{"id":146,"date":"2020-01-21T11:27:47","date_gmt":"2020-01-21T10:27:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalusjahrinmumbai\/?p=146"},"modified":"2020-01-22T11:29:16","modified_gmt":"2020-01-22T10:29:16","slug":"das-leben-eines-volunteers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalusjahrinmumbai\/2020\/01\/21\/das-leben-eines-volunteers\/","title":{"rendered":"Das Leben eines Volunteers"},"content":{"rendered":"<p>Alltag im Shelter: Ja, so etwas gibt es tats\u00e4chlich ;). Ab\nund zu kommt es dazu, dass mal alles normal l\u00e4uft, dass die Jungs zur Schule\ngehen und wir unseren allt\u00e4glichen Aufgaben nachgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Blogeintrag werde ich euch einen kleinen Einblick in mein Volunteersleben geben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u0938\u0941\u092a\u094d\u0930\u092d\u093e\u0924 \u0926\u0940\u0926\u0940 (GOOD MORNING DIDI)<\/h4>\n\n\n\n<p>So etwas wie einen Wecker gibt es bei mir meistens nicht,\ndaf\u00fcr habe ich ja drei Schulen um mich herum, von denen mindestens 200 Kinder\njeden Morgen ab um 8 schreiend auf dem Fu\u00dfballplatz stehen und spielen. Der Platz\nist nat\u00fcrlich direkt vor unserem Fenster und so komm ich schon manchmal zu\neinem ganz schmalen Grat zwischen \u201eICH HAU EUCH GLEICH ALLEN EINE REIN!\u201c, und\n\u201eOch wie sch\u00f6n, dass man so fr\u00fch am Morgen schon lachen kann.\u201c. Meistens trifft\njedoch ersteres zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne \u00fcberfahren worden zu sein, kommen Lotta und ich um 9 im Shelter an, wobei wir immer abwechselnd zum halbst\u00fcndigen Staffmeeting m\u00fcssen. Derjenige, der nicht zum Staffmeeting muss, hat die Chance, mehr oder weniger heimlich was in der K\u00fcche zum Fr\u00fchst\u00fcck zu essen (wir k\u00f6nnten auch morgens im Provincial House essen, doch Schlaf ziehe ich schon vor).<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Nervenkitzel startet die Reading-Time \u2013 alle\nJungs, die Nachmittags zur Schule gehen und somit Vormittags im Shelter sind,\nstehen im Innenhof, jeder ein Buch in der Hand (reicht von Winnie Puuh bis zu\nWaffen des Zweiten Weltkriegs) und versucht, so laut wie m\u00f6glich sein Buch\nvorzulesen. Das kann auch mal schnell ins Schreien umschlagen, sodass sie sich\nf\u00fcr 15 Minuten gegenseitig ihre Texte zuschreien. Meine Aufgabe ist es, bei der\nAussprache zu helfen und darauf zu achten, dass auch jeder mitmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach gibt es das morgendliche Assembly, bei dem Lotta und ich ab und zu eine Story in Hindi vortragen m\u00fcssen. Ansonsten wird gebetet und gesungen. 10 Uhr startet die Studytime, in der ich einen Sch\u00fcler in Englisch unterrichte. Mit viel World Map Quiz und anderen n\u00fctzlichen Apps macht es ihm sogar manchmal Spa\u00df, obwohl er als stinkend faul gilt und am liebsten schl\u00e4ft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">MITTAGSPAUSE<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn wir im Shelter das Essen f\u00fcr die Jungs verteilt haben, gehen wir in unsere eigene Mittagspause zur\u00fcck zum Provincial House, wo wir essen und entspannen und ab und zu ein Eis oder ein St\u00fcck Kuchen essen gehen ;). Um 3 findet unser Hindiunterricht statt, in dem wir t\u00e4glich neue W\u00f6rter und S\u00e4tze lernen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u0936\u0941\u092d \u0938\u0902\u0927\u094d\u092f\u093e  \u0926\u0940\u0926\u0940 (GOOD EVENING DIDI)<\/h4>\n\n\n\n<p>Und dann beginnt auch schon der&nbsp; (indische) Abend! Die Verwirrung, ab 16 Uhr schon mit \u201egood evening\u201c angesprochen zu werden, war anfangs ein bisschen komisch, doch mittlerweile hat man sich an diese Zeitverschiebung gew\u00f6hnt. Am Abend also spielen die Jungs erst einmal Fu\u00dfball und Hockey mit einem Trainer. Mit den nicht so Sportbesessenen spielen wir dann Fangen oder werfen uns B\u00e4lle zu. Danach bringen wir unsere eigenen Projekte ein: Ich gebe dreimal die Woche Klavierunterricht f\u00fcr sechs Jungs und Lotta trainiert mit weiteren sechs Jungs Vertikaltuch. Das ist nat\u00fcrlich immer ein riesen Highlight und es kommt schon \u00f6fter zu Streit, wer jetzt zu Anna Didi und Charlotte Didi gehen darf. <\/p>\n\n\n\n<p>18:30 Uhr verteilen wir Tee und Kekse an die Jungs, setzen uns zu ihnen und stibitzen auch mal den einen oder anderen Keks, wenn er uns nicht schon vorher in den Mund geschoben wurde. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u0936\u0941\u092d\u0930\u093e\u0924\u094d\u0930\u093f \u0926\u0940\u0926\u0940  (GOOD NIGHT DIDI)<\/h4>\n\n\n\n<p>Danach ist unser \u201eArbeitstag\u201c vorbei, doch wir bleiben immer\ngerne l\u00e4nger im Shelter, bringen Abendsessions ein (Pr\u00e4sentationen \u00fcber\nDeutschland, Verhaltensweisen oder Bastelaktionen), oder helfen bei der\nn\u00e4chtlichen Studytime und bei der Essensausgabe. Samstagabends ist Movietime,\nbei der Lotta und ich einen Film f\u00fcr die Jungs raussuchen, den wir dann\ngemeinsam in der gro\u00dfen Halle gucken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck im Provincial House gibt es f\u00fcr uns Abendessen,\nwelches mindestens dreimal die Woche mit Kuchen und Eis endet, zur Freude\naller. Danach geht es f\u00fcr Lotta und mich ins Zimmer. Gerne werten wir zusammen\nnochmal den Tag aus, reden \u00fcber Gott und die Welt. Wenn wir nicht krank sind,\nmachen wir t\u00e4glich ein Sportprogramm und fallen dann zufrieden ins Bett. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch sonntags findet man Lotta und mich im Shelter, da wir\nimmer das abendliche Oratorium f\u00fcr die Br\u00fcckenkinder gestalten. Diese Kinder,\nmeist aus Familien ohne wirklicher Behausung, kommen f\u00fcr 2 Stunden ins Shelter\nund d\u00fcrfen dort spielen. Nach 100 kreischenden Kindern und lauter Musik lassen\nwir uns unseren Abend, gemeinsam mit unseren Shelterjungs, auf der Couch\nausklingen und entspannen einfach nur.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Unser Tag ist erf\u00fcllt mit Energie und Lebensfreude. Egal ob mit den Jungs, den Mitarbeitern, oder den Fathers im Provincial House: \u00dcberall gibt es was zu lachen und zu erz\u00e4hlen. Zudem werden Lotta und ich oft f\u00fcr spontane Aktionen wie Shoppen, Essen oder Kino eingeladen.<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alltag im Shelter: Ja, so etwas gibt es tats\u00e4chlich ;). Ab und zu kommt es dazu, dass mal alles normal l\u00e4uft, dass die Jungs zur Schule gehen und wir unseren allt\u00e4glichen Aufgaben nachgehen. 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