emma marie mehler, Autor bei Don Bosco Volunteers https://blogs.donboscovolunteers.de/blog/author/emmamehler/ Freiwilligendienst von jungen Menschen für junge Menschen! Sun, 05 Nov 2023 11:48:47 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://blogs.donboscovolunteers.de/wp-content/uploads/2023/11/cropped-01_cmyk-32x32.jpg emma marie mehler, Autor bei Don Bosco Volunteers https://blogs.donboscovolunteers.de/blog/author/emmamehler/ 32 32 Liebe SpenderInnen und liebe LeserInnen, https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/11/05/liebe-spenderinnen-und-liebe-leserinnen/ Sun, 05 Nov 2023 11:48:40 +0000 http://21648.168 Vielen Dank, dass ihr mich durch dieses Jahr begleitet habt.  Die Tage in Indien, die ich durch den Blog mit euch geteilt habe, sind nun schon lang vorüber. Die Zeit in Indien war ein ständiges auf und ab und es tat mir sehr gut diesen Blog zu schreiben.  Euch, meine Freunde, Familie und Bekannte auf […]

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Vielen Dank, dass ihr mich durch dieses Jahr begleitet habt. 

Die Tage in Indien, die ich durch den Blog mit euch geteilt habe, sind nun schon lang vorüber. Die Zeit in Indien war ein ständiges auf und ab und es tat mir sehr gut diesen Blog zu schreiben. 

Euch, meine Freunde, Familie und Bekannte auf dem laufenden zu halten, hat mir viel bedeutet. 

Ich bin nun schon ca. 3 Monate zurück aus Indien. Nach einer harten Eingewöhnung,  bin ich nun endlich wieder in Deutschland angekommen. 

Ich denke immernoch viel an meine Zeit in Indien. Es tut gut meine alten Blogeinträge zu lesen. 

Ich möchte nochmal ein ganz fettes Dankeschön an alle Spender richten!

Ohne euch wäre mir dieses Jahr nicht möglich gewesen. Das Jahr, dass mir so viele Erfahrungen und Lehren für mein gesamtes Leben geschenkt hat. Das Jahr, in dem ich für Kinder da sein konnte, die keine Familien haben und sich nach Aufmerksamkeit und Zuneigung sehnten. 

DANKE!

Nach 3 Monaten beginne ich nun meine Ausbildung zur Yogalehrerin. Im nächsten Jahr zieht es mich wohl nochmal nach Asien. Ich werde Vietnam und Thailand mit einer Freundin bereisen. 

Ich wünsche allen hier eine schöne Zeit und das Ihr weiterhin engagiert durch diese Welt geht. 

Namaskaram! 

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Bye Bye! https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/07/11/bye-bye/ Tue, 11 Jul 2023 03:45:00 +0000 http://21648.149 Jetzt sind es nur noch sechs Wochen. Wie verrückt, dass sich mein Volontariat jetzt schon dem Ende zuneigt. Die letzten zehn Monate waren berauschend. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was dieses Jahr mit mir gemacht hat. Alles was ich erlebt habe, hat etwas zu meiner Entwicklung beigetragen. Die Herausforderungen und Probleme, genau so […]

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Jetzt sind es nur noch sechs Wochen. Wie verrückt, dass sich mein Volontariat jetzt schon dem Ende zuneigt.

Die letzten zehn Monate waren berauschend. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was dieses Jahr mit mir gemacht hat. Alles was ich erlebt habe, hat etwas zu meiner Entwicklung beigetragen. Die Herausforderungen und Probleme, genau so wie die wunderschönen Momente mit meinen Freunden und den Kindern. Ich bin unfassbar dankbar für das letzte Jahr. Ich würde alles genau so wieder tun.

Momentan befinde ich mich in einer eigenartigen Phase. Ein Teil von mir freut sich so unfassbar auf zu Hause. Auf meine Familie und Freunde, das deutsche Essen, mein Zimmer und den schlangenbader Wald.

Aber der andere Teil von mir weint jedes mal, wenn ich daran denke meine Chiguru Mädels verlassen zu müssen. Deepika, Happy, Rizwahna… alle sind mir so ans Herz gewachsen. Vijayawada ist ein Stück weit auch zu meinem zu Hause geworden. Die Nachbarschaft ist zu meiner Nachbarschaft geworden. Ich winke jeden Tag meinem Wasserverkäufer und der netten Gemüse Verkäuferin zu. Die Locals kennen uns alle mittlerweile, weshalb wir nicht mehr ganz so oft nach Bildern gefragt werden.

Die anderen VoluntärInnen sind zu meiner kleinen Vijaya Family geworden (so heißt jetzt auch unsere WhatsApp-Gruppe). Wir kennen uns mittlerweile in und auswendig. Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt durch was für Phasen wir gemeinsam gegangen sind.

Viola, Jojo, Anna, Hannah, Kaspar, Simon, Sam, Ju, und Mia. Ihr werdet mir fehlen. Auch wenn wir uns gegenseitig besuchen, wird es nie wieder dasselbe sein. Wir sind alle zusammen durch eine unglaubliche Entwicklung gegangen. Es war so schön euch wachsen zu sehen!

Ihr und diese Zeit werdet immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich bin so dankbar für die letzten 10 Monate und ich freue mich auf die letzten 2.

Ich möchte mich auch bei allen Lesern und Spendern bedanken. Und noch einmal zum Spenden aufrufen.

IBAN: DE89 3705 0198 0000 0994 99
BIC: COLSDE33XXX
Bank: Sparkasse KölnBonn

Als Verwendungszweck: Emma Mehler, S22VR018
Und eure Adresse für die Spendenbescheinigung.

Den Verwendungszweck bitte NICHT vergessen!

Schau auch auf meiner Website vorbei: Emma in Indien | Emma in Indien (tcschlangenbad.de)

Vielen Dank für alles!

(Nicht denken dass jetzt keine Blogeinträge mehr kommen)

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46 Grad und es wird noch heißer… https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/07/01/46-grad-und-es-wird-noch-heisser/ Sat, 01 Jul 2023 05:43:27 +0000 http://21648.147 Sommer in Indien ist kein Spaß. Die letzten zwei Monate waren es jeden Tag bis zu 48 Grad… Was macht man in der Hitze? Am liebsten in irgendwelchen AC Kaufhäusern lungern… Als gute VolontärInnen, haben wir aber das Sommercamp geschmissen! Das Sommercamp Den ganzen Mai und Juni über, haben die Kinder keine Schule. Es sind […]

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Sommer in Indien ist kein Spaß. Die letzten zwei Monate waren es jeden Tag bis zu 48 Grad… Was macht man in der Hitze? Am liebsten in irgendwelchen AC Kaufhäusern lungern…

Als gute VolontärInnen, haben wir aber das Sommercamp geschmissen!

Das Sommercamp

Den ganzen Mai und Juni über, haben die Kinder keine Schule. Es sind Sommerferien! In dieser Zeit ist es einfach viel zu heiß für alles. Aber es ist niemals zu heiß zum spielen!

Im Mai wurden also alle Kinder vom Deepanivas ins Chiguru, für das Sommercamp, geholt. Der Tagesplan war meiner Meinung nach etwas zu strikt für ein Sommercamp:

6:30 Aufstehen

6:45-7:45 Yoga

7:45-8:15 Duschen

8:15-9:00 Frühstück

9:00-9:15 Hymne singen

9:15-10:00 erste Unterrichtsstunde

10:00-10:45 zweite Unterrichtsstunde

10:45-11:00 Pause

11:00-12:00 Skill Training

12:00-12:45 Pause

12:45-13:30 Mittagessen

13:30-15:00 Mittagsschlaf

15:00-16:00 Skill Training

16:00-17:15 Spiele und Tee

17:15-18:00 Aufräumen und Putzen

18:00-19:00 Party-Spiele

19:00-19:30 Abendessen

19:30 Schlafen

Obwohl dieser Plan aufgestellt wurde, verliefen die Tage niemals genau so. Die meiste Zeit haben wir entweder unterrichtet oder Action Spiele mit den Kindern gespielt. Nachmittags durften die Kinder im Fluss baden. Für die Abschlussparty haben wir einen Tanz einstudiert.

Zwei Ausflüge waren auch dabei! Einmal waren wir mit allen im Kino. Eine Woche später waren wir mit den Kindern und einem Father am Strand. Das war wunderschön.

Es war schön viele schöne Stunden mit den Kindern verbringen zu können. So viel Zeit am Stück hatten wir noch nie mit ihnen!

In zwei Tagen kommen neue Volos! Drei Jungs aus Spanien in unserem Alter. Das bedeutet, dass wir ab jetzt englisch in unser Flat sprechen müssen. Unser englisch ist aber zu indischem Englisch geworden… vielleicht können wir es dadurch wieder aufbessern?

Meine lieben Leser, es fehlen noch ein paar Euro für die Spenden. Ich würde mich riesig freuen, wenn Du einen kleinen Betrag dazu steuern würdest! Vielen Dank!

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Und eure Adresse für die Spendenbescheinigung.

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Hoher Besuch https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/04/24/hoher-besuch/ https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/04/24/hoher-besuch/#comments Mon, 24 Apr 2023 14:46:31 +0000 http://21648.130 Nein, nicht was ihr jetzt denkt. Olaf hat mich leider nicht in Indien besucht… Aber dafür meine wundervolle Familie. Erst reisten wir für ein paar Tage im Norden, dann entspannten wir am Meer im Süden und schließlich zeigte ich ihnen meine Welt in Vijayawada. Ich habe Rotz und Wasser geheult als wir uns in Delhi […]

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Nein, nicht was ihr jetzt denkt. Olaf hat mich leider nicht in Indien besucht… Aber dafür meine wundervolle Familie. Erst reisten wir für ein paar Tage im Norden, dann entspannten wir am Meer im Süden und schließlich zeigte ich ihnen meine Welt in Vijayawada.

Ich habe Rotz und Wasser geheult als wir uns in Delhi das erste mal nach 8 Monaten wiedersahen. Seine Familie, die man früher jeden Tag gesehen hat, für eine so lange Zeit nicht zu sehen, ist ziemlich hart. Zumal wir eine sehr starke Bindung haben. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich es so lange, ohne sehr großes Heimweh, ohne sie ausgehalten habe.

In Delhi haben wir uns wunderschöne Bauten angeschaut. Außerdem habe ich mir gewünscht mit der Subway zu fahren. Das war sehr aufregend! New Delhi und Old Delhi sind zwei komplett unterschiedliche Welten. Während in New Delhi große, moderne Hochhäuser stehen und die eher wohlhabenderen InderInnen wohnen, herrscht in Old Delhi Chaos und Tradition. Es war ziemlich aufregend eine so Facettenreiche Stadt zu besichtigen.

Mami und ich an einem Mausoleum in Delhi.

In Agra stand natürlich das Taj Mahal auf dem Plan. Ich trat durch das Tor und dann stand es da: eines der Weltwunder. Ich war überwältigt von der Schönheit und Reinheit dieses Bauwerks. Es war ein verrücktes Gefühl dort zu sein. Ich kannte das Taj Mahal nur von Bildern, und auf einmal stand es vor mir. Ansonsten war Agra wirklich sehr touristisch. An jeder Ecke wurde man gefragt ob man dieses und jenes kaufen will.

Auf dem weg ins Taj Mahal.

Jaipur war traumhaft. In der „pinken Stadt“ gibt es zahlreiche Sandstein-Bauten, die immer noch makellos erhalten sind. Ich fühlte mich wie in einem romantisch, orientalischen Disney Film! Der Palast der Spiegel war besonders eindrucksvoll. Dieser besteht nämlich aus ganz vielen kleinen Spiegeln. Ich frage mich dann immer wie die Menschen sowas früher gebaut haben? Musste wohl ziemlich anstrengend sein…

Ein Tor auf einer Straße in Jaipur.

Was mir in der Zeit im Norden besonders aufgefallen ist, ist dass das Essen im Gegensatz zum Süden komplett anders ist und vor allem auch anders zubereitet wird. Ich hatte das Gefühl im Süden wird schärfer und fettiger gegessen, dafür gibt es im Norden weniger Reisgerichte. In Delhi machten wir eine Foodtour, welche mir die Unterschiede klar machte. Ich bin auf jeden Fall trotzdem Team Andrah Pradesh! Und das nicht nur weil ich in Vijayawada wohne…

In Kerala habe ich nicht so viel neues gesehen, was eventuell daran liegen könnte, dass ich im Januar bereits dort war. Für meine Familie war die Backwaterstour ein Highlight. Grundsätzlich ging es in Kerala aber eher darum zu entspannen, was mir unglaublich gut tat.

Auf den Backwaters.

In Vijayawada ging dann erst der richtige Spaß los. Endlich konnte ich meiner Familie die Orte zeigen, von denen sie schon so viel gehört hatten. Endlich konnte ich ihnen meine Kinder vorstellen. Endlich konnte ich ihnen zeigen wie ich in einer komplett anderen Kultur lebe. Das war mein absolutes Highlight in diesem Monat. Es war so schön mit ihnen an meinen Lieblingsorten zu sein und ihnen meine Freunde vorzustellen.

An diesem Tag habe ich meiner Familie gezeigt wie ich mein Obst und Gemüse kaufe.

Ich bin so dankbar dass ihr da wart.

Ich freue mich über jeden Leser oder Leserin auf meinem Blog, genau wie ich mich über jede Spende freue! Du hast Lust mich und das Projekt zu unterstützen? Dann gerne so:

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Emmalaria https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/02/28/emmalaria/ https://blogs.donboscovolunteers.de/emmasindienblog/2023/02/28/emmalaria/#comments Tue, 28 Feb 2023 06:56:44 +0000 http://21648.121 Ich habe es geschafft mir nicht nur eine, sondern gleich zwei tropische Krankheiten einzufangen. Beide stammen von einer Stechmücke. Alles begann mit sehr hohem Fieber. Nach dem zweiten Tag 39,7° grad, hielten es meine Mitvolos für angebracht Father Ratna nach Rat zu fragen. Der hat dann direkt eine Schwester und unsere Verantwortliche geschickt, die mit […]

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Ich habe es geschafft mir nicht nur eine, sondern gleich zwei tropische Krankheiten einzufangen. Beide stammen von einer Stechmücke.

Alles begann mit sehr hohem Fieber. Nach dem zweiten Tag 39,7° grad, hielten es meine Mitvolos für angebracht Father Ratna nach Rat zu fragen. Der hat dann direkt eine Schwester und unsere Verantwortliche geschickt, die mit mir und einer Mitvoluntärin ins Krankenhaus gefahren sind.

Dadurch dass das Krankenhaus ein katholisches ist und ihnen Don Bosco bekannt ist, kamen wir direkt dran. Nach dem Blutbild war es dann klar: ich würde die Nacht im Krankenhaus verbringen. Diagnose: Dengue Fieber… Hätte ja keiner ahnen können, dass ich fünf Tage später zusätzlich Malaria bekommen würde.

Die ersten Tage im Krankenhaus ging es mir nicht gut. Ich bekam die ganze Zeit Infusionen und lag nur im Bett. Nach circa vier Tagen ging es mir schon viel besser. Doch dann bekam ich plötzlich wieder Fieber. Mir wurde Blut abgenommen und dann kam die nächste Diagnose. Ich hatte mir im Krankenhaus Malaria eingefangen. Also musste ich jetzt noch mehr Tabletten nehmen, bekam wieder Infusionen und mein Aufenthalt im Krankenhaus wurde verlängert.

Die ganze Zeit über hat jede Nacht ein Mitvoluntär bei mir übernachten können. Ich bekam zusätzlich täglichen Besuch von Mitarbeitern oder Voluntären. Alleine war ich deshalb nie, wofür ich sehr dankbar bin. Das Essen war zudem auch sehr lecker. Die meisten Krankenschwestern waren sehr nett zu mir und mit dem Doktor habe ich mich gut verstanden.

Ich hatte ein Zimmer für mich allein, mit eigenem Bad und Balkon. Doch irgendwann wurde es mir zu langweilig und depressiv in diesem Zimmer. Die letzten Tage waren deshalb mental nur sehr quälend auszuhalten. Aber ich habe es geschafft und bin wieder einigermaßen auf den Beinen.

Leider bin ich immernoch sehr schwach. Und da wir unsere Arbeitsstellen nur mit dem Fahrrad erreichen, konnte ich die letzte Woche nicht arbeiten gehen.

Auf dem ersten Bild ist mein Krankenhausbett zu sehen. Auf dem zweiten sieht man die erste Infusion meines Lebens.

Ich freue mich über jeden Leser oder Leserin auf meinem Blog, genau wie ich mich über jede Spende freue! Du hast Lust mich und das Projekt zu unterstützen? Dann gerne so:

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