1. Akademiezeit Archive - Don Bosco Volunteers Akademie https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/category/1-akademiezeit/ Die Geschichten der glorreichen 25 Mon, 23 Nov 2020 18:02:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Die Gruppe wird kleiner und wir lernen neue Volos kennen https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/die-gruppe-wird-kleiner-und-wir-lernen-neue-volos-kennen/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/die-gruppe-wird-kleiner-und-wir-lernen-neue-volos-kennen/#respond Mon, 23 Nov 2020 19:30:43 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=148 Samstag, 03. Oktober 2020 Unsere Gruppe wurde an diesem Samstag wie schon am Vortag kleiner. Da ab Montag die Praktika begannen, brachen einige bereits am Samstag dorthin auf oder wollten noch einen Abstecher Zuhause machen. Die noch Übrigen schliefen wie am Wochenende üblich aus. Auch ansonsten wurde der mit Ruhe angegangen und noch ein wenig […]

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Samstag, 03. Oktober 2020

Unsere Gruppe wurde an diesem Samstag wie schon am Vortag kleiner. Da ab Montag die Praktika begannen, brachen einige bereits am Samstag dorthin auf oder wollten noch einen Abstecher Zuhause machen. Die noch Übrigen schliefen wie am Wochenende üblich aus. Auch ansonsten wurde der mit Ruhe angegangen und noch ein wenig die gemeinsame Zeit genossen.

Als es schon dunkel wurde machte sich eine Gruppe auf zu einem Spaziergang durch das Moor. Die Sonne ging gerade unter und ein Nebel lag über dem Moor. Dieser einzigartige Anblick verzauberte alle mitgekommenen Volos. Wir gingen die altbekannte Moorrunde, welche wir in den vergangenen Wochen schon unzählige Male gelaufen waren.

Sonnenuntergang über dem Moor

Trotzdem unterschätzten wir ein wenig den Zeitaufwand und waren nicht pünktlich in der JuHe der Don Bosco Schwestern.

Dort waren wir an diesem Tag gemeinsam mit den VIDES-Freiwilligen zu einem Gottesdienst eingeladen. VIDES ist eine Organisation der Don Bosco Schwestern, welche ebenfalls internationale Freiwilligendienste anbietet. Vor und während des Gottesdienstes lernten wir die VIDES-Freiwilligen kennen. Es war eine kleine Gruppe, welche an diesem Wochenende zum Rückkehrerseminar in Benediktbeuern waren.

Nach dem Gottesdienst gingen wir wieder zurück in „unsere“ Jugendherberge. Dort beschlossen wir den Abend mit zwei Filmen ausklingen zulassen. Dazu versammelten wir uns alle im Don Rua Raum und legten uns ein Deckenlager zurecht. Dieses Deckenlager war so bequem, dass wir beschlossen diese Nacht dort oben zu schlafen.

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Quiz-Day https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/quiz-day/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/quiz-day/#respond Mon, 23 Nov 2020 19:25:00 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=88 Freitag, 02. Oktober 2020 Der letzte Tag der Weltwoche. Wie es für Freitage in der Akademie üblich ist, wurde heute nochmal ein wenig resümiert und reflektiert. Die SDGs und ihre Bedeutung sollten heute nochmal im besonderen Vordergrund stehen. Wenn man sich lange beschäftigt mit verschiedenen Problemen auf dieser Welt, kommt es häufig zu einer Verzerrung […]

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Freitag, 02. Oktober 2020

Der letzte Tag der Weltwoche. Wie es für Freitage in der Akademie üblich ist, wurde heute nochmal ein wenig resümiert und reflektiert. Die SDGs und ihre Bedeutung sollten heute nochmal im besonderen Vordergrund stehen. Wenn man sich lange beschäftigt mit verschiedenen Problemen auf dieser Welt, kommt es häufig zu einer Verzerrung des Gesamtbildes. So auch bei uns. Dem musste schnell entgegengewirkt werden, sodass Niklas ein Quiz mit uns machte. Wie viele Kinder sind auf der Welt geimpft? So schlecht, wie es in der Welt zugeht, können es bestimmt nicht mehr als die Hälfte sein. Dass es jedoch weit über 90% sind, lässt uns realisieren, dass viele Dinge und Projekte in dieser Welt gut laufen. Auch die SDGs, die manchmal so absurd hoch gestochen klingen, sind vielleicht gar nicht so weit weg, wie manchmal gedacht. Das Motto „think positive“ ist durchaus sinnvoll, um Problemen entgegen zu treten.

Noch ein Quiz

Doch bei Niklas kommt ein Quiz selten allein. Damit das mit den SDGs auch alles so klappt, müssen verschiedene Menschen ihre verschiedenen Fähigkeiten nutzen. Das nun durchgeführte Quiz zeigte uns, ob man eher Socializer oder Activist ist und wie man aufgrund Deiner Eigenschaften einen Beitrag zur Erfüllung der SDGs leisten kann. Wie viele solcher „Persönlichkeitstests“ sollte man die Ergebnisse nicht als gesetzt nehmen, aber es ist durchaus spannend, sich selbst im Zusammenhang mit den SDGs reflektieren zu können (http://www.klimaquiz.de/sdg_startseite/).

Unser letzter Abend

Ansonsten verließen uns an diesem Freitag schon einige und machten sich auf zu den großen Abenteuern in den Praktikas. Der Rest der Gruppe ging den Nachmittag entspannt an, eine Runde südindisches Kabaddi wurde gespielt (die Regeln dazu muss Benni erklären). Am Abend gab es dann das lang ersehnte Lagerfeuer. Marshmallows, Stockbrot, Bananen oder auch mal alles zusammen wurden gegrillt und unsere Freiwilligen genossen diesen letzten offiziellen Abend der Akademie gemeinsam.

Lagerfeuer (die Funken jagten uns ziemlich viel Angst ein)

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Gewürzkuchen oder Brownies? https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/gewuerzkuchen-oder-brownies/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/gewuerzkuchen-oder-brownies/#respond Mon, 23 Nov 2020 19:10:00 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=84 Mittwoch, 30.09. Südamerika am Montag mit Gabriel, Osteuropa am Dienstag mit Svenja und heute Afrika mit Rebecca. Genau genommen ging es an diesem Vormittag um Ghana. Natürlich steht Ghana nicht für den Kontinent Afrika, aber ein detaillierter Blick in ein Land ist bestimmt interessanter als eine allgemeine Zusammenfassung des Kontinents Afrika, die es wahrscheinlich ohnehin […]

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Mittwoch, 30.09.

Südamerika am Montag mit Gabriel, Osteuropa am Dienstag mit Svenja und heute Afrika mit Rebecca. Genau genommen ging es an diesem Vormittag um Ghana. Natürlich steht Ghana nicht für den Kontinent Afrika, aber ein detaillierter Blick in ein Land ist bestimmt interessanter als eine allgemeine Zusammenfassung des Kontinents Afrika, die es wahrscheinlich ohnehin nicht gibt. Zunächst gab Rebecca uns einen kleinen geographischen und kulturellen Überblick über Ghana. Daraufhin ging Rebecca mit uns näher auf die politischen Strukturen des Landes ein und welche Pläne die ghanaische Regierung hat, um die nachhaltigen Entwicklungsziele umzusetzen. Wieder mal versetzten wir uns in die fiktive Position, dieses Herausforderung zu lösen. (Ich weiß nicht, wie es den anderen erging, aber nach der Vorstellung der verschiedenen Ländern in dieser Woche wäre ich am liebsten gleich dahin gereist. Es gibt so viele spannende Kulturen und Menschen, von denen wir so viel lernen können.)

Ghana und die SDGs

Doch was wäre das für ein Tag in der Akademie mit einem solchen Thema ohne ein gutes Rollenspiel? Als Vertreter verschiedener Interessensgruppen diskutierten wir über die Umsetzung einer Infrastruktur an erneuerbaren Energien in Ghana. Schnell wurde klar, dass Politik tatsächlich ein kompliziertes Spiel mit knallharten Regeln ist. Da ist es auch nicht von Vorteil, wenn ein Nestlé-ähnliches Unternehmen mit am Verhandlungstisch sitzt und ohne Rücksicht auf Verluste seine eigenen Interessen durchboxen will. Doch auch wenn es manchmal unmöglich scheint, so ist es doch immer besser, wenn sich verschiedene Parteien zum gemeinsamen Dialog an einen Tisch setzen. Spannend, was man aus einem Rollenspiel so alles mitnehmen kann, oder? Sie sind auf jeden Fall immer empfehlenswert, um ein Problem noch mal viel anschaulicher nachzuvollziehen.

Geburtstagsstress

Nach dem Mittagessen wurde es wieder stressig, denn Geburtstag Nummer drei stand auf dem Plan und Kuchen mussten gebacken werden. Da ist man doch seinen Kollegen des Inlandfreiwilligendiensts dankbar, dass sie uns in ihrer Küche backen lassen, ansonsten wäre das nichts geworden mit Bekkas Gewürzkuchen. Der war dafür am Abend auch ein besonderer Erfolg. Dennoch ist bis heute offen, ob der besagte Gewürzkuchen oder doch die Schoko-Brownies im Geschmack gewonnen haben.

Ansonsten gestaltete sich der Nachmittag wieder vielseitig mit Fußball, einer Kreativschreibwerkstatt, Handlettering und einer weiteren Theater-Session. Egal, wohin es die lernhungrigen VolunTiere zog, überall gab es neues Lernfutter und viel Spaß.

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Vom Brückenbau und dem Bekanntwerden https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/vom-brueckenbau-und-dem-bekanntwerden/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/23/vom-brueckenbau-und-dem-bekanntwerden/#respond Mon, 23 Nov 2020 19:05:34 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=113 Dienstag, 29. September 2020 Ein neuer Tag der Weltwoche startet heute mit dem Schwerpunkt Süd- und Osteuropa und dem SDG 4 . Hochwertige Bildung. Die Einheit wurde heute von den V+lerinnen Svenja, welche ihren Freiwilligendienst 2014 in der Republik Moldau gemacht hat, und Rebecca, welche ein Jahr in Ghana war, durchgeführt. Zunächst haben wir uns […]

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Dienstag, 29. September 2020

Ein neuer Tag der Weltwoche startet heute mit dem Schwerpunkt Süd- und Osteuropa und dem SDG 4 . Hochwertige Bildung. Die Einheit wurde heute von den V+lerinnen Svenja, welche ihren Freiwilligendienst 2014 in der Republik Moldau gemacht hat, und Rebecca, welche ein Jahr in Ghana war, durchgeführt.

Zunächst haben wir uns erst einmal angesehen von welchen Ländern wir genau sprechen und sind danach näher auf das Thema Bildung eingegangen. Wir haben uns in vier Gruppen aufgeteilt und anhand von Erfahrungsberichten von V+ler*innen und unterschiedlichen Berichten unser Themengebiet erarbeitet.

Zusätzliche Recherche im Internet

Auf einmal hieß es dann jedoch Pause machen und Niklas führte uns nach oben in den Klosterinnenhof. Dort bekam wir die 17 SDGs in Würfelform in die Hand gedrückt und stellten uns für ein Gruppenfoto unter den Arcaden auf. Der Grund für dieses Foto waren Reporter von der Süddeutschen Zeitung, der Merkur und der Bad Tölzer Lokalzeitung, welche einen Bericht über die Don Bosco Akademie schreiben wollen. Nach dem Gruppenfoto ist der Großteil von uns zurück in den Seminarraum gegangen und dort in den Kleingruppen weiterzuarbeiten. Zwei Volos und zwar Jakob und Sara durften jedoch noch zu einem Interview dortbleiben.

Als die Gruppenarbeit beendet war, präsentierten wir unsere Ergebnisse und gingen auch schon in die Mittagspause.

Nach der Mittagspause wurden wir über die „Don Bosco Blogs“ informiert. Wir wurden in das Programm eingeführt und bekamen einige hilfreiche Tipps. Die V+ler*innen erklärten uns außerdem worauf wir beim bloggen achten sollen.

Voller Motivation fürs Bloggen kamen die meisten aus dem Treffen heraus. Trotzdem war die Zeit für unsere Blogs noch nicht gekommen, da es nun Zeit für das Chorprojekt und ein Workout war.

Chorprojekt

Nach dem Abendessen fand die „Gute Nacht“ von Benedikt statt und danach wurde die Bar von den Inlandsvolos geöffnet. Dort ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen.

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Über Collas und Cambas https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/16/ueber-collas-und-cambas/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/16/ueber-collas-und-cambas/#respond Mon, 16 Nov 2020 19:00:27 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=82 Montag, 28. September 2020 Kaum zu glauben, dass schon zwei Wochen rum sind. Dafür stand die dritte Woche nochmal unter einem besonderen Motto: Weltwoche. Jeder Tag der Woche wurde einem neuen Land gewidmet und vorgestellt. Gabriel, ein Volontär aus dem Jahrgang 19/20 erzählte uns von seinem durch Corona verkürzten Aufenthalt in Bolivien und seinen Erfahrungen […]

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Montag, 28. September 2020

Kaum zu glauben, dass schon zwei Wochen rum sind. Dafür stand die dritte Woche nochmal unter einem besonderen Motto: Weltwoche. Jeder Tag der Woche wurde einem neuen Land gewidmet und vorgestellt. Gabriel, ein Volontär aus dem Jahrgang 19/20 erzählte uns von seinem durch Corona verkürzten Aufenthalt in Bolivien und seinen Erfahrungen mit dem Land. Dabei ging er auch auf die geographische als auch kulturelle Spaltung des Landes in Hoch- und Tiefländler ein. Die Hochländler, genannt Collas, leben noch eher nach konservativen Traditionen ohne den Drang nach wirtschaftlichem Aufstieg, während die Tiefländler, genannt Cambas, nach einem Anschluss an die Globalisierung streben und das Land wirtschaftlich vorantreiben möchten. Auch prägt die Kultur der vielen indigenen Völker das Land.

Diskussionen entstanden, wie die Spaltung des Landes behoben werden kann. Auch ging es darum, welche Rolle die SDGs bei dieser ganzen Problematik spielen. Natürlich können wir nicht in einer halbstündigen Diskussion die gesellschaftlichen Probleme Boliviens erfassen oder gar lösen, aber dennoch war diese Auseinandersetzung sehr spannend, vor allem weil sie so konkret war.

Nach dem Mittagessen hieß es mal wieder selber aktiv zu werden. In einer angeregten Besprechung überlegten wir, wie wir unsere Ausstellung am besten unter den gegebenen Umständen umsetzen könnten. Es ist immer wieder spannend, sich und andere bei solchen Planungen und Vorbereitungen zu beobachten und zu reflektieren. Und manchmal wird dann doch klar, dass gemeinsames Planen, so anstrengend es auch teils sein mag, zu Ideen führt, die man selbst nicht gehabt hätte.

Das Salz der Erde

Am Abend waren wir eingeladen zum Film, das Salz der Erde. In diesem Dokumentarfilm erzählt ein Fotograf von seinen Erfahrungen während seiner Arbeit. Unglaubliche und verstörende Bilder hatte er gemacht, als er die Verfolgten Tutsi beim Völkermord in Ruanda begleitete (Trailer zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=N8FBmtLIKhY).

Beim Betrachten dieser Bilder von verhungernden Menschen und Leichenbergen ist uns bewusst geworden, wie unermesslich Leid auf dieser Welt sein kann und wie wenig wir von dem Leid in dieser Welt mitbekommen.

Eigene Gedanken

Die Thematik dieses Films stellt mich mal wieder vor die Frage, mit was für einem Bewusstsein ich leben und handeln will. Die Nachrichten über Hunger und Leid scheinen einen manchmal zu erdrücken. Wenn ich solche Bilder sehe, wie in diesem Film, frage ich mich, ob ich überhaupt eine Chance habe, diese Welt positiv zu verändern. Dennoch versuche ich es. Ich weiß nicht, ob es Erfolg hat, aber es ist schon was dran, dass die Taten jedes Menschen zählen, wenn wir etwas erreichen möchten, also warum nicht auch dafür arbeiten? Ich bin weiß Gott kein selbstloser Engel, aber einer, der gerne diskutiert und sich mit solchen Fragen beschäftigt.

Unser Freiwilligendienst löst nicht gezwungenermaßen die Probleme, aber ist es nicht auf jeden Fall ein Schritt in Richtung Solidarität und Bewusstsein für die Weltgemeinschaft? Mit diesen Worten möchte ich diesen Blog beenden, freue mich aber über Kommentare oder Diskussionen zu diesem Thema. Schreibt gerne, was Ihr dazu denkt!

eine kuschelige Gute Nacht

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Vom Volontär zum VolonTier https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/vom-volontaer-zum-volontier/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/vom-volontaer-zum-volontier/#respond Wed, 11 Nov 2020 20:00:53 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=22 Montag, 21. September 2020 8.15. Uhr. Der Wecker klingelt. Der mentale Kampf beginnt von Neuem. Steht man auf, versucht zum Frühstück zu gehen und den Tag einigermaßen frisch zu starten oder nutzt man jede mögliche Minute des Weiterschlafens, um den kommenden Tag zu überstehen? Ja, 08.15. Uhr ist nicht spät, das weiß aber der Müdigkeitspegel […]

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Montag, 21. September 2020

8.15. Uhr. Der Wecker klingelt. Der mentale Kampf beginnt von Neuem. Steht man auf, versucht zum Frühstück zu gehen und den Tag einigermaßen frisch zu starten oder nutzt man jede mögliche Minute des Weiterschlafens, um den kommenden Tag zu überstehen? Ja, 08.15. Uhr ist nicht spät, das weiß aber der Müdigkeitspegel unserer Voluntär*innen nicht.

Vormittag

So oder so beginnt der Tag um 09.00 Uhr im Aktionszentrum mit einem hochmotivierten Christian (man munkelt, dass es nur an vier morgendlichen Kaffees liegt), der uns in Empfang nimmt. Christian ist Pädagoge, aber noch viel wichtiger, der Schutzbeauftragte des Hauses. Heute geht es zunächst um die Frage „Was ist wichtig für Dich?“. Es zeigt sich, dass gar nicht so eindeutig ist, ob Essen oder nicht doch die Lebensverwirklichung lebenserfüllendere Aspekte sind. Nach kurzer Überlegung haben wir die verschiedenen Belange in eine „Bedürfnispyramide“ sortiert. Von einer allgemeinen Festlegung ging es über zu einer subjektiven Einordnung der Bedürfnisse. Ist die Liebe der Eltern oder das eigene Bett wichtiger?

Bevor uns solch existenzielle Fragen endgültig in die Verzweiflung getrieben haben, fuhr Christian thematisch mit einer Analyse der SDG fort. Da die sogenannten Sustainable Development Goals das Leben aller Menschen auf der Welt verbessern sowie die Weltgemeinschaft stärken möchte, sind die Bedürfnisse jedes einzelnen natürlich von großer Bedeutung, um solche Ziele zu festzulegen. Infotexte zur Veranschaulichung der SDG galt es zu analysieren und eigene Gedanken, sowie Fragen zu den 17 Zielen zu formulieren. Hierbei kam es zu wirklich spannenden Diskussionen über die Umsetzung und Priorisierung der Ziele. Auch wenn wir uns nur in einem kleinen Keller in einer kleinen Ort wie Benediktbeuern befanden, kam durchaus das Gefühl auf, ein Stück weit Teil einer großen Welt zu sein und in ebenjener auch etwas bewegen zu können. Mentale Höchstleistungen forderten aber auch ihren Tribut und so war die Freude auf das Mittagessen doch groß.

Straßenbau

Eine Straße bauen hieß es. So richtig mit Schaufeln, Schubkarren und sogar einem Rüttler. Das weckt natürlich in jedem von uns das VolonTier und die Motivation für das Projekt. Eine Straße zu bauen kann ja wohl nicht so schwer sein, dachten wir. Nach einer Stunde Steine Schaufeln und Schubkarren Schleppen kam jedoch die Ernüchterung, vor allem weil nur ein fünftel der Straße geschafft war. So wussten wir zumindest, was uns die nächsten Tage noch an Arbeit erwarten wird und mit der richtigen Musik ließ sich jede Arbeit bewältigen. Ein VolonTier ist immer arbeitshungrig.

Jetzt wird es sportlich

Danach stand der große Fun Run mit Francesco an. Mit einem Marathonläufer joggen zu gehen, ist auf jeden Fall eine große Ehre. Ob es auch witzig ist, sei mal dahingestellt. Jedenfalls machten sich einige der schon erschöpften VolonTiere auf, mit Francesco eine kleine Joggingrunde zu drehen. Auch wenn es bisher noch kein zweites Mal gab, ist es auf jeden Fall auf der To-Do Liste. Und wer weiß, vielleicht wird es ja auch mal ein gemeinsamer Marathon?

Um sportlich noch einen draufzusetzen, mussten viele von uns noch ein Workout draufsetzen. Ob mit Hanteln und Gewichten oder motivierten Animateurinnen, anstrengend und auspowernd war es allemal. Wie Benni jedoch mit 40Kilo Hanteln und Gewichten es geschafft nach Benediktbeuern zu reisen , bleibt jedoch ungeklärt.

Eine besinnliche Gute Nacht und ein nettes Beieinandersitzen im Keller schließen einen langen und sportlichen Tag ab. Der Versuch heute doch mal etwas früher ins Bett zu gehen scheitert bei vielen, sodass morgen der Kampf gegen die chronische Müdigkeit von Neuem beginnen wird.

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Die Tage der Erholung https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/die-tage-der-erholung/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/die-tage-der-erholung/#respond Wed, 11 Nov 2020 20:00:50 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=80 Samstag und Sonntag, 26. und 27. September 2020 Ja das Wochenende. Liest man den Eintrag zum letzten Wochenende finden sich noch viele Aktivitäten, Motivation und Engagement. Das lässt sich von diesem Wochenende nicht sagen. Aktionen wie Rumhängen, sich mit dem Filmauftrag rumschlagen, auch mal vier Stunden am Stück, Filme schneiden, auch mal acht Stunden am […]

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Samstag und Sonntag, 26. und 27. September 2020

Ja das Wochenende. Liest man den Eintrag zum letzten Wochenende finden sich noch viele Aktivitäten, Motivation und Engagement. Das lässt sich von diesem Wochenende nicht sagen. Aktionen wie Rumhängen, sich mit dem Filmauftrag rumschlagen, auch mal vier Stunden am Stück, Filme schneiden, auch mal acht Stunden am Stück, bestimmten das Wochenende. Dem chronischen Schlafmangel setzten wir ein paar Stunden der Erholung entgegen.

Ein paar Tapfere wagten am Samstag dann doch noch den Ausflug zum Walchensee und ließen sich von dem eiskalten Wasser nicht abschrecken. Wie sie das bei gefühlten Minustemperaturen überlebt haben, ist unklar.

So angezogen und dennoch Schwimmen gehen?!

Nicht unerwähnt bleiben sollten natürlich ein cooles Fußballspiel mit Mitarbeitern und Bewohner*innen Benediktbeuerns und des Klosters, sowie der erste Filmabend mit Arnes und einem legendären indischen Film, der auf jeden Fall zu empfehlen ist. Höhepunkt des Wochenendes war natürlich Pauls Geburtstag, in den am Sonntag Abend reingefeiert wurde. Während Planung und Kuchen Backen kurz vor knapp abliefen, waren die Feier-VolonTiere schon in Partylaune, sodass wir Pauls besonderen Tag auch gebührend zelebrierten.

ein komischer aber grandioser Film

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Blockbuster oder Amateurvideo? https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/blockbuster-oder-amateurvideo/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/blockbuster-oder-amateurvideo/#respond Wed, 11 Nov 2020 20:00:46 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=77 Freitag, 25. September 2020 Heute ging es darum die letzte Woche zu resümieren. Was haben wir gelernt, was konnten wir mitnehmen? Um uns ein wenig herauszufordern gaben Francesco und Niklas uns den Auftrag dies filmisch zu verarbeiten. Nichts leichter als das, dachten wir! So entstanden vier Gruppen, die sich jeweils mit den Themen der letzten […]

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Freitag, 25. September 2020

Heute ging es darum die letzte Woche zu resümieren. Was haben wir gelernt, was konnten wir mitnehmen? Um uns ein wenig herauszufordern gaben Francesco und Niklas uns den Auftrag dies filmisch zu verarbeiten. Nichts leichter als das, dachten wir!

So entstanden vier Gruppen, die sich jeweils mit den Themen der letzten vier Tage auseinandersetzen. Abgabe war bis Montag. Eine sehr unterschiedliche Herangehensweise an die Aufgabe begann. Während eine Gruppe bereits nach dem Mittagessen mit dem Filmen fertig war, feilten andere noch Sonntag Abend vielleicht ein wenig gestresst an den letzten Szenen ihres Clips. Ansonsten gab es an diesem Tag noch kleinere Aktionen. Die Fridays for future Plakate vom Vortag wurden im Hof aufgestellt, sowie Pläne für das Wochenende geschmiedet.

Nach einem gelungenen Filmdreh

Der Chor traf sich und übte fleißig für den großen Auftritt (ich habe immer noch Ohrwürmer von dem Stück). Niemand hatte erwartet, dass das Projekt so cool werden würde und wir sahen uns schon in den großen Konzerthäusern dieser Welt auftreten.

Sport ist Mord

Der Sport kam an diesem natürlich auch wieder nicht zu kurz; Tanzen und Yoga standen heute auf dem Plan. Beim Yoga ist dabei zu erwähnen, dass sich hier die Spreu vom Weizen trennte. Während die wahren Könner freudig und erfüllt am Yoga teilnahmen, gab es doch einige, für die sich die Yoga- Sitzung auch mal als Offenbarung der eigenen Unsportlichkeit und fehlenden Flexibilität herausstellte. Da war die Meditationsübung am Ende natürlich ein entscheidender und essentieller Ausgleich.

Nach einer tagesabschließenden Gute Nacht die zweite Woche war inhaltlich auch schon wieder rum. Doch ein entspanntes Wochenende war jetzt für unsere geistig und körperlich ausgelaugten Freiwilligen genau das Richtige.

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Der Tag der Entscheidung https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/der-tag-der-entscheidung/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/der-tag-der-entscheidung/#respond Wed, 11 Nov 2020 20:00:42 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=75 Mittwoch, 23. September 2020 Heute war Fabi aus München unser Referent. Er ist Organisator der Inlandsfreiwilligendienste von Don Bosco und half somit auch bei der Koordination unserer bevorstehenden Prakitka. Doch zunächst gab es nochmal eine kleine Einheit über den, der uns alle hierhergebracht hat: Johannes Bosco. Wir sprachen über die verschiedenen Aspekte seines Lebens und […]

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Mittwoch, 23. September 2020

Heute war Fabi aus München unser Referent. Er ist Organisator der Inlandsfreiwilligendienste von Don Bosco und half somit auch bei der Koordination unserer bevorstehenden Prakitka. Doch zunächst gab es nochmal eine kleine Einheit über den, der uns alle hierhergebracht hat: Johannes Bosco. Wir sprachen über die verschiedenen Aspekte seines Lebens und seiner für die damalige Zeit revolutionären Pädagogik. Vor allem seine Aussage Kinder und Jugendliche zu guten Christen und rechtschaffenden Bürgern zu erziehen beschäftigten uns in der Diskussion. Fabis Aussage, dass der Begriff „guter Christ sein“ sich nicht auf die religiöse Haltung bezieht, sondern auf das Menschenverständnis und dem Umgang mit anderen war sehr aufschlussreich.

Nach dem Mittagessen erhielten wir unsere Praktikumsplätze. Lange hatten wir auf diesen Tag der Entscheidung gewartet. Letztendlich wurden wir in Gruppen den verschiedenen Einsatzstellen zugeteilt und es kam zu keinem blutigen Kampf über die „besten“ Praktika. Wir waren aber alle sehr gespannt, wie die drei Wochen sich gestalten werden und wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gelingen wird. Doch natürlich war das alles noch sehr weit weg. Auch die Vorstellung von den meisten seiner Mitvoluntär*innen getrennt zu sein, beschäftigte uns doch sehr. Andererseits waren die Erwartungen hoch und wir freuten uns darauf das aus der Akademie gelernte auch praktisch umzusetzen.

Nachmittagsaktivitäten

Anlässlich des Fridays for future Aufrufs am 25.09. gestalteten wir kreative Plakate. Die geplante Großdemo in Benediktbeuern hat aufgrund technischer Verzögerungen doch nicht so ganz geklappt. Dennoch wollten wir für das Klima ein Zeichen setzen: Sprüche wie „Kurzstreckenflüge nur für Insekten“ oder „Ganz dünnes Eis“ schafften es auf die Pappen und wurden von vielen Besucher*innen des Klosters verwundert oder interessiert begutachtet.

Die Arbeit geht heute natürlich auch weiter. Heute nur mit wenigen VolonTieren, dafür aber umso tatkräftiger. Doch egal, wer mithalf, einer war immer da: Arnes. Egal, ob bei Regen, Hitze oder Dunkelheit, Arnes bleib einfach unermüdlich. Da konnten selbst dieeigentlich so energiegeladenen VolunTiere nicht mithalten

Xin chào! („Hallo“ auf Vietnamesisch) Am Nachmittag haben wir von Thiên An einen Einblick in die vietnamesische Sprache bekommen. Auch wenn es viel zu viele Regeln gibt, wie wer wen ansprechen darf oder muss, bereitete uns diese wirklich fremde Sprache viel Spaß. Tatsächlich behielt Thiên An aber Recht, indem sie vorab verkündete, dass Grammatik und Satzbau wirklich simpel und logisch sind. Auch wenn es nur kurz war, vielleicht werden wir unsere erlernten Sprachskills ja irgendwann noch mal brauchen.

Vietnamesisch-Kurs

Improtheater

Nach dem Abendessen hieß es dann Verkleidung raus, wir spielen Theater. Doch schnell wurde klar, dass wir beim Impro-Theater mit Mary und Josias gar keine Verkleidung brauchen, da die Szenen ohnehin alle dreißig Sekunden wechseln. Die eigene Vorstellungskraft verknüpft mit großartigem schauspielerischen Talent von unserer Seite sind sowieso viel wirksamer und eindrücklicher sind als irgendwelche schrägen Klamotten. Ob Benni als Model auf dem Laufsteg oder Thiên An bei der Geburt, der schauspielerischen Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Die erlernten Theaterskills sind auch für die abendlichen Secret Hitler Runden von Vorteil. Die Faschisten wissen immer genauer ihr Schauspieltalent einzusetzen, um ahnungslose Liberale zu täuschen.

Das begeisterte Publikum des Improtheaters

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Wir packen an! – Von der Theorie zur Praxis https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/wir-packen-an-von-der-theorie-zur-praxis/ https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/2020/11/11/wir-packen-an-von-der-theorie-zur-praxis/#respond Wed, 11 Nov 2020 20:00:15 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/akademie/?p=92 Dienstag, 22. September 2020 Ein neuer Tag ein neuer Referent, obwohl der heutige gar nicht so neu für uns war. Björn, unser Referent für heute, kannten wir bereits seit einigen Tagen, da er für die Inlandsfreiwilligen zuständig ist. Nun lernten wir ihn aber nochmals besser und von einer anderen Seite kennen, da er mit uns […]

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Dienstag, 22. September 2020

Ein neuer Tag ein neuer Referent, obwohl der heutige gar nicht so neu für uns war. Björn, unser Referent für heute, kannten wir bereits seit einigen Tagen, da er für die Inlandsfreiwilligen zuständig ist. Nun lernten wir ihn aber nochmals besser und von einer anderen Seite kennen, da er mit uns das Thema Menschenrechte erarbeitete. Nach der obligatorischen Kennenlernrunde, in welcher wir mittlerweile schon wirklich Profis sind, ging das inhaltliche arbeiten los. Zunächst beschäftigten wir uns damit welche Menschenrechte wir bereits kennen und später setzten wir uns noch in Kleingruppen zusammen und diskutierten über die einzelnen Menschenrechte anhand von Fragestellungen.

Das Mittagessen kam wie immer schneller als gedacht und nach der Mittagspause ging es für uns weiter. Eine Gruppe machten sich auf den Weg um erneut im Garten an der Baustraße weiterzuarbeiten. Eine andere Gruppe beschäftigte sich währenddessen mit dem Thema Projektmanagement. Die Zeit nutzen wir um Ideen für ein eigenes Projekt zu entwickeln. Dieses soll in der Zeit der Akademie durchgeführt werden. Während des heutigen Treffens, konkretisierten wir bereits eine Idee, welche die Gruppe abends den Anderen vorstellen wollte.

Ideensammeln für unser Projekt

Am Nachmittag wurde nochmals eine Stunde Spanischunterricht angeboten und nach dem Abendessen fand Zumba statt, welches von den Inlandsvolontär*innen vorbereitet wurde. Vorerst endete der Abend mit der „Gute Nacht“, welche von Lina vorbereitet wurde.

Doch anders als an den letzten Tagen, stand danach noch etwas anderes als gemütliches Zusammensitzen auf dem Plan. Heute öffneten die Inlandsvolontär*innen für uns die hauseigene Bar. Dort konnten wir uns alkoholfreie Cocktails kaufen und auch die eine oder andere Runde Billiard, Dart oder Tischkicker spielen. In dieser Runde beendeten wir dann auch den Abend.

Der Beitrag Wir packen an! – Von der Theorie zur Praxis erschien zuerst auf Don Bosco Volunteers Akademie.

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