{"id":813,"date":"2013-12-09T21:29:12","date_gmt":"2013-12-10T02:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=813"},"modified":"2015-01-19T06:35:24","modified_gmt":"2015-01-19T11:35:24","slug":"was-hangen-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2013\/12\/09\/was-hangen-bleibt\/","title":{"rendered":"Was h\u00e4ngen bleibt"},"content":{"rendered":"<p>von Adrian<\/p>\n<p>Nach 4 Monaten kolumbianischer Impressionsflut, neigt sich das Jahr seinem Ende entgegen. Langsam wird es k\u00e4lter, die Tage werden k\u00fcrzer, die Menschen ziehen sich in ihre H\u00e4user zur\u00fcck und Ruhe kehrt ein. Die Zeit der Besinnung hat schlie\u00dflich begonnen&#8230; Halt, das klingt nicht nach unserem geliebten Locombia! Und tats\u00e4chlich, hier wird das heilige Fest und der bevorstehende Jahreswechel durch ein Heer von dick in Stroboskoplichterketten eingwickelten Plastikweihnachtsb\u00e4umen beladen mit Kunstschnee und trommelnden, als D\u00e4monen und Monster verkleideten Kindern angek\u00fcndigt. Gigantische &#8222;Miniaturkrippen&#8220; f\u00fcllen jetzt in einem inoffiziellem Sch\u00f6nheitswettbewerb halbe Wohnzimmer aus, w\u00e4hrend aus den riesigen Lautsprechern vor den Einkaufsl\u00e4den nun noch h\u00e4ufiger, als schon in den vorherigen Monaten fr\u00f6hliche Jingle-Bells-Interpretationen erschallen, welche hin und wieder von B\u00f6llerschl\u00e4gen unterbrochen werden, die scheinbar das geasamte Valle del Cauca erzittern lassen. Und wenn der Coca-Cola Weihnachtsmann mit rosigen B\u00e4ckchen auf den riesigen Werbetafeln &#8222;Ich glaube an die Cale\u00f1os&#8220;-sagend von \u00fcberallher feist auf die Stadt niedergrinst, so k\u00f6nnte man in bestimmten Situationen fast meinen, dass in dieser vieldeutigen frohen Botschaft vielleicht auch ein gewisser Hohn mitschwingt.<br \/>\nDerjenige, der gehofft hatte, dass nun schlie\u00dflich die Zeit komme, in der sich selbst der gro\u00dfe Ameisenh\u00fcgel Cali einmal eine Ruhepause g\u00f6nnen m\u00fcsse, hat sich augenscheinlich gewaltig geirrt. Denn Tats\u00e4chlich ist das Gegenteil der Fall. Das gro\u00dfe Krabbeln geht jetzt wie es scheint erst richtig los und strebt laut schallend seinem kunterbunten H\u00f6hepunkt der absoluten Reiz\u00fcberflutung entgegen.<\/p>\n<p>Doch wenn man nun selbst mit solcherart Hintergedanken die letzten Runden ziehend \u00fcber den ungewohnt ausgestorbenen und ruhigen\u00a0 Schulhof von unserer Schule wandert, kurz vor dem Schriftzug &#8222;29 Jahre Providencia verharrt&#8220; und schlie\u00dflich die vergitterten, ausgestorbenen Klassens\u00e4le erblickt, so dauert es nicht lange und der nostalgische , deutsche Durchschnitts-Freiwillige wird nachdenklich&#8230; Das Geschehen der letzten 4 Monate wallt noch einmal in ihm auf und verschiedenste emotionsgeladene Impressionen durchleben die Sinne&#8230; F\u00fcr einen Moment f\u00fchlt man wieder die steinerne Stadtmauer der historischen Kolonialstadt Cartagena unter seinen F\u00fc\u00dfen, h\u00f6rt den dumpfen Donner \u00fcber dem nun verschlafenen, mythenumwobenen St\u00e4dtchen Mompox, das einstmals eines der wichtigsten Goldumschlagspl\u00e4tze S\u00fcdamerikas darstellte, l\u00e4sst den Blick \u00fcber die unendlichen mit riesigen Plantagen besetzten H\u00e4nge der Kaffeezone streifen, rauscht nochmal durch die \u00fcberf\u00fcllten Stra\u00dfen dieser unbegreiflich gro\u00dfen und niemals ruhenden Hauptstadt Bogot\u00e1, riecht wieder den einzigartigen Duft der Arepas und Chorizos von Manisalez&#8230;. Doch bald erheben sich zwischen diesen &#8222;Postkartenerfahrungen&#8220;, viele andere\u00a0 Erinnerungen, die sich trotz ihrer objektiven Bedeutungslosigkeit tief ins Ged\u00e4chtnis eingebrannt haben. So ist da das Gef\u00fchl, keine andere Wahl zu haben, als \u00fcber einen auf dem B\u00fcrgersteig liegenden Mann steigen zu m\u00fcssen, der offenbar im Drogenrausch in sich zusammengesunken ist. Und dann ist dort der Angestellte von der Stadtreinigung, welcher hinten am M\u00fcllwagen h\u00e4ngend in seinem leuchtend gelben Gummianzug ein paar flotte Salsaschritte an den Tag legt.<br \/>\nDie Gro\u00dfmutter aus Aguablanca, die zufrieden l\u00e4chelnd in der K\u00fcche ihres mit eigenen H\u00e4nden erbauten Ziegelhauses steht, das gleichzeitig ihr Lebenswerk darstellt, und von ihren Erfahrungen erz\u00e4hlt, die allesamt so unglaublich und heldenhaft erscheinen, jedoch aus ihrem Munde hervorgemurmelt kommen, als unterhielte sie sich mit einer Nachbarin \u00fcber das Wetter&#8230;<\/p>\n<p>Die kleine Schulk\u00fcche passierend, werden Erinnerungen an die fabelhaften &#8222;Ern\u00e4hrungswochen&#8220; mit Herrn Zibelius wieder wach. Damit eng verkn\u00fcpft sind die leuchtend interessierten Augen der Kinder jeder Altersstufe. Die Gleichen, die man im Englischunterricht hin und wieder vermisst. Und so kommt man schlussendlich doch nicht um die scheinbar alles entscheidende Frage herum:&#8220;Was ist h\u00e4ngen geblieben?&#8220; Und schon kommen weitere Zweifel auf:&#8220;Hat der Unterricht den Kindern wirklich geholfen?&#8220;, &#8222;Ist die Arbeit hier vielleicht nur ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein?&#8220;. Die einzelnen Sch\u00fcler erscheinen vor dem inneren Auge. Jeder hat seine eigene Geschichte. Jeder hat seine eigene Zukunft. Doch im Gegensatz zur Vergangenheit haben die Jugendlichen ihren noch kommenden Lebensweg selbst in der Hand. Und genau das ist der springende Punkt, die Quelle jeglicher schulischer Motivation. Es geht wohl also darum, diesen M\u00e4dchen und Jungen klarzumachen, dass ein Mensch der hier aufw\u00e4chst n\u00e4mlich gerade nicht allein schon durch die Tatsache, dass sein Viertel Aguablanca hei\u00dft, ein vorbestimmtes Schicksal hat. Es ist in diesem speziellen Umfeld zugegebenerma\u00dfen nicht leicht f\u00fcr ein Kind, sich differenzierter Perspektiven gewahr zu werden und Hoffnung zu sch\u00f6pfen, wenn Aguablanca\u00a0 in den nationalen Medien seit jeher nur aufgrund regelm\u00e4\u00dfiger Schie\u00dfereien ber\u00fchmt ist, wenn Kolumbien auf der Welt bisher haupts\u00e4chlich mit Kokain und Guerilla in die Schlagzeilen gekommen ist. Die Menschheit hat den Einwohnern Kolumbiens und insbesondere den Elendsvierteln wohl scheinbar schon seit langem ihren roten Stempel aufgedr\u00fcckt und in die unterste Schublade verschoben. Woher sollte ein Sch\u00fcler aus dem ber\u00fcchtigten Aguablanca also die Motivation und den Ehrgeiz nehmen, Englisch zu lernen, wenn er von vornherein wei\u00df, dass\u00a0 seine gesamte Umgebung schon ein Urteil \u00fcber ihn gef\u00e4llt hat, an welches er vielleicht schon selbst glaubt?<br \/>\nDoch jetzt stelle man sich vor, dass es da eine Schule in Aguablanca gibt, die an ihre Z\u00f6glinge glaubt und alles daran setzt, den M\u00f6glichkeitenhorizont der Kinder zu \u00f6ffnen, mit den wenigen Mitteln die sie hat.<br \/>\nUnd nun stelle man sich vor, dass sogar im fernen Deutschland, im sch\u00f6nen Herborn um genau zu sein, eine uneigenn\u00fctzige Organisation existiert, welcher die Sch\u00fcler der &#8222;Providencia&#8220; so stark am Herzen liegen, dass sie mit gr\u00f6\u00dfter Selbstverst\u00e4ndlichkeit diesen Jugendlichen unter allen Umst\u00e4nden vertrauensvoll und hilfsbereit zur Seite steht. Ein einfacher Verein, der sogar in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Menschen schickt, die ihr Wissen, ihre Erfahrungen teilen wollen und wahres Interesse zeigen. Sie kommen, um diesem Credo ein Gesicht zu geben. Sie kommen, weil sie und der gesamte Verein, den festen Glauben haben, dass ein Kind, dass in den Stra\u00dfen von Aguablanca aufw\u00e4chst, den gleichen Wert hat, wie sein Herborner Gegenst\u00fcck auf dem Johanneum Gymnasium.<\/p>\n<p>Allein diese Tatsache, dieses Gef\u00fchl, dass es dort drau\u00dfen noch andere, aus Fleisch und Blut bestehende, Menschen gibt, die sich wirklich f\u00fcr die Lebenswege eines jeden Sch\u00fcler der &#8222;Providencia&#8220; interessieren, ist ein so oft verkannter, aber umso immenserer Gewinn. Es ist der Glaube an sich selbst, der daraus resultiert, der letztendlich in den Jugendlichen h\u00e4ngen bleibt, die Motivation in die eigene Zukunft zu investieren.<\/p>\n<p>Unter dem vor Kurzem erneuerten und schlichten Willkommensschild &#8222;La Providencia&#8220; schlie\u00dft sich das gro\u00dfe, gr\u00fcne Tor langsam mit einem metallenem Klirren. Das Schuljahr ist vorbei und die gro\u00dfen Ferien haben begonnen. Auf der Stra\u00dfe schlendert eine ehemalige, frisch verabschiedete Sch\u00fclerin unseres &#8222;colegios&#8220; vorbei. Sie winkt kurz. Ihr wurde vor ein paar Tagen an der besten und begehrtesten Uni Calis ein Studienplatz angeboten&#8230;<\/p>\n<p>Ach und \u00fcbrigens&#8230; Wenn die Jugendlichen im kommenden Jahr wieder durch die weit ge\u00f6ffneten Torfl\u00fcgel in die &#8222;Providencia&#8220; hineinstr\u00f6men und der Unterricht mit 29-j\u00e4hriger Routine beginnt, ist der Coca-Cola Weihnachtsmann schon lange wieder abgeh\u00e4ngt und mit ihm sein Glaubensbekenntnis.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2013\/12\/IMG_4489.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-818\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2013\/12\/IMG_4489-1024x768.jpg\" width=\"600\" height=\"400\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Adrian Nach 4 Monaten kolumbianischer Impressionsflut, neigt sich das Jahr seinem Ende entgegen. 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