{"id":833,"date":"2014-04-12T18:37:19","date_gmt":"2014-04-12T23:37:19","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=833"},"modified":"2015-01-19T06:31:46","modified_gmt":"2015-01-19T11:31:46","slug":"entwicklungshilfe-%e2%80%9ees%e2%80%9c-globales-zusammenleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2014\/04\/12\/entwicklungshilfe-%e2%80%9ees%e2%80%9c-globales-zusammenleben\/","title":{"rendered":"Entwicklungshilfe \u201ees\u201c globales Zusammenleben"},"content":{"rendered":"<p>von Adrian<\/p>\n<p>Es ist hei\u00df. Und das, obwohl die gew\u00f6hnlich mit den ersten, orangefarbenen Sonnenstrahlen einsetzende Brisa schon seit ein paar Stunden unerm\u00fcdlich die Berge der westlichen Anden-Cordillera hinab fegt, um das Valle del Cauca zu sp\u00e4ter Stunde aus seiner t\u00e4glichen Hitze-Lethargie zu erwecken. Gleichzeitig tr\u00e4gt sie die an Schlachtenl\u00e4rm erinnernden Fanges\u00e4nge der rot leuchtenden America-S\u00fcdkurve durch die vom Lichtsmog illuminierte Stadt, \u00fcber welcher die gr\u00fcnlich schimmernde Jesus-Statue, Cristo Rey, mit ausgebreiteten Armen thront, um eine merkw\u00fcrdige Ruhe verbreitend das altbekannte Spektakel zu begutachten. Cali es Cali, sagt der Pan-de-Bono-Verk\u00e4ufer, der auf dem Motorroller jeden Morgen um halb sechs lautstark seine typisch cale\u00f1ischen Backwaren anpreisend durch die Stra\u00dfen knattert. Cali es Cali, kr\u00e4chzt der mittlerweile schon heisergeschriene 15-J\u00e4hrige, auf dessen nackten, von Schwei\u00dfperlen bedeckten R\u00fccken der rote Teufel als Logo seines Lieblingsvereins gl\u00e4nzt. Und Cali es Cali, sagt der Busfahrer des \u00f6ffentlichen Verkehrssystems, dessen Bus offensichtlich stark unter dem Vandalismus der Steinewerfer leiden musste, als der Paro -angezettelt durch die privaten Kleinbusunternehmen- den sonst so hyperaktiven Stadtverkehr gewaltsam in einen 2-t\u00e4gigen Dornr\u00f6schenschlaf zwang und den Osten der Stadt mit Aguablanca in einen Hort der unkontrollierten Gewalt, ja der Selbstjustiz verwandelte.<br \/>\nUnd w\u00e4ren Cristo Reys Lippen nicht in Stein gemei\u00dfelt, so w\u00fcrde er jetzt wohl die gleichen gefl\u00fcgelten Worte vor sich hin murmeln.<br \/>\nJa, Cali hat viele Gesichter. Es ist immer und immer wieder dieser Punkt, der so unglaublich stark ins Auge f\u00e4llt, auch wenn nach 9 Monaten des Aufenthalts in dem Lande, welches die Ausnahme f\u00fcr sich zur Regel gemacht hat, die Heimat in einigen Momenten sogar schon fremder wirkt, als das hier anzutreffende Spektakel.<br \/>\nUnd obwohl dieser unendliche Farbmix aus verschiedensten Kontrasten erst einmal unbegreiflich erscheint, so ist er doch sicherlich auch dem extremen St\u00e4dtewachstum geschuldet, welches Kolumbien aufgrund der einzugnehmenden Unsicherheit und Gewalt in den letzten Jahrzehnten erfuhr und unz\u00e4hlige Menschen aus allen Ecken und Enden dieses riesigen, durch einst verschiedenste V\u00f6lker bzw. Kulturen besiedelten, Landes nun zusammen in diese riesigen &#8222;Kocht\u00f6pfe&#8220;, zu denen wohl gerade auch Cali geh\u00f6rt, schleuderte.<br \/>\nSo weit, so kritisch, sagt da der ausl\u00e4ndische Geist, dem dann doch sofort wieder endlose Multikulti-Debatten in den Ohren dr\u00f6hnen, die jedoch augenblicklich wieder, auch aus Gr\u00fcnden der scheinbaren Belanglosigkeit, von unserer Brisa hinfortgeblasen und nun stattdessen wieder die Worte: &#8222;Cali es Cali&#8220; an die Ohren getragen werden. Es scheint also doch einen Gedanken zu geben, der all diese Cale\u00f1os, wie sie verschiedener nicht sein k\u00f6nnten, im Geiste vereint. Und was f\u00fcr einer! Einer der es in sich hat&#8230; oder auch nicht. Auf jeden Fall spricht er anscheinend f\u00fcr die Probleme, die selbst die &#8222;Ureinwohner&#8220; haben, wenn sie versuchen, ihr pers\u00f6nliches Bild der Stadt in Worte zu fassen. Vielleicht ist es auch ein wenig die Gleichg\u00fcltigkeit, die hier in diesem Spruch mitschwingt. Er kann auf jede Weise ausgelegt werden und ist erst einmal vollkommen wertungsfrei. Diese Stadt k\u00f6nnte alles sein. Viele Menschen hier scheinen es aufgegeben zu haben, im Gro\u00dfen zu denken und sich mit der eigenen Identit\u00e4t oder ihrer Heimatstadt auseinanderzusetzen, die k\u00fcrzlich erst wieder mit fast einem Mord unter 1000 Einwohnern zu einer der Gef\u00e4hrlichsten der Welt erkl\u00e4rt wurde. Schicksalsschl\u00e4ge und Horrorszenarien relativieren sich und verlieren ihren fatalen Charakter. Man hat gar keine andere Wahl, als den allgegenw\u00e4rtigen und allt\u00e4glichen Schreckensnachrichten, wie gerade z.B. von den seit 10 Jahren existierenden, nun aber zu einer neuen Klimax gekommenen, b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnlichen Zust\u00e4nden im nahegelegenen Buenaventura, mit einer gewissen Indifferenziertheit zu begegnen. Und wenn der Pfarrer sein Publikum w\u00e4hrend der Sonntagspredigt fragt, was das Mindeste sei, das man sich von dem Politiker erhoffe, den man gew\u00e4hlt habe, so ist doch immer wieder die allererste \u00c4u\u00dferung: &#8222;Dass er sich nicht an der Staatskasse bereichert!&#8220; Diese Haltung erkl\u00e4rt vielleicht auch die niedrige Beteiligung an der vergangenen Parlamentswahl, welche vor Ungereimtheiten nur so strotzte. Im Allgemeinen, wenn Kolumbianer von ihren politischen Vertretern erz\u00e4hlen, dann kommt es nicht selten vor, dass sich dabei ein scheinbar heiteres Lachen in die Gesichtsz\u00fcge schleicht. Man hat seinen pers\u00f6nlichen Waffenstillstand mit der Situation geschlossen, auch wenn dieser bittere Nachgeschmack nicht immer herunterzuschlucken ist.<br \/>\nCali es Cali. Es scheint eine Art Selbstschutz zu sein, diese traurigen Wahrheiten, nicht mehr an sich heranzulassen. Die Kolumbianer lieben ihr Land, hassen jedoch die Umst\u00e4nde, die seit mehreren Jahrzehnten in ihm herrschen und scheinen auch aus diesem Grunde eine gro\u00dfe Bewunderung f\u00fcr Europa zu hegen. Es ist sehr schwer, einen Kolumbianer zu treffen, dessen gr\u00f6\u00dfter Traum es nicht w\u00e4re einmal Paris, Turin oder M\u00fcnchen gesehen zu haben. Wie von Zauberhand scheint es dort dr\u00fcben ohne Ausnahme Menschen zu geben, denen es ganz einfach gut geht. So untermalen im Pausengespr\u00e4ch mit einem Providencia-Sch\u00fcler dessen fasziniert dreinblickende, gro\u00dfe Augen das Interesse an Europa und seiner Kultur, wobei jedoch hier und da in den Fragen, in der Gestik, ja in der Mimik eine Art trotziges Minderwertigkeitsgef\u00fchl herauszuh\u00f6ren ist&#8230; In der darauf folgenden Geschichtsstunde wird ein Test zur franz\u00f6sischen Revolution geschrieben, anstatt sich der eigenen Geschichte zu widmen. Es ist dieses Identit\u00e4ts-Dilemma, mit dem nicht nur die Kolumbianer, sondern auch viele andere L\u00e4nder auf der Welt k\u00e4mpfen m\u00fcssen.<br \/>\nNach verschiedensten Erfahrungen, Begegnungen, Momenten wird schlie\u00dflich die Bedeutung dieser psychischen Problemstellung in Verbindung mit der Situation, die diese Menschen gefangen h\u00e4lt, immer deutlicher. Es gibt wahrscheinlich unendlich viele Beispiele f\u00fcr dieses Ph\u00e4nomen, die allerdings nur Symptome darstellen.&#8220;Was ist also am Ende von dieser ber\u00fcchtigten &#8222;Entwicklungshilfe&#8220; oder &#8222;Entwicklungszusammenarbeit&#8220; geblieben, von der in Europa so viel geredet wird&#8220;, fragt man sich gerade auch zur\u00fcckblickend auf das Zwischenseminar in Ecuador, bei dem deutsche Volunt\u00e4re in ganz S\u00fcdamerika verteilt arbeitend von ihren Eindr\u00fccken berichteten. Nach 9 Monaten des Freiwilligendienstes hat sich das Bild um 180 Grad gedreht. Es ist offensichtlich, dass die &#8222;helfenden&#8220; L\u00e4nder haupts\u00e4chlich ihre wirtschaftlichen Vorteile und Handelsbeziehungen im Auge haben, was bis zu einem gewissen Grad auch vollkommen legitim ist. Jedoch sollte man, wenn man die ganze Angelegenheit schon auf diese Weise betrachten will, den Unterschied zwischen dem Bauer sehen, der nur seine gef\u00fcllte Kornkammer vor Augen hat und dem Bauer, der sein Feld bestellt, weil er es liebt, die Samen auszus\u00e4en, weil es ihm Freude bereitet, jeden<br \/>\nMorgen mit der Sonne aufzustehen, die Frucht zu pflegen und mit ihr durch jeden Sturm zu gehen&#8230;.<\/p>\n<p>Cristo Rey wird auch weiterhin gerne mit offenen Armen die Bannertr\u00e4ger der &#8222;Entwicklungshilfe&#8220; und der &#8222;Entwicklungszusammenarbeit&#8220; in seine Stadt aufnehmen. Aber vielleicht freut er sich auch gerade \u00fcber diejenigen, die sich dabei das &#8222;globale Zusammenleben&#8220; ins Herz geschrieben haben, denn er hat wohl schon zu viele &#8222;Cali es Cali&#8220;s geh\u00f6rt, um nicht bemerkt zu haben, dass es oft nur der Ton ist, der auf die Absicht schlie\u00dfen l\u00e4sst und den Worten letztendlich seine Seele einhaucht.<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2014\/04\/IMG_40581.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-300\" alt=\"Stra\u00dfe in Aguablanca\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2014\/04\/IMG_40581.jpg\" height=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2014\/04\/IMG_3702.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-300\" alt=\"Eine der Hauptverkehrsstra\u00dfen nahe eines kulturellen Zentrums\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2014\/04\/IMG_3702.jpg\" height=\"400\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Adrian Es ist hei\u00df. 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