GoodMorningTalk Archive - Don Bosco Volunteers https://blogs.donboscovolunteers.de/blog/category/goodmorningtalk/ Freiwilligendienst von jungen Menschen für junge Menschen! Wed, 10 Apr 2019 12:25:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://blogs.donboscovolunteers.de/wp-content/uploads/2023/11/cropped-01_cmyk-32x32.jpg GoodMorningTalk Archive - Don Bosco Volunteers https://blogs.donboscovolunteers.de/blog/category/goodmorningtalk/ 32 32 Vom Gemüt des Lebens https://blogs.donboscovolunteers.de/lukasinindien/vom-gemuet-des-lebens/ Wed, 10 Apr 2019 12:25:42 +0000 http://21556.627 Spontaner GoodMorningTalk vom 08.April 2019 Bibelstelle Prediger 2, 12-17 GoodMorningTalk Good morning, Die ganze Welt ist miteinander verbunden. Ohne Blumen gäbe es keine Bienen, ohne Bienen keinen Blumen, ohne Blumen keinen Acker und ohne Acker keine Blumen. Ohne Acker gäbe es keine Nahrung und ohne Nahrung keine Bienen. Und sehe ich daher nur die Biene, […]

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Spontaner GoodMorningTalk vom 08.April 2019

Bibelstelle
Prediger 2, 12-17

GoodMorningTalk

Good morning,

Die ganze Welt ist miteinander verbunden. Ohne Blumen gäbe es keine Bienen, ohne Bienen keinen Blumen, ohne Blumen keinen Acker und ohne Acker keine Blumen. Ohne Acker gäbe es keine Nahrung und ohne Nahrung keine Bienen. Und sehe ich daher nur die Biene, so sehe ich auch immer eine Blume und andersherum. Sehe ich einen Acker, so weiß ich auch immer von Blumen und somit von Bienen.

Alles ist verbunden, alles ist eigentlich eins. Ohne das eine kann das andere nicht. Doch sehen wir meist nur das,  was wir sehen und nicht das, was es eigentlich alles ist.

Dies liegt auch an einer zweiten Eigenschaft des Lebens.

Das Leben mag keine Bewegungen. Es macht Dinge unnötig schwer. Einen Brief zu schreiben, ohne dass das Pergament still da liegt, findet es zu schwer. Es nimmt immer den geraden, direkten, vielleicht einfachsten Weg. Doch genau das uns Erblinden, es lässt und einfach nur Tun. Wir werden zu einem Motor, der den einfach Berg herunter rattert. Wir nehmen so viel weniger war. Und erkennen gar nicht mehr, was wir eigentlich alles vor uns haben. Denn alles rauscht nur an uns vorbei.

Dieses schnelle rauschen wird nun aber von jeder Kleinigkeit gestört.

Wenn wir nun aber versuchen, ein Pergament auf hoher See zu schreiben, dann nehmen wir das viel intensiver war, denn es funktioniert nicht einfach so leicht. Und erst so werden andere Dinge, die uns sonst nur stören würden. Nicht mehr störend, denn wir haben unseren freien Fall bereits unterbrochen. Und so ist die Biene nichts mehr störendes, sondern eine Blumenwiese.

Good morning.


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VembuStaffPrayer

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Vom Freisein https://blogs.donboscovolunteers.de/lukasinindien/vom-freisein/ Sat, 02 Feb 2019 17:52:48 +0000 http://21556.403 GoodMorning Talk vom 19.März 2019 Bibelstelle 1 Korinther 12 GoodMorning Talk Good morning, Ich möchte heute mit einer Geschichte beginnen. Es war einst ein Mensch, ein Händler, der verdiente sehr gut. Mehr als einfach nur gut. Er hatte ein riesiges Haus, viele Angestellte, feierte andauernd Feste und hatte trotzdem noch Geld im Überfluss. Doch er […]

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GoodMorning Talk vom 19.März 2019

Bibelstelle
1 Korinther 12

GoodMorning Talk

Good morning,

Ich möchte heute mit einer Geschichte beginnen.

Es war einst ein Mensch, ein Händler, der verdiente sehr gut. Mehr als einfach nur gut. Er hatte ein riesiges Haus, viele Angestellte, feierte andauernd Feste und hatte trotzdem noch Geld im Überfluss.

Doch er vergaß, warum er dieses Geld besaß. Er dachte, es sei ganz allein sein Geschick und sein Können. Und so eingenommen von sich selbst, von seinem Können und seinem Reichtum. Er vernachlässigte so immer mehr seinen Gott seiner Religion. Er kam den Traditionen und Ritualen nicht mehr nach, er dankte nicht mehr. Er ging sogar soweit, dass er den heiligen Tag seiner Religion missachtete, der Tag, der ganz Gott geweiht war. Als seine Dienerschaft das sah, da floh sie und er war bald ganz allein in seinem Haus. Da legte er sich schlafen, doch erwachte bald schon wieder.

Er fand sich aber nicht mehr in seinem Haus wieder, sondern stand in einem riesigen runden Raum, mit unzähligen Türen und alles sah gleich aus.

Da sprach auf einmal eine Stimme zu ihm. Sie rief, >der Ort an dem du dich befindest, ist vollkommen frei vom Willen und Tun deines Gottes. Hierher reicht sein ewiger Arm nicht, denn so will er es. Es liegt allein an dir und alles in deiner Hand.<

Der Fakt, dass es mehr als eine Tür gab, verunsicherte ihn. Hätte es nur eine gegeben, so wär er sofort hindurch gegangen, doch so zögerte er. Da ertönte die Stimme erneut. >Es ist gut, dass du zögerst, denn es kann gut sein, dass sich hinter einer der Türen eine bösartige Kreatur aus den Schatten lauert, nur darauf aus, deinen Kopf zu verspeisen. Hinter einer anderen ist vielleicht unendlicher Reichtum, hinter einer dritten eine Krankheit, die die ganz Welt zugrunde führen wird. Und hinter einer dritten ist vielleicht unsterbliche und erfüllte Liebe. Es kann so sein, ich sage aber nicht, dass es so ist. Doch alles hier, alles was sein kann, liegt in deiner Hand, daher wähle weise.<

Er irrte eine Zeitlang durch den Raum, doch war zu unsicher eine Tür zu öffnen, eine Entscheidung zu fällen.

Er erschrack, als die Stimme nach langer Zeit wieder durch seinen Kopf hallte. >Der einzige Weg zu erfahren, was dich hinter einer Tür erwartet, ist sie zu öffnen und zu durchschreiten. Doch gleichzeitig sind alle Türen, alle anderen Möglichkeiten auf ewig verschlossen und du wirst nie wissen, was hinter diesen ist. Es ist daher eigentlich ganz egal, welchen Weg du nimmst.<

Er verzweifelte und schrie, >Aber wie soll ich denn eine Entscheidung treffen, ohne zu wissen, wohin sie mich führt?<

>Hast du das denn je gewusst? Du denkst, du hast Gründe, du denkst, du weißt, wohin dich ein Weg führt, du denkst zu wissen, welche Entscheidung die Klügste ist. Doch hast du das wirklich?<

Es war mittlerweise sehr spät und so legte er sich schlafen. Als er wieder erwachte, waren es einige Türen weniger. Immer wieder erwachte er und immer weniger wurden es. Bis nur zwei Möglichkeiten blieben. Die letzte Tür zu durchstreifen oder zu bleiben. Da erkannte er, dass es gleich ist, ob es zwei Möglichkeiten gibt oder ganz viele. Selbst bei nur einer Tür gab es immer noch zwei Möglichkeiten, mit Folgen, die er nicht wissen konnte. Erst als keine Tür mehr blieb, fühlte er sich geborgen, denn erst jetzt, war es nicht mehr an ihm, sich für einen Weg zu entscheiden. Nun, war er ganz in Gottes macht. Erst als er keinen Weg mehr hatte, fühlte er sich wieder richtig frei. Er dankte seinem Gott, dass er ihm gezeigt hat, wer für seinen Wohlstand eigentlich zuständig ist.

(Frei erzählt nach der Kurzgeschichte “Im Gefängnis der Freiheit” von Michael Ende)

 

Freiheit, was bedeutet das genau?

Die Geschichte sagt, Menschen denken oft, sie sind frei, sie sind es ganz, die sich für oder gegen etwas entscheiden, sie selbt sind zuständig für Entscheidungen, die zu Erfolg oder Misserfolg führen. Doch würde der Mensch dann wirklich einmal die komplette Freiheit haben, würde er sich gar nicht mehr entscheiden können, er würde verzweifeln, er könnte aus lauter Angst keine Entscheidung treffen, da er nicht erkennt, wohin der Weg ihn führt und der Mensch mag keinen Zufall.

Doch genau dieses Wissen – scheinbar zu wissen, wohin uns ein Weg führen wird – nimmt uns die Freiheit. Wir können gar nicht wissen, wohin uns ein Weg führt, es ist unmöglich genau vorauszusehen, was geschehen wird. Wir können nur vermuten, aus Erfahrungen sehen, wohin uns ein Weg führen könnte und genau diese Erfahrungen, dieses Wissen nimmt uns die Freiheit, denn unterbewusst schätzen wir so ab, Entscheiden wir uns dadurch.

Jedes noch so kleine Wissen über etwas, sei es auch nur über die Existenz von etwas, malt ein kleines Bild auf die Tür, worduch sie sich von anderen unterscheiden lässt, und nimmt uns dadurch die absolute Freiheit. Es sind also nicht wir, die sich für etwas Entscheiden, sondern unsere Vergangenheit.

Daher sagen viele Wissenschaftler, dass der Mensch nicht frei ist, sondern gesteurt wird, durch Gene, Veranlagungen und Prägungen.

 

Am Ende der Geschichte sieht der Mensch schließlich ein, dass nicht er es ist, der für seinen Wohlstand verantwortlich ist, sondern vielleicht durch Erfahrungen zu bestimmten Handlungen geprägt wird, am Ende aber alles in Gottes Hand liegt, wohin der Weg ihn führt, ob er wirklich den Erfolg hat, den er sich ausgemalt hat und es ist Gott, der ihm Erfahrungen gibt, die ihn lenken.

Aber was genau sagt eigentlich die Bibel zum Thema der Freiheit.

Die erste Möglichkeit sich zu entscheiden, die der Mensch hatte, war vom Baum der Erkenntnis zu essen, oder auch nicht. Durch die Schlange getrieben entschied sich der Mensch dafür und so bildet er sich heute eine Meinung zu Gutem und Bösem, und so kann er heute an Gott glauben oder nicht. Aus Religiöser sicht ist dies genau der Punkt, wo wir uns ganz frei entscheiden können, aber sobald wir irgendetwas über die Religion wissen, ist somit die Freiheit eigentlich schon wieder ein Stückweit verloren, denn die Tür ist nicht mehr unbeschrieben.

Doch wirklich wissen, ob wir nun in irgendetwas frei sind oder nicht, werden wir nie. Wir werden es nie Wissen können. Doch lebt man eh nur nach dem Gedanken, ich bin ja eh nicht frei, dann nimmt einem genau dieser Gedanke die Freiheit. Daher ist es vielleicht nicht schlecht – für das eigene Selbstbewusstsein und auch für andere – sich selbst zu sagen, ich bin frei und für diese Entscheidung wirklich ganz selbst zuständig.

Good morning.


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VembuStaffPrayer

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Vom Geburtstagfeiern https://blogs.donboscovolunteers.de/lukasinindien/vom-geburtstagfeiern/ Thu, 31 Jan 2019 06:05:57 +0000 http://21556.367 GoodMorning Talk vom 31.Januar 2019 Bibelstelle Prediger 9, 7-10 GoodMorning Talk Good morning, Nicht jeder mag es wissen, aber heute ist Bennis Geburtstag. Heute ist der Tag, an dem er befeiert wird, es ist sein Tag. Alles wird Geschmückt, es gibt Geschenke und Kuchen und alle wünschen ihm vieles, für das weitere Leben. Aberwoher kommt […]

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GoodMorning Talk vom 31.Januar 2019

Bibelstelle
Prediger 9, 7-10

GoodMorning Talk

Good morning,

Nicht jeder mag es wissen, aber heute ist Bennis Geburtstag. Heute ist der Tag, an dem er befeiert wird, es ist sein Tag. Alles wird Geschmückt, es gibt Geschenke und Kuchen und alle wünschen ihm vieles, für das weitere Leben.

Aberwoher kommt das eigentlich, dass wir jemanden Feiern und das genau an seinem Geburtstag?

Schon seit sehr langer Zeit, wird der Geburtstag zumindest dokumentiert. Bereits die Römer nutzen den Geburtstag, um zu ermitteln, wann jemand Steuern zu zahlen hat oder ob er für die Armee zu rekrutieren ist. Aber den Geburtstag gefeiert, so wie wir es kennen, dass haben sie noch nicht. Wenn, dann würde viel eher ein Schutzgott oder ein Patron gefeiert, ihm gedankt und das Geburtstagskind bittet für weitere Hilfe in der Zukunft.
Mit dem Untergang des römischen Reiches ging dann aber auch dieser Brauch unter.

Bisdann, zu Renaissance Zeiten, der Mensch sich immer mehr als Individuum und als etwas besonders ansieht.

Auch die katholische Kirche hat hier ihre Finger im Spiel, wenn auch auf unabsichtliche Weise.

Sie war damals gegen das Feiern des Geburtstages. Viel eher sollte und wurde der Namenstag gefeiert, denn damals wurden Kinder meist nach heiligen benannt. Dann aber war es die Kirche selbst, die das Selbstwertgefühl des Menschen stärkte und damit mit zum Brauch des Geburtstagsfeiern anregte. Denn die Kirche begann Ablass zu verkaufen. Aus Menschen, die einfach blind auf das Vertrauen müssten, was die Priester ihnen sagten, wurden nun eigenständige und selbstsichere Menschen, denn nun waren sie selbst in der Lage, sich und andere von Sünden freizukaufen.

Sowurde das Individuum des Menschen immer stärker und er begann, inmitten des Religiönkrieges sich selbst zu feiern, ihren eigenen Geburtstag zu feiern. Einen Tag der Freude inmitten des Krieges zu haben, um das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Und es wurden sogar die Traditionen von früher wieder aufgegriffen, nur wurden nun eben keine Götter, sondern die Menschen beschenkt. Man brachte den Geburtstagskind Geschenke und dies schenkte Speiß und Trank. Dies stärkte auch die emotionale Bindung zwischen den Menschen, was zu dieser Zeit auch immer mehr zu nahm und an Wichtigkeit gewann.

Heuteist aus dieser emotionalen Bindung noch etwas größeres Geworden. Das Übertrumpfen. Wer kann am größten Feiern, wer hat die meisten Gäste, bei wem sind die krassesten Geschichten passiert. Aber auch andersherum. Wer hat das größte Geburtstagsgeschenk zu bieten, um andere und das Geburtstagskind zu beeindrucken, sich einzuschneicheln und vielleicht sogar um gleiches zurück zu bekommen.

Einweiterer Grund, warum der Geburtstag heute so präsent ist, ist dass Erzieher erkannt haben, dass dieser Tag ein wichtiger Punkt in der Kind Erziehung ist. Man feiert das Kind, gibt ihm Selbstwertgefühl und macht es zu etwas ganz Besonderem. Mit der Zeit hat sich das dann immer weiter ausgebreitet, weshalb auch Erwachsene dann angefangen haben, ihre Geburtstage zu feiern.

Nebendem Selbstwertgefühl bekommen wir aber noch etwas anderes, wollen und sollen wir bekommen, oder eigentlich wollen wir es vergessen, das Älter werden. Durch unseren Geburtstag werden wir an unsere Endlichkeit erinnert und durch das Feiern, die Geschenke und die Gäste, versuchen wir genau dieses Wissen zu vergessen.

ZumAbschluss möchte ich noch eine kleine Geburtstagsgeschichte erzählen:

Geburtstagsfest beim Esel
Der alte Esel lag in seinem Stall und schlief. Als die ersten Sonnenstrahlen seine Nase kitzelten, wachte er auf und rief laut IA. Das war ein Freudenruf, denn heute hatte der Esel Geburtstag. Er trabte auf seine Weide und zupfte sich zum Frühstück Distelblumen und feine Kräuter.
Während er kaute, überlegte er, ob ihn heute jemand besucht, wer wohl an seinen Geburtstag denkt und ihm vielleicht sogar etwas schenkt. Bei diesem Gedanken wieherte der Esel noch einmal laut und legte sich in die Sonne. Er lag kaum auf dem Boden, als sein Freund, der braune Hund, herbei sprang. „Ich gratuliere dir zum Geburtstag“, bellte er, „ und ich habe dir mein Bestes als Geschenk mitgebracht.“ Er legte einen riesigen Knochen vor den Esel. Der Esel wackelte freundlich mit den Ohren und sagte: „Freund, ich danke dir, dass du gekommen bist und mir diesen feinen Knochen schenkst. Aber weißt du, meine Zähne sind nicht scharf genug, um ihn abzunagen. Außerdem habe ich schon mein Frühstück gegessen. Nag du für mich den Knochen ab.“
Der Hund war damit einverstanden und setzte sich vor den Knochen. Da kam die schwarze Katze angesprungen. In ihrer Schnauze trug sie eine kleine Maus. Sie lebte noch und zitterte sehr. „Esel“, schnurrte die Katze, „ich habe etwas Feines für dich. Weil du heut Geburtstag hast, schenke ich dir die Maus. Für dich habe ich sie gefangen.“ „IA“, rief der Esel aus, „vielen Dank, liebe Katze. Aber weißt du, ich habe vergessen, wie man eine Maus frisst. Heute Abend fällt mir sicher ein, was ich mit ihr machen kann. Setze sie solange ins Gras. Hilf du dem Hund beim Knochen abnagen.“ Die Katze fauchte nicht und Hund vergaß zu knurren. Beide machten sich über den Knochen her. Danach erzählten sie sich lustige Geschichten, sangen fröhlich ihre Lieder und bis zum Abend erklang immer wieder einmal ihr gemeinsames Lieblingslied, das stets so endete:
I Wau Miau Ia.
Die Katze verabschiedete sich zu erst. In der Dämmerung begann ihre Jagdzeit. Bald eilte der Hund nach Hause. Er legte sich gleich in seinen Korb und schlief, satt vom Knochen, sofort ein.
Nun beugte sich der Esel zu seiner Maus hinunter. Er sagte: „ Schön, dass du solange bei mir geblieben bist. Nun lauf schnell nach Hause.“ Die kleine Maus zitterte schon lange nicht mehr. Sie reichte dem Esel einen Strauß und fiepte: „Den habe ich für dich gepflückt, weil du Geburtstag hast.“ Bevor der Esel sich bedanken konnte, huschte die kleine Maus davon. „IA, was für ein schönes Geschenk“, rief der Esel laut, „Löwenzahnblätter hat mir die kleine Maus geschenkt. Das ist eine leckere Speise, die ich jetzt fressen werde, weil ich noch Geburtstag habe.“ (Original)

Good Morning, happy Don Bosco Feast and happy birthday Benni.


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