{"id":96,"date":"2017-10-27T08:00:38","date_gmt":"2017-10-27T06:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/?p=96"},"modified":"2018-04-18T12:10:03","modified_gmt":"2018-04-18T10:10:03","slug":"das-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/2017\/10\/27\/das-essen\/","title":{"rendered":"Das Essen"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag wird (hoffentlich) einen guten \u00dcberblick \u00fcber meine gesamten kulinarischen Erfahrungen liefern.<\/p>\n<p>Die K\u00f6chin, die uns jeden Tag das Essen zaubert, wird von allen Ammaa genannt: Mama. Und f\u00fcr uns ist sie tats\u00e4chlich auch genau das: eine wunderbare kleine Ersatzmama. Wir sitzen \u00f6fter bei ihr in der K\u00fcche, mal um zu helfen (Gem\u00fcse sch\u00e4len oder Bl\u00e4tter zerpfl\u00fccken) oder auch einfach nur, um mit ihr Spa\u00df zu machen oder Gesellschaft zu haben. Gleich am Anfang hat sie uns auch klar gemacht, dass sie jetzt unsere Mama ist, und dass wir, wenn wir mal krank sind oder Bauchweh haben oder was auch immer, zu ihr kommen sollen. Da sie nur sehr wenig Englisch spricht und wir genauso wenig Tamil, verst\u00e4ndigen wir uns \u00fcber die einzelnen Worte, die wir oder sie dann doch k\u00f6nnen oder sie bringt uns W\u00f6rter auf Tamil bei.<\/p>\n<div id=\"attachment_101\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101\" class=\"size-medium wp-image-101\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171027_091656-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171027_091656-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171027_091656-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171027_091656-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171027_091656-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171027_091656.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-101\" class=\"wp-caption-text\">Die K\u00fcche<\/p><\/div>\n<p>Aber jetzt zum Essen!<br \/>\nDrei Mal am Tag gibt es eine warme Mahlzeit, meistens auf Reis- und Weizenbasis. Los geht\u00b4s mit dem Fr\u00fchst\u00fcck um 09.15 Uhr. Im Wechsel gibt es Dhosai (das ist fast wie ein Pfannkuchen), Ikkli (steamed rice, ovale Reisbollen), Iriapam (d\u00fcnne wei\u00dfe Nudeln, ebenfalls zusammengebollt in ovaler Form), Chapati (weiche Fladen, rund und etwas gr\u00f6\u00dfer als meine Hand), einen Fladen \u00e4hnlich wie Chapati, mit einer riesigen Luftblase eingeschlossen und vom Teig her etwas crispiger oder Bl\u00e4tterteig, ebenfalls in Chapati-Form. Dazu gibt es je nach dem Gem\u00fcseso\u00dfen (z.B. Sambar), Coconut-Chutney (das liebe ich) oder Kokosmilch. Oft gibt\u00b4s Omelette dazu. Ich dachte eigentlich, dass ich mich erst mal daran gew\u00f6hnen muss, am Morgen schon etwas reism\u00e4\u00dfiges zu essen und dass das seltsam f\u00fcr mich wird; das war es aber komischerweise nicht mal in den ersten Tagen hier.<\/p>\n<div id=\"attachment_100\" style=\"width: 639px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-100\" class=\"size-large wp-image-100\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171018_094725-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"629\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171018_094725-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171018_094725-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171018_094725-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171018_094725-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171018_094725.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px\" \/><p id=\"caption-attachment-100\" class=\"wp-caption-text\">An Diwali (der h\u00f6chste Festtag im Jahr) gab es besonders cooles Essen: Im ersten Topf Dhosai, im zweiten frittierte Chilischoten, im dritten Ikkli und im vierten frittierte Bananen. Daneben Sambar, Omelette und Coconut-Chutney<\/p><\/div>\n<p>Mittagessen gibt es um 13.15 Uhr. Es gibt immer Reis mit So\u00dfe (Sambar, Pepperwater \u2013 hier sagt der Name schon alles \u2013 oder andere) und Gem\u00fcse. Am Mittag ist also die Zeit, um mit meinem gesamten Repertoire an Reis-Spr\u00fcchen aufzuwarten (-Vorsicht, schlechter Humor- it\u00b4s time to Reis, Reis and shine! Und noch viele mehr).<\/p>\n<div id=\"attachment_99\" style=\"width: 639px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-99\" class=\"size-large wp-image-99\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171007_133141-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"629\" height=\"839\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171007_133141-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171007_133141-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171007_133141-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171007_133141.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px\" \/><p id=\"caption-attachment-99\" class=\"wp-caption-text\">Mittagessen<\/p><\/div>\n<p>Um 21.15 ist dann Abendessen angesagt. Hier sind wieder die Gerichte am Start, die es auch Morgens gibt. Plus auch mal eine Suppe!<br \/>\nZus\u00e4tzlich stehen dann meistens noch Bananen auf dem Tisch (die sind viel kleiner als die, die man in Deutschland normalerweise kaufen kann) oder auch mal Granatapfel oder Papaya. Die verdr\u00fccken wir gerne als Nachtisch!<br \/>\nGegessen wird eigentlich immer mit der rechten Hand (au\u00dfer die Suppe nat\u00fcrlich \u2013 die wird mit einem L\u00f6ffel gegessen). Anfangs hatte ich beim Reis da so meine Probleme: Wie bekomme ich den Reis mit einer Hand in meinen Mund, ohne dass die H\u00e4lfte wieder rausf\u00e4llt oder ich ihn von oben reinrieseln lassen muss? Aber nach einigen Tipps und heimlichen Beobachtungen anderer Leute beim Essen kriege ich das mittlerweile ganz gut auf die Reihe (denke ich! Ich w\u00fcrde gern mal wissen, wie die Fathers \u00fcber meine Essk\u00fcnste urteilen). Mit einiger So\u00dfe klebt der Reis ganz gut, er wird auf vier Fingern gelagert und dann mit dem Daumen in den Mund geschoben.<br \/>\nTats\u00e4chlich sind die So\u00dfen oder Suppen in der Regel relativ scharf, und ab und an findet sich auch mal ein Chilist\u00fcck darin. Wo ich am Anfang noch alles freudig probiert habe, bin ich jetzt vorsichtiger geworden, was solche Sachen angeht. Heftige Schluckaufattacken und langes Nachbrennen im Mund haben ihre Lektion erteilt.<br \/>\nDer n\u00e4chste Punkt ist das Thema Tee. Tee wird hier gerne und oft getrunken: Wenn wir am Vormittag Zeit haben, trinken wir so um 10.30 mit den Leuten von der Press einen Tee in ihrer Teepause. Dann gibt es Vadei dazu, kleine Teigwaren, die manchmal mit Gem\u00fcse gef\u00fcllt sind. Meine Lieblingsart ist aber ein s\u00fc\u00dfes Vadei ohne F\u00fcllung. Ansonsten wird gerne und h\u00e4ufig Tee an einem der unz\u00e4hligen Teest\u00e4nde und kleinen Teel\u00e4den getrunken, wenn wir unterwegs sind (in der Stadt beim Einkaufen oder auch mal auf einem Ausflug). Ich wei\u00df nicht, ob ich jemals unterwegs war, ohne einen Tee zu trinken. Vor der Evening Tuition (so um 17.15) trinken wir dann entweder Tee, den Ammaa gemacht hat, oder wir wagen uns selbst an den Herd. Ich kenne hier zwei Sorten Tee: Black Tea, das ist Tee ohne Milch, meistens trinken wir aber den normalen Tee. Dazu wird Milch aufgekocht, dann Teepulver und eine Menge Zucker hinzugef\u00fcgt, der Tee wird nochmal aufgekocht und zum Schluss wird das Pulver abgesiebt. Damit setzen wir uns raus auf die Bank und genie\u00dfen den Tee meistens mit ein paar Snacks, was mich auch direkt zum letzten Punkt dieses kulinarischen Blogeintrags f\u00fchrt! Snacks und S\u00fc\u00dfes.<br \/>\nViele scheinen den Eindruck zu haben, dass ich mich hier durchweg total gesund ern\u00e4hre, wenn ich so vom Reis-und-Gem\u00fcse-Mittagessen erz\u00e4hle. Das stimmt zwar, Ammaa macht wirklich top gesundes und leckeres Essen. Das ist aber nur eine Seite, die ungesunde Seite der indischen Spezialit\u00e4ten f\u00e4ngt eigentlich schon bei den Vadei an, die manchmal doch ziemlich fettig sind. Weiter geht\u2019s mit allerlei Kuchen, die hier auch manchmal auf dem Tisch stehen oder die es an Geburtstagen gibt. Hier scheiden sich auch die indischen Geister. Manche finden sie total lecker, andere (wie ich) einfach nur viel zu s\u00fc\u00df. Der n\u00e4chste Punkt sind dann unz\u00e4hlige Chips- oder Kekssorten, die die Kids von der Evening Tuition immer mal dabei haben und von denen wir dann auch immer probieren m\u00fcssen. Das ist total praktisch, denn die Kinder wissen nat\u00fcrlich, was am besten schmeckt. Wir folgen dann einfach den Experten und kaufen im Stand direkt gegen\u00fcber von unserem Projekt auch mal die ein oder anderen Chips ein. Es ist genau wie in Deutschland (und eigentlich \u00fcberall): Du k\u00f6nntest dich nat\u00fcrlich super gesund ern\u00e4hren, tust es am Ende aber doch nicht&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_98\" style=\"width: 639px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98\" class=\"size-large wp-image-98\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171014_105045-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"629\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171014_105045-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171014_105045-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171014_105045-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171014_105045-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/wp-content\/uploads\/sites\/21496\/2017\/10\/20171014_105045.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px\" \/><p id=\"caption-attachment-98\" class=\"wp-caption-text\">Teatime<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag wird (hoffentlich) einen guten \u00dcberblick \u00fcber meine gesamten kulinarischen Erfahrungen liefern. 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