{"id":794,"date":"2013-09-27T20:23:30","date_gmt":"2013-09-28T01:23:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=794"},"modified":"2015-01-19T06:34:23","modified_gmt":"2015-01-19T11:34:23","slug":"kolumbien-im-paro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2013\/09\/27\/kolumbien-im-paro\/","title":{"rendered":"Kolumbien im Paro"},"content":{"rendered":"<p>von Adrian<\/p>\n<p>Ein ganzes Land befindet sich im &#8222;Stillstand&#8220;. Ein ganzes Land ist in Aufruhr.<br \/>\nSind da wieder die altbekannten Gegens\u00e4tze, die sich hier auftun?<br \/>\nNein, ganz so einfach ist es diesmal nicht. Der Paro ist zwar in aller Munde,<br \/>\naber aus jedem Munde wird er anders dargestellt.<br \/>\nSeine Geschichte scheint keinen wirklichen Anfang zu haben<br \/>\nund sein Ende ist auch noch nicht auszumachen.<br \/>\nGleichzeitig erweist sich der Paro als ein so multikausales Ph\u00e4nomen,<br \/>\nsodass es nur sehr schwer bis unm\u00f6glich scheint eine klare Struktur<br \/>\nin die Angelegenheit zu bringen.<br \/>\nAllerdings kann man versuchen, das ganze Spektakel mit einem noch<br \/>\nviel gr\u00f6\u00dferen und tiefgreifenderem Problem zu erkl\u00e4ren.<br \/>\n&#8222;La Corrupci\u00f3n&#8220; schwebt wie eine gro\u00dfe Wolke \u00fcber S\u00fcdamerika<br \/>\nund gerade auf Kolumbien wirft sie einen dunklen Schatten.<br \/>\nLasst uns mit einem kleinen Beispiel beginnen.<br \/>\nIn Cali wird eine Hauptverkehrsstra\u00dfe aufgerissen und vollkommen erneuert.<br \/>\nSoweit so gut &#8211; denkt man. Doch letztens, genau aus diesem Grund im Stau stehend,<br \/>\nerz\u00e4hlt der Taxifahrer, dass genau dieser Streckenabschnitt vor einem Jahr<br \/>\nschon einmal vollkommen neu und perfekt hergerichtet worden war.<br \/>\n&#8222;Die Ingenieure brauchten wohl wieder Geld&#8220;, sagt er mit einem gequ\u00e4lten L\u00e4cheln<br \/>\nund sch\u00fcttelt leicht den Kopf.<br \/>\n10 Minuten sp\u00e4ter rappelt ein Taxi durch eine Stra\u00dfe in Aguablanca,<br \/>\ndie von Schlagl\u00f6chern nur so \u00fcbers\u00e4t ist &#8211; von Asphalt kann gar keine Rede sein.<\/p>\n<p>Und wie Korruption im &#8222;Kleinen&#8220; existiert, so existiert sie auch im Gro\u00dfen.<br \/>\nTatsache ist, dass die Regierung von Kolumbien<br \/>\nin den letzten Jahren Freihandelsabkommen mit den umliegenden L\u00e4ndern<br \/>\nund den Vereinigten Staaten geschlossen hat.<br \/>\nDies hat auch zur Folge, dass mittlerweile stark subventionierte<br \/>\nund extrem preiswerte (vor allem) Lebensmittel nach Kolumbien<br \/>\nals eine der fruchtbarsten Regionen der Erde importiert werden<br \/>\nund damit gleichzeitig auf desastr\u00f6se Weise die kolumbianische Landwirtschaft<br \/>\nund in Folge dessen gro\u00dfe Teile der kolumbianischen \u00d6konomie l\u00e4hmen.<br \/>\nSomit wird dem Land sein eigentlicher Reichtum, n\u00e4mlich seine Fr\u00fcchte,<br \/>\nsein Kaffee, seine extrem fruchtbaren Anbaugebiete&#8230;, entzogen und wertlos gemacht.<br \/>\nDurch die Hintert\u00fcr kommen jedoch zus\u00e4tzlich,<br \/>\ngemeinsam mit den internationalen Vertr\u00e4gen, weitere tiefgreifende Ver\u00e4nderungen,<br \/>\ndie den kolumbianischen Bauern das Leben heutzutage schwer bis unm\u00f6glich machen.<br \/>\nSo wurde zum Beispiel festgelegt, dass in ganz Kolumbien nur noch bestimmtes,<br \/>\ngenetisch ver\u00e4ndertes Saatgut verwendet werden darf,<br \/>\nwelches sozusagen urheberrechtlich gesch\u00fctzt ist.<br \/>\nRiesige Mengen von &#8222;nat\u00fcrlichem&#8220; Reis werden beschlagnahmt,<br \/>\nin &#8222;Massengr\u00e4ber&#8220; gekippt und zugesch\u00fcttet,<br \/>\num die Welt vor dem &#8222;falschen Getreide&#8220; zu &#8222;sch\u00fctzen&#8220;.<br \/>\nIndianerst\u00e4mme, deren kulturelles Selbstverst\u00e4ndnis sich auf die Aussaat<br \/>\nund die Erhaltung ihrer Ur-Maissorten beruft, geraten in die Bedr\u00e4ngnis der Beh\u00f6rden.<br \/>\nDas ganze ist auch finanziell gesehen ein Teufelskreis.<br \/>\nJedes Jahr wird das Gen-Saatgut teurer und mit ihm der einzig wirksame Speziald\u00fcnger.<br \/>\nBauern m\u00fcssen ihr Land verkaufen, da sie ihre Kosten nicht mehr<br \/>\ndecken k\u00f6nnen und die Low-Price-Konkurrenz aus dem Ausland die heimischen Produkte wettbewerbsunf\u00e4hig\u00a0 macht.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend die Wirtschaft auf diese Weise schon angeschlagen ist,<br \/>\nso verst\u00e4rken die steigenden Treibstoffpreise die angespannte Situation nur<br \/>\nnoch zus\u00e4tzlich und das, obwohl Kolumbien der viertgr\u00f6\u00dfte Produzent<br \/>\nvon Erd\u00f6l in ganz S\u00fcdamerika ist.<br \/>\nDie Menschen gehen auf die Stra\u00dfe, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.<br \/>\nKolumbien lebt von der Landwirtschaft und so beschr\u00e4nkt sich der Paro<br \/>\nnicht &#8222;nur&#8220; auf die Bauern sondern betrifft gleicherma\u00dfen den riesigen Industriezweig der Lebensmittelproduktion.<br \/>\nZulieferunternehmen und LKW-Fahrer bilden somit einen weiteren Kern der Demonstranten.<br \/>\nSie haben gleichzeitig mit den hohen \u00d6lpreisen zu k\u00e4mpfen.<br \/>\nAus diesem Grund haben sich auch die Taxifahrer dem Paro angeschlossen.<br \/>\nAm Ende kommen andere Berufsgruppen und Studenten hinzu,<br \/>\nwelche die Gunst der Stunde nutzen, und unterst\u00fctzen die Bewegung, um dem Ruf nach Ver\u00e4nderung Nachdruck zu verleihen, sowie ihre Verbundenheit<br \/>\nmit den Streikenden zu bekunden.<br \/>\nUnd all diese Kolumbianer stellen im Grunde genommen die gleiche Frage:<br \/>\n&#8222;Wenn nicht in unserem Interesse,<br \/>\nin wessen Interesse handeln unsere Vertreter in Bogot\u00e1 dann?&#8220;<br \/>\nHier erkennt man wieder das tiefe, fast schon verzweifelte Misstrauen<br \/>\ndes Volkes dem Staat und vor allem dem Pr\u00e4sidenten gegen\u00fcber.<br \/>\nTrotz aller Kontraste und Unterschiede, die so charakteristisch<br \/>\nf\u00fcr die Kolumbianer und ihr Land sind, kommt man doch bei jedem Gespr\u00e4ch<br \/>\nden Paro betreffend schnell auf ein vernichtendes Urteil f\u00fcr den Pr\u00e4sidenten.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend Juan Manuel Santos in anderen L\u00e4ndern als Nobelpreistr\u00e4ger gehandelt wird,<br \/>\npfeifen ihn die Cale\u00f1os bei seinem letzten Stadtbesuch<br \/>\nanl\u00e4sslich der Worldgames &#8222;einstimmig&#8220; aus.<\/p>\n<p>Fest steht, dass es nicht so weiter gehen kann.<br \/>\nESMAD, die supergepanzerte, speziell f\u00fcr Aufst\u00e4nde ausgebildete Sondereinheit der Polizei<br \/>\ndarf nicht mehr auf brands\u00e4tzewerfende Demonstranten losrennen.<br \/>\nProtestierende Lkw-Fahrer d\u00fcrfen nicht mehr \u00fcber Wochen hinweg<br \/>\ndie wichtigen \u00dcberlandstra\u00dfen blockieren, sodass die Infrastruktur lahmgelegt wird<br \/>\nund sich der Kartoffelpreis \u00fcber Nacht vervierfacht.<br \/>\n\u00c4nderung ist nicht in Sicht.<br \/>\nNicht, solange der Pr\u00e4sident in seiner Starre verharrt.<br \/>\nNicht, solange das kolumbianische Volk den Eindruck hat, von seiner Regierung<br \/>\nvernachl\u00e4ssigt und betrogen zu werden.<br \/>\nIm Moment hat sich die Situation ein wenig entspannt,<br \/>\naber das ist nur die Ruhe vor dem n\u00e4chsten Ausbruch und es scheint fast sicher,<br \/>\ndass jener mit noch gr\u00f6\u00dferer Wucht einschlagen wird.<\/p>\n<p>Es muss also eine nachhaltige L\u00f6sung gefunden werden,<br \/>\num das eigentliche Kernproblem, n\u00e4mlich die Korruption, zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nEin Ansatz liegt bei der Erziehung.<br \/>\nDie Menschen m\u00fcssen wieder die Hoffnung versp\u00fcren, sich auf die Werte ihrer Mitmenschen verlassen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nVergangene Woche wurde in &#8222;La Providencia&#8220; das allj\u00e4hrliche Sportfest veranstaltet.<br \/>\nDie 11. Klasse organisierte auf dem Gel\u00e4nde der Schule liebevoll einen riesigen Sportparcours,<br \/>\nvom Sackh\u00fcpfen bis zum Fu\u00dfballturnier.<br \/>\nDen ganzen Tag \u00fcber herrschte eine eindrucksvolle Atmosph\u00e4re<br \/>\naus Heiterkeit und Tatendrang \u00fcber dem Colegio.<br \/>\nAlle Sch\u00fcler waren mit absolutem Einsatz bei der Sache,<br \/>\nw\u00e4hrend jeder seinen Teil dazu beitrug, dass man schlussendlich<br \/>\nvon einem wahren Fest sprechen konnte.<br \/>\nWo werden Ideale, wie Verantwortungsbewusstsein und soziales Miteinander sch\u00f6ner vorgelebt,<br \/>\nals in der Sch\u00fclerschaft von La Providencia?<br \/>\nHier scheint es so einfach, ein funktionierendes System aus gegenseitigem Respekt<br \/>\nund moralischem Handeln herzustellen, bei dem jeder\u00a0 das Gef\u00fchl versp\u00fcrt,<br \/>\nein Gewinner zu sein.<br \/>\nUnd, was im Kleinen funktioniert, kann auch im Gro\u00dfen funktionieren.<br \/>\n&#8222;Ich wei\u00df, dass es auch anders geht.&#8220;<br \/>\nDiese Botschaft tragen die Kinder mit sich,<br \/>\nwenn sie jeden Mittag die Schule verlassen und auf den harten Asphalt treten.<br \/>\nDie Chance f\u00fcr sie selbst, f\u00fcr ihre Familien und letztendlich f\u00fcr ganz Kolumbien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_799\" style=\"width: 522px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2013\/09\/IMG_26071.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-799\" class=\"size-large wp-image-799 \" alt=\"\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2013\/09\/IMG_26071-1024x768.jpg\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2013\/09\/IMG_26071-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2013\/09\/IMG_26071-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-799\" class=\"wp-caption-text\">El D\u00eda Deportivo<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Adrian Ein ganzes Land befindet sich im &#8222;Stillstand&#8220;. 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