{"id":575,"date":"2018-06-16T00:00:29","date_gmt":"2018-06-15T23:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/?p=575"},"modified":"2018-06-16T00:00:29","modified_gmt":"2018-06-15T23:00:29","slug":"ich-heisse-sandra-ich-bin-acht-jahre-alt-ich-verkaufe-tomaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/2018\/06\/16\/ich-heisse-sandra-ich-bin-acht-jahre-alt-ich-verkaufe-tomaten\/","title":{"rendered":"\u201eIch hei\u00dfe Sandra. Ich bin acht Jahre alt. Ich verkaufe Tomaten.\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Sandra kann nur wenige S\u00e4tze auf Franz\u00f6sisch sagen, eigentlich spricht sie nur die Stammessprache Fon, da sie nie das Gl\u00fcck hatte, in die Schule gehen zu d\u00fcrfen. Stattdessen verbringt sie den ganzen Tag auf dem Markt Dantokpa, mit einem Blech voller Tomaten auf dem Kopf, die sie dort verkauft. Mehrere tausend Kinder verkaufen auf diesem Markt, die meisten davon M\u00e4dchen, die zwischen acht und zw\u00f6lf Jahre alt sind.<\/p>\n<p>Man nennt diese Kinder Vidomegons, was auf Fon so viel bedeutet wie \u201eKind, das bei einer anderen Person untergebracht ist\u201c. In <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a> muss die Erziehung des Kindes nicht unbedingt Sache der Eltern sein. In der Tradition war es oft so, dass Kinder aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen bei wohlhabenderen Familien untergebracht wurden, bei denen sie ein Dach \u00fcber dem Kopf und Bildung bekamen und gut erzogen wurden. Im Gegensatz dazu half das Kind im Haushalt mit.<\/p>\n<p>Die ganze Sache hat sich mit der Zeit allerdings zu nichts anderem als moderner Sklaverei entwickelt, bei der Kinder verkauft, misshandelt und ausgebeutet werden. Zum Teil werden die M\u00e4dchen sogar in Nachbarl\u00e4nder, besonders nach Nigeria, gebracht, um dort zu arbeiten. Die Kinder m\u00fcssen nicht nur im Haushalt mithelfen, sondern auch auf dem Markt verkaufen. Es ist selten, dass ein Vidomegon-Kind heutzutage noch von seiner Gastmutter, Tutrice genannt, in die Schule geschickt wird.<\/p>\n<p>Doch wie kommt es \u00fcberhaupt dazu, dass 5 \u2013 15j\u00e4hrige M\u00e4dels bei einer Tutrice landen? Der Psychologe in der Baraque SOS konnte mir bei dieser Frage weiterhelfen. Es gibt im Gro\u00dfen und Ganzen vier F\u00e4lle von Vidomegons, die man so zusammenfassen kann:<\/p>\n<ul>\n<li>Es gibt Kinder aus sehr armen Familien, deren Eltern nicht die Mittel haben, um f\u00fcr das Kind zu sorgen. Hier entscheidet sich die Familie bewusst daf\u00fcr, das Kind an eine Tutrice zu geben. Je nach Alter des M\u00e4dchens bekommen die Eltern pro Monat zwischen 8 und 22 Euro f\u00fcr die Arbeitskraft ihres Kindes (zum Vergleich: der Mindestlohn liegt hier in Benin bei umgerechnet 60 Euro pro Monat).<\/li>\n<li>Es gibt Halb-\/Waisenkinder, die nach dem Tod eines Elternteils bei einer verwandten oder bekannten Frau untergebracht werden. Diese k\u00fcmmert sich um das Waisenkind nicht so gut wie um die eigenen Kinder und verkauft das M\u00e4dchen entweder an eine Tutrice weiter oder schickt es selbst zum Arbeiten auf den Markt.<\/li>\n<li>Es kommt vor, dass Tutrices in D\u00f6rfer im Norden Benins gehen und den Eltern anbieten, ihr Kind mit in die gro\u00dfe Stadt Cotonou zu nehmen, da es dort bessere Zukunftsaussichten hat. In diesem Fall wissen die Eltern zum Teil gar nicht, dass ihr M\u00e4dchen in Cotonou nicht in die Schule gehen wird. Wenn die Eltern ihr Kind der Tutrice mitgeben, ist es oft so, dass das M\u00e4dchen aus Angst vor den Schl\u00e4gen der Tutrice seinen Eltern nicht sagt, dass es auf dem Markt arbeiten muss. Es ist aber auch nicht unbedingt der Fall, dass die Eltern sehr besorgt um das Kind sind. Oft wird nicht \u00fcberpr\u00fcft, ob es ihm in der fremden Familie auch wirklich gut geht.<\/li>\n<li>Es gibt F\u00e4lle, in denen das Kind entweder von der Familie weggelaufen ist oder von dieser verjagt wurde. Das kann aus allen m\u00f6glichen Gr\u00fcnden passieren. Zum Beispiel kann das Kind durch den Glauben an Naturreligionen daf\u00fcr beschuldigt werden, mit Hexerei zu tun zu haben. Diese M\u00e4dchen leben richtig auf dem Markt und bieten tags\u00fcber ihre Arbeitskraft und Hilfe bei verschiedenen Verk\u00e4uferinnen an. Diese M\u00e4dels schlafen oft auf dem Markt, der jetzt nicht unbedingt der sicherste Ort f\u00fcr die Nacht ist. (Sexuelle) Gewalt ist hier keine Seltenheit.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Kinder arbeiten also t\u00e4glich im Haushalt der Tutrice mit (Kochen, Handw\u00e4sche, Putzen) und gehen auf den Markt, um dort z.B. Zwiebeln, Tomaten, Jamswurzeln, Seife oder Kleidung zu verkaufen. Sie sind mangelnder Hygiene, Staub und Krankheiten sowie psychischer und physischer Gewalt ausgesetzt. Ihr Lohn wandert am Abend nat\u00fcrlich in die Taschen der Tutrice. Es gibt sogar Vidomegons, die abends nicht mit zum Haus der Gastfamilie genommen werden, sondern auf dem Markt bleiben und dort schlafen m\u00fcssen. F\u00fcr diese M\u00e4dels und die Kinder, die sowieso auf dem Markt leben, bietet das Maison de l\u2019Esperance, das Ausbildungszentrum der Schwestern in Marktn\u00e4he, Schlafpl\u00e4tze. F\u00fcr einen kleinen Beitrag von 8 ct k\u00f6nnen ca. 80 M\u00e4dchen die Nacht in den Schlafs\u00e4len sicher und gesch\u00fctzt verbringen und haben zus\u00e4tzlich auch noch die M\u00f6glichkeit, sich zu duschen.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-592\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/1.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/1.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/1-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Geschafft! Nach einem langen Tag endlich im Maison de l&#8217;Esperance angekommen<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-593\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/2.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/2.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/2-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/2-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/2-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/2-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Einer der Schlafs\u00e4le<\/em><\/p>\n<p>\u00a0Vidomegons bleiben meist bei ihrer Gastfamilie, bis sie ungef\u00e4hr 15 Jahre alt sind, denn ab diesem Alter lassen sie sich von ihrer Tutrice nicht mehr alles gefallen. Die M\u00e4dels hauen dann entweder von selbst ab oder werden sozusagen von ihrer Tutrice weggeschickt. Manche M\u00e4dchen legen es sogar darauf an, schwanger zu werden, um von ihrer Tutrice verjagt zu werden. So kann es vorkommen, dass Vidomegons in ihre richtigen Familien zur\u00fcckkehren. Oft bleiben die M\u00e4dels aber auf dem Markt und bieten dort weiterhin ihren Service an, um Tag f\u00fcr Tag weiter leben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/kinderrechte\/\">Kinderrechte<\/a> in Benin verbieten die Arbeit f\u00fcr Kinder unter 14 Jahren. Theoretisch gibt es bei Missachtung Gef\u00e4ngnis- und Geldstrafen von 150 bis 220 Euro. Der Staat und Organisationen wie UNICEF f\u00fchren immer wieder Aufkl\u00e4rungsaktionen durch, doch das alles bringt leider nicht viel.<\/p>\n<p>In der Baraque SOS de Vidomegon bieten wir genau diesen M\u00e4dels die M\u00f6glichkeit sich auszuruhen, zu spielen, zu basteln, lesen und schreiben zu lernen und einfach Kind sein zu d\u00fcrfen. Die Baraque SOS steht seit 2001 auf einem Parkplatz des gro\u00dfen Marktes und ist somit eines der \u00e4ltesten Projekte, die die <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Schwestern in Cotonou aufgebaut haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-577\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151129.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151129.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151129-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151129-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151129-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151129-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-581\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180322_164802.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180322_164802.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180322_164802-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180322_164802-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180322_164802-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180322_164802-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Blick aus der Baracke auf den Parkplatz\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u00a0Die M\u00e4dels k\u00f6nnen von 10 bis 17 Uhr kommen und gehen, wann sie wollen. Die meisten sind heimlich da, weil ihre Tutrices nicht damit einverstanden sind, dass die M\u00e4dchen in die Baraque kommen und so in dieser Zeit kein Geld verdienen. An manchen Tagen sind nur um die zehn Kinder da, an anderen ist die Baraque mit 30 kleinen Verk\u00e4uferinnen recht voll. Empfangen werden sie von einem kleinen Team aus zwei Sozialarbeitern, einem Psychologen, einer Erzieherin und uns Volont\u00e4ren. Zusammen mit Marie-Luise komme ich um 14 Uhr an, und wir begr\u00fc\u00dfen die M\u00e4dels mit dem typischen Barackenhandschlag oder nehmen sie gleich in den Arm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-578\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151443.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151443.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151443-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151443-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151443-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180206_151443-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-583\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_163857.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_163857.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_163857-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_163857-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_163857-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_163857-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Ich wei\u00df nicht, wie alt die Kleine genau ist, aber dass sie zu jung daf\u00fcr ist, um auf dem Markt zu arbeiten, steht fest<\/em><\/p>\n<p>Und dann geht es auch schon los mit einer Stunde Alphabetisierung, die von einer Tata und einem Fofo geleitet wird (Bezeichnung f\u00fcr Respektspersonen wie Erzieher\/-innen). Dass ein M\u00e4dchen, das in die Baracke kommt, in der Schule war, ist echt die absolute Ausnahme.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-579\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180214_150602.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180214_150602.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180214_150602-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180214_150602-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180214_150602-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180214_150602-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Der rechte Raum der Baracke, in dem die Alphabetisierung der kleinen M\u00e4dels stattfindet. Rechts auf dem Boden stehen ein paar ihrer Waren (Tomaten und Chili) <\/em><\/p>\n<p>Mit den J\u00fcngeren sind wir dabei, das ABC schreiben und lesen zu lernen, gut die H\u00e4lfte der Buchstaben haben wir schon! Einige M\u00e4dchen kommen recht regelm\u00e4\u00dfig, aber es tauchen auch immer wieder neue Gesichter auf, mit denen ich mich dann oft zusammensetze und \u00fcbe, die ersten Buchstaben des Alphabets auf die kleinen Tafeln, die wir den M\u00e4dels austeilen, zu schreiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-589\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"721\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-768x433.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-900x507.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Auch die Zahlen bis 20 k\u00f6nnen die Verk\u00e4uferinnen, die regelm\u00e4\u00dfig da sind, schon ganz gut lesen und schreiben und wir fangen schon mit ganz einfachen Rechenaufgaben an. Au\u00dferdem lernen die M\u00e4dels, sich und die Baraque SOS auf Franz\u00f6sisch vorzustellen, ihren Namen zu schreiben und einfache Skizzen auf die Tafeln zu zeichnen. Ab und zu werden Themen wie der menschliche K\u00f6rper besprochen, um den Kindern ein paar franz\u00f6sische Vokabeln beizubringen. Die wenigen M\u00e4dchen, die schon etwas \u00e4lter sind und das ABC schon gut beherrschen, lernen lesen. Daf\u00fcr haben wir Lernb\u00fccher, die speziell f\u00fcr Analphabeten aus dem franz\u00f6sischsprachigen Westafrika entworfen wurden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-587\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180507_143901.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180507_143901.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180507_143901-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180507_143901-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180507_143901-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180507_143901-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Nach der Stunde Alphabetisierung sind verschiedene Aktivit\u00e4ten geboten. Mittwochs z.B. kommt eine Schneiderin, die den \u00e4lteren M\u00e4dchen zeigt, wie man mit der N\u00e4hmaschine, die in der Baracke steht, richtig umgeht. Auch die J\u00fcngeren haben schon einfache Stiche mit der Hand gelernt, um z.B. ein zerrissenes Kleid wieder zusammenn\u00e4hen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-576\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180131_145526.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180131_145526.jpg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180131_145526-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180131_145526-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180131_145526-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>Alle zwei Wochen kommt Tata Infirmi\u00e8re, die Krankenschwester des Ausbildungszentrums der Don Bosco Schwestern. Sie macht Sensibilisierungen mit den M\u00e4dels und kl\u00e4rt sie auf Fon z.B. \u00fcber Krankheiten, Schwangerschaft und Hygiene auf. Freitags werden Filme auf Fon angeschaut und ca. einmal im Monat wird f\u00fcr alle M\u00e4dels Reis oder Spaghetti gekocht, auf einem kleinen Gasherd, der in einer Ecke der Baracke steht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-586\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180503_144400.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180503_144400.jpg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180503_144400-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180503_144400-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180503_144400-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Im Eck hinten ist der kleine Herd mit dem Topf zu erkennen<\/em><\/p>\n<p>Das ist dann immer ein besonderer Tag, an dem sich die M\u00e4dchen mit strahlenden Augen das Essen mit den ungewaschenen Fingern in den Mund stopfen. Und wir Volont\u00e4re m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch probieren!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-588\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-2.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-2-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-2-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_2-2-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Auch ich biete mit meiner Mitvolont\u00e4rin Aktivit\u00e4ten an. Das m\u00fcssen ganz einfache Sachen sein, denn da die M\u00e4dels nie in der Schule waren, sind Geduld und Feinmotorik nicht unbedingt ihre St\u00e4rken. So bringen wir ihnen z.B. oft Mandalas oder andere Ausmalbilder mit, falten einfache Blumen, mit denen wir die Baracke dekorieren, oder flechten leichte Armb\u00e4nder.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-582\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_152508.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_152508.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_152508-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_152508-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_152508-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180329_152508-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Sonst verbringen wir unsere gemeinsame Zeit mit Klatschspielen (das haben die M\u00e4dchen voll drauf!), Kartenspielen, Kuscheln (das sind keine Kinder, die oft in den Arm genommen werden), Tanzen oder einem Steinchenspiel, das hier in Benin gerne gespielt wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-584\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180412_163531.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"1280\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180412_163531.jpg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180412_163531-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180412_163531-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180412_163531-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Manchmal gibt es Tage, an denen ein M\u00e4dl den halben Nachmittag auf meinem R\u00fccken getragen werden will<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-590\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_234.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_234.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_234-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_234-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_234-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/Screenshot_234-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Insgesamt l\u00e4uft die Verst\u00e4ndigung echt gut, auch wenn wir Volos wenig Fon und die M\u00e4dels meistens wenig Franz\u00f6sisch sprechen. Die Spiele sind alle so einfach, dass man sie schnell auch ohne Erkl\u00e4rung versteht, und beim Tanzen braucht man ja sowieso keine Sprache! Manche M\u00e4dchen breiten auch in einer Ecke eine Matte aus, um ein bisschen zu schlafen. Und das bei dieser unglaublichen Lautst\u00e4rke, die in der Baracke herrscht! Es ist n\u00e4mlich nicht so, dass die M\u00e4dels ersch\u00f6pft und leise in der Baraque SOS sitzen, ganz im Gegenteil: die Kinder spr\u00fchen nur so vor Energie und Lebensfreude, dass man es gar nicht glauben kann, welche Geschichten diese M\u00e4dchen mitbringen und dass sie schon seit in der Fr\u00fch auf dem Markt unterwegs sind, teilweise mit echt schweren Waren auf dem Kopf, da muss ich nur an das M\u00e4del denken, das die schweren Jamswurzeln verkauft\u2026 Und es ist unglaublich, was f\u00fcr laute Stimmen so kleine M\u00e4dchen haben k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-585\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180425_161838.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180425_161838.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180425_161838-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180425_161838-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180425_161838-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/IMG_20180425_161838-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Stille Momente sind selten in der Baracke!<\/em><\/p>\n<p>Man merkt aber auch einfach, dass das Kinder sind, die es nicht leicht haben, die sich Tag f\u00fcr Tag durchk\u00e4mpfen m\u00fcssen. Der Umgangston ist oft rau, es wird wenig R\u00fccksicht auf die anderen oder auf Gegenst\u00e4nde der Baraque SOS genommen, beim Kartenspielen wird geschummelt, was das Zeug h\u00e4lt. Probleme werden mit Gewalt gel\u00f6st, die Gr\u00f6\u00dferen schlagen die Kleineren, und egal, wie gut die Stimmung ist, eine kleine Schl\u00e4gerei ist schnell passiert und geh\u00f6rt zum Barackenalltag dazu.<\/p>\n<p>Wenn die Sozialarbeiter oder der Psychologe eine besonders kritische Situation mitbekommen, ist es auch m\u00f6glich, das M\u00e4dchen an die Kinderschutz und \u2013auffangstation hier in Cotonou weiterzuleiten. Von dort aus wird versucht, das Kind zur\u00fcck in die Familie zu bekommen oder in einem Heim, wie das Foyer der Don Bosco Schwestern, unterzubringen. 2017 kamen 587 M\u00e4dchen in die Baracke, darunter gab es 143 neue Gesichter. Bei 62 von ihnen wurden die Hintergr\u00fcnde genauer untersucht und eine Reintegration in die Familie gestartet. Vier M\u00e4dchen konnten mit Absprache der Eltern\/ Tutrice in die Ecole Alternative eingeschrieben werden. Das ist ein weiteres Projekt der Don Bosco Schwestern, sozusagen eine Grundschule f\u00fcr Jugendliche, die f\u00fcr den normalen Grundschuleinstieg schon zu alt sind.<\/p>\n<p>Die Baracke ist einfach schon durch den st\u00e4ndig hohen Ger\u00e4uschepegel ein anstrengendes Projekt, das mich jeden Tag m\u00fcde nach Hause kommen l\u00e4sst. Trotzdem macht es mir so viel Spa\u00df, Zeit mit den M\u00e4dels zu verbringen und zu sp\u00fcren, dass sie sich freuen, dass ich da bin. Es ist hier in Benin schon etwas Besonderes, einen Wei\u00dfen zu kennen oder mit ihm befreundet zu sein. Gerade wenn wir die Barackenm\u00e4dels zuf\u00e4llig beim Verkaufen auf dem Markt treffen und sie mit unserem Handschlag begr\u00fc\u00dfen und ein paar Worte wechseln, merkt man, wie sehr die M\u00e4dchen diese Situation genie\u00dfen. Die erstaunten Blicke und Ausrufe der Marktfrauen, die uns beobachten, sind auch echt Gold wert. In diesem Moment sind die Vidomegons, die sonst so schlecht behandelt werden, etwas Besonderes und werden daf\u00fcr bewundert, dass sie uns Yovos (Wei\u00dfe) kennen und schon einige Zeit mit uns verbracht haben. Und diese Anerkennung tut den M\u00e4dels richtig gut.<\/p>\n<p>Liebe Leser, Respekt, wenn ihr es bei diesem schwierigen Thema bis hierher geschafft habt! Ich m\u00f6chte euch an dieser Stelle nochmal bitten, die Projekte der Schwestern mit einem kleinen Beitrag finanziell zu unterst\u00fctzen. In einem meiner n\u00e4chsten Blogeintr\u00e4ge werde ich dar\u00fcber berichten, wie eure Spenden eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Vielen Dank!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe aus Cotonou,<\/p>\n<p>Tata Barbara\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-580\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180215_163334.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180215_163334.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180215_163334-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180215_163334-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180215_163334-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/06\/20180215_163334-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sandra kann nur wenige S\u00e4tze auf Franz\u00f6sisch sagen, eigentlich spricht sie nur die Stammessprache Fon, da sie nie das Gl\u00fcck hatte, in die Schule gehen zu d\u00fcrfen. 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