{"id":453,"date":"2018-03-25T23:04:44","date_gmt":"2018-03-25T22:04:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/?p=453"},"modified":"2018-03-26T07:25:39","modified_gmt":"2018-03-26T06:25:39","slug":"halbzeit-in-ghana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/2018\/03\/25\/halbzeit-in-ghana\/","title":{"rendered":"Halbzeit in Ghana"},"content":{"rendered":"<p>Ihr Lieben,<\/p>\n<p>Jeden Tag sehe ich das aktuelle Datum auf meinem Handy oder der Tafel der Vorschule. Dass inzwischen Ende M\u00e4rz ist, habe ich deshalb aber noch lange nicht realisiert. Mein Zeitgef\u00fchl muss sich irgendwann ein bisschen verabschiedet haben. Die Tage vergehen schnell und sind so vollgepackt mit unterschiedlichen Erlebnissen, dass ich es abends gar nicht glauben kann, dass all das an nur einem Tag passiert ist. Insgesamt ist das bei der Zeit, die ich in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a> verbracht habe, genauso. Mir kommt es so vor, als w\u00fcrden die Wochen nur so dahinfliegen, und wenn ich daran denke, dass ich nur seit einem halben Jahr hier lebe, ist es krass, wieviel in dieser doch so kurzen Zeit alles passiert ist. Tatsache ist: Sechs Monate sind rum, die H\u00e4lfte meines Freiwilligendienstes. Genau der richtige Zeitpunkt, um das halbe Jahr zu reflektieren, aber auch, um auf die n\u00e4chsten Monate zu schauen. Zu diesem Zweck gab es auf allen Kontinenten, in denen wir <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Volunteers eingesetzt sind, Zwischenseminare.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-459\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01202.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01202.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01202-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01202-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01202-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01202-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr meine zwei Mitvolos und mich ging es nach Ghana, wo wir drei weitere Freiwillige aus der Elfenbeink\u00fcste und Ghana getroffen haben. Das \u201eTeam Westafrika\u201c besteht dieses Jahr also aus sechs S\u00fcddeutschen Volont\u00e4ren, und ich fand das Seminar gerade deshalb so sch\u00f6n, weil wir nur so wenige waren und das Treffen dadurch sehr intensiv war. Wir kannten uns schon von unseren Vorbereitungen in Benediktbeuern, genauso wie unsere Seminarleiterin Rebecca, eine ehemalige Freiwillige, die sowohl in Ghana als auch w\u00e4hrend ihres Studiums in Benin war und uns deshalb gut verstehen konnte, wenn wir von unseren Erfahrungen gesprochen haben. Au\u00dferdem hat sie uns dunkles Brot, Schokolade und K\u00e4se von Deutschland mitgebracht, wof\u00fcr wir sie echt gefeiert haben \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p><em>Die Reise<\/em><\/p>\n<p>Von Cotonou bis zu ghanaischen Grenze sind wir mit dem Taxi gefahren. Durch das schmale Togo sind wir recht schnell gekommen, nachdem wir uns ein Transitvisum an der Grenze geholt hatten. Die Einreise nach Ghana war etwas zeitaufw\u00e4ndiger, da nicht nur wie bei Togo Formalit\u00e4ten ausgef\u00fcllt werden mussten und der Impfpass kontrolliert wurde, sondern z.B. auch noch unser Reisegep\u00e4ck gecheckt wurde, bevor es in einem Kleinbus nach Accra weiterging. Sp\u00e4testens zu diesem Zeitpunkt musste ich feststellen, dass mein Englisch durch das halbe Jahr Franz\u00f6sisch sprechen unglaublich grottig geworden ist. Selbst wenn ich mich an das englische Wort erinnern konnte, ist mir so oft einfach unbewusst das franz\u00f6sische rausgerutscht, was an der Grenze mit den ghanaischen Polizisten oder sp\u00e4ter mit den Don Bosco Br\u00fcdern zu recht bizarren Situationen gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p><em>Das Seminar<\/em><\/p>\n<p>Das Zwischenseminar fand auf dem Gel\u00e4nde der Don Bosco Br\u00fcder in Accra, der Hauptstadt Ghanas, statt und war genauso locker entspannt wie die Vorbereitungstreffen in Benediktbeuern. Trotzdem haben wir \u00fcber alles Wichtige geredet: Nachdem wir uns unsere Einsatzpl\u00e4tze vorgestellt haben, schauten wir auf das letzte halbe Jahr zur\u00fcck. Obwohl jeder seine ganz eigene Erfahrung gemacht hat, erging es uns in vielen Situationen \u00e4hnlich. Gerade \u00fcber die Momente, die uns im letzten halben Jahr immer wieder unangenehm waren oder genervt haben, konnten wir viel reden. Das ist zum Beispiel, dass man als Yovo (Wei\u00dfer) oft auf der Stra\u00dfe von Kindern nach Geld oder von jungen M\u00e4nnern nach seiner Nummer gefragt wird oder dass man mit den anderen Volont\u00e4ren in eine Schublade gesteckt und oft mit ihnen verglichen wird. Es war super, sich mit den anderen Freiwilligen auszutauschen, ihre Erfahrungen zu h\u00f6ren und auch Tipps\/Ideen zu bekommen, wie mit der Situation umgegangen werden kann. Nachdem wir zwei Tage quasi nur geredet hatten, haben wir es uns am wunderbar entspannten dritten Seminartag am Strand gutgehen lassen. Schon zu diesem Zeitpunkt drehten wir flei\u00dfig kurze Videos, denn es war auch unser Ziel, einen kleinen Film zum Thema \u201eDon Bosco Volunteers\u201c zu machen- ich geb euch Bescheid, wenn der fertig geschnitten ist (hier ein gro\u00dfes Danke an den Martin, Team Elfenbeink\u00fcste \ud83d\ude42 ) . Auch mit dem n\u00e4chsten halben Jahr besch\u00e4ftigten wir uns. Wir \u00fcberlegten, welche gro\u00dfen Schritte oder Projekte noch kommen, und was wir uns f\u00fcr die kommende Zeit noch vornehmen (bei mir wird eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung auf jeden Fall der zweite Arbeitswechsel Ende April sein, ab dann werde ich mich im Maison du Soleil um die Babys der minderj\u00e4hrigen M\u00fctter k\u00fcmmern). Zum Schluss tauschten wir uns noch \u00fcber Spiel-, Sing- und Bastelideen aus, mit denen wir in der zweiten H\u00e4lfte unseres Freiwilligendienstes kreativ werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-460\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01308.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01308.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01308-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01308-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01308-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01308-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p><em>Auf nach Sunyani!<\/em><\/p>\n<p>Nach dem Seminar hatten wir noch ein paar Tage Zeit, die wir in Ghana verbringen konnten. Den Plan, im S\u00fcden am Meer zu bleiben, haben wir am Tag der Abreise spontan \u00fcber den Haufen geschmissen und sind stattdessen nach Sunyani gefahren, der Stadt, in der die Einsatzpl\u00e4tze der ghanaischen Volont\u00e4re sind. Da Sunyani ein gutes St\u00fcck weiter im Norden liegt, haben wir uns daf\u00fcr entschieden, den Nachtbus zu nehmen. Der sogenannte \u201eVIP-Bus\u201c war echt nicht schlecht, mit dick gepolsterten, kippbaren Sesseln, einer Klimaanlage, die zum Einsatz kam (ich war so froh um meinen Pulli und die dicken Socken) und den kleinen Bildschirmen an der Decke, auf denen die ganze Nacht lang eine unglaublich schlechte Folge ghanaischer Filme lief (wobei ich sagen muss, dass die beninischen Filme auch nicht gerade besser sind \ud83d\ude42 ). Um vier Uhr fr\u00fch kamen wir auf dem Don Bosco Gel\u00e4nde an, hatten dann aber noch ein paar Schwierigkeiten, um an den Schl\u00fcssel zu unserem G\u00e4stehaus zu kommen. Bei dieser Aktion haben wir gleich mal ein paar Br\u00fcder, Novizen und \u00f6sterreichische Volont\u00e4re aufgeweckt, letztendlich konnten wir uns aber doch noch ein paar wenige Stunden hinlegen, bevor wir richtig in den Tag starteten. Wir schauten uns das Gel\u00e4nde der Br\u00fcder an, besonders das Jungsheim und das Oratorium, die Einsatzstellen der zwei Ghanavolont\u00e4re. Wir haben ein bisschen was von Sunyani gesehen, waren auf dem Markt, der im Vergleich zu dem in Cotonou winzig ist, haben typisch ghanaisches Fufu gegessen (gestampfte Yamswurzel mit Banane und Erdnusssauce), haben die gute frische Luft genossen (da wird einem mal wieder bewusst, in was f\u00fcr einem Mief man in Cotonou lebt) und durften die Waschmaschine unserer lieben ghanaischen Volont\u00e4re benutzen, was nach einem halben Jahr Handw\u00e4sche mal wieder so richtig sch\u00f6n war! Es war auf jeden Fall cool, die freien Tage noch mit den anderen Freiwilligen zu verbringen, die Projekte in live zu sehen und einfach die Zeit zusammen zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-461\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01350.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01350.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01350-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01350-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01350-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/DSC01350-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p><em>Eindr\u00fccke aus Ghana<\/em><\/p>\n<p>Von dem, was ich von Ghana gesehen habe, hat sich echt einiges von Benin unterschieden. Die H\u00e4user standen weiter auseinander, waren westlich gebaut und hatten meist richtige D\u00e4cher (in Cotonou sind die D\u00e4cher flach), selbst in Kleinst\u00e4dten habe ich viele Geb\u00e4ude gesehen, die ich in Cotonou, wenn \u00fcberhaupt, so nur aus dem reichsten Viertel kenne. Insgesamt kam mir Ghana ein bisschen moderner vor, z.B. trugen im Gegensatz zu den Beninern sehr viel weniger Menschen afrikanische Stoffe. Au\u00dferdem machte alles einen geordneteren Eindruck. Als wir auf einem kleinen Markt waren, hatte ich das Gef\u00fchl, dass jeder Verkaufsstand wirklich seinen festen Platz hat und dass das Ganze nicht so ein Labyrinth mit vielen herumlaufenden Verk\u00e4ufern ist. Und auch die Stra\u00dfen wirken geordneter, da es in Ghana keine Mototaxis gibt, die sich links und rechts an den Autos vorbei schl\u00e4ngeln, sondern richtige Taxis oder Kleinbusse, und davon echt viele. Besonders in der Hauptstadt Accra hab ich mich auf den gro\u00dfen geordneten Stra\u00dfen nach Europa zur\u00fcckversetzt gef\u00fchlt. Das Bild war ein so anderes, als wie ich es vom letzten halben Jahr gew\u00f6hnt war! Dazu kamen noch viele Architekturen, die ich mir echt nicht in einem afrikanischen Entwicklungsland vorgestellt hatte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-458\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/20180304_181704.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/20180304_181704.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/20180304_181704-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/20180304_181704-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/20180304_181704-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/20180304_181704-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Das Ganze hat mich ziemlich stark an meine erste Zeit in Benin erinnert. Es wird eine akzentvolle Fremdsprache gesprochen, man wird in Stammessprachen angequatscht, von denen man kein Wort versteht, man kennt weder die W\u00e4hrung noch die Preise,\u2026 Das mit dem Geld war auch so ne Sache. In Ghana zahlt man mit Cedi, und um irgendwie einen Vergleich zu Benin ziehen zu k\u00f6nnen, rechnete ich also zuerst von Cedi nach Euro und das dann in Francs um (so ungef\u00e4hr: 5 Cedi sind ein bisschen weniger als 1 Euro und das macht etwas mehr als 600 Francs-Mathe l\u00e4uft bei mir \ud83d\ude42 ). Auf jeden Fall ist Ghana ein bisschen teurer als Benin. In beiden L\u00e4ndern gibt es die gleichen Handytarifanbieter, die gleiche Eismarke, im Radio l\u00e4uft dieselbe Musik,\u2026 es gibt neben den Unterschieden also auch ein paar Gemeinsamkeiten, die mir schnell aufgefallen sind.<\/p>\n<p><em>Fazit<\/em><\/p>\n<p>Das letzte halbe Jahr hat mir sehr gut getan! Erst mal macht die Arbeit in allen Projekten einfach so viel Spa\u00df und die Kinder lassen es einen auch oft wissen, dass sie froh sind, dass man da ist. Mein <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> bis jetzt richtig gut gelaufen\u2026 ich hatte \u00a0zum Beispiel nur sehr wenige Schwierigkeiten mit meinen Vorgesetzten hier, ich hatte kein Heimweh, und au\u00dferdem habe ich mir nur einmal einen Virus eingefangen und bin sonst die ganze Zeit gesund geblieben. Das alles ist nicht selbstverst\u00e4ndlich und ich bin sehr dankbar daf\u00fcr. Es ist toll, hier in den Schwesternprojekten Volont\u00e4r sein zu d\u00fcrfen. Seit 1992 wurden die Einrichtungen aufgebaut und das hat sich zu einem komplexen, aber echt gut laufenden System entwickelt. Die Zusammenarbeit mit dem Kommissariat, anderen Organisationen\/Einrichtungen, Sponsoren,\u2026 ist super und das erm\u00f6glicht mir hier letztendlich, richtig als Volont\u00e4r in diese Konstruktion reinzuschnuppern. In den Projekten darf ich mit dabei sein und die Kinder und Jugendlichen in ihrem Alltag begleiten. Ich bin nie alleine, es gibt immer fest Angestellte, die den Laden schmei\u00dfen und denen ich, so gut es mir ohne Ausbildung frisch vom Abi m\u00f6glich ist, unter die Arme greifen kann. So viele der Kinder haben keine leichte Vergangenheit, das merke ich besonders im Foyer und in der Baraque SOS auf dem Markt, und gerade f\u00fcr diese M\u00e4dels ist es so wichtig, dass jemand f\u00fcr sie da ist. Wie gesagt, die Projekte sind gut ausgebaut und es gibt gen\u00fcgend Erzieher, Sozialarbeiter und Psychologen. Ich als Volont\u00e4r darf ganz oft einfach nur die Rolle der gro\u00dfen Schwester mit einem offenen Ohr und einer Schulter zum Anlehnen f\u00fcr die M\u00e4dels einnehmen. Es geht mir also gut und ich bin sehr gl\u00fccklich, hier zu sein. Nat\u00fcrlich gibt es auch bei mir manchmal Situationen, in denen ich mich \u00e4rgere oder die einfach nur nervig sind, aber das sind Kleinigkeiten, die nicht der Rede wert sind.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Eure Barbara<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-455\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/IMG-20180304-WA0005.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/IMG-20180304-WA0005.jpg 1280w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/IMG-20180304-WA0005-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/IMG-20180304-WA0005-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/IMG-20180304-WA0005-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2018\/03\/IMG-20180304-WA0005-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p><em>Team Westafrika!<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr Lieben, Jeden Tag sehe ich das aktuelle Datum auf meinem Handy oder der Tafel der Vorschule. 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