{"id":132,"date":"2017-09-15T18:57:18","date_gmt":"2017-09-15T17:57:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/?p=132"},"modified":"2017-09-15T18:58:24","modified_gmt":"2017-09-15T17:58:24","slug":"afon-gandji-ya","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/2017\/09\/15\/afon-gandji-ya\/","title":{"rendered":"Afon gandji ya!"},"content":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser,<\/p>\n<p>Seit 2 Wochen bin ich mit meinen Mitvolont\u00e4ren Gina und Marie-Luise hier in Cotonou und jeden Tag werden wir reicher an Erfahrungen! Ich habe schon so unglaublich viele sch\u00f6ne, lustige und verr\u00fcckte Sachen erlebt und m\u00f6chte meine ersten Eindr\u00fccke von dieser Stadt gerne mit euch teilen.<\/p>\n<p><em><strong>Die Stadt:<\/strong><\/em>\u00a0Die gro\u00dfen staubigen Stra\u00dfen sind gepflastert, auf ihnen sieht man einige Autos (die oft schon ganz alt und klapprig sind) und ganz ganz viele Mofas. Um hier von A nach B zu kommen, nutzt man meistens das reiche Angebot an Zems (Mofataxis, gut erkennbar an den gelben Hemden), allerdings sollte man den Preis wissen, weil man sonst als Wei\u00dfer einen ziemlich hohen Betrag gesagt bekommt. Regeln wie &#8218;rechts vor links&#8216;, &#8218;wenn es dunkel ist f\u00e4hrt man mit Licht&#8216; oder &#8218;man \u00fcberholt nur links&#8216; werden nur selten beachtet. Zum Teil sind kleine L\u00f6cher (so dass ein Mofareifen reinpassen w\u00fcrde) im Boden, auf den Zems werden auch mal ungesichert Schaufeln, 5 Meter lange Stangen oder S\u00e4cke voller Mais transportiert. (Wenn ihr also einen Sicherheitsjunkie kennt und den so richtig schocken wollt, dann schickt ihn mal hier her :)). Aber es l\u00e4uft alles gut, die Leute wissen schon, wie man hier fahren muss und an welchen Stellen man aufpassen sollte. Also kann man die aufregende Fahrt in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-137\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2017\/09\/DSC02458.jpg\" alt=\"\" width=\"470\" height=\"356\" \/><\/p>\n<p>Dann sieht man wieder mal ein Auto voller Ananas oder einen Kleinbus, der vollgestopft mit Menschen ist. Um sich Platz zu verschaffen, wird gehupt. An den Stra\u00dfenr\u00e4ndern sind neben Wohnh\u00e4usern Gesch\u00e4fte, z.B. f\u00fcr Schreibwaren oder Handys, Apotheken, kleine Superm\u00e4rkte mit dem ganz normalen Angebot, Banken und viele kleine Schneidereien. Man findet auch immer mal wieder Tankstellen, das sind dann kleine St\u00e4nde, bei denen man Benzin, das in alte Plastikflaschen abgef\u00fcllt ist, tanken kann. Verk\u00e4ufer gehen herum und bieten z.B. Klamotten, Sonnenbrillen oder Kaugummi an. \u00a0Die kleineren Seitenstra\u00dfen sind Sandwege, es liegt relativ viel Plastikm\u00fcll herum. H\u00fchner und Ziegen laufen \u00fcber die Stra\u00dfe, in manchen Vierteln sogar Wildschweine. Palmen und B\u00e4ume sorgen f\u00fcr ein bisschen gr\u00fcn.<\/p>\n<p><em><strong>Hier wohnen wir: <\/strong><\/em>Unsere WG ist auf dem gro\u00dfen Gel\u00e4nde der Schwestern. Vorne am Tor haben wir sogar einen Securitymensch. Dann gibt es eine weiterf\u00fchrende Schule, ein kleines Ausbildungszentrum, B\u00fcros (z.B. f\u00fcr Sozialarbeiter) und das Foyer. Das ist ein Heim f\u00fcr M\u00e4dchen, die aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht bei ihren Familien leben. Es wird versucht, die M\u00e4dels wieder in ihre Familien zu integrieren, oder ihnen dabei zu helfen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Au\u00dferdem ist auf dem Gel\u00e4nde ein Basketballplatz, eine kleine Kapelle f\u00fcr die Schwestern, eine Marienstatue, wo die Foyerm\u00e4dels jeden Tag beten und eine Plantage, wo u.a. Bananen- und Papayapalmen, Chili und Orangenstr\u00e4ucher wachsen. Unsere WG ist in dem Haus, in dem die Schwestern leben. Wir sind jetzt momentan nur zu dritt, es w\u00e4re aber noch Platz f\u00fcr 2 weitere Volont\u00e4re. Wir haben eine kleine K\u00fcche, wir k\u00f6nnen darin zwar nicht kochen, aber haben einen K\u00fchlschrank. Das ist ganz praktisch weil hier sind n\u00e4mlich viele Miniameisen unterwegs und da muss man auf seine importierte Schokolade schon ganz besonders aufpassen. Unser Bad hat ne richtige Dusche (das finden wir ganz cool weil wir uns schon auf Eimerduschen eingestellt haben :)). Ich bin zusammen mit Gina in einem Zweierzimmer, Marie-Luise ist daneben und hat ein Zimmer f\u00fcr sich alleine. Unsere Betten sind mit Moskitonetzen ausgestattet, um sich in der Nacht vor Malariam\u00fccken zu sch\u00fctzen. Unsere W\u00e4sche waschen wir mit der Hand und die Foyerm\u00e4dels haben sich dar\u00fcber schon k\u00f6stlich am\u00fcsiert weil wir gar nicht so genau wussten, wie man das denn am besten macht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-142\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2017\/09\/20170912_190058.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"345\" \/><\/p>\n<p><strong>\u00a0Das Essen:\u00a0<\/strong>Morgens essen wir immer mit den Schwestern, es gibt Baguette mit Butter und Marmelade. Mittags sind wir w\u00e4hrend der Woche im Ausbildungszentrum Maison de l&#8217;esperance, dort gibt es europ\u00e4ische und beninische Gerichte, wie z.B. Yams mit scharfer So\u00dfe oder Maisbrei mit Tomatenzwiebelso\u00dfe. Am Wochenende essen wir Mittags bei den Schwestern, da gibt&#8217;s dann oft Nudeln oder Reis mit So\u00dfe, Fisch, H\u00fchnchen, Salat, Yams, und manchmal sogar Pizza! Am Abend essen wir mit den Schwestern oder mit den Foyerm\u00e4dels, und auch dann wird warm gegessen. \u00a0Als Nachspeise gibt&#8217;s manchmal Papaya und ganz oft Ananas, die wachsen hier richtig gut! Es ist auf jeden Fall spannend, neue und fremde Gerichte zu probieren, weil man nie wei\u00df, obs einem auch wirklich schmeckt \ud83d\ude42<\/p>\n<p><em><strong>Die Kirche:\u00a0<\/strong><\/em>Die Kirche in unserem Quartier ist nur ein paar Minuten zu Fu\u00df entfernt. Sonntags gibt es gleich mehrere Messen, z.B. eine in der Stammessprache Fongbe, eine f\u00fcr die Kinder, eine f\u00fcr die Erwachsenen,&#8230; Die Messe dauert mindestens eineinhalb Stunden, es wird viel gesungen (begleitet von einem Kinderchor, Schlagzeug und Piano) und dabei schwungvoll mitgeklatscht. Die Kirche ist voller Menschen, die sich alle echt schick gemacht haben und ihre sch\u00f6nsten,buntesten Kleider tragen .<\/p>\n<p><em><strong>Die Sprache:\u00a0<\/strong><\/em>Das Franz\u00f6sisch der italienischen Schwestern hier verstehe ich ganz gut, bei den Beninern ist das manchmal noch ein bisschen schwierig, aber das braucht einfach ein bisschen, bis man sich an den Akzent gew\u00f6hnt hat. Oft wird auch ziemlich leise gesprochen, was die Sache noch ein bisschen komplizierter macht. Viele Kinder sprechen noch kein oder nur sehr wenig Franz\u00f6sisch, sondern Stammessprachen, wie z.B. das Fongbe (ich finde das h\u00f6rt sich ein bisschen an wie chinesisch), ein paar W\u00f6rter kann ich da auch schon! Afon gandji ya sagt man z.B. zur Begr\u00fc\u00dfung \ud83d\ude42<\/p>\n<p><em><strong>Die Temperatur:\u00a0<\/strong><\/em>Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch (das habe ich besonders gemerkt, als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin-hui war das krass, als mir die beninische Luft entgegengeschwabbt ist! Inzwischen f\u00e4llt es mir aber gar nicht mehr so auf), und wir haben&#8217;s zur Zeit immer so zwischen 25 und 28 Grad. \u00a0An manchen Tagen ist das richtig hei\u00df, allerdings ist es auch oft bew\u00f6lkt, windig und es regnet oder gewittert auch mal (wir haben gerade eine kleine Regenzeit) , und dann kommt&#8217;s einem so richtig frisch vor! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-139\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/barbarainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21494\/2017\/09\/20170908_100016-1.jpg\" alt=\"\" width=\"394\" height=\"298\" \/><\/p>\n<p><strong><em>Die Reaktionen: <\/em><\/strong>&#8222;Yovo, Yovo!&#8220; Das bekommen wir hier soo oft zu h\u00f6ren. Auf Fongbe bedeutet das &#8222;Wei\u00dfe\/-r und mit unserer Hautfarbe fallen wir auf jeden Fall richtig auf! Die meisten Kinder sind ganz aufgeregt, wenn sie uns auf der Stra\u00dfe sehen, sie winken oder kommen zu uns gelaufen, aber manche erschrecken sich auch und fangen an zu weinen. Die Foyerm\u00e4dels finden meine Haare ziemlich witzig und spielen gerne daran rum. Insgesamt sind hier alle sehr freundlich zu uns, und inzwischen sind wir auch schon ganz gut im beninischen Smalltalk.<\/p>\n<p>In unserer ersten Woche haben wir die verschiedenen Projekte der Schwestern in der Stadt angeschaut, mehr dar\u00fcber gibt&#8217;s beim n\u00e4chsten Eintrag!<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich auf jeden Fall sehr wohl hier, es ist total aufregend und macht unglaublich viel Spa\u00df, jeden Tag wieder zu staunen und davon ganz m\u00fcde und hungrig zu werden, alles zu entdecken, mit den Kindern zu spielen, Zem zu fahren, sich auf dem Markt umzuschauen, das fremde Essen auszuprobieren, Freunde zu finden,&#8230; Ich genie\u00dfe jede einzelne Sekunde hier!<\/p>\n<p>Viele liebe Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Eure fongbelernende Barbara<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leser, Seit 2 Wochen bin ich mit meinen Mitvolont\u00e4ren Gina und Marie-Luise hier in Cotonou und jeden Tag werden wir reicher an Erfahrungen! 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