{"id":180,"date":"2022-11-20T20:12:23","date_gmt":"2022-11-20T19:12:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/?p=180"},"modified":"2022-11-21T11:20:17","modified_gmt":"2022-11-21T10:20:17","slug":"indisches-essen-scharf-suess-und-fettig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/2022\/11\/20\/indisches-essen-scharf-suess-und-fettig\/","title":{"rendered":"Indisches Essen &#8211; scharf, s\u00fc\u00df und fettig"},"content":{"rendered":"<p>Die indische K\u00fcche ist ganz anders als die europ\u00e4ische. Es ist alles geschmackvoller und meistens auch sch\u00e4rfer, eine wahre Sinnes\u00fcberflutung. <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> ist zudem \u00fcberwiegend vegetarisch, nur selten gibt es Fisch oder Fleisch, welches dann entweder H\u00fchnchen- oder Hammelfleisch ist. Das Essen schmeckt nicht nur anders, sondern man isst auch anders. Es wird mit der rechten Hand gegessen. Dabei wird mit dem kleinen Finger, dem Ring- und dem Mittelfinger eine kleine Schale geformt und das Essen mit dem Daumen in den Mund geschoben. Zum Gl\u00fcck ist das Fingeressen schnell gelernt. Das einzige Problem, das ich jetzt noch habe ist zu hei\u00dfes Essen, an dem ich mir die Finger verbrenne.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fchst\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck ist nie s\u00fc\u00df, sondern immer deftig. Es gibt ganz klassischen, wei\u00dfen Reis mit einem Chutney. Besonders beliebt sind au\u00dferdem Idlis, kleine, runde K\u00fcchlein, welche aus ged\u00e4mpften Reis und Urdbohnen bestehen. Eine weitere Spezialit\u00e4t sind Dosas, welche wie Pfannkuchen aussehen und aus einem Teig aus Reis und H\u00fclsenfr\u00fcchten gemacht werden. Mein pers\u00f6nlicher Favorit sind aber Punugulu, kleine frittierte Reisb\u00e4llchen. Besonders gut schmecken sie frisch vom Streetfood Stand.<br>All diese Leckereien werden meist mit einem Chutney aus Kokos zum Fr\u00fchst\u00fcck verzehrt. Es gibt viele verschiedene Chutneys zum probieren, aber Vorsicht: viele Chutneys sind ziemlich scharf und somit nur in kleinen Mengen zu empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/A2D68472-3183-41E5-A021-A701A1528B01-1024x802.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195\" width=\"415\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/A2D68472-3183-41E5-A021-A701A1528B01-1024x802.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/A2D68472-3183-41E5-A021-A701A1528B01-300x235.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/A2D68472-3183-41E5-A021-A701A1528B01-768x602.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/A2D68472-3183-41E5-A021-A701A1528B01-900x705.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/A2D68472-3183-41E5-A021-A701A1528B01.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Punugulu und Vada mit Kokos- und Tomatenchutney auf einem Bananenpalmenblatt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hauptspeise<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Hauptbestandteil einer jeden Mahlzeit ist wei\u00dfer Reis. Der Reis wird manchmal noch zubereitet, zum Beispiel mit Zitronen und Tamarinde. Dieser wird Pulihora, oder auch Chitrannam genannt und meist an Feiertagen und Festen serviert. Zum Reis gibt es verschiedene So\u00dfen, welche ich im Folgenden erkl\u00e4ren werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Curry ist eine So\u00dfe, wobei die Basis hierbei das Masala bildet, eine Gew\u00fcrzmischung meist bestehend aus Chili, Kurkuma, Koriander, Knoblauch, Ingwer und Nelken. Dazu wird immer Gem\u00fcse unterger\u00fchrt. Oft Gem\u00fcse, das auch in Deutschland \u00fcblich ist, wie Kartoffeln, Blumenkohl, Auberginen, Spinat oder Karotten. Es gibt aber auch Gem\u00fcse, welches ich zuvor in Deutschland noch nie gegessen habe, wie Okra (Ladies fingers), Flaschenk\u00fcrbis (Bottle Gourd) oder Moringaschoten von Merettichb\u00e4umen. Currys in S\u00fcdindien sind sehr dickfl\u00fcssig, oft sogar pastenartig und je nach Zubereitung unterschiedlich scharf. Ich habe Currys zu lieben gelernt und sie sind auch meist gar nicht so scharf.<\/p>\n\n\n\n<p>Nie fehlen darf das Sambar. Eine So\u00dfe auf Linsen und Tamarinden Basis. Es schmeckt eigentlich nach nicht viel, macht es aber leichter den Reis zu essen, da er dann eine pappige Konsistenz hat und somit einfacher mit den Fingern zu nehmen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der bekanntesten indischen Speisen ist das Dal, in Andhra Pradesh Pappu genannt. Dabei handelt es sich um ein verd\u00fcnntes Linsencurry, welches durch verschiedenes Gem\u00fcse verfeinert werden kann. Dal hat eine Brei \u00e4hnliche Konsistenz und schmeckt viel leckerer als es sich vielleicht anh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/5953560B-11D2-44E1-B666-9D87393C5691-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-196\" width=\"359\" height=\"479\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/5953560B-11D2-44E1-B666-9D87393C5691-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/5953560B-11D2-44E1-B666-9D87393C5691-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/5953560B-11D2-44E1-B666-9D87393C5691-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/5953560B-11D2-44E1-B666-9D87393C5691.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Reis, Bohnen frittiert mit Kokosflocken, Sambar, Naturjoghurt, Kartoffelcurry, Rote-Beete-Curry, Linsencurry und Dal (im Uhrzeigersinn beschrieben)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als kleinen Tipp f\u00fcr alle, die gerne einmal alles probieren wollen. In indischen Restaurants wird immer Thali angeboten. Thali ist ein Gericht bestehend aus Reis mit kleinen Sch\u00e4lchen, die eine gro\u00dfe Auswahl an Chutneys, Currys und Dal bieten, sodass alles probiert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber nicht nur Reis zu den So\u00dfen, sondern auch Brote. Chapati, ein aus Weizenmehl hergestelltes Fladenbrot ist das in Vijayawada am weitesten verbreitete Brot. Ein weiteres Brot ist das Naanbrot. Es besteht aus einem ges\u00e4uerten Teig, welcher \u00fcber der offenen Glut in einem Tandoori-Ofen gebacken wird. Naan wird in Restaurants mit Butter oder auch mit einer Knoblauchpaste serviert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte noch von meinem Lieblingsgericht Palak Paneer erz\u00e4hlen. Dabei handelt es sich um p\u00fcrierten Spinat mit Paneer, einem H\u00fcttenk\u00e4se.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende gibt es Naturjoghurt mit Reis. Dieser neutralisiert die Sch\u00e4rfe der So\u00dfen und rundet somit die Mahlzeit perfekt ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Street food<\/h3>\n\n\n\n<p>Street food ist hier in Vijayawada an jeder Ecke erh\u00e4ltlich. Das Essen ist hier sehr preiswert und frisch zubereitet erh\u00e4ltlich. Ich werde die bekanntesten und, meiner Meinung nach, die besten Essen aufz\u00e4hlen und kurz erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Panipuri besteht aus Puri, einem Brot, dass auf dem gleichen Teig, wie Chapati basiert, jedoch wird dieser Teig kleiner ausgerollt und dann frittiert, sodass Kugeln mit einem Loch in der Mitte entstehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/8DD6C527-98BC-45E8-8D8F-D6F245C3AFC9-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-197\" width=\"319\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/8DD6C527-98BC-45E8-8D8F-D6F245C3AFC9-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/8DD6C527-98BC-45E8-8D8F-D6F245C3AFC9-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/8DD6C527-98BC-45E8-8D8F-D6F245C3AFC9-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/8DD6C527-98BC-45E8-8D8F-D6F245C3AFC9.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Panipuri<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Samosa ist ein Snack, dreieckige, frittierte Teigtaschen mit einer herzhaften F\u00fcllung, in Vijayawada findet man oft eine Kartoffelf\u00fcllung. Sie schmecken wie Mini-Fr\u00fchlingsrollen und sind somit eines meiner Lieblingsessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Puri und Samosas sind mit Chaat erh\u00e4ltlich, einer So\u00dfe aus Kichererbsen, die an jedem Stand anders, aber immer richtig gut schmeckt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/C747FCD6-BAF5-45F6-8525-120F43CF4434-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-198\" width=\"317\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/C747FCD6-BAF5-45F6-8525-120F43CF4434-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/C747FCD6-BAF5-45F6-8525-120F43CF4434-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/C747FCD6-BAF5-45F6-8525-120F43CF4434-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annalenainindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21644\/2022\/11\/C747FCD6-BAF5-45F6-8525-120F43CF4434.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dahi Samosa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr jeden der bis jetzt Pasta vermisst hat, die bei uns zu Hause ein Grundnahrungsmittel sind, ja man findet auch Nudeln in Indien. Gebratene Nudeln sind ein weit verbreitetes Street food, entweder vegetarisch, also mit Gem\u00fcse oder mit H\u00fchnchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch gebratenen Reis mit H\u00fchnchen. Dieses Gericht wird Biryani genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Typisch in Vijayawada ist Mirchi Pakora, frittierte gr\u00fcne Chilischoten. Das h\u00f6rt sich zwar sehr scharf an, ist aber zum Gl\u00fcck kaum scharf.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle die einmal nach Indien kommen. Probiert so viel Street food wie m\u00f6glich. Es schmeckt einfach verdammt gut. Es gibt eine sehr gro\u00dfe Auswahl, also immer dorthin, wo schon viele Inder*innen au\u00dfen herum stehen. Die Einheimischen wissen n\u00e4mlich, wo es am besten schmeckt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">S\u00fc\u00dfes<\/h3>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch viele S\u00fc\u00dfigkeiten in Indien. Zu den Kuchen kann man eigentlich nicht viel sagen au\u00dfer, dass sie extrem s\u00fc\u00df sind, aber es gibt ja noch viele andere Spezialit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer meiner Favoriten ist Kheer, indischer Milchreis. Er schmeckt einfach nur indisch, also nach vielen verschiedenen Gew\u00fcrzen, die ich nicht einmal alle beschreiben kann. Besonders pr\u00e4sent ist der Kardamom.<\/p>\n\n\n\n<p>Poornam Boorelu sind frittierte Reisb\u00e4llchen mit Trockenfr\u00fcchten, ein \u00f6rtliche Spezialit\u00e4t, auch sehr lecker.<\/p>\n\n\n\n<p>Gulab Jamun sind frittierte Teigb\u00e4llchen mit Zuckersirup, sehr viel Zuckersirup, sodass sie einfach nur s\u00fc\u00df sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Laddu, B\u00e4llchen bestehend aus allen m\u00f6glichen Zutaten, wie Sesam oder Mandeln, nat\u00fcrlich mit vielen Gew\u00fcrzen, sind hier am weitesten verbreitet. Sie z\u00e4hlen aber eher nicht zu meinen Favoriten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe ich habe allen einen kleinen Einblick in die indische K\u00fcche geben k\u00f6nnen. Es ist leider aufgrund der vielen Gew\u00fcrzen nur sehr schwer vorstellbar wie es schmeckt, wenn man es nicht selbst probiert hat. <br>Zudem schmeckt es auch anders als in indischen Restaurants in Europa, diese kochen meist nordindisch. Ich habe am Anfang ein bisschen gebraucht um mich an die Sch\u00e4rfe (Naturjoghurt hilft!) und an den vielen Reis zu gew\u00f6hnen. Mittlerweile kann ich aber das Essen richtig genie\u00dfen und ich kenne mich auch schon etwas besser aus, sodass ich so manche Gew\u00fcrze erkenne.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die indische K\u00fcche ist ganz anders als die europ\u00e4ische. 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