{"id":160,"date":"2013-03-07T22:00:38","date_gmt":"2013-03-07T22:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annaintogo\/?p=160"},"modified":"2013-03-11T18:40:21","modified_gmt":"2013-03-11T18:40:21","slug":"kenia-eine-andere-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annaintogo\/2013\/03\/07\/kenia-eine-andere-welt\/","title":{"rendered":"Kenia &#8211; ein anderes Afrika"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Ich gehe nach Afrika!&#8220; reicht eigentlich als Aussage. Afrika ist ja schlie\u00dflich Afrika, oder? \u2013 Von wegen.<br \/>\nEs gibt da einmal das \u201eBilderbuch-Afrika\u201c mit W\u00fcste, Savanne, vielen bunten M\u00e4rkten, Kleidern und vielem mehr. Und dann gibt es noch das \u201eEuropa-Afrika\u201c, wie ich es im Moment gerne nenne.<br \/>\nVom 23.-28.Februar war unser Zwischenseminar mit allen <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Volont\u00e4ren aus Deutschland, die in Afrika sind, was dieses Jahr in Kenia stattfand. Da man ja jetzt nicht alle paar Wochen mal in Kenia landet, haben wir \u2013 sechs Volont\u00e4re, die zusammen in Benediktbeuern vorbereitet wurden und alle in Westafrika sind \u2013 uns gedacht wir g\u00f6nnen uns eine Woche davor ein bisschen Urlaub.<br \/>\nSo, ich fange am besten von vorne an. Wir haben uns alle zusammen in Ghana getroffen und sind zusammen von Accra nach Nairobi, die Hauptstadt Kenias, geflogen. Da wir um 3:oo Uhr in der Fr\u00fch ankamen, haben wir die erste Nacht einfach auf dem gem\u00fctlichen Boden der Flughafenhalle verbracht. Es hat f\u00fcr verwirrte Blicke gesorgt, aber wir sind ja schlie\u00dflich arme Volont\u00e4re und kennen die Stadt in der Nacht nicht. Also sind wir am n\u00e4chsten Morgen fast ausgeschlafen rein in die Stadt, die so gegens\u00e4tzlich zu Togo\/Lom\u00e9 ist: die Frauen tragen keine Sachen auf dem Kopf oder keine Babys auf dem R\u00fccken, es gibt keine M\u00e4rkte, auf denen alle Ger\u00fcche von Fisch, Fleisch, Gew\u00fcrzen, Abgase und Schwei\u00df zusammenkommen, alle Leute herumschreien und viel Gedr\u00e4nge ist, sondern nur langweilige Superm\u00e4rkte und Shoppingcenters; es gibt riesige Stra\u00dfen, die alle geteert sind \u2013 und zwar ohne riesen Schlagl\u00f6cher und es gibt auch kaum Motorr\u00e4der. Also ist das vom-einem-zum-n\u00e4chsten-Punkt-kommen ein bisschen erschwert: man muss solche komplizierten Teile wie Shuttle- Busse oder Autotaxis suchen und kann nicht einfach schnell mal ein Motorrad an den Rand pfeifen und mitfahren. Aber einen Vorteil gibt es: man hat im Bus meistens seinen eigenen Platz und muss sich nicht zu zweit auf einen quetschen oder sich seinen Sitz nicht mit H\u00fchnern und Ziegen teilen.<br \/>\nAlso ich pers\u00f6nlich kam mir in der Stadt vor wie in Europa. Laut Internet z\u00e4hlt Kenia noch nicht zu den Schwellenl\u00e4ndern, also w\u00fcrde es mich jetzt noch interessieren wie es in den sogenannten Schwellenl\u00e4ndern so aussieht.<br \/>\nWir haben uns jedenfalls in der Stadt erst mal ein Fr\u00fchst\u00fcck geg\u00f6nnt, es gibt n\u00e4mlich sogar richtige B\u00e4ckereien:-) Anschlie\u00dfend wurde Nairobi erst mal ein bisschen angeschaut, mit seinen Hochh\u00e4usern auf der einen Seite, Parkanlagen auf der anderen Seite und wenn man etwas weiter au\u00dferhalb war, allerdings wieder Slums. Wir konnten auf das Dach von einem hohen Geb\u00e4ude hoch, was laut eines Einheimischen, der uns hoch begleitet hat, der h\u00f6chste Turm Nairobis sein soll, doch direkt daneben waren leider noch ein paar Geb\u00e4ude, die noch etwas h\u00f6her waren. Sei ihm verziehen, die Sicht war trotzdem toll \ud83d\ude09<br \/>\nNach einem Tag Stadtbesichtigung ging unsere Reise dann weiter in Richtung Massai Mara Nationalpark und uns wurde das \u201eBilderbuch-Afrika\u201c mit Landschaft und Tieren offenbart. Es ging ein paar Stunden lang auf einer traumhaften Stra\u00dfe (und das mein ich v\u00f6llig ernst) mitten durch die Pampa. Ab und zu sind wir durch kleine Ortschaften durchgefahren, die uns an Westernfilme erinnert haben. Nachdem wir dann in so einer kleinen Ortschaft Fahrzeug gewechselt haben, ging es noch weiter rein in die \u201egr\u00fcne W\u00fcste\u201c. Irgendwann war die Traumstra\u00dfe allerdings vorbei und es ging hopp, hopp drei Stunden \u00fcber eine Sand-Huckelpiste, was bedeutete: entweder viel Staub im Auto oder Fenster zu und durch, selbstverst\u00e4ndlich ohne Klimaanlage. Wir hatten dann \u2013 wer h\u00e4tte es anders erwartet \u2013 auch bald einen Reifenplatzer, aber der war nach wenigen Minuten gewechselt und es konnte weiter gehen. Wir haben tats\u00e4chlich auf dem Weg schon Giraffen, Zebras, Affen, Garzellen und Antilopen gesehen. Wie wir die folgenden Tage festgestellt haben, kann das in Kenia \u00f6fters mal passieren, dass solche Tiere die Stra\u00dfe \u00fcberqueren.<br \/>\nWir hatten einen Wahnsinns Sonnenuntergang, der aussah wie die Deutschlandflagge auf dem Kopf und am n\u00e4chsten Morgen ging es mit Sonnenaufgang los auf eine tolle Safari-Tour. Wir haben eine Morgen- und eine Abendtour gemacht, sodass der Tag mit einem super Sonnenuntergang wieder endete. L\u00f6wen, Leopard, Elefanten, Giraffen, B\u00fcffel, Nashorn, Nilpferde, Krokodile, es war wirklich alles dabei und das in einer fantastischen freien Natur.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag ging unsere Reise weiter zu einem Campingplatz am sogenannten Naivashasee, von dem man gut Tagesausfl\u00fcge machen konnte: am selben Tag noch haben wir eine Bootstour \u00fcber den See gemacht, auf der wir Nilpferden begegnet sind, Giraffen und Zebras und noch ganz viele anderen sch\u00f6ne Tiere gesehen haben. Eines der Highlights waren an dem Tag die Flamingos, die in einem riesigen Schwarm vom Wasser aus startend in den Sonnenuntergang geflogen sind.<br \/>\nGleich in der folgenden Fr\u00fch sollte es mit dem Fahrrad weiter gehen in den Nationalpark \u201eHells Gate\u201c, in dem man einfach mit dem Fahrrad mal durchstrampeln konnte. Durchstrampeln ist glaube ich ein recht passendes Wort, denn die Fahrr\u00e4der waren teilweise nicht wirklich in Schuss, die Strecken ziemlich m\u00fchsam mit dem vielen Sand und es wurde tags\u00fcber einfach heftig hei\u00df. Wir haben uns mit unserem Trinkwasser etwas versch\u00e4tzt, weshalb wir v\u00f6llig fertig und ausgetrocknet bei einem kleinen Rastplatz angekommen sind und erst einmal literweise Wasser verdr\u00fcckt haben. Aber lange ausruhen war nicht geplant, es ging gleich mit einem Massai weiter ins \u201eH\u00f6llentor\u201c. Der Weg ging \u00fcber Kletterwege, vorbei an Wasserf\u00e4llen durch eine Art Schlucht, in der etwas Wasser flie\u00dft und wegen dem nahe liegenden Vulkan hei\u00dfe Quellen sprudeln.<br \/>\nNach einer langen Tour sind wir mit dem Fahrrad wieder zur\u00fcckgestrampelt und sind erst wieder am Zeltplatz angekommen, als es schon dunkel war. Dort wurden wir von Affen, Pelikanen und einem Hippo begr\u00fc\u00dft, das direkt vor unseren Zelten aus dem See gestapft kam. Fix und fertig sind wir ins Bett gefallen, doch Ausschlafen war nicht, denn an unserem letzten Tag war nochmal Sport angesagt: auf den Longonot-Vulkan hinauf und um den Krater herum \u201espazieren\u201c, was insgesamt doch ein ganz sch\u00f6nes St\u00fcck war. Wir sind also nochmal fr\u00fch aufgestanden und als wir aus den kleinen Zelten herausgekrochen kamen, sa\u00df da einer dieser Affen auf unserem Tisch und verdr\u00fcckte unsere Kekse, die wir am Vortag drau\u00dfen vergessen hatten. Diejenigen, die das Buch \u201eHummeldumm\u201c kennen, wissen, dass Affen ein kleines Andenken anstelle des Stibitzten hinterlassen. Es ist leider nicht erfunden, wir haben anstatt Kekse zu essen erst einmal den Tisch ges\u00e4ubert\u2026 Nichts desto trotz hatten wir einen wundersch\u00f6nen Tag und einen tollen Abschluss unserer kleinen Keniareise und das Seminar konnte beginnen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Nach ein paar Tagen Austausch von Erfahrungen, Projektvorstellungen und viel Erz\u00e4hlen ging die Reise wieder zur\u00fcck nach Ghana und nach einer Nacht in Tema nach Togo. Da ich leider zeitlich nicht an einem Tag von Tema nach Lom\u00e9 und gleich anschlie\u00dfend nach Kara kann, habe ich noch eine Nacht in Lom\u00e9 bei kanadischen Freunden verbracht, die ich im Urlaub mit Vroni und Basti kennengelernt habe. Sie haben mich auch gleich noch auf ein kleines Barbecue mitgenommen, auf dem ca. 13 Personen waren und neun Nationalit\u00e4ten vertreten waren: Kanada, USA, Ghana, Burkina Faso, Nigeria, Neuseeland, Frankreich, England und letztendlich ich aus Deutschland. Es war einfach ein toller Abend, auch wenn es manchmal etwas chaotisch f\u00fcr mich war st\u00e4ndig zwischen Franz\u00f6sisch und Englisch zu wechseln, denn ich war ja die einzige, die zwei Fremdsprachen zu meistern hatte;-)<\/p>\n<p>Gut, nach einer weiteren Halb-Tagesreise bin ich dann am Samstag wieder in Kara angekommen und wurde von allen herzlich empfangen. Es ist wirklich sch\u00f6n wieder hier zu sein und es wird einem nicht langweilig: am Montag hatten ein paar Kinder in der Baracke Messer, Klingen und spitze Schraubenzieher in ihren Taschen, die wir ihnen gleich abgenommen haben. Heute ist ein Junge schon wieder mit einem neuen Messer angekommen. Man muss ehrlich sagen, dass die Aggressivit\u00e4t und Gewaltbereitschaft bei den Jungs ziemlich hoch ist und wenn sie mal auf der Stra\u00dfe aufeinander ausrasten, wei\u00df ich nicht was sie machen, wenn sie die Waffen bei sich tragen. Man wei\u00df ja nicht f\u00fcr was sie sich das Zeug beschaffen.<br \/>\nAuch im Erstempfangsfoyer \u201eIgnace\u201c gibt es Neuigkeiten: wir haben zwei neue Jungs aufgenommen, der eine ist seit einer guten Woche bei uns und der andere hatte heute seinen ersten Tag. Beide sch\u00e4tze ich vom Alter so auf 14 Jahre \u2013 so genau wei\u00df man das ja oft nicht. Es sind jetzt also sieben Jungs im kleinen Foyer und ich freue mich riesig auf die Arbeit mit ihnen.<\/p>\n<p>So, jetzt ist der Eintrag doch wieder ganz sch\u00f6n lang geworden;-)<br \/>\nIch sende euch sonnige Gr\u00fc\u00dfe nach Deutschland. Habe geh\u00f6rt es kommen die ersten Fr\u00fchlingstage nach einem dunklen Winter. In Kenia war es \u00fcbrigens oft wahnsinnig kalt! Ich zumindest habe mir eine Erk\u00e4ltung zu gezogen \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Ich gehe nach Afrika!&#8220; reicht eigentlich als Aussage. Afrika ist ja schlie\u00dflich Afrika, oder? \u2013 Von wegen. 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