur vor Ort in Lusaka zu beantragende Visum konnte im Immigration Office pers\u00f6nlich nicht beantragt werden, sondern nur digital und sollte statt der anvisierten 100-150 Dollar das Dreifache kosten.&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Nach 5 Tagen des Wartens verlie\u00dfen wir so erfolglos das Office ohne Visum begleitet von Infos aus Deutschland, dass das so nicht sein k\u00f6nne und wir m\u00fcssten das genauso machen. Die in Deutschland auf Anraten von Don Bosco gegen viel Geld beglaubigten und \u00fcbersetzten Dokumente wurden f\u00fcr den Antrag \u00fcberhaupt nicht ben\u00f6tigt. So beschlossen wir nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern, ob die Informationen zum Projekt sich genauso in Luft aufl\u00f6sen w\u00fcrden, uns ohne Visum in das Projekt aufzumachen. Der geplante Kauf der Tickets f\u00fcr den \u00dcberlandbus l\u00f6ste sich aber auch in Luft auf, da die Tickets f\u00fcr die kommenden zwei Tage ausverkauft waren und so machte sich Brother Robert mit uns auf den Weg nach Lusaka im Ladetruck des Provinicialhouses mit einem mulmigen Gef\u00fchl im Bauch, denn unsere Vorfreude und Aufgeregtheit war eher einem Gef\u00fchl der Unsicherheit und Anspannung gewichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1000 km und ca. 20 Stunden sp\u00e4ter nach einer Fahrt \u00fcber eine staubige Landstra\u00dfe, Jette und ich sind begeistert im Linksverkehr durch die Landschaft ged\u00fcst, eine spannende und auch lustige Erfahrung mit Brother Robert kamen wir endlich am Ziel an. Herzlich willkommen gehei\u00dfen wurden wir von Father Antonio, der uns vom Don Bosco Team Deutschland als der beste Father \u00fcberhaupt angek\u00fcndigt war und unser Projekt, \u00fcber das wir sonst keine Informationen bekommen hatte mit uns gemeinsam meistern sollte mit Father Waldemar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann kam der n\u00e4chste Teil von Erfahrungen, der letztendlich zum Abbruch unseres Auslandsfreiwilligendienstes in Sambia gef\u00fchrt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Projekt war nach Corona noch gar nicht richtig in Betrieb genommen worden und Father Antonio war selber erst seit ca. 3 Monaten vor Ort.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Die Vorschule\/Freizeitbetreuung der Kinder existierte noch gar nicht wieder, das Geb\u00e4ude war abgeschlossen, das Gel\u00e4nde verwildert und so noch gar nicht nutzbar. Father Waldemar war mehrere Wochen nicht vor Ort und hatte den Schl\u00fcssel mitgenommen, so dass der Zugang nur durch ein Loch im Zaun m\u00f6glich war&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Father Antonio selber, der das Projekt leitete, w\u00e4re ab Dezember f\u00fcr drei Monate nicht vor Ort gewesen und Jette und ich h\u00e4tten die komplette Leitung und Verantwortung f\u00fcr die Don Bosco Depandance Lufubu \u00fcbernehmen sollen (wir sprechen hier von \u00fcber 10.000 m2) inklusive der Verantwortung f\u00fcr die Landwirtschaftsschule mit Ausbildung und Ansprechbarkeit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, der Organisation des Projektes nebst Eink\u00e4ufen, der Leitung der Freizeitbetreuung usw.&nbsp;&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kommunikation mit den Menschen vor Ort, den Kindern und Jugendlichen sollten wir f\u00fchren und auch daf\u00fcr sorgen, dass \u00fcberhaupt wieder Kinder in die Vorschule\/das Oratorium kommen, die Sprache vor Ort war Bembe und die wenigsten Menschen dort verstehen Englisch.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit anderen Worten, alles was und angek\u00fcndigt war, wir seien nur zus\u00e4tzlich im Projekt, um das Oratorium zu unterst\u00fctzen und mit den Kindern zu spielen und Freizeitgestaltung zu machen, l\u00f6ste sich wieder in Luft auf. Und so fuhren wir nach drei Tagen wieder zur\u00fcck ins Provcincialhouse in Lusaka, verwundert, ungl\u00e4ubig, traurig, aber auch erleichtert. Der Traum eines Auslandsfreiwilligendienstes hatte sich in eine Fata Morgana verwandelt und in R\u00fccksprache mit dem deutschen Don Bosco Team, dass nach diesen Informationen uns auf dem Weg zur\u00fcck dann gut begleitet hat, wurde unser Einsatz in Sambia in einem nicht wirklich geeigneten und existierenden Projekt abgebrochen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Zeit gepr\u00e4gt von H\u00f6hen und Tiefen, ich habe eine Menge Erfahrungen gemacht. Wenn ich nach 7 Wochen in K\u00f6ln an Sambia denke, geht mir mein Herz auf, bei anderen Gedanken f\u00fchlt es sich schwer an. Denn eigentlich bin ich doch f\u00fcr ein Jahr losgezogen und nicht wirklich Zuhause, meine Koffer m\u00f6chte ich noch nicht auspacken, es f\u00fchlt sich langsam aber nicht mehr v\u00f6llig falsch an. Ich arbeite aber schon an einer neuen Jahresplanung, denn ich m\u00f6chte mir meine Freude und meine Neugier auf andere Kulturen und Menschen in anderen L\u00e4ndern einfach nicht nehmen lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist auf der Seite von Don Bosco organisatorisch und auch auf der Gespr\u00e4chsebene viel schiefgelaufen, nachdem unsere Schwierigkeiten angekommen waren und klar war, dass das Projekt f\u00fcr den Einsatz von Freiwilligen nicht geeignet war, sind wir sehr unterst\u00fctzt worden und daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich bedanken.&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es hat ein wenig gedauert, ehe ich jetzt meinen ersten Blogeintrag hochgeladen habe und er wird gleichzeitig auch mein letzter sein. 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