{"id":520,"date":"2012-03-29T23:24:20","date_gmt":"2012-03-29T21:24:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=520"},"modified":"2012-03-29T23:34:20","modified_gmt":"2012-03-29T21:34:20","slug":"meine-mama-hat-mich-nie-geliebt-der-eindrucksvollste-tag-meines-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2012\/03\/29\/meine-mama-hat-mich-nie-geliebt-der-eindrucksvollste-tag-meines-lebens\/","title":{"rendered":"&#8222;Meine Mama hat mich nie geliebt.&#8220; &#8211; Der eindrucksvollste Tag meines Lebens"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601892.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-535\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601892-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601892-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601892-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601941.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-536\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601941-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601941-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601941-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601961.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-537\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601961-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601961-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10601961-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602081.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-538\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602081-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602081-300x168.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602081-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602081.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P1060219.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-539\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P1060219-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P1060219-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P1060219-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602331.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-540\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602331-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602331-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2012\/03\/P10602331-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\u201eMeine Mama hat mich nie geliebt. Mit zw\u00f6lf musste ich anfangen als Haushaltshilfe in anderen Familien zu arbeiten, ich bin nie zur Schule gegangen und habe nie etwas anderes gelernt. Als \u00c4lteste meiner sechs Geschwister musste ich schon fr\u00fch dabei helfen, Geld ins Haus zu bringen. Nur meine drei Br\u00fcder sind zur Schule gegangen, wir M\u00e4dchen durften das nicht.\u201c<br \/>\nKatharinas Gesicht ist gepr\u00e4gt von tiefen Furchen und ich habe noch nie zuvor solche Augen gesehen. W\u00e4hrend sie erz\u00e4hlt, nickt sie immer wieder traurig mit dem Kopf und blickt auf den Fu\u00dfboden.<\/p>\n<p>Heute wurde bei uns in der Schule der \u201eD\u00eda del amor\u201c gefeiert und ich bin immer noch v\u00f6llig aufgew\u00fchlt und kann das heute Erlebte gar nicht in Worte fassen. Ich glaube heute war wirklich einer der sch\u00f6nsten und emotionalsten Tage meines Lebens.<br \/>\nAnstatt Unterricht zu machen, bringt heute jede Klasse ein oder zwei abuelitos, alte Leute aus dem Viertel, die unter ganz schlechten Bedingungen leben, mit in die Schule. Die Kinder selbst w\u00e4hlen ihren abuelito aus. Dort gibt es Carlos, der nicht laufen kann und nur kommen kann, da ihm eine Organisation einen Rollstuhl geliehen hat, Armin, der mit seinen \u00fcber siebzig noch Kaugummis verkaufen muss, Jos\u00e9, der in seinem Leben mit dem Zirkus durch S\u00fcdamerika getourt ist, bis er dann vom Seil fiel und seitdem blind ist. Achtzehn alte Menschen haben sich in der Schule versammelt, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind sehr arm und alleine.<br \/>\nUm 09:00 Uhr empfangen wir sie an einem rot dekorierten Tisch mit einem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck. Es gibt Arepa, R\u00fchrei, einen Apfel und hei\u00dfe Schokolade. Mir geht schon das Herz auf, als ich sehe, wie die Kinder die wackeligen Alten an der Hand nehmen und sie zum Tisch begleiten.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck, das ihnen von uns und den Elfern serviert wird, singt der Chor ihnen ein St\u00e4ndchen. Ganz spontan stellt sich danach eine der Alten hin und singt eine religi\u00f6se Hymne. Auch sie ist blind, strahlt aber \u00fcber beide Ohren. Davon angeregt beginnt Jos\u00e9, der Zirkusmonteur, ein Ave Maria zu tr\u00e4llern. Es ist einfach nur wundervoll und herzergreifend, man kann nicht anders, als einfach nur Zuneigung und Gl\u00fcck zu empfinden.<br \/>\nDanach geht jeder der abuelitos in einen der Salons, wo sie den Kindern ihre Lebensgeschichte erz\u00e4hlen.<br \/>\nIch begleite die sechste Klasse, da sich dort viele meiner Klaviersch\u00fcler befinden. Schon von Anfang an merkt man, dass unsere abuelita es nicht leicht hatte im Leben. Sie kommt mir vor, als w\u00e4re sie 80 Jahre alt, ist aber grade mal 64. Trotzdem ist sie krank und hat nicht viel Kraft.<br \/>\nSie ist sehr ernst und f\u00e4ngt schon am Anfang ihrer Erz\u00e4hlungen an zu weinen. Ihre Mutter sei sehr hart mit ihre gewesen, der Vater sei ein guter Vater gewesen, habe immer daf\u00fcr gesorgt, dass ein Essen auf ihrem Tisch lande. Doch als dieser verstarb, h\u00e4tte sich alles nur verschlimmert.<br \/>\nMit zw\u00f6lft f\u00e4ngt Katharina an zu arbeiten, mir wird ganz mulmig als ich das h\u00f6re, und auch die Sch\u00fcler gucken ganz verdrossen drein.<br \/>\nMit siebzehn heiratet sie und bekommt wenig sp\u00e4ter ihr erstes Kind. W\u00e4hrend der Trauzeremonie wird sie \u00f6ffentlich von ihrer Mutter beleidigt und angeschrien. Aufgrund der Hochzeit zieht sie daheim aus und hat ihre Mutter seit diesem Tag nicht mehr gesehen. Jedes Mal, wenn wir auf ihre Mutter zu sprechen kommen, f\u00e4ngt sie an zu weinen.<br \/>\nKatharina bekommt sechs Kinder, am Anfang geht es ihnen gut, ihr Mann ist ein guter Ehemann, doch dann beginnt er, sie zu schlagen und schlecht zu behandeln. Sie flieht und kommt mit ihren Kindern bei einer Freundin unter, bis sie schlie\u00dflich Arbeit in einem Restaurant findet, und mit dem Gehalt ein Zimmer bezahlen kann.<br \/>\nVon ihren Geschwistern, denen es einigerma\u00dfen gut ergeht, bekommt sie nie jemanden zu Gesicht, h\u00f6rt nicht einmal etwas von ihnen. Wenn sie sie anruft, um ihnen zu sagen, dass sie Geld f\u00fcr den Arzt braucht, kommt nichts zur\u00fcck.<br \/>\nAuch ihre Kinder k\u00fcmmern sich nicht, und das, obwohl sie doch versucht hat, ihnen so viel Liebe zu schenken, daf\u00fcr zu sorgen, dass alle zur Schule gehen k\u00f6nnen und Arbeit finden.<br \/>\n\u201eWie geht es ihren Kindern jetzt?\u201c, frage ich.<br \/>\n\u201eGut. Sie sind arm, aber es geht ihnen gut.\u201c Mit f\u00fcnfzig stirbt ihr Mann und einer ihrer S\u00f6hne im Alter von f\u00fcnfzehn in einem Autounfall, danach muss sie die Familie alleine unterhalten. Sie k\u00e4mpft sich von einer Arbeit zur n\u00e4chsten, doch nichts dauert l\u00e4nger als vier, f\u00fcnf Jahre am St\u00fcck. Das ist auch der Grund, warum Katharina keine Rente bekommt. Immer noch muss sie W\u00e4sche waschen und Wohnungen s\u00e4ubern. \u201eIch bin m\u00fcde, ich kann nicht mehr, aber ich brauche das Geld.\u201c<br \/>\nIhre Kinder arbeiten heute als B\u00e4cker oder Schreiner, doch keiner l\u00e4sst sich\u00a0 bei ihr blicken. Bis vor kurzem hat Katharina zusammen mit einem Bruder gewohnt, der einzige, der sich um sie gek\u00fcmmert hat. Der ist jedoch vor zwei Monaten spurlos verschwunden, und keiner wei\u00df, was mit ihm ist.<br \/>\nIch kann einfach nicht begreifen, wieso. Warum k\u00fcmmert sich keiner um diese arme, alte Frau? Warum interessieren sich weder ihre Geschwister noch ihre Kinder f\u00fcr sie? Wieso hat ihre Mutter sie so schlecht behandelt? Was hat diese arme, nette, alte Frau getan, dass sie das verdient? Ich finde es einfach nur grausam und es macht mich unglaublich traurig.<br \/>\nUnd doch hat sie immer ein L\u00e4cheln f\u00fcr die Sch\u00fcler oder mich \u00fcbrig, wenn wir eine\u00a0 Frage stellen.<br \/>\n\u201eMussten Sie oft hungern?\u201c, fragt eine der Sch\u00fclerinnen.<br \/>\n\u201eJa, sehr. Sehr, sehr, sehr viel.\u201c Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, wie viel Essen t\u00e4glich in Deutschland im M\u00fclleimer landet. Deswegen kann ich auch kein Essen mehr wegschmei\u00dfen. Egal, wie vergammelt die Karotte im K\u00fchlschrank schon ist, sie wird noch f\u00fcr irgendwas verwendet.<br \/>\nAm Anfang meiner Zeit hier fand ich es noch eklig, dass Terry (die Amerikanerin, die oben in Dapa lebt) verschimmelte Erdbeeren f\u00fcr ihren Nachtisch benutzt, aber mittlerweile kann ich es total nachvollziehen.<br \/>\nSp\u00e4ter spielen einige Sch\u00fcler den abuelitos noch etwas auf der Querfl\u00f6te und auf der Geige vor. Dann essen wir gemeinsam etwas Brot und Weintrauben, in Gedenken an Jesus und sein letztes Abendmahl.<br \/>\nZum Abschied wird jedem abuelito ein ganzer Einkauf geschenkt. Reis, Zucker, Mehl, \u00d6l, Eier, Brot, Kaffee und einiges mehr.<br \/>\nIch bin so dankbar, dass ich diese Erfahrung machen darf und Teil dieses Tages sein durfte.<br \/>\nAls wir sp\u00e4ter mit den Lehrern in der Versammlung dar\u00fcber reden und jeder von seinem Treffen mit dem jeweiligen abuelo berichtet, kann ich die Tr\u00e4nen nicht zur\u00fcck halten, weil mir einfach bewusst wird, wie gut wir es in Deutschland haben, wie viel Gl\u00fcck ich in meinem Leben bisher hatte und welche Chancen und M\u00f6glichkeiten uns Deutschen im Leben gegeben werden. Und wie wenig wir das zu sch\u00e4tzen wissen. Wie oft regen wir uns \u00fcber so kleine, allt\u00e4gliche Dinge auf, wie eine zu sp\u00e4t kommende U-Bahn, eine schlechte Note, Regen, Stau, oder ein \u00fcberteuertes Mittagessen. Ganz ehrlich Leute, wacht mal auf!!! Katharina hat mir gezeigt, was es hei\u00dft, ein schweres Leben zu haben, und trotzdem gibt sie nicht auf, macht weiter, und dankt Gott f\u00fcr jeden Tag, den sie leben darf, dankt ihm f\u00fcr den Tag in der Schule und bittet ihn darum, uns zu besch\u00fctzen. Ich kann diese Frau nur bewundern und ich glaube, dass ich diesen Tag nie wieder vergessen werde.<br \/>\nImmer noch bin ich total aufgew\u00fchlt und ich glaube, es dauert auch noch ein paar Tage, bis ich diesen Tag verarbeiten werde, denn es war wirklich eine ziemliche starke und intensive Sache f\u00fcr mich, die mich sehr besch\u00e4ftigt.<br \/>\nWenn ich unser Leben in Deutschland mit dem der Menschen hier in Aguablanca vergleiche, wei\u00df ich ehrlich gesagt nicht so ganz, wie ich damit zurecht kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wenn wir alle nur ein bisschen sozialer denken und handeln w\u00fcrden, w\u00fcrden wir wahrscheinlich schon in einer viel besseren Welt leben. Ich wei\u00df, dass das jetzt vielleicht sehr idealistisch klingt, aber alleine, sich bewusst zu machen, dass genug unserer Mitmenschen t\u00e4glich ums \u00dcberleben k\u00e4mpfen m\u00fcssen, bringt uns vielleicht schon ein St\u00fcck weiter.<br \/>\nDer Lehrer der f\u00fcnften Klasse erz\u00e4hlt, dass ihr abuelito mit dem Satz reinkam: \u201eIch lag gerade eine ganze Woche in meinem Bett ohne aufzustehen, ohne dass es jemand gemerkt hat.\u201c Als sie ihn fragen, wie er das denn \u00fcberlebt habe, meint er: \u201eMedikamente.\u201c Man f\u00fchlt sich einfach nur total beklommen.<br \/>\nMan muss sich einfach immer und immer wieder in Gedanken rufen, wie gut wir es in Deutschland haben. Es gibt so viele Menschen, die unsere Hilfe brauchen, und nat\u00fcrlich kann man nicht allen auf einmal helfen, aber auch die kleinen Dinge bringen einen ein St\u00fcck weiter. Deswegen liebe ich die Arbeit in der Schule so. Dort herrscht ein so hohes Ma\u00df an N\u00e4chstenliebe, man kann das gar nicht in Worte fassen. Immer wieder sehe ich, wie gr\u00f6\u00dfere Sch\u00fcler ihre kleineren Schulkameraden umarmen und dr\u00fccken, wie auch wir st\u00e4ndig gedr\u00fcckt und gek\u00fcsst werden.<br \/>\nUnd deswegen liebe ich auch die Musik. Ich w\u00fcnschte, ich k\u00f6nnte das Leuchten in den Augen der Sch\u00fcler beim Singen \u00fcber diesen Blog nach Deutschland \u00fcbermitteln.<br \/>\nAuch in den K\u00f6pfen aller Sch\u00fcler und Lehrer bleibt das Erlebte eingebrannt. So wollen wir nun versuchen, dem behinderten Mann einen Rollstuhl zu schenken.<\/p>\n<p>Ich kann nur noch einmal sagen: Danke, danke, danke, dass ich diese Erfahrungen machen darf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMeine Mama hat mich nie geliebt. Mit zw\u00f6lf musste ich anfangen als Haushaltshilfe in anderen Familien zu arbeiten, ich bin nie zur Schule gegangen und habe nie etwas anderes gelernt. 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