{"id":718,"date":"2013-03-04T17:08:09","date_gmt":"2013-03-04T22:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=718"},"modified":"2013-03-04T17:08:09","modified_gmt":"2013-03-04T22:08:09","slug":"der-kaffee-kolumbiens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2013\/03\/04\/der-kaffee-kolumbiens\/","title":{"rendered":"Der Kaffee Kolumbiens"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">&#8222;Paro&#8220; &#8211; dieses Wort ist zur Zeit in Kolumbien in aller Munde. Es bedeutet frei \u00fcbersetzt soviel wie Stillstand oder Anhalten. Was das mit Kaffee zu tun hat? Eine ganze Menge!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Seit einiger Zeit gibt es in Kolumbien ein neues Gesetz zum Im- und Export. Dieses erleichtert es unter anderem Produkte aus anderen lateinamerikanischen L\u00e4ndern leichter nach Kolumbien einzuf\u00fchren. So k\u00f6nnen wir hier neuerdings Reis, Mais, Zucker oder Kaffee aus Ecuador, Costa Rica, Brasilien etc. kaufen. Am st\u00e4rksten spiegelt sich dies allerdings im Kaffeehandel wieder. Der kolumbianische Kaffee gilt als einer der besten Kaffees der Welt. Im Gegensatz zu L\u00e4ndern wie Brasilien oder Costa Rica gilt hier noch Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t. Die Kaffeebohnen an einem Kaffeestrauch reifen nicht alle gleich schnell und nur aus den reifen, roten Bohnen l\u00e4sst sich ein wirklich guter Kaffee herstellen.<br \/>\nIn Massenproduktionen k\u00fcmmert sich darum aber keiner und alle Bohnen werden auf einmal geerntet. Was die kolumbianische Qualit\u00e4t ausmacht, ist dass die Bohnen einzelnd per Hand geerntet werden und danach auch noch mal einer strengen Auslese bestehen m\u00fcssen bevor sie weiterverarbeitet werden. Dies macht den kolumbianischen Kaffee nat\u00fcrlich teurer als seine Konkurrenten. Mit den Billigpreisen des importierten Kaffees k\u00f6nnen die kolumbianischen Kaffeebauern einfach nicht mithalten. Die kolumbianische Regierung scheint das allerdings weniger zu st\u00f6ren, denn sie macht immer noch gute Gesch\u00e4fte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Aus diesem Grund haben die Kaffeebauern letzte Woche Montag zu Protesten aufgerufen. Mit Hilfe der Lastwagenfahrer sperren sie die Landstra\u00dfen und bringen das Land zum &#8222;Paro&#8220; &#8211; Anhalten. In Departamentos wie beispielsweise Antioquia (rund um Medellin) verl\u00e4uft dies relativ friedlich: keine Gewalt und die Lebensmitteltransporter o.\u00e4. k\u00f6nnen passieren.<br \/>\nGanz anders sieht die Situation in Departamentos wie Cauca oder Nari\u00f1o (s\u00fcdlich von Cali) aus. Dort ist die Guerilla sehr aktiv und es gibt viele eindeutige Spekulationen, dass sie Einfluss auf die Proteste \u00fcben. Die Proteste verlaufen eindeutig gewaltvoller ab: Busse werden abgebrannt, Reisende \u00fcberfallen und letzte Nacht wurden in drei D\u00f6rfern Bomben gelegt.<\/p>\n<p>Doch das Problem liegt nicht nur in der Gewalt. Sehr gravierend ist, dass \u00fcberhaupt gar nichts mehr durchgelassen wird: keine Reisebusse (die Panamericana ist die wichtigste Landreiseroute durch Kolumbien nach Ecuador und dem Rest S\u00fcdamerikas), keine Kraftstofftransporter und keine Lebensmitteltransporter. In der sch\u00f6nen Kolonialstadt Popayan, die Hauptstadt des Departamento Cauca, kann man schon seit Tagen keine Lebensmittel mehr kaufen, wie Freunde mir berichteten.<br \/>\nDas Departamento Nari\u00f1o ist einer der gr\u00f6\u00dften Frucht- und Gem\u00fcseproduzenten Kolumbiens. Da die Lebensmitteltransporter nun auf Grund des fehlenden Benzins und der Stra\u00dfensperren nicht passieren k\u00f6nnen, werden auch hier bei uns in Cali die frischen Lebensmittel knapp. In Aguablanca gibt es seit diesem Wochenende bereits keine Fr\u00fcchte mehr zu kaufen und auch im Rest von Cali haben sich die Preise fast verdoppelt.<\/p>\n<p>Die Regierung lie\u00df verlauten, sie sei durchaus zu Gespr\u00e4chen bereit, jedoch nur wenn die Proteste aufh\u00f6rten. Die Proteste werden aber, glaube ich, nicht aufh\u00f6ren, bis sie etwas erreicht haben. Obwohl viele Menschen unter diesen Umst\u00e4nden keinen Zugang zu Lebensmitteln haben, bleibt die Regierung stur und scheint nicht zu einer schnellen Einigung bereit zu sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">An diesem Wochenende haben sich den Protesten nun auch die Kakaobauern und die Studenten Bogot\u00e1s angeschlossen, die wohl in Bogot\u00e1 selber Stra\u00dfensperren errichten.<br \/>\nWas ich bisher an Meinungen mitbekommen habe, ist sehr gemischt. Einige nehmen die Proteste nicht sonderlich ernst, doch viele sind der Meinung, dass sich die Proteste ausweite und zu etwas deutlich gr\u00f6\u00dferem entwickeln k\u00f6nnten. Dies wird sich wohl in den n\u00e4chsten Tagen und Wochen zeigen&#8230; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">PS: Zur Beruhigung, unsere Sicherheitssituation in Cali (bzw. Lisa momentan in der Karibik) ist zur Zeit nicht gef\u00e4hrdet.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Paro&#8220; &#8211; dieses Wort ist zur Zeit in Kolumbien in aller Munde. Es bedeutet frei \u00fcbersetzt soviel wie Stillstand oder Anhalten. Was das mit Kaffee zu tun hat? Eine ganze Menge! Seit einiger Zeit gibt es in Kolumbien ein neues Gesetz zum Im- und Export. 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